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Nur fünf Schulen konnten gewinnen – die Steinmühle war eine davon

Aktuelles, Digitalisierung & KI, Leben im Internat, Wettbewerbe & Auszeichnungen

109 Schulen reichten ihre Videos ein bei der Challenge der Marke 6PM. Das Ziel: Abi-Hoodies „abzustauben“. Unser Abi-Jahrgang war einer der Bewerber – und jetzt ist die Freude groß. Denn das Ganze klappte tatsächlich!

Dass sich der Weg zum Ziel gar nicht so einfach gestaltete, berichtet Livia Sophie Schulze aus dem Jahrgang 13:

Die Idee entstand Anfang Februar, als eine bekannte TikTok-Challenge der Marke 6PM auch unseren Jahrgang erreichte. Mehrere Schülerinnen und Schüler griffen die Inspiration auf und entwickelten daraus eine eigene Umsetzung im Stil einer Casting-Show rund um unsere Abi-Hoodies. Besonders Hessein Koheil setzte sich stark dafür ein, dass die Idee tatsächlich umgesetzt wird.

 

Zwei Drehtage und zwei schlaflose Nächte

Unterstützt wurde das Projekt von einer engagierten Gruppe aus etwa 15 Schülerinnen und Schülern unseres Jahrgangs. Ungeachtet anfänglicher Kritik – vor allem wegen der sehr kurzen Zeit – entschieden wir uns, das Projekt trotzdem anzugehen. Innerhalb von nur zwei Drehtagen und zwei schlaflosen Nächten für den Schnitt entstand schließlich das fertige Video.

 

Applaus für das IT-Team

Eine große Rolle spielte dabei auch unser IT-Team: Raphael Miller und Christian Savage unterstützten uns mit technischem Know-how, starkem Equipment, bei der Arbeit am Skript und der Umsetzung.

Wir sind sehr dankbar für den Einsatz aller Beteiligten und stolz darauf, was in so kurzer Zeit gemeinsam entstanden ist. Jetzt freuen wir uns umso mehr auf unsere Abi-Hoodies von 6PM!

(Heinm)

 

 

12. März 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/03/2c585cf5-867d-4e89-b483-c57c38a55ee9-scaled-1-scaled.jpeg 1125 1500 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2026-03-12 16:30:022026-06-05 12:39:52Nur fünf Schulen konnten gewinnen – die Steinmühle war eine davon

Unser eigener KI-Server: Künstliche Intelligenz made in Steinmühle

Aktuelles, Digitalisierung & KI, MINT

Dank der Unterstützung unseres Fördervereins unter Vorsitz von Jasmine Weidenbach und einer Menge internem Know-how verfügt die Steinmühle seit einigen Monaten über etwas, das die meisten Schulen in Deutschland noch nicht haben: einen eigenen KI-Server – und damit echte digitale Souveränität.

Hinter dem unscheinbaren Servergehäuse steckt beachtliche Rechenleistung: Zwei leistungsstarke NVIDIA-Grafikkarten treiben modernste Open-Source-Sprachmodelle an – darunter GPT-OSS-120b, Gemma 3 und Mistral 7b. Die Oberfläche OpenWebUI macht sie für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler intuitiv nutzbar. Die Hardware ist bewusst erweiterbar konzipiert, sodass wachsende Nutzungszahlen keine Engpässe verursachen werden. Der Server und seine Eigenschaften wurden dem Kollegium der Steinmühle bei der Schulinternen Lehrerfortbildung (SchiLF) vorgestellt.

 

Server läuft vollständig klimaneutral

Besonders stolz ist die Steinmühle auf den nachhaltigen Betrieb: Der Server läuft vollständig klimaneutral – gespeist aus Wasserkraft und der schuleigenen Photovoltaikanlage. – KI und Nachhaltigkeit schließen sich bei uns also ausdrücklich nicht aus.

Doch was kann der Server konkret? Derzeit erproben wir mehrere spannende Anwendungen: einen Eltern-Assistenten mit Informationen rund um die Steinmühle, einen Materialassistenten für die Fachschaft Religion, Klausurassistenten für Lehrkräfte sowie weitere experimentelle Projekte. Alles läuft dabei auf unserer eigenen Infrastruktur – keine Daten verlassen die Schule, volle DSGVO-Konformität inklusive.

