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Workshop zur Bibliotheksverwaltung

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Kunst, Musik & Theater

Die Landesarbeitsgemeinschaft Schulbibliotheken in Hessen e.V. (LAG) war mit ihrem LAG-Café und Workshop am Montag, dem 6. November in der Schulbibliothek der Steinmühle zu Gast. Von 16 bis 18 Uhr hatten interessierte Lehrkräfte mit Bibliotheksaufgaben und andere Schulbibliotheksmitarbeitende verschiedener hessischer Schulen die Möglichkeit zu einem Gedankenaustausch bei Kaffee, Kuchen und Snacks. Die Steinmühle beschäftigt für die Aufgaben rund um den Bibliotheksbetrieb mit Katrin Reichel eine eigene Bibliothekarin, die selbst dem Beirat der LAG Schulbibliotheken angehört. Sie begrüßte insgesamt 12 Interessierte, die an den erschienenen Referenten Matthias Matzen, Lehrer an der Gesamtschule Gießen Ost, LAG-Vorstand und Mitarbeiter der EDV-Servicestelle für Schulbibliotheken Hessen, Anwenderfragen zum Bibliotheksverwaltung-Programm LITTERA Windows richteten und sich dazu verschiedene Tipps und Tricks holten. Die Gäste waren ausnahmslos begeistert von diesem niederschwelligen Angebot und der Möglichkeit zur Vernetzung und wünschen sich eine baldige Wiederholung der Veranstaltung.

27. November 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/11/MG_6170_RW-Reichel-Katrin.jpg 900 952 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-11-27 09:50:512026-06-08 13:30:11Workshop zur Bibliotheksverwaltung

„Rauchentwicklung im Chemieraum“: Freiwillige Feuerwehr löscht und evakuiert

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Leben im Internat, MINT, Soziales Engagement

Ihre Jahresabschlussübung führte die Freiwillige Feuerwehr Marburg-Cappel in der Steinmühle durch. Der vorgestellte Ernstfall: Ein Brand im Chemie-Raum! Zu späterer Stunde, im Dunkel des neunten Novemberabends, rückte ein Löschzug mit Blaulicht an: Fünf Fahrzeuge inklusive Drehleiter passierten nach heruntergefahrenem Poller den Eingang des Schulgeländes und positionierten sich geschickt zwischen den Beeten auf dem Innenhof und auf dem benachbarten Freigelände.

Bei Alarmierung war von mehreren Internatsschülerinnen und -schülern die Rede, die sich im ersten Stock des Hauptgebäudes bei unklarer Rauchentwicklung im Chemieraum befanden. Während Kameraden und Kameradinnen mit dem Ausrollen des Löschschlauches beschäftigt waren, galt es für vier mit Pressluftatmern ausgerüstete Feuerwehrleute, den Weg über die Treppe nach oben zu bahnen, sich selbst und den gefährdeten Personen im Qualm, durch Bühnennebel ernstfallgetreu inszeniert, Orientierung zu geben und die Schüler:innen zu evakuieren. Die Rettung wurde durch Herausziehen der Personen über die Treppe vollzogen, teilweise wurde auch über die Drehleiter evakuiert.

 

Die Aufgaben: Wasserversorgung und Menschenrettung

Insgesamt 31 Feuerwehrmänner und -frauen waren für die Übung auf den Steinmühlencampus gekommen. „Ein Teil“, so berichtete Steinmühlenlehrer Jonathan Gröb, „wird dabei in solchen Fällen mit der Wasserversorgung, der andere Teil mit der Menschenrettung betraut“. Warum sich Jonathan Gröb so gut auskennt, hat seinen besonderen Grund: Der Lehrer für Mathematik und Physik ist selbst Wehrführer in seinem Heimatort im Vogelsbergkreis, und dank des kurzen Drahts von Kollege zu Kollege sagte er gerne zu, als der Cappeler Wehrführer Dominik Wagner nach einer Übungsmöglichkeit fragte.

Die Angelegenheit ist eine Win-win-Situation. Während die Feuerwehr derlei Einsätze in kurzer Entfernung von ihrem Stützpunkt in der Umgehungsstraße vollumfänglich üben kann, lernt die Steinmühle bestimmte Verhaltensregeln und Abläufe für den Ernstfall. Nicht ganz zufällig ist Jonathan Gröb auch Brandschutzbeauftragter der Steinmühle, und eine aktualisierte, den neuen Gebäudesituationen angepasste Brandschutzordnung ist bereits in Arbeit.

 

„Herr Gröb, wir wollen noch Drehleiter fahren“

Nachdem die an der Übung beteiligten Schülerinnen und Schüler bemerkt hatten, dass es bei derlei Einsätzen situationsbedingt auch manchmal etwas rau zugehen kann, hob sich die Stimmung kurze Zeit später wieder umso mehr. Sie sangen zwar nicht „Hurra hurra, die Schule brennt“ wie seinerzeit die Gruppe Extrabreit Anfang der legendären Achtziger, einen geselligen Teil forderten sie aber ein: „Herr Gröb, wir wollen noch Drehleiter fahren“, baten sie zum Schluss. So kam es, dass eine Schüler:innengruppe unter fachlicher Begleitung im Korb der ausgefahrenen Drehleiter noch gute 20 Meter in den Nachthimmel gehoben wurde und die Aussicht auf Marburg genießen konnte.

