Technische Ausstattung, schuleigene StoneApp

Auszeichnung als Smart-School

Die Ausstattung der Steinmühle besteht aktuell aus Glasfaser mit WLAN auf dem gesamten Schulgelände. Es gibt ein Multitouch Display in allen Räumen. In den Klassen 5-13 findet auf Basis des BYOD-Konzepts (Bring Your Own Device) iPad-gestützter Unterricht statt. Eine eigene Serverinfrastruktur sorgt für die Bereitstellung einer datensicheren Schulcloud.

Die Auszeichnung als Smart-School durch den Digitalverband bitkom erhielt die Steinmühle im Frühjahr 2021 für eine Besonderheit an der Schule: Nämlich eine eigene Schulorganisations-App. Sie unterstützt den Schulalltag durch die Möglichkeit der Kommunikation zwischen Eltern, Lehrern und Schülern – gleich, ob es beispielsweise um Krankmeldungen, Abgabe von Arbeitsaufträgen oder den Zugriff auf digitale Infrastruktur wie die Cloud geht.

Digitale Verwaltung und KI

Das Schulportal wird für die Schulorganisation genutzt und ermöglicht ein digitales Klassenbuch. Um den Unterricht noch besser digital abzubilden, wird Telli KI genutzt und aktuell Moodle erprobt.

Die Steinmühle verfügt über einen eigenen KI-Server. Zwei leistungsstarke NVIDIA-Grafikkarten treiben modernste Open-Source-Sprachmodelle an – darunter GPT-OSS-120b, Gemma 3 und Mistral 7b. Die Oberfläche OpenWebUI macht sie für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler intuitiv nutzbar. Die Hardware ist bewusst erweiterbar konzipiert, sodass wachsende Nutzungszahlen keine Engpässe verursachen werden.

Die derzeit erprobten Anwendungen sind ein Eltern-Assistent mit Informationen rund um die Steinmühle, ein Materialassistent für die Fachschaft Religion, Klausurassistenten für Lehrkräfte sowie weitere experimentelle Projekte. Alles läuft dabei auf Infrastruktur der Steinmühle – keine Daten verlassen die Schule, volle DSGVO-Konformität inklusive.

Digitales Leben in der Steinmühle

iPad-gestützter Unterricht

Ziel des Lernens durch neue Technologien ist ein systematischer, pädagogisch fundierter und nachhaltiger Einsatz digitaler Werkzeuge. Damit wird individualisiertes Lernen ermöglicht.

Lernvideos verbessern die Visualisierung von Lerninhalten durch dynamische Elemente. Forschendes Lernen, zum Beispiel das Erheben und Auswerten eigener Messwerte, kann verstärkt in den Fokus gerückt werden, ebenso wie ein unkomplizierter Austausch von Arbeitsergebnissen und damit eine verstärkte Zusammenarbeit sowie Feedback zwischen den Lernenden. Eine Erweiterung der Medienkompetenz, zum Beispiel durch das Erstellen von Videos/Blogs und nicht zuletzt die Förderung des Spaßes am Lernen durch spielerische Elemente (Gamification) sind Ziele des Einsatzes digitaler Medien.

Ab dem 2. Halbjahr der Klasse 5 beginnt die stufenweise Einführung digitaler Medien im Unterricht.
Die Geräte verbleiben in der Schule. Gleichzeitig bleibt der Unterricht hybrid: Neben der digitalen Arbeit wird weiterhin Wert auf das Schreiben, Lesen und die Heftführung auf Papier gelegt, um eine ausgewogene Mediennutzung zu gewährleisten.

Beschaffung und technische Verwaltung der iPads erfolgen zentral über die Schule. Gearbeitet wird nach dem Konzept „Bring Your Own Device“. Alle arbeiten mit dem gleichen Gerät. Ab Klasse 9 können die Geräte mit nach Hause genommen und dort privat genutzt werden.
Alle Details finden sich im Medienbildungskonzept der Steinmühle:

Handyfreie Schule

Seit 2025 verfolgt die Steinmühle nach vorangegangenen Diskussionen in der Schulgemeinde den Ansatz einer handyfreien Schule. In einer Arbeitsgruppe mit Eltern, Lehrerkräften sowie Vertreterinnen und Vertretern der Schülerschaft wurde ein Digitalkodex ausgearbeitet.

Ziel ist die einheitliche Regelung mit digitalen Endgeräten. Den Klassen 5-10 ist deren Nutzung auf dem Schulgelände nicht erlaubt. Für ihre privaten Endgeräte gibt es Spinde. Oberstes Ziel, auch in Vorbildfunktion der Älteren für Jüngere, ist das Gebot der „Nichtsichtbarkeit“. Sicherheit für jüngere Schülerinnen und Schüler soll gewährleistet, das soziale Miteinander gefördert und die Bildschirmzeit reduziert werden.

Handyfreie Schule

Seit 2025 verfolgt die Steinmühle nach vorangegangenen Diskussionen in der Schulgemeinde den Ansatz einer handyfreien Schule. In einer Arbeitsgruppe mit Eltern, Lehrerkräften sowie Vertreterinnen und Vertretern der Schülerschaft wurde ein Digitalkodex ausgearbeitet.

Ziel ist die einheitliche Regelung mit digitalen Endgeräten. Den Klassen 5-10 ist deren Nutzung auf dem Schulgelände nicht erlaubt. Für ihre privaten Endgeräte gibt es Spinde. Oberstes Ziel, auch in Vorbildfunktion der Älteren für Jüngere, ist das Gebot der „Nichtsichtbarkeit“. Sicherheit für jüngere Schülerinnen und Schüler soll gewährleistet, das soziale Miteinander gefördert und die Bildschirmzeit reduziert werden.

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