 

Zusammenspiel von Bildung und Technologie

Dass wir mit diesem Ansatz auf dem richtigen Weg sind, zeigt auch die jüngste Entwicklung: Gerade wurde unsere Bewerbung bei einem renommierten Wettbewerb 2026 eingereicht – mit unserem datensouveränen Server als Herzstück des Konzepts. Wir sind sehr gespannt!

Die Steinmühle dankt der Schul- und Geschäftsleitung für ihre Vision einer Schule, die Bildung und Technologie verantwortungsvoll zusammenbringt. Stolz sind wir auf unsere Fachleute, die unser Projekt entwickelten und den weiteren Werdegang im Auge haben.

 

Ansprechpartner:

Björn Wagner, Lehrer an der Steinmühle, KI-und Datenschutzbeauftragter

Till Buurman, Fachinformatiker für Systemintegration, Teil des IT-Teams der Steinmühle und Serververantwortlicher

Dieser Beitrag wurde unter Verwendung von KI erstellt und redaktionell bearbeitet / Angela Heinemann

19. Februar 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/02/5E6F5C3D-61A0-4A80-8BF4-A4024FF914C3_1_105_c-e1771539694603.jpeg 700 1012 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2026-02-19 23:22:202026-03-06 07:41:25Unser eigener KI-Server: Künstliche Intelligenz made in Steinmühle

Steinmühle erstmals als Digitale Schule ausgezeichnet

Aktuelles, Digitalisierung & KI, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Zum ersten Mal wurde die Steinmühle am vergangenen Donnerstag, dem 18. September, in Kassel als Digitale Schule von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ ausgezeichnet.

Insgesamt wurden 36 Schulen mit dem Titel „Digitale Schule“ von Geschäftsführer Benjamin Gesing und weiteren Vertretern aus der Wirtschaft ausgezeichnet. Die Ehrungen sind jeweils drei Jahre gültig und würdigen herausragendes Engagement im Bereich der digitalen Bildung. Die Feier mit Fortbildungsprogramm fand im Schülerforschungszentrum an der Albert Schweitzer Schule in Kassel statt.

 

Fokus auf fünf verschiedene Kategorien

Um die Bewerbung zur digitalen Schule haben sich an der Steinmühle der Digitalisierungsbeauftragte Malte Klimczak und der Jugendmedienschutzbeauftragte Tim Elmshäuser gekümmert.

In der Bewerbung musste die Steinmühle zeigen, dass sie in den 5 verschiedenen Kategorien Pädagogik & Lernkulturen, Lehrkräftequalifizierung, regionale Vernetzung, Konzept & Verstetigung sowie Technik & Ausstattung eine fundierte Grundlage besitzt und sich im Bereich der digitalen Bildung breitgefächert aufstellt.
Diese Hürde konnte die Steinmühle mit Bravour meistern und so darf sich die Steinmühle seit dem letzten Donnerstag nun auch als Digitale Schule bezeichnen.

Tim Elmshäuser

22. September 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/09/4W6A8459.jpeg 853 1280 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-09-22 18:34:242026-03-06 18:24:18Steinmühle erstmals als Digitale Schule ausgezeichnet

Zum digitalen Medienexperten werden

Aktuelles, Digitalisierung & KI, Wettbewerbe & Auszeichnungen

In diesem Schuljahr durften wir zum ersten Mal den Wahlunterricht „Digitale Helden“ in der 10. Klasse erleben – ein innovatives Projekt, das bei allen Beteiligten großen Anklang fand. Ziel war es, Schülerinnen und Schüler aus der 10. Klasse zu digitalen Medienexperten auszubilden, die ihr Wissen anschließend in den unteren Klassen im Peer-to-Peer-Ansatz weitergeben.

 

Sicher und verantwortungsvoll im Netz

Unter der Leitung von Tim Elmshäuser beschäftigten sich die Teilnehmenden in verschiedenen Workshops mit wichtigen Themen rund um die digitale Welt. Dabei standen Inhalte wie Klassenchats, Cybermobbing und Cybergrooming im Mittelpunkt. Die Workshops in den jüngeren Klasse waren spannend gestaltet und boten nicht nur theoretisches Wissen, sondern auch praktische Tipps, wie man sich sicher und verantwortungsvoll im Netz bewegt.

 

Beitrag zur Digitalkompetenz der Schulgemeinde

Der Erfolg dieses ersten Durchgangs hat gezeigt, wie wertvoll es ist, junge Menschen für den sicheren Umgang mit digitalen Medien zu sensibilisieren und sie zu Multiplikatoren zu machen. Die „Digitalen Helden“ haben nicht nur ihr eigenes Wissen erweitert, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur digitalen Kompetenz unserer Schulgemeinschaft geleistet. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung dieses Projekts in den kommenden Jahren!

 

6. Juni 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/06/IMG_5739-scaled.jpg 1500 1131 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-06-06 14:52:252026-03-07 09:06:23Zum digitalen Medienexperten werden

Hacker School macht Lust aufs Programmieren

Aktuelles, Digitalisierung & KI, MINT

An zwei Vormittagen hatte der Jahrgang 7 jetzt die Möglichkeit, in die Welt der Informationstechnologie einzutauchen. In der „Hacker School“ und dem gleichnamigen Online-Angebot via Zoom-Meeting machten die Schülerinnen und Schüler Bekanntschaft mit der Programmiersprache Scratch und unternahmen damit ihre ersten Schritte.

 

Lerneffekt und Motivation

 

Eine kurze Auswertung über die Durchführung der Hacker School zeigte: Vorerfahrungen zur Programmierung waren bei fast allen Schülerinnen und Schülern eher gering oder nicht vorhanden.

Es habe einige technische Probleme gegeben, die beim nächsten Mal optimiert werden müssten wie zum Beispiel Kollegeneinsatz, Programmabstürze, Kommunikation sowie die Umsetzung mit Tablets allgemein, berichten die Lehrkräfte Nicole Scholtes und Eva Neumann. Sie stellen aber gleichzeitig fest:
Fast alle Schülerinnen und Schüler waren zufrieden mit dem Kurs und haben dabei etwas gelernt. Die Umsetzung in Kleingruppen mit einem Coach wurde positiv bewertet. Auch der Inhalt, ein Spiel zu programmieren, war für viele ebenfalls sehr motivierend.

 

 

 Mädchen noch zurückhaltend 

 

„Das Projekt hat das Ziel, mehr Jungen und Mädchen für die Wahl des Fachs Informatik zu begeistern“, erläutern Nicole Scholtes und Eva Neumann. Angesprochen seien insbesondere Schülerinnen, die noch vornehme Zurückhaltung üben, wenn es darum geht, sich für Informatik zu entscheiden. Auffällig war bei der Auswertung nämlich auch, dass bei vielen die Meinung vorherrscht, dass Jungs besser programmieren können als Mädchen. Ein Irrglaube.

 

 

 Eine Frau programmierte ChatGPT

 

„Auch ChatGPT wurde von einer Frau programmiert“, informiert Nicole Scholtes um deutlich zu machen, dass sich Mädchen genauso angesprochen fühlen sollen wie Jungen. Im Wahlunterricht 8/9  ist Informatik regelmäßig Teil des Gesamtangebotes.

„Alles in allem ist unser Eindruck, dass der Kurs für viele einen ersten Zugang zur Informatik und Programmierung ermöglicht und damit das Fach Informatik an der Schule langfristig stärkt“. Bei den Einwahlen für die WUs werde sich zeigen, ob der Kurs Schülerinnen und Schüler zur Wahl des WUs Informatik motiviert hat, da dort unter anderem an die Inhalte der Hacker School, nämlich Spiele programmieren mit Scratch, anknüpft wird.

16. März 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/03/IMG_5074.jpg 480 640 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-03-16 20:38:062026-03-08 09:49:29Hacker School macht Lust aufs Programmieren

„Menschen machen Internet-Kriminellen das Leben einfach“

Aktuelles, Digitalisierung & KI

Über Datenkondom, Trillerpfeife und verlorene Kontrolle: Cem Karakaya, seit 2008 auf Cybercrime und Prävention spezialisiert, sprach vor Lehrkräften, Eltern und Ehemaligen der Steinmühle über Internetkriminalität und Medienkompetenz. Auch am Folgetag informierte der ehemalige Interpol-Mitarbeiter in der Steinmühle, diesmal die Jahrgänge 7 bis 10 – mit vielen Tipps zum Thema.

Bei Facebook ist er nicht. Auch nicht bei Instagram oder Tik Tok. Vergebens sucht man Cem Karakaya auch beim Business-Netzwerk LinkedIn. Statt WhatsApp-Nachrichten schreibt er gute alte SMS, wegen der AGB nach deutschem Recht. Und da erwischt er das Publikum schon zum ersten Mal: „Sie setzen bei allen AGB immer einfach den Haken ‚gelesen‘. Stimmts?“

Tja. Wer liest schon alles genau? Und wer macht sich Gedanken über seine Spuren im Internet? Cem Karakaya hält dem Publikum im Forum der Steinmühle den Spiegel vor: Geburtsdatum schön brav angeben, am besten noch Wohnort und Straße. Mailadresse sowieso, Telefonnummer auch. Fotos von sich, und auch von der Familie. Dem Identitätsdiebstahl ist der Weg bereitet.

 

Keine Kinderfotos ins Netz!

„Bitte, bitte, stellen Sie keine Fotos Ihrer Kinder ins Netz“ warnt der aus der Türkei stammende ausgebildete Polizist, ehemalige Interpol-Mitarbeiter, Experte für Cyber-Kriminalität und Gründer der 198 Mitarbeiter starken Firma blackstone 432. Warum hat wohl Mark Zuckerberg im Netz die Gesichter seiner Kinder mit Smileys verdeckt? Das Internet ist kein rechtsfreier Raum, Recht am eigenen Bild und Urheberrechte gelten wie sonst auch. Die Frage ist nur: Wer hält sich dran?

 

Die meisten Angriffe beginnen mit Phishing-Mails

Karakaya beklagt die oft fehlende Handhabe der deutschen Polizei und erzählt Geschichten. Welche, die leider wahr sind. Wie schnell man Passwörter knacken kann („bitte 13stellig und nur mit Sonderzeichen dabei“), wie kinderleicht man über das Hotel-WLAN Zugriff auf fremde Endgeräte hat, wie leicht man gelegentlich Mails mitlesen kann bei der Mitfahrerin in der Bahn oder Nachrichten des Flugzeugpassagiers zwei Plätze weiter. Dass das Laden des Handys im fremden WLAN Daten freigeben kann, dass die Mail von der „Bank“ eben oft nicht von der Bank kommt oder es nicht der Paketdienst ist, dessen Mailanhang man bitte öffnen soll. Bitte – nicht! „80 Prozent aller Angriffe fangen mit Phishing-Mails an“.

 

Clip aus zwei Fotos und KI

Cem Karakaya setzt auf Aufklärung, damit Mechanismen verstanden werden, damit kein Schaden am Computer entsteht und kein Schaden für deren Besitzer. „Wussten Sie, dass zwei Porträtfotos im Netz ausreichen, um von Ihnen ein Video zu machen, auf dem Sie alle Sprachen dieser Welt sprechen, mit exakter Lippenbewegung?“ Der Referent macht es vor und zeigt es in seiner Präsentation: Cem Karakaya spricht plötzlich französisch. KI macht’s möglich.

 

„Die haben kein geiles Leben“

In seinem Vortrag streift der Referent zahlreiche Gebiete. Künstliche Intelligenz – auch ein Thema bei Influencern, die sich selber „verschönern“ und den Urlaubs-Hintergrund faken. Cem Karakaya: „Die haben in Wirklichkeit oft kein geiles Leben“. Es gebe Kleinigkeiten, an denen meist nur Insidern auffalle, dass es sich nicht um einen Südsee-Strand handele: Ein wiederholendes Wolkenbild, unpassende Vegetation und mehr.

 

„Menschen können wischen und klicken – that’s all“

Cem Karakaya verteufelt nicht die Technik. „Nicht der Rechner an sich ist schlecht, es ist der Mensch“. Neben Daten, die jemand selbst über sich im Netz eingegeben hat, werde auch dessen Verhalten im Internet ausgewertet. Big Data. „Die Suchmaschine ist die größte Quelle von Nutzeridentitäten. Auch die Art, wie man die Tastatur bedient, bildet ein Nutzerprofil“. Die Online-Beziehungen tun ihr Übriges. „Menschen machen Tätern das Leben einfach. Aus Fahrlässigkeit oder Ahnungslosigkeit“. Karakayas Erfahrung: „Die Menschen können wischen, die Menschen können klicken. That’s all“.

Der Referent öffnet die Augen über noch mehr. „Quishing“ zum Beispiel – der Versuch per Briefpost via QR-Code auf eine bestimmte Seite zu leiten. Wirkt seriös – ist es aber nicht. „Ein Grund zum Rückversichern beim Absender“ findet Cem Karakaya.

 

Warnsignal: Viele kleine rote Zahlen auf dem Handy-Desktop

Noch weitere Tipps und Anregungen streut der Referent beim Vortrag ein. Mal drüber nachdenken schadet nicht:

– Löschen Sie unbenötigte Dateien und Mails – Mailserveranlagen brauchen viel Strom, werden heiß und brauchen dann Kühlung. „Viele rote kleine Zahlen auf Ihrem Handy-Desktop heißt: Sie haben die Kontrolle verloren“.

– Kein Backup – kein Mitleid

– Hackerangriffe geschehen meist an Wochenenden oder an Feiertagen

– Est genau schauen, dann reagieren. Kommt Ihnen ein Mailabsender komisch vor: Länger mit dem Cursor draufhalten. Nach einer Weile erscheint in entsprechenden Fällen daneben der „wirkliche“ Absender

– Ein Datenblocker („Datenkondom“) verhindert Datentransport beim Aufladen

– Wählen Sie kein zu kurzes Passwort. Für das Knacken eines achtstelligen Passwortes braucht man 11 Stunden, für ein dreizehnstelliges immerhin 47 Jahre

– Nutzen Sie kein Passwort mehrmals

– Nehmen Sie bei so genannten Support-Anrufen von Microsoft, Amazon Paypal und Europol/Interpol die Trillerpfeife

– Achten Sie auf Schreibfehler in Mailadressen (O statt Null, Großes „i“ statt l etc.)

– Denken Sie an Datensparsamkeit: Leihfahrzeuge können ggf. das komplette Adressbuch eines Smartphones einverleiben

– Richten Sie zu Hause oder im Büro für Besucher ein Gäste-WLAN ein

– Es gelten immer diejenigen Gesetze des Ortes, an dem die Serveranlagen stehen

 

„Medienschulung ist Auftrag der Eltern“

Cem Karakaya, Spiegel-Bestsellerautor, entlässt sein Publikum mit Humor, aber nicht ohne den Auftrag, zu reflektieren: „Medienerziehung ist Auftrag der Schule. Medienschulung ist Auftrag der Eltern. Jeder Erwachsene ist das entsprechende Vorbild. Jeder entscheidet, wann er anschaltet, wann er ausschaltet“.

Vielleicht ging der eine oder andere Zuhörer mit einem mulmigen Gefühl nach Hause. Auch die Steinmühle sensibilisiert ihre Schülerinnen und Schüler bei vielen Gelegenheiten zum vorsichtigen Umgang mit dem Internet, aber hier kam es geballt. Beindruckend auch die vielen gelieferten Zahlen, wie zum Beispiel, dass drei Jahre Facebook-Mitgliedschaft 1200 Seiten an persönlicher Information ergeben.

– Noch nichts vor am Wochenende? Wir hätten da eine Idee: Unnötige Angaben im Internet löschen und mal die Sicherheitseinstellungen des eigenen Handys überprüfen.            Angela Heinemann

Mehr Information zum Thema gibt es in Cem Karakayas beiden Büchern („Die Cyber-Profis“ und „Klicken Sie hier“) sowie auf der Website seines Unternehmens blackstone432. 

21. Februar 2025
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/02/IMG_7297-Verbessert-RR-scaled.jpg 1000 1500 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2025-02-21 14:29:192026-03-08 10:50:05„Menschen machen Internet-Kriminellen das Leben einfach“

Schulinterne Lehrerfortbildung 2024: Auf dem Weg zu einem neuen Schulzeitmodell

Aktuelles, Digitalisierung & KI

Bei der Zukunftskonferenz zur Steinmühle 2025 war im Jahr 2017 ein zentrales Anliegen: 25 Stunden sind genug! Gemeint war damit, dass die curricularen Vorgaben in 25 Unterrichtsstunden gut und gerne lernseits gestaltet werden können müssten und dass es darüber hinaus wertvoll wäre, mit mehr Wahlmöglichkeiten für Schülerinnen und Schüler die Motivation für eigenes Lernen zu stärken. Außerdem könnten sie ermutigt werden, eigene Schwerpunkte der Beschäftigung mit dem oder besser: ihrem Leben in  der gemeinsamen Welt zu finden. Selbstbestimmung  und Selbstwirksamkeit gelten im Rahmen der Selbstbestimmungstheorie nach Deci und Ryan aus den 90er-Jahren neben einem guten sozialen Eingebundensein bis heute als zentrale Aspekte erfolgreichen Lernens.

Unterbrochen durch die Corona-Jahre hat die Steinmühle diesen Fokus über die Jahre in einer Schulentwicklungsgruppe mit Lehrkräften und Eltern bis heute verfolgt.  Am 25./26. November ging es im Rahmen der Schulinternen Lehrerfortbildung (SchiLF) nun darum, mit Blick auf den bereits skizzierten Entwurf eines verbesserungsorientierten Schulzeitmodells folgende nächste Schritte anzugehen: Wir haben überlegt,

1. welche Projekte in einem zeitlich leicht reduzierten Projektunterricht bewahrt werden sollen und

2. welche attraktiven Angebote in einem neu zu gestaltenden Wahlbereich gemacht werden können; hierbei fanden zahlreiche Anregungen aus den Internatsclubs Aufnahme. Zentral ging es

3. um eine Weiterentwicklung dessen, was wir bisher als Studium kennen, hin zu einem noch schlüssigeren selbstständigen, personalisierten Lernen (PeLe) – am zweiten Tag folgten hierzu vertiefende Beratungen, wie erfolgreiches Coaching als wesentlicher Begleitbaustein aussehen könnte. Eine weitere Gruppe hat sich schließlich

4. Gedanken zu einem überzeugenden Konzept für das neu hinzukommende Fach Digitales Lernen gemacht.

 

Über vielfältige Möglichkeiten von KI-Werkzeugen

Die Tage waren reich gefüllt mit offenem Austausch, guten Gesprächen und boten viele wertvolle Ergebnisse, die nun in kleineren Arbeitsgruppen weitergeführt werden, bevor dann die Schulentwicklungsgruppe von neuem die Ausarbeitung des Modells weiterführt.Auftakt war ein sehr anregender Vortrag unseres Kollegen Björn Wagner, der vielfältige Möglichkeiten von KI-Werkzeugen wie z. B. von Lehrkräften zu gestaltende Tutoren als wichtige Unterstützungssysteme eines stärker personalisierten Lernens anschaulich machte.

 

Handy-Praxis evaluieren

Um Digitalität ging es am zweiten Tag der SchiLF dann auch in einer Arbeitsgruppe. Thema war dabei die Smartphone- und Ipad-Praxis der Schülerinnen und Schüler. Mit Blick auf eigene Beobachtungen, Ergebnisse wissenschaftlicher Studien, medizinische und entwicklungspsychologische Ratschläge sowie auf den Umgang anderer Länder mit dem Thema trug Daniel Deidl die Bitte vor, die derzeitigen Regelungen der Handy-Praxis an der Steinmühle zu evaluieren.

Der direkte Zuspruch eines großen Teils des Kollegiums sowie anwesender Elternvertreterinnen und Elternvertreter bei der letzten Gesamtkonferenz hatte Daniel Deidl und seiner ebenfalls mit dem Thema befassten Kollegin Kristina Sokoli ein bestärkendes Feedback gegeben. Aktuell beschäftigt sich eine Gruppe von etwa 10 Kolleginnen und Kollegen mit konkreteren Überlegungen zu einem entsprechenden Tagesordnungspunkt für die nächste Gesamtkonferenz.

Insgesamt waren die Tage reich an Begegnungen und gutem Austausch. Sie haben dem Kollegium der Steinmühle eine Fülle nützlicher Ergebnisse für die Weiterarbeit bereitgestellt. Davon bald mehr.

 

 

18. Dezember 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/12/IMG_4805-scaled.jpg 1125 1500 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2024-12-18 16:37:162026-03-08 11:05:46Schulinterne Lehrerfortbildung 2024: Auf dem Weg zu einem neuen Schulzeitmodell

… und es dreht sich wieder!

Aktuelles, Digitalisierung & KI, Ehemalige & Alumni, Ökologie und Nachhaltigkeit

Nach zehn Jahren „Ruhestand“ wurde das Steinmühlenrad wieder in Gang gebracht

Nach Jahrzehnten ständiger Umdrehungen rund um die Uhr konnte das Mühlrad der Steinmühle seine Ermüdungserscheinungen nicht mehr leugnen: Das linke und auch das rechte Lager hatten sich praktisch aufgelöst, waren „eingelaufen“. Das Schlimmste an diesem Umstand war das furchtbare Gequietsche, das die Umgebung dauerbeschallte. Vor zehn Jahren hatte man schießlich beschlossen: Wir blockieren das Mühlrad, wir schalten es ab.

War der Betrieb auf dem Gelände der Steinmühle fortan noch so wuselig: Ihr Mühlrad, das eigentliche Wahrzeichen im Logo von Schule und Internat, stand still. Immer mal wieder erhoben sich Stimmen, das Mühlrad doch wiederzubeleben. Zunächst ohne Ergebnis.

Vor einigen Monaten zeichnete sich eine Wendung ab. Da signalisierte auch Schulleiter Björn Gemmer, man möge sich bitte des traditionellen Mühlrades annehmen. Angesichts des bevorstehenden Jubiläums erschien es nun an der Zeit für diesen Schritt: „Steinmühle bewegt“ – „Steinmühle läuft“ lauteten die Schlagworte, mit denen ja erst kürzlich geworben wurde. – Nur das Mühlrad, das sollte stehen?

„Wir sind es dann angegangen“ erinnert sich Till Buurman an das nicht einfache Unterfangen, das nur im Team zu stemmen war. Das Mühlrad musste herausgehoben werden mit einem hydraulischen Werkzeug aus dem Karosseriebau, mit dem man normalerweise verzogene Autos richtet. Nachdem es hochgebockt war, wurde die alten Lager aus- und neue eingebaut. Anschließend wurde das Rad wieder eingesetzt – eine kleinschrittige Arbeit, die Kraft, Geduld und Geschick erforderte.

Dafür ist die Freude über das mobilisierte Wahrzeichen umso größer auf dem gesamten Steinmühlencampus. Und nicht nur Schulleitung und Geschäftsführung finden es toll, dass sich überall etwas dreht: in Schule und Internat – und auch beim Blick auf das Mühlengebäude.

 

4. Juli 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/07/IMG_0693-scaled-1-scaled.jpg 1000 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-07-04 15:40:222026-03-09 17:41:17… und es dreht sich wieder!

Themenwochenende an der Steinmühle – Medien und Lernen: KI, Blender, ChatGPT, wie können uns Medien beim Lernen unterstützen?“

Aktuelles, Digitalisierung & KI, Leben im Internat, Politik, Wirtschaft & Verantwortung

Medien nehmen einen immer größeren Raum im Alltag unserer Schüler:innen ein. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und gemeinsam darüber ins Gespräch zu kommen, wie Medien beim Lernen und in der Schule allgemein gut genutzt werden können und auch welche Herausforderungen ihr Einsatz mit sich bringt. Dieser Aufgabe stellten sich die Schüler:innen und Pädagog:innen der Steinmühle im Rahmen eines gemeinsamen Themenwochenendes rund um Medien und Lernen.

 

Passend zu den bevorstehenden Abiturprüfungen setzten sich die Schüler:innen und Pädagog:innen unter anderem mit Lerntechniken auseinander. Dafür wurden in einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung zunächst unterschiedliche Lerntypen vorgestellt, denen sich die Schüler:innen dann nach einer Selbsteinschätzung zuordnen konnten. Diese Überlegungen wurden anschließend mit Hilfe eines Online-Tests vertieft. Dabei spielten Fragen wie „Kann ich mir Dinge besser merken, wenn ich dabei in meinem Zimmer herumlaufe?“ oder „Welche Musik eignet sich am besten zum Lernen?“ eine Rolle. Ziel dieser Auseinandersetzung lag vor allem darin, das Lernen für sich effektiver gestalten zu können und auch neue Ideen für verschiedene Formen des Lernens zu gewinnen.

Im Laufe des Wochenendes vertiefte ein breites Angebot AGs dieses Wissen noch weiter. Eine Gruppe von Schüler:innen erprobte in dem Angebot „Lernen durch Erklären“, wie sie Informationen besonders gut an andere Personen weitergeben können und dadurch gleichzeitig selbst lernen. Natürlich wurde dies von den Schüler:innen direkt in die Praxis umgesetzt. Dazu wurden verschiedene Themen bearbeitet, die sie selbst mitbringen konnten. Auch die AG „Präsentationen (Medien und Referate)“ ermöglichte den Schüler:innen ihr bereits vorhandenes Wissen anschaulich vorzustellen. Eine Abiturientin erzählte begeistert, dass es ihr so kurz vor den mündlichen Prüfungen geholfen hätte, sich besser vorbereiten zu können.

Eine Gruppe von Schüler:innen beschäftigte sich darüber hinaus mit der Software „Blender“. Das Open Source Programm ermöglicht es, Grafiken in 3D zu konstruieren. Angeleitet wurden das Angebot durch den Schüler Fabian, der zurzeit selbst dabei ist, das Programm für sich zu entdecken und sein Wissen mit Freude an andere weitergab. Gemeinsam gelang es den Schüler:innen, eigens mitgebrachte Gegenstände grafisch darzustellen. Abends erzählte Fabian, dass er sich bereits überlegte, wie ein zukünftiges Angebot zu dem Thema gestaltet werden könnte.

Thema des Wochenendes waren zudem Künstliche Intelligenzen (KI), da auch unsere Schüler:innen diese Angebote in ihrem Schulalltag immer mehr nutzen. Neben der konkreten praktischen Umsetzung verschiedener Anwendungsmöglichkeiten beschäftigte sich die AG unter anderem damit, welche Potenziale Künstliche Intelligenzen mit sich bringen. Ein besonderer Blick galt dabei den durch KI entstandenen Hilfen im Bereich Schule und Lernen. Gleichzeitig wurden auch mögliche Grenzen näher beleuchtet und zusammen überlegt, wie KI möglichst effizient und zielführend genutzt werden kann. Außerdem beschäftigten sich die Schüler:innen mit ethischen Prinzipien für die Nutzung von ChatGPT. Die Gruppe setzte sich beispielsweise mit der Frage auseinander, welche Interessen Firmen mit dem Bereitstellen von künstlichen Intelligenzen verfolgen könnten und welche gesellschaftlichen Auswirkungen damit verbunden sind.

Deutlich wurde im Verlauf des Wochenendes vor allem, dass Medien nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken sind und Angebote wie ChatGPT unseren Schüler:innen durchaus gute Hilfestellungen für schulische Herausforderungen geben können. Gleichzeitig stieg das Bewusstsein für die Grenzen Künstlicher Intelligenzen und die vielfältigen Möglichkeiten zu lernen. Insbesondere die verschiedenen Lerntypen waren auch über das Wochenende hinaus Gesprächsthema und werden auch in Zukunft sicherlich vermehrt aufgegriffen werden. Wir sind schon gespannt, welche neuen Wege des Lernens die Schüler:innen einschlagen werden.

22. Juni 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/06/Titel-Artikel-Medien-WE-scaled-1-scaled.jpg 855 1500 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2023-06-22 12:56:112026-06-08 13:51:50Themenwochenende an der Steinmühle – Medien und Lernen: KI, Blender, ChatGPT, wie können uns Medien beim Lernen unterstützen?“

Medienwochenende am Internat Steinmühle

Aktuelles, Digitalisierung & KI, Leben im Internat

Ein Wochenende rund um das Thema Medien: