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Internat Steinmühle auf Erlebnisfahrt in die Niederlande

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat, Steinmühle unterwegs

 

Mit einer Gruppe von 14 jungen Menschen aus dem Internat Steinmühle ist das Pädagogenteam Julia Ploch und Daniel Mlaeb gemeinsam ins niederländische Citykamp Valkenburg gefahren.

Jede Kleingruppe von 4-5 Personen hatte auf dem ansprechenden Campingplatz eine besondere Unterkunft, berichtet Julia Ploch: Ein Tinyhouse, einen Bauwagen oder ein gut ausgebautes Zelt.

 

Ausflug nach Maastricht

 

Julia Ploch weiter: „Den Freitag haben wir mit einem gemeinsamen self made-Burger-Abend ausklingen lassen. Am Samstag haben wir eine Wanderung zum Schloss Schaloen unternommen, wo es auch durch einen kleinen Tierpark ging. Am frühen Abend gab es noch einen Ausflug nach Maastricht, für alle die Lust hatten – unter anderem zu einer leckeren Eisdiele. Am Abend haben wir gemeinsam Wraps auf dem Campingplatz gemacht und Spiele gespielt“.

 

Abschlussfoto vor den Flaggen

 

Sonntag fuhr die Gruppe nach dem Auschecken zum Dreiländereck. Dort wurde noch ein Labyrinth mit Rätselspiel besucht. Nach einem gemeinsamen Abschlussfoto vor den Flaggen der drei Länder ging es zurück Richtung Heimat. – Ein gelungener Trip, wie die Jugendlichen einhellig befanden.

(Heinm)

 

12. Mai 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/05/IMG_9142-e1778605347904-scaled.jpg 897 1500 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2026-05-12 19:04:082026-06-05 12:13:09Internat Steinmühle auf Erlebnisfahrt in die Niederlande

Durchatmen und „runterkommen“ in der Steinmühlen-Lodge  

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat, Ökologie und Nachhaltigkeit

Kein Strom, kein fließend Wasser, stattdessen Wasserkanister und ein Baustellen-WC. Die besten Orte bestechen selten durch Perfektion, sondern durch ihre authentische Aura und Ruhe, wie sie sonst kaum zu finden ist. In diesem Sinne hat nun die Steinmühle im Marburger Südkreis ihr Waldhaus zur internen Nutzung fitgemacht. Eine gepflegtes Forsthäuschen mit Schlafgelegenheit, kleiner Küchenzeile, Gasherd, ein paar Schränken und Gasgrill. Vor der Tür warten gemähte Wiese und geschnittene Büsche auf einem Terrain von 3.000 Quadratmetern mit Wiese und Wald.

 

Außerschulischer Lernort mit Natur pur 

Wer schon dort war wie die Gruppe von Hausleiter Nils Schwandt aus dem Internat Steinmühle, der findet heute in der Traditionsunterkunft des früheren Landschulheims Steinmühle aus den Anfängen der 1970er den idealen außerschulischen Lernort. Das Forsthaus war einst als Jagdhütte errichtet worden für die damalige Jagd-AG der Steinmühle.

Auch wenn das Jagen in Schule und Internat Steinmühle heute Geschichte ist, ermöglicht die Steinmühlen-Lodge jenseits von TV und Handy-Ladesteckern eine andere, außerordentlich intensive Tuchfühlung mit der Natur.

 

Unser Foto zeigt das Team unseres technischen Dienstes bei der Finalisierung der Arbeiten am Objekt.

Bei Interesse an einem Aufenthalt steht der Technische Betriebsleiter der Steinmühle, Fabian Küster, gerne als Ansprechpartner bereit (fabian.kuester@steinmuehle.net).

 

(Angela Heinemann)
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5. Mai 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/05/Steinmuehle_Forsthaus_Lodge-e1777991440581-1-scaled.jpeg 1013 1500 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2026-05-05 16:33:502026-06-05 12:18:45Durchatmen und „runterkommen“ in der Steinmühlen-Lodge  

Vier Tage, drei Nächte, ein Ziel: Mit dem Fahrrad auf Klassenfahrt nach Wien

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Sport & Gesundheit, Steinmühle unterwegs

Wenn andere beim Thema Klassenfahrt über die umweltschonendste Reisemöglichkeit diskutieren, weiß ein Schüler der Steinmühle, dass er es immer toppen kann: Julius Henkel. Zusammen mit Laurenz Steiß aus dem selben Jahrgang 13 machte er sich per Rad auf den Weg nach Wien.

Vier Tage, drei Nächte, ein Ziel: Konkret wurde es bei Julius nach einer Bemerkung des Tutors und Mathelehrers Björn Gemmer: „Bei soviel Sport könntest du auch mit dem Rad nach Wien fahren“.

– „Das hatte ich quasi als Aufforderung verstanden“, erinnert sich Julius augenzwinkernd. Als er in Laurenz Steiß jemanden gefunden hatte, dem der verrückte Gedanke gefiel, war die Sache beschlossen.

 

Planungsbeginn drei Wochen vor den Ferien

Drei Wochen vor den Sommerferien ging es in die Planung. Mit komoot, dem Routenplaner für Radtouren, wurde die Strecke abgesteckt. Die Möglichkeiten gingen von 750 Kilometer bis maximal 950 Kilometer Streckenlänge. „Wir entschieden uns für ein Mittelding“, berichtet Laurenz.

 

Riegel, Gummibärchen und Wasser

In der Theorie plante das Duo eine kleine Pause nach 50, eine größere Pause nach 100 Kilometern. „Das mit den 50 war nicht zu halten“, erinnern sie sich, „das hätte zu lange gedauert“. Die Nahrung bestand in erster Linie aus Riegeln, Gummibärchen und Wasser, längere Aufenthalte waren unterwegs nicht drin. Vor Würzburg gönnten sie sich noch ein Sightseeing, dann ging es weiter – über Regensburg, Linz bis in den Schlosspark Belvedere. 60 Prozent Fahrradwege, 40 Prozent Landstraße im Radler-Outfit. Julius in Turnschuhen auf seinem neuen Cravelbike, Laurenz mit Klickschuhen auf dem Rennrad. Meistens mit 25 Stundenkilometern Geschwindigkeit unterwegs, manchmal auch bis 45 oder gar 50.

 

Nie ans Aufgeben gedacht

„Der erste Tag war der aufregendste“ erinnert sich Laurenz. Er fühlte sich nicht richtig fit, aber gleich aufgeben war keine Option. Trotz Anstrengungen hatten die beiden Schüler nie daran gedacht, die Tour abzubrechen. „Wir hatten zwei gefährliche Situationen dabei“, erinnert sich Julius, „wurden von Pkw übersehen trotz Reflektoren“. Letztlich blieben beide verschont von unliebsamen Ereignissen. Am Schluss stürzte Laurenz allerdings auf dem Kopfsteinpflaster, der Schlauch des Vorderreifens war kaputt. „Da waren wir aber schon zu gut wie am Ziel“.

 

Begleitung für Essen, Technik, Sicherheit

Julius und Laurenz hatten auf ihrer Tour zwei wichtige Personen dabei, ohne die sie diese Unternehmung nicht geschafft hätten, wie sie selber sagen: Per Hübl und Lukas Zimmer, ebenfalls Jahrgang 13. Sie fuhren das Begleitfahrzeug, machten Fotos, orteten die beiden Aktiven über die WhatsApp-Einstellung „Wo ist?“, als man gegenseitig nicht mehr in Sichtweite war. „Sie haben uns Sicherheit gegeben“ beschreiben Julius und Laurenz diese Eskortierung, bei der man gemeinsam letztlich 822 Straßenkilometer zurückgelegt und 5.620 Höhenmeter überwunden hatte.

 

„Mental und sportlich großartig“

Mit viel Beifall und lautem Jubel wurde das Quartett von den via Bahn schon eingetroffenen Mitschülerinnen und Mitschülern und den begleitenden Lehrkräften im Schlosspark Belvedere empfangen. „Eine mental und sportlich großartige Leistung“ kommentierte Tutor und Schulleiter Björn Gemmer, der sich im Nachhinein, „wo alle heile angekommen sind“, gerne als der „Verursacher“ der langen Tour identifizieren lässt. Für ihn war unter anderem das Schöne, dass die Steinmühle durch hochgeladene Fotos und Videos in den sozialen Netzwerken an der Mammut-Tour teilhaben konnte.

 

Anschauen auf Instagram

Wer einen Eindruck von der „tour.de.wien“ bekommen möchte, ist herzlich eingeladen, den gleichnamigen Instagram-Account zu besuchen, das eine oder Video dort anzuschauen und gerne dem Kanal auch zu folgen. Er könnte noch gebraucht werden. Denn unsere beiden Fahrrad-Freaks planen „eventuell eine ähnliche Tour noch einmal zu machen“. – Wir sind schon jetzt sehr gespannt!

Auf unserem nachfolgenden Foto mit der großen Gruppe stehen in der erste Reihe (von links): Laurenz Steiß (Rennradfahrer), Per Hübl (Social Media im Begleitfahrzeug), Lukas Zimmer (Fahrer des Begleitfahrzeugs), Julius Henkel (Gravelbikefahrer), Björn Gemmer (Tutor und Ideengeber).

Das zweite Foto mit den vier Personen zeigt (von links): Laurenz Steiß, Lukas Zimmer, Per Hübl, Julius Henkel.

Angela Heinemann

9. September 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/09/IMG_98341.jpeg 1280 960 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-09-09 21:20:272026-03-06 18:26:31Vier Tage, drei Nächte, ein Ziel: Mit dem Fahrrad auf Klassenfahrt nach Wien

Westfalenhaus im Sauerland: Gegenseitig ermutigen, gemeinsam Aufgaben übernehmen

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat, Steinmühle unterwegs

Das Westfalenhaus des Internats Steinmühle war dieses Jahr im Sauerland und verbrachte die Hausfahrt in einem Selbstversorgerhaus, berichtet Hausleiterin Anne Gebhardt. Sie schreibt:

„Besonders attraktiv waren hierbei der Kicker und der Billardtisch, der eigentlich durchgängig genutzt wurde. Hier wurde auch das ein oder andere neue Talent entdeckt.

 

Überwindung von Angst

Gemeinsam ging es dann in einen Kletterwald, der einen besonderen Fokus auf Teamwork legte, sodass man grundsätzlich mindestens zu zweit unterwegs war, um die Aufgaben zusammen zu lösen. Mit Hilfe anderer wurde hierbei die ein oder andere Angst überwunden.

Anne Gehhardt schreibt weiter: „Besonders schön zu erleben war, wie sehr die Schüler:innen sich gegenseitig unterstützten, sich ermutigten und gemeinsam feierten, wenn ein Hindernis ‚besiegt‘  wurde.

 

Mutig auf den Skywalk

Höhe war das Stichwort des Samstags, denn am Nachmittag ging es auf den Skywalk, der in einer Höhe von bis zu 100m ein atemberaubendes Panorama über das Sauerland bot. Die ganz Mutigen unter den jungen Menschen drehten sogar TikToks. Der Abend klang beim gemütlichen Grillen aus.

Bevor wir uns auf den Rückweg machten, stand noch eine Partie Schwarzlicht-Minigolf auf dem Plan.

 

Gemeinschaftlich Aufgaben übernommen

Highlight des Wochenendes war aber vor allem, so Anne Gebhardt, wie sehr die Schüler:innen  untereinander zusammenwachsen konnten, sie neue Kontakte knüpften und als Gemeinschaft alle Aufgaben wie zum Beispiel den Küchendienst übernahmen“. Nicht unerwähnt bleiben sollte die Tatsache, dass ein Gruppenteilnehmer mit seinem Rennrad bis zur Unterkunft bei Willingen gefahren war – und wieder zurück.

9. September 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/09/WhatsApp-Image-2025-09-07-at-22.13.13-2-scaled.jpeg 1500 1129 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-09-09 11:35:262026-03-06 18:29:03Westfalenhaus im Sauerland: Gegenseitig ermutigen, gemeinsam Aufgaben übernehmen

Hessenhaus auf Tour in die Niederlande mit Abstecher zum Strand

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat, Steinmühle unterwegs

Eine Fahrt voller unvergesslicher Momente: Die Wohngruppe des Hessenhauses im Internat Steinmühle unternahm ihre Häuserfahrt. Dazu übermittelte Hausleiter Michel Hermens den folgenden Bericht eines Schülers aus dem Team:

Am Samstagmorgen starteten wir gemeinsam mit einem leckeren Frühstück in unser Abenteuer. Gut gestärkt machten wir uns um 12 Uhr auf den Weg Richtung Niederlande. Nach knapp vier Stunden Fahrt erreichten wir den Campingplatz und bezogen unsere Bungalows, gemütlich und mit genug Platz für alle.

Gemütlicher Grillabend 

Am ersten Abend wurde gemeinsam gegrillt: Es gab saftige Burger! Anschließend ließen wir den Tag mit Spielen und guter Stimmung ausklingen, voller Vorfreude auf das, was uns am nächsten Tag erwartete.

Am Sonntag ging es morgens los in Richtung Freizeitpark Walibi Holland. Vor dem Park gab es noch eine kurze Ansprache: „Mindestens zu zweit unterwegs, und habt Spaß!“ Gesagt, getan: wir stürzten uns in einen Tag voller Achterbahnen, Action und unvergesslicher Momente.

Besuch in traditioneller niederländischer Snackbar

Abends überraschte uns Michel mit einem Abstecher in eine traditionelle niederländische Snackbar. Mit den Snacks im Gepäck spazierten wir weiter zum Strand, wo wir gemeinsam aßen, quatschten und sogar einer von uns mutig ins Wasser sprang. Spät abends kehrten wir zurück, aber natürlich ließen wir uns davon nicht bremsen und spielten noch bis tief in die Nacht.

Beachvolleyball am Meer

Der nächste Morgen begann mit Aufräumen, bevor wir erneut an den Strand aufbrachen. Dort verbrachten wir die Zeit mit Schwimmen, Beachvolleyball und Sonne tanken, bis wir uns schließlich zufrieden, müde und voller schöner Erinnerungen wieder auf den Heimweg machten.

9. September 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/09/IMG_3367-e1757410350590.jpg 1103 960 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-09-09 10:36:422026-03-06 18:29:44Hessenhaus auf Tour in die Niederlande mit Abstecher zum Strand

Wohngruppe des Stammhauses zeltete und besuchte Technikmuseum

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat, Steinmühle unterwegs

Das Stammhaus des Internats Steinmühle hat im Rahmen der Häuserfahrt am Wochenende auf dem Freizeitgelände am Ehrlichsee gezeltet und die Abende dort gesellig verbracht. Am Samstag besuchte die Gruppe das Plopsaland in Haßloch und kostete alle Attraktionen des Freizeitparkes aus, berichtete Hausleiter Nils Schwandt und erzählte weiter:

„Am Sonntag haben wir im Technikmuseum in Speyer viele spannende Dinge zu den Themen Spaceshuttles, der ISS (IMAx Kinovorführung) und Flugzeugen erfahren und erleben können.

Zum Abschluss besuchten wir noch einen Vogelpark in der Nähe und haben das Wochenende bei Burgern im Speisesaal der Steinmühle ausklingen lassen“.

3. September 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/09/IMG_08641-rotated-1-scaled.jpeg 1500 1125 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-09-03 18:49:262026-03-06 18:31:03Wohngruppe des Stammhauses zeltete und besuchte Technikmuseum

Biohaus erlebte Sonnenwochenende in Deutschlands Süden

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat, Steinmühle unterwegs

Ein vielfältiges und super sonniges Wochenende durfte das Biohaus des Internats Steinmühle im Süden Deutschlands verbringen, berichtet Neele Fritz, Hausleiterin des Biohauses. Die Gruppe hat auf ihrer Häuserfahrt beim Kochen, beim abendlichen Spiele spielen und dem Highlight ‚Rulantica Wasserpark‘ wilde Erlebnisse geteilt. Von Outdoor Pools, Wasserschlachten, Rutsch-Wettrennen mit 8 Leuten bis hin zu Freie-Fall Rutsche war den ganzen Samstag für alle was dabei. Bei der Besichtigung der Umgebung entstand das eine oder andere Foto.

1. September 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/09/Kreis-scaled.jpg 1500 1068 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-09-01 12:33:402026-03-06 18:31:45Biohaus erlebte Sonnenwochenende in Deutschlands Süden

Die Mühle grüßt aus Rulantica!

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat, Steinmühle unterwegs

Die Mühle, eine reine Mädchenwohngruppe im Internat Steinmühle, unternahm ihre diesjährige Häuserfahrt in den Schwarzwald – „in ein  kleines Dörfchen mit Wald und Wiesen drum herum“, berichtet Hausleiterin Julia Ploch. Die jungen Menschen übernachteten in einem schönen Selbstversorgerhaus im Grünen, konnten bei gutem Wetter lecker draußen Essen und noch bis in den späten Abend hinein am Lagerfeuer sitzen. Am Samstag besuchte die Gruppe den Rutschpark Rulantica, gelegen neben dem Europapark Rust. Bei bestem Wetter hatten alle einen super Tag. „Den Sonntag haben wir dann mit einem leckeren gemeinsamen Frühstück in der Sonne auf dem Hof ausklingen lassen, bevor es dann zurück in die Steinmühle ging“.

31. August 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/08/WhatsApp-Bild-2025-08-31-um-16.31.41_6120e24a-scaled-1-scaled.jpg 1500 1125 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-08-31 18:50:082026-03-06 18:32:17Die Mühle grüßt aus Rulantica!

Ein Besuch im Emsland mit Stippvisite in Groningen

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat, Steinmühle unterwegs

Zu Beginn eines Schuljahres unternimmt jede Wohngruppe am Internat Steinmühle ihre eigene Fahrt an ein bestimmtes Ziel. Auf diese Weise lernen sich die jungen Menschen besser kennen und können gemeinsam in das neue Schuljahr durchstarten. Unser Bremerhaus fuhr bei der diesjährigen so genannten „Häuserfahrt“ ins Ferienzentrum Schloss Dankern in Haren an der Ems.

 

Zwischenziel Freizeitpark

„Wir waren dort in Ferienhäusern untergebracht und haben uns selbst verpflegt“, berichtet Hausleiter Nils Zeller. Neben dem Besuch im dazugehörigen Freizeitpark stand ein Besuch in der niederländischen Universitätsstadt Groningen auf dem Programm. Auch einen Exkurs ins „silent Dancing“ wurde unternommen. Nach schönen gemeinsamen Tagen trafen die jungen Menschen wieder glücklich in der Steinmühle ein.

29. August 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/08/84b8340a-12b1-44ef-ada2-937800b3b18a-scaled.jpg 1125 1500 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-08-29 16:24:462026-03-06 18:33:36Ein Besuch im Emsland mit Stippvisite in Groningen

Begeistert von den Bergen: Skifahrt des Internats Steinmühle wird immer beliebter

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat

Zell am See war das Ziel von 14 Internatsschüler:innen der Klassen 6 bis 13, die sich zur gemeinsamen Skifreizeit angemeldet hatten. Das vierte Mal ging es für das Internat Steinmühle „auf die Bretter“, und Zell am See war dabei eine Premiere. Die Angaben zu der Unterkunft, „Jugendherberge direkt am See und wenige Minuten vom Skigebiet Schmittenhöhe“, hatten vielversprechend geklungen. Die Rechnung, so viel sei verraten, ging auf!

Zusammen mit den Internatspädagogen Patric Hahn und Nils Schwandt steuerte die Gruppe in zwei Bussen der Steinmühle am letzten Februartag ihr Ziel an.

Aus der Mitte Deutschlands dauert es einige Stunden in den österreichischen Pinzgau. So gab es noch Döner zum Abendessen, dann hieß es aber: Zimmer beziehen – und bald war Bettruhe für die Steinmühlenschüler:innen.

 

Gemeinsam zum Sonnenskilauf

Am nächsten Morgen, einem Freitag, standen nach dem Frühstück in der Jugendherberge Skiausleihe und Besorgung des Skipasses auf dem Programm. Sodann ging es per Gondel des AreitXPress in das Skigebiet Schmittenhöhe. – Wie steht es um die Könnensstufe auf den Brettern? Wer kommt in welche Gruppe? Um das zu ermitteln und eine Einteilung vornehmen zu können, war gemeinsames „Vorfahren“ angesagt. Bei sonnigem Wetter startete das Steinmühlen-Team auf die Piste.

Klar, dass sich bei Bewegung an der frischen Luft bald der Hunger einstellte. Und trotz Hinweises auf die stattlichen Preise bestellten sich die Schüler:innen eine Mittagsjause. Die leckere Stärkung war letztlich eine wirklich teure Überraschung für viele, so dass die meisten ab dem zweiten Skitag dann doch das Angebot des kostenlosen Lunchpaketes wahrnahmen.

In der Herberge zurück, standen später Abendessen und gemeinsame Spiele auf dem Programm. Beliebt dabei: „Lügenmäxchen“ und das gute alte „Mensch ärgere dich nicht“. Auch stellte man fest: Es gibt gegenseitig viel zu erzählen!

 

Walzer oder rückwärts fahren

Am nächsten Tag, dem Samstag, traf die Gruppe auf durchwachsenes Wetter. Das Ziel war an diesem Tag die Fahrt ins benachbarte Gletscherskigebiet Kaprun. Dort wurden erste Sprünge im Snowpark versucht. Andere Schülerinnen und Schüler erhielten spezielle Aufgaben von Patric: Walzer auf Skiern, rückwärts fahren – oder eine Carving-Anleitung, getreu dem Motto: „Skifahren ist Kurven fahren“.

Am Nachmittag wurde es sehr stürmisch, und das Skigebiet am KItzsteinhorn wurde bereits vor dem Ende der regulären täglichen Betriebszeit geschlossen. – Eine besondere Erfahrung für einige Teilnehmende, die noch nicht erlebt hatten, dass diese Maßnahme nötig werden kann. Am Samstagabend standen wieder Spiele auf dem Programm.

In den Bergen kann sich das Wetter schnell ändern – und so strahlte am Folgetag, dem Sonntag, wieder der blaue Himmel! Erneut ging es ins Gletscherskigebiet Kaprun, und am Ende dieses Pistentages genoss die Gruppe ein wenig „Apres-Ski“ in der Sonne. Der Abend wurde ein weiteres Mal mit Spielen im Gemeinschaftsraum verbracht – von Langeweile keine Spur!

 

Alle wollten noch bleiben

Die Pisten im Gletschergebiet hatten es den jungen Leuten so angetan, dass sie am Montag Vormittag abermals dort unterwegs waren. Leider musste dann die geliehene Ausrüstung abgegeben und sich umgezogen werden – die Rückfahrt nach Marburg stand an.

Die Bilanz der Skitage in Österreich fiel durchweg positiv aus: Eine urige Unterkunft, gutes und reichhaltiges Essen, Schnee und top Wetter. Dass dennoch am Ende alle traurig waren, hatte nur einen Grund: Einen Tag länger bleiben zu dürfen, wäre der Wunsch der Jugendlichen aus dem Internat Steinmühle gewesen.

Als Motto der Fahrt blieb denn auch der Spruch „MIt ein bisschen Luft nach oben“ . Das galt für das Spiel „Lügenmäxchen“, das galt für’s Skifahren – und eben auch für die Dauer des Aufenthalts.

25. März 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/03/IMG_6396-scaled-1-scaled.jpg 844 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-03-25 09:49:372026-03-10 07:48:41Begeistert von den Bergen: Skifahrt des Internats Steinmühle wird immer beliebter
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