Die Steinmühle dankt der Freiwilligen Feuerwehr Cappel, den beteiligten Schülerinnen und Schülern sowie unserem Lehrer Jonathan Gröb, dass wir die geschilderten Erfahrungen machen und unsere Kenntnisse rund um die Arbeit der Feuerwehr erweitern durften!

24. November 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/11/IMG_2981-scaled.jpg 1125 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-11-24 13:06:162026-06-08 13:30:44„Rauchentwicklung im Chemieraum“: Freiwillige Feuerwehr löscht und evakuiert

Host Town-Treffen: Berührende Erinnerungen wurden wieder lebendig

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Soziales Engagement, Sport & Gesundheit

Die Steinmühle war Gastgeberin für die Vertreterinnen und Vertreter der Hessischen Host Towns, die in der vergangenen Woche einen emotionalen Rückblick auf die Special Olympics World Games Berlin 2023 und das jeweilige Host Town Programm geworfen hatten. Neben Vertreter:innen der Universitätsstadt Marburg, einer der Host Towns, fanden sich im Forum unserer Schule Gäste aus dem Landkreis Hersfeld-Rotenburg, der Stadt Neu-Isenburg, aus Darmstadt, Hanau, Kelkheim, Frankfurt, Wiesbaden, dem Vogelsbergkreis und Fulda ein.

„Die zahlreichen Videos, die während der Host Town-Tage entstanden sind, haben die intensiven und berührenden Erinnerungen dieser Zeit wieder lebendig werden lassen“, fasste Luisa Nicklas, Projektkoordinatorin von Special Olympics Deutschland in Hessen (SOH) e.V., zusammen. Ein bewegender Höhepunkt der Veranstaltung war das Interview des SOH-Athleten im Basketball und Fußball, Manuel Fichtner, mit der Leichtathletin Annika Meißner. Als erste Medaillengewinnerin des Team Deutschlands teilte Annika ehrliche Worte über die Vorbereitung und ihre Erfahrungen bei den Weltspielen und lobte dabei auch die menschliche Komponente der Gesamtveranstaltung: „Hier sind Freundschaften entstanden“.

 

„Stolz auf die inklusiven Prozesse“

In Gruppenarbeiten wurden anschließend Blicke in die Zukunft geworfen, inklusive Projekte und Maßnahmen geplant sowie Ideen für weitere Aktionen gesammelt. Als besonderen Gast empfingen die Tagungsteilnehmer:innen nach dem gemeinsamen Mittagessen Peter Beuth, den Hessischen Staatsminister des Innern und für Sport. Er lobte das allseitige Engagement und gab wichtige Impulse für die Fortsetzung der Inklusionsarbeit. Als Dankeschön für die großartige Arbeit in den Kommunen erhielten die Host Towns ein Medaillen-Set der Weltspiele. Luisa Nicklas: „Wir sind unglaublich stolz auf die inklusiven Prozesse, die vor, während und nach den Weltspielen von den hessischen Kommunen geschaffen wurden und freuen uns auf die weiteren Maßnahmen, die in Zukunft umgesetzt werden“.

 

„Aufgaben mit Herzblut angenommen“

Zu den Marburger Gästen der Veranstaltung gehörte Stadträtin Kirsten Dinnebier, gleichzeitig zuständige Dezernentin des Fachdienstes Sport. Silvia Ruppel, Präsidentin von SOH Deutschland in Hessen, lobte Dinnebiers „Zugewandtheit zu unseren Anliegen“. Egon Vaupel, Vorsitzender des Schulvereins Steinmühle und Netzwerker auch in Sachen Special Olympics, sprach ebenfalls Worte der Anerkennung an die Stadträtin sowie an Jana Keller, die ihre Aufgaben im Rahmen der Marburger Host Town-Organisation mit Herzblut angenommen und auch eine Übungsleiter-Assistenzfortbildung ins Leben gerufen habe.

 

Anerkennung für die Steinmühle

Zahlreiche Tagungsteilnehmer:innen zollten der Steinmühle beim gemeinsamen Mittagessen Anerkennung und Respekt für Gestaltung des Campus mit Ganztagsschule, Internat und Gelände sowie für die Tatsache, dass sie sich inhaltlich auch „besonderen Aufgaben stellt“. Die Steinmühle, die seit Juli in Kooperation mit der blista auch inklusives Wassersportzentrum ist, wird dieses Engagement weiter hochhalten. Eine Unified-Mannschaft, vor der Pandemie ins Leben gerufen, trainiert jeden Montagabend auf der Anlage.

9. November 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/11/2023-10-31_RW_SpecialOlympics_02.jpg 605 1200 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-11-09 10:47:352026-06-08 13:31:38Host Town-Treffen: Berührende Erinnerungen wurden wieder lebendig

Eine Lanze für alle, die gründen wollen: Wichtig sind innovative Idee und Team

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Politik, Wirtschaft & Verantwortung

Axel Täubert, Bestseller-Autor und Head of Startups bei Google, besuchte die Steinmühle

Wer scheitert, erntet oft Spott: „Der ist pleitegegangen“, „seine Firma ist platt“, „war wohl nix mit den guten Ideen“. Noch immer werden Gründerinnen und Gründer, deren Unternehmen sich nicht am Markt behaupten konnte, in Deutschland stigmatisiert.  Axel Täubert, Abi-Jahrgang 1996 an der Gießener Liebigschule und heute Head of Startups bei Google, machte dies am Dienstagabend zum Thema seines Vortrags an der Steinmühle. Der provokante Titel: „Scheitern als Geschäftsmodell“.

Es wird gerne vergessen: Wer ein Unternehmen gründet, hat sich mit Dingen beschäftigt, die viele Angestellte nur vom Hörensagen kennen. Formalitäten, Business-Plan, Kapital-Situation, gegebenenfalls Investorensuche – von der Bereitschaft, länger als „nine-to-five“ zu arbeiten, ganz zu schweigen. Fast essentiell: Die richtige Zusammensetzung des eigenen Teams. „Wer gründen möchte, braucht Menschen, die nicht nur für dieselbe Idee brennen, sondern sich von ihren Fähigkeiten her ergänzen“. Der eine ist in der Welt der Finanzen zuhause, der andere liebt den Vertrieb, den Kontakt zu Menschen. Der oder die Dritte hat das Know-how, um das es beim Unternehmen geht, ist Techniker, Ingenieur, Naturwissenschaftler – oder mit welcher Materie sich das Startup auch immer beschäftigt. Ausdrücklich dazu zählen Handwerksbetriebe.

 

„Alles sollte beim User beginnen“

Viele Unternehmer sind in der Gründungsphase auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Überzeugen sie in solch einer Situation mit einer neuartigen, innovativen Geschäftsidee und mit der Struktur ihres Teams, kommen oft Venture Capital ins Spiel. Investoren stellen dabei wachstumsstarken, nicht börsennotierten Startups Geldmittel ohne Sicherheiten und bieten neben finanzieller Hilfe auch Beratung und Netzwerke.  Dies geschieht in Form eines Venture Capital Fonds im Rahmen einer Beteiligung an dem Unternehmen. Durch die Investition kommt es zu einer Miteigentümerschaft, ohne dass die Investoren aber dabei eine Mehrheitsbeteiligung anstreben.

Venture Capital-relevante Unternehmen sind solche, die durch ihr Tun einen klaren Kundennutzen und einen innovativen Vorteil bieten. Axel Täubert: „Alles sollte beim User beginnen“.  Er nannte das Beispiel einer Firma, die durch dekorative Elemente und eine spezielle Konzeption aus Geräten für MRT-Diagnostik eine „Abenteuer-Höhle“ gestaltete, die Kindern statt Angst zu vermitteln Anreize bietet, sich hineinzubegeben und sich der Untersuchung zu unterziehen.

 

Wenn scheitern, dann schnell

Nur eines von zehn Startups wird richtig erfolgreich, berichtet Axel Täubert. Einschlägige Zahlen besagen, dass zwischen 80 und 90 Prozent aller Startups innerhalb von drei Jahren scheitern. „Es ist wichtig, dass man rechtzeitig erkennt, wenn es nicht rundläuft“, rät Täubert. Das Scheitern einzugestehen, sollte nicht unnötig hinausgezögert werden in der falschen Hoffnung, es werde sich noch etwas ändern. Das schließe natürlich nicht aus, den Business-Plan anzupassen, bevor man alles hinwerfe. Zum Glück sei das Scheitern nach einer Unternehmensgründung kein Makel mehr. Im Gegenteil sei dies häufig für Kapitalgeber ein Indiz für Erfahrung.

„Glaubt an eure Ideen, lasst sie euch gegebenenfalls patentieren“ rät der Referent, der auf Vermittlung von Jens Ihle, dem Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen an die Steinmühle gekommen war. Die Gesellschaft mit Sitz in Gießen sei, so Täubert, auch ein möglichert Ort für potentielle Gründerinnen und Gründer, ihre Ideen zu platzieren oder zu erfragen, wo dies geschehen könne. Im Rahmen der Publikumsfragen nach dem Vortrag erläuterte Täubert auch, dass es in Deutschland geographische Unterschiede gebe, in welchen Regionen oder Städten man als Gründerin oder Gründer gut aufgehoben sei: „Gewisse Unis bieten einfach bessere Chancen auf Unterstützung, und an bestimmten Orten existiert schlicht ein gutes Startup-Ökosystem. Auch der Marburger Lokschuppen gehört dazu“.

 

Nötige Fähigkeiten von Gründenden

Welchen Beitrag eine Schule leisten könne, um aus Absolventinnen und Absolventen zu potentiell erfolgreichen Gründenden zu machen, formulierte der Redner konkret so: „Wer sinnentnehmendes Lesen beherrscht, gut rechnen kann, Teamworkerin oder Teamworker ist und selbstständig arbeiten kann, der hat zum erfolgreichen Gründen alle Chancen“. Schulleiter Björn Gemmer, der das hochinteressierte Publikum durch den Abend führte, nahm auch mit, dass das Fach „Jugend gründet“, analog zu „Jugend forscht“, schon bei der einen oder anderen deutschen Schule in etabliert sei, sogar als „Besondere Lernleistung“ und damit als Abiturfach.

 

Klassen 5 bis 7 interpretierten Axel Täuberts Buch „Der Classroom Coach“

Szenenwechsel. Axel Täubert, Vater zweier Söhne im Alter von 13 und 15 Jahren, füllt das Forum am Mittwochmorgen mit den Steinmühlen-Jahrgängen 5 bis 7. Er liest aus seinem Buch „Der Classroom-Coach“, das er zusammen mit dem Bildungs-Entrepeneur Daniel Jung geschrieben hat. Vor etwas weniger als vier Jahren stand auch Daniel Jung hier, der Mathe-YouTuber, dem so mancher Schüler und so manche Schülerin Hilfe bei der Lösung von Mathe-Aufgaben zu verdanken hat. Einschlägiger Satz zur Erinnerung: „Du hast mir im Abi den Arsch gerettet“.

Diesmal, im Bestseller Classroom-Coach von Axel Täubert, geht es um eine Lern-App. Um eine Nachhilfe-App, deren Entwicklung auf die Idee der Schülerin Nele zurückgeht. Sie und ihr Team, außer ihr bestehend aus Karl, Mehmet und Aliyah, betätigen sich als Gründer. Eine aufregende Reise, die zunächst von Axel Täubert selbst, später von vier Steinmühlenschüler:innen in den entsprechenden Rollen auf der Bühne gelesen wird.

Das junge Publikum wurde trotz der längeren Zuhördauer mitgenommen – so wie Axel Täubert selbst: „Die Schülerinnen und Schüler haben das nicht gelesen, die haben das gespielt“ zeigte er sich begeistert über die Art und Weise, wie Leo Keil (5b), Thomas Pfotenhauer (6b), Lotta Jerrentrup (7a) und Samri Wulf (7a) ihre jeweiligen Rollen präsentierten.

Im Anschluss gab es noch ausreichend Zeit für Fragen, und die hatten die Schülerinnen und Schüler zuhauf. Dabei zeigte sich, wie orientiert die Jahrgänge über die aktuellen einschlägigen Internetpräsenzen sind und löcherten den fachkundigen Besuch mit allem, was ihnen auf den Nägeln brannte.  Dabei waren auch solche Fragen dabei, deren Beantwortung Axel Täubert lieber mal abbog, wie „was verdienen Sie bei Google?“. Dass er darauf gekommen sei, jungen Menschen aufzuzeigen, Unternehmer zu werden, sei der Bekanntschaft mit Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer zu verdanken. Mit ihm habe er auch den Bestseller „Die Start-Up-Gang“ geschrieben.

„Wenn ihr etwas macht, dann macht was Neues“ schloss der Gast seinen Auftritt an der Steinmühle. Und wer weiß, ob ihm der eine oder die andere heute enthusiastische Jugendliche später nicht mal über den Weg laufen wird.

Axel Täubert ist Rapper im Ruhestand, SPIEGEL-Bestseller-Autor und Head of Startups bei Google. Bis zu seinem Abitur (Liebigschule, 1996) lebte er in Gießen und war vor seiner aktuellen Rolle unter anderem Head of Gaming bei YouTube. Schon in jungen Jahren hat er mehrere Unternehmen gegründet und begleitet mittlerweile diverse Start-ups als Business Angel. Nebenher ist er Autor von Kinderbüchern und lebt mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen in München.

8. November 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/11/MG_5962a_Taeubert-Alex.jpg 753 1200 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-11-08 13:21:272026-06-08 13:32:24Eine Lanze für alle, die gründen wollen: Wichtig sind innovative Idee und Team

Ausstellung zu Themen der Nachhaltigkeit

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Kunst, Musik & Theater, Ökologie und Nachhaltigkeit, Politik, Wirtschaft & Verantwortung

Der Kunst-LK von Ines Vielhaben hat mit Kreativität eine Ausstellung mit beeindruckenden dokumentarischen und inszenierten Fotos gestaltet, die ausgewählte Ziele für nachhaltige Entwicklung auf packende Weise beleuchten. Diese visuelle Reise durch Engagement und Visionen erwartet alle Interessierten im offenen Arbeitsbereich des Steinmühlen-Hauptgebäudes. Die Fotos erzählen nicht nur sehr unterschiedliche Geschichten, sondern regen auch zum Nachdenken an.

Die Ausstellung, so Ines Vielhaben,  ist mehr als nur Bilder an der Wand – sie ist eine Einladung, die Welt durch die Linse der Nachhaltigkeit zu betrachten.

Die Fotoauswahl gewährt einen Einblick in die verschiedenen Fotoserien.

7. November 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/11/IMG_1432.jpg 900 675 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-11-07 14:34:562026-06-08 13:32:56Ausstellung zu Themen der Nachhaltigkeit

DIV-Fortbildung zu/zur Qualitätsmanagementbeauftragten: „Die Internate Vereinigung“ zu Gast in der Steinmühle

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Uncategorized

Vom 18. – 21. September traf sich die DIV (Die INTERNATE VEREINIGUNG e.V.) im Rahmen der Fortbildung zum/zur Qualitätsmanagementbeauftragten in der Steinmühle. Die DIV ist ein Zusammenschluss von renommierten Internatsschulen in Deutschland und der Schweiz. Die Internate lassen sich regelmäßig in- und extern evaluieren, kooperieren mit Forschungseinrichtungen und Hochschulen und legen großen Wert auf die Qualifizierung ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Das Qualitätsmanagement, die Gestaltung und Umsetzung der Qualitätsentwicklung in den Mitgliedsinternaten und im Verband, ist eine der zentralen Aufgaben der DIV. 

Im Jahr 2014 wurde daher von der Mitgliederversammlung der DIV einstimmig das „Rahmenkonzept für das Qualitätsmanagement in Internatsschulen“ verabschiedet. Die sukzessive Umsetzung der darin formulierten Qualitätsstandards ist für Mitglieder der DIV verbindlich und wird in regelmäßigen Abständen überprüft.

Seit März 2021 bildet die DIV an jeder der Mitgliedsinternate Qualitätsmanagementbeauftragte aus, sie tragen Sorge für die Etablierung und sukzessive Umsetzung des DIV-Rahmenkonzepts für das Qualitätsmanagement in den Internatsschulen.

Die erste Generation QMB hat ihre Ausbildung im März 2022 erfolgreich abgeschlossen.

Bei den Teilnehmer:innen der aktuellen Fortbildung handelt es sich bereits um die 2. Generation QMB, da die DIV immer wieder neue Internatsschulen in ihren Kreis aufnimmt oder Bestandsmitglieder noch ein/e weitere/n QMB ausbilden lassen möchten.

Im Rahmen ihrer praxisorientierten und gezielt auf den Kontext Internat zugeschnittenen Ausbildung erwerben die Teilnehmer:innen neben den theoretischen Grundlagen des QM sowie dem praktischen Umgang mit unterstützenden Tools, außerdem die Befähigung zur Durchführung von QM-Auditierungen an den Mitgliedsinstitutionen.

Dabei legt die DIV besonderen Wert darauf, dass die Auszubildenden eine QM-Qualifizierung gemäß den Anforderungen der Auditnorm DIN EN ISO 19011 erhalten.

Die Fortbildung gliedert sich in mehrere Einheiten (teils in Präsenz, teils in Online-Formaten). Nach einem ersten Zoomauftakt Ende Juni 2023 handelte es sich bei der aktuellen Tagung in der Steinmühle um den ersten Präsenzblock, zwei weitere Schulungsblöcke werden noch folgen, bis die 2. Generation QMB ihre Fortbildung voraussichtlich im September 2024 abschließen werden.

Neben den fachlichen Inhalten wurde den Teilnehmer:innen auch ein ansprechendes Rahmenprogramm geboten. Eine Führung durch Marburgs malerische Oberstadt und das gemeinsame Einkehren in eine  der urigsten Lokalitäten der Universitätsstadt, der „Sonne“, rundete die Tagung ab.

18. Oktober 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/10/DIV_Fortbildung_2023-1-scaled-1-scaled.jpg 1000 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-10-18 12:04:062026-06-08 13:33:15DIV-Fortbildung zu/zur Qualitätsmanagementbeauftragten: „Die Internate Vereinigung“ zu Gast in der Steinmühle

Den Lehrerberuf attraktiver machen: Zukunftsbus an der Steinmühle

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Politik, Wirtschaft & Verantwortung

Um die Lehrkräftegewinnung weiter zu bewerben, stoppte der „Zukunftsbus“ des hessischen Kultusministeriums am Montag, 11. September, bei den Oberstufenklassen Q1 und Q3 an der Steinmühle.

Im Rahmen der Initiative „Die Zukunft braucht Dich! Werde Lehrerin oder Lehrer in Hessen“ tourt der Bus dieses Jahr durch mehr als 100 hessische Schulen – und kam auch auch die Steinmühle. Mit dabei: Ein neues, innovatives Motivationsvideo im Virtual-Reality-Stil. Ziel des Videos ist, einen Einblick in die Arbeit einer Lehrkraft zu geben. Der circa 3-minütige 270-Grad-Kurzfilm wird dabei mit einer VR-Brille zu einem hautnahen Erlebnis. Nachdem VR-Film gab es sogar noch die Chance, herauszufinden, wie viel Lehrer-Potential in den Oberstufenschüler:innen der Steinmühle steckt. Der „Lehrertest“ konnte digital vor Ort absolviert werden, das Ergebnis erschien direkt danach. Und wer weiß, vielleicht stehen ein paar Lehrkräfte von Morgen schon in den Startlöchern.

Die Aktion an der Steinmühle wurde betreut von Dr. Claudia Röder, die an unserer Schule für die Studien- und Berufsorientierung zuständig ist.

Über die hessische Lehrkräftegewinnung:

Neben der Erhöhung der Studienplatzkapazitäten für Grundschullehramt wurden bereits verschiedene Quereinstiegsprogramme und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten geschaffen. Ebenso wurde die Einstiegsbesoldung für Grundschullehrkräfte angehoben. Laut Kultusministerium werden jedes Jahr 2.500 Lehrkräfte in den Schuldienst eingestellt.

8. Oktober 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/10/IMG_0054.jpg 800 1200 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-10-08 09:58:272026-06-08 13:35:07Den Lehrerberuf attraktiver machen: Zukunftsbus an der Steinmühle

Den eigenen Standpunkt klargemacht: Politische Spitze diskutierte mit Schülerschaft

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Ökologie und Nachhaltigkeit, Politik, Wirtschaft & Verantwortung

Steinmühlen-Oberstufe zeigte großes Interesse am Dialog mit den Kandidierenden


Sämtliche Spitzenkandidaten des Landkreises, die bei der bevorstehenden Landtagswahl antreten, versammelten sich auf dem Podium im Forum der Steinmühle, um vor den Klassen 12 und 13 zu brisanten politischen Themen Stellung zu nehmen. Die meiste Energie legten die Politiker dabei in die eigene Abgrenzung zum politischen Gegner.

Vor einer vollen Aula zu sprechen, vor Schüler:innen, die in diesem oder im nächsten Jahr zu den Erstwählern gehören, dürfte für die Kandidaten den besonderen Reiz dieses Termins ausgemacht haben. Die Fragen, zu denen Stellung bezogen werden sollte, wurden von Jonathan Eckardt und Jan Templer vorgegeben. Sie besuchen den Leistungskurs „Politik und Wirtschaft“ des Steinmühlen-Jahrgangs 12.

Die Fragen der beiden jungen Diskussionsleiter und die erweiternden Zwischenfragen aus dem Auditorium bezogen sich unter anderem auf die Meinung zum Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor, auf die Haltung zur Geschlechterfreiheit, zur Gender-Sprache, aber auch zum Marburger Verkehrskonzept Move 35 und der damit ebenfalls zusammenhängenden Überlegung, wie denn Menschen aus dem Marburger Umland, speziell ältere Menschen aus den Stadtteilen, sich ihre mobile Zukunft vorstellen sollten. Besprochen wurden aber auch allgemeine Fragen wie die vorgestellte Lösung für den Lehrkräftemangel oder die aus Kandidat:innen-Sicht realisierbaren und angezeigten Umweltschutzmaßnahmen, um nur Beispiele zu nennen.

Überraschungen zu den Antworten blieben in Anbetracht der grundsätzlich bekannten Positionen der einzelnen Parteien eher aus. Die Haltungen der Kandidat:innen polarisierten teilweise, und wenn etwas als vorbildlich bei der Veranstaltung bezeichnet werden kann, dann die Tatsache, dass sie in meist sachlicher Atmosphäre stattfand.

Es hätte noch weiteren „Stoff“ für eine Fortführung der Diskussion gegeben. Doch leider reichte die Zeit, auf 90 Minuten angesetzt, dafür nicht aus. Von politischer Gleichgültigkeit unter jungen Menschen, wie sie in der Öffentlichkeit häufig postuliert wird, kann an der Steinmühle jedenfalls keine Rede sein.

Der Steinmühle war es dank der Organisation von Fachlehrerin Dr. Claudia Röder gelungen, die Kandidatinnen und Kandidaten aller Parteien ohne Ausnahme für die Schulveranstaltung zu gewinnen. Schulleiter Björn Gemmer bedankte sich bei ihr und bei den politischen Gästen für diesen außergewöhnlichen und fruchtbaren Vormittag, der für die Schülerschaft ein weiterer wichtiger Schritt zur politischen Meinungsbildung gewesen sein dürfte.

Diese Besetzung versprach eine rege Diskussion. Im politischen Austausch waren mit den Schülerinnen und Schülern (von links) Jan Schalauske (Die Linke), Sebastian Sack (SPD), Angela Dorn (Bündnis 90/Die Grünen), Lisa Deißler (FDP), Dirk Bamberger (CDU), Pascal Schleich (AfD). Durch den Vormittag führten Jonathan Eckardt und Jan Templer (Mitte).

 

Aufgeschnappt:

Angela Dorn (Bündnis 90/Grüne)

Angela Dorn, Bündnis 90 / Die Grünen

Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor war eine EU-Entscheidung. Das wird oft vergessen.

Dass es mehr als zwei Geschlechter gibt, hat auch das Bundesverfassungsgericht entschieden. Man erkennt es übrigens auch in der Tierwelt.

Wir haben die Mittel für Straßensanierung verdoppelt. Die FDP ist aber immer nur für Neubau, nie für Erhalt.

Die Radwege-Planung braucht in Deutschland zu lange.

Betreffend den Öffentlichen Personennahverkehr sind wir nach wie vor für „Jedes Dorf jede Stunde“. Das kann aber nicht kostenlos sein.

Die größte Ressource ist unser Kopf.

Es braucht einen echten pädagogischen Aufbruch. Da kann die Steinmühle eine Vorbildfunktion haben.

Geht ins Ausland! Nehmt euch Zeit, genau zu schauen. Macht Praktika! (an die Schülerschaft gewandt, bezüglich Berufsorientierung).

Unser Wohlstand ist gefährdet, wenn wir die Klimaziele nicht erreichen.

 

Dirk Bamberger (CDU)

Dirk Bamberger, CDU

Wir müssen erkennen, dass auch Stromenergie nicht vollständig CO2-neutral ist.

Ich sehe die Gender-Sprache kritisch. Für Behinderte bedeutet sie eine Verkomplizierung der Sprache.

Move35 verschwand plötzlich hinter verschlossenen Türen. Das Konzept geht gegen das Auto.

In 10 bis 15 Jahren gibt es vielleicht autonomen Verkehr, auch Busverkehr.

Schülerticket für alle – man muss auch überlegen, wie das finanziert werden soll.

Wir haben in Hessen derzeit so viele Lehrer wie noch nie bei so wenig Schülern wie noch nie – und so viele Schulpsychologen wie noch nie.

 

Lisa Deißler (FDP)

LIsa Deißler, FDP

Es stellt sich die Frage, ob der Zeitpunkt (für den Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor) klug ist. Und ob wir die Infrastruktur zum Laden (der E-Autos) haben.

Bei Move35 verstehe auch ich vieles nicht.

Wie für einen grünen Verkehrsminister (Tarek Al Wazir) sind in Hessen Schienen- und Radwege unterentwickelt.

Wir brauchen den Individualverkehr. Sonst wird es duster in den Außenstadtteilen.

Wir brauchen eine Technologie der Zukunft und müssen dahingehend weiter forschen.

Bei der Sanierung müssen die staatlichen Gebäude erst mal ran, bevor man den Leuten Vorschriften macht.

 

Pascal Schleich (AfD)

Pascal Schleich, AfD

Der Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor ist eine komplette Fehlentscheidung. Wir haben gar nicht die Energie für E-Autos.

Wir werden ausgelacht. Biologisch gibt es nur zwei Geschlechter.

Bei Lehrern gibt es einen höheren Krankenstand als in anderen Berufen. Das liegt an Überarbeitung.

Wir sind für den Erhalt von Förderschulen. Inklusive Klassen bedürfen ausgebildeter Lehrkräfte.

Beim Klimaschutz müssen wir die anderen mitnehmen und erst mal in die Pflicht holen.

 

Sebastian Sack (SPD)

Sebastian Sack, SPD

Wir müssen Verantwortung übernehmen. Auf Dauer bedeutet das für den Verbrenner das Aus.

Für entlegene Dörfer im Landkreis braucht es weiter den Individualverkehr.

Ich bin für kleine Busse, kurze Taktung.

Der Bürgerbus ist eine sinnvolle Einrichtung.

Bildung muss kostenlos sein. Egal, ob Meister oder Master.

Wichtig ist es, Häuser zu sanieren.

Wir sollten aufhören, uns zu zerhacken.

 

Jan Schalauske (Die Linke)

Jan Schalauske, Die Linke

Wir müssen alles tun für die Klimaziele. Das Aus (für den Verbrenner) ist richtig.

Ich sehe das Thema Gendern wie Frau Dorn. Das hat etwas mit Respekt zu tun.

Man sollte Straßen zu Gunsten des Fuß- und Fahrradverkehrs umwidmen.

Das Car Sharing Konzept ist für den ländlichen Raum wichtig.

Meine Vision für den Öffentlichen Personnennahverkehr: Kostenfreiheit, Nulltarif.

Bildungserfolg ist immer noch vom Einkommen der Eltern abhängig.

Für mehr Lehrkräfte sollte man auf Quereinstieg setzen.

7. Oktober 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/10/RW-Landtagswahl-Forum-5610-scaled.jpg 747 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-10-07 09:59:462026-06-08 13:36:26Den eigenen Standpunkt klargemacht: Politische Spitze diskutierte mit Schülerschaft

Steinmühlen-Schüler:innen haben viel Spaß beim Sommercamp des SFM

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, MINT, Talentförderung

In der letzten Ferienwoche der hessischen Sommerferien, vom 28.08. bis 01.09.23, wurde vom SFM ein MINT-Sommercamp für Schüler:innen aus Mittelhessen angeboten. Auf dem Programm standen spannende Experimente, interessante MINT-Orte und natürlich viel Spaß. Insgesamt 40 Schüler:innen aus den Klassen 7 bis 12 hatten sich dazu angemeldet. Auch drei Schüler:innen der Steinmühle aus der Klasse 7 waren mit dabei. Maya Fischer, Anna-Lena Griesler und Justus Pöschl hatten viel Spaß.
Betreut wurden die Workshops vom Team des SFM, darunter auch von den Steinmühlen-Lehrkräften Malte Klimczak und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, die eine Abordnung am SFM haben.

Alle Schüler:innen konnten sich in die verschiedenen Angebote selbst einwählen und so ihr Programm individuell zusammenstellen. Im Einzelnen wurden die folgenden 11 Workshops angeboten:

  • Robotikum – Führe und erstelle Dialoge mit dem Sprachroboter Nano
  • Die Lahn – Wir untersuchen gemeinsam, wie sauber die Lahn ist
  • Mathematikum – Wir gehen mathematischen Modellen auf den Grund + Viseum – Lerne die Optik aus allen Perspektiven kennen
  • Chemikum – Die weite Welt des Wasserstoffs und des Klimas
  • MS Wissenschaft – Auf einem schwimmenden Science Center kannst du in die Tiefen unseres Universums eintauchen
  • Genetik – genetischer Fingerabdruck
  • FIRST LEGO League – Löse im Team mit den Legorobotern knifflige Aufgaben
  • WOW-Experimente – Ein Phänomen findet sich schnell, doch wie finde ich heraus, was dahintersteckt?
  • Mikrocontroller + Löten – Wir bauen eine Umweltmessstation
  • 3D-Drucker – Entdecke die Technik und Möglichkeiten von 3D-Druckern
  • Planetarium – Gemeinsam entdecken wird unseren Nachthimmel

Mit einem gemeinsamen Grillen am Bootshaus der Elisabethschule am Freitag, zu dem auch zahlreiche Eltern kamen, fand das Camp seinen Abschluss.

Einen ausführlichen Bericht über die einzelnen Workshops gibt es auf der Homepage des SFM (https://sfz-mittelhessen.de/).

In der letzten Ferienwoche der hessischen Sommerferien, vom 28.08. bis 01.09.23, wurde vom SFM ein MINT-Sommercamp für Schüler:innen aus Mittelhessen angeboten. Auf dem Programm standen spannende Experimente, interessante MINT-Orte und natürlich viel Spaß. Insgesamt 40 Schüler:innen aus den Klassen 7 bis 12 hatten sich dazu angemeldet. Auch drei Schüler:innen der Steinmühle aus der Klasse 7 waren mit dabei. Maya Fischer, Anna-Lena Griesler und Justus Pöschl hatten viel Spaß.
Betreut wurden die Workshops vom Team des SFM, darunter auch von den Steinmühlen-Lehrkräften Malte Klimczak und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, die eine Abordnung am SFM haben.

Alle Schüler:innen konnten sich in die verschiedenen Angebote selbst einwählen und so ihr Programm individuell zusammenstellen. Im Einzelnen wurden die folgenden 11 Workshops angeboten:

  • Robotikum – Führe und erstelle Dialoge mit dem Sprachroboter Nano
  • Die Lahn – Wir untersuchen gemeinsam, wie sauber die Lahn ist
  • Mathematikum – Wir gehen mathematischen Modellen auf den Grund + Viseum – Lerne die Optik aus allen Perspektiven kennen
  • Chemikum – Die weite Welt des Wasserstoffs und des Klimas
  • MS Wissenschaft – Auf einem schwimmenden Science Center kannst du in die Tiefen unseres Universums eintauchen
  • Genetik – genetischer Fingerabdruck
  • FIRST LEGO League – Löse im Team mit den Legorobotern knifflige Aufgaben
  • WOW-Experimente – Ein Phänomen findet sich schnell, doch wie finde ich heraus, was dahintersteckt?
  • Mikrocontroller + Löten – Wir bauen eine Umweltmessstation
  • 3D-Drucker – Entdecke die Technik und Möglichkeiten von 3D-Druckern
  • Planetarium – Gemeinsam entdecken wird unseren Nachthimmel

Mit einem gemeinsamen Grillen am Bootshaus der Elisabethschule am Freitag, zu dem auch zahlreiche Eltern kamen, fand das Camp seinen Abschluss.

Einen ausführlichen Bericht über die einzelnen Workshops gibt es auf der Homepage des SFM (https://sfz-mittelhessen.de/).

24. September 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/02/titel-scaled.jpeg 1042 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-09-24 14:30:112026-06-08 13:40:20Steinmühlen-Schüler:innen haben viel Spaß beim Sommercamp des SFM

Fachgerechte Handhabung von Rettungsschere und Löschschläuchen

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Soziales Engagement

Wie verläuft ein Einsatz der Feuerwehr? Wie schließe ich einen Löschschlauch an? Wann benutzt man die Rettungsschere und wie funktioniert das? – All diesen Fragen sind diejenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf den Grund gegangen, die sich beim GÖK-Projektttag für das Thema Feuerwehr entschieden hatten. Zum großen Glück befindet sich die Freiwillige Feuerwehr Marburg-Cappel nur wenige hundert Meter von der Steinmühle entfernt, und die Kameradinnen und Kameraden erklärten sich bereit, den Schüler:innen der Steinmühle an Ort und Stelle eine Einweisung zu geben.

Initiiert, komplett geplant und durchgeführt hatte das Projekt mit dem Titel „Retten, Löschen, Bergen, Schützen – Feuerwehr und Ehrenamt“ Jonathan Gröb, seines Zeichens Feuerwehrhauptmann und zur Zeit der Projektentwicklung noch Referendar an der Steinmühle. Ein herzliches Dankeschön auch seitens der Schulleitung!

Ein interesssantes Thema, wie alle Teilnehmer:innen fanden. Denn sie lernten einiges über die Abläufe –  von der Alarmierung bis zum Tätigkwerden vor Ort – und bekamen einen Einblick, welche einzelnen Schritte sich im Hintergrund eines Einsatzes abspielen.

Die Steinmühle schickt auch ein großes Dankeschön zum Stützpunkt in die Cappeler Umgehungsstraße! Das war sehr interessant!

31. August 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/08/IMG_0695.jpg 800 1200 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-08-31 19:19:302026-06-08 13:43:26Fachgerechte Handhabung von Rettungsschere und Löschschläuchen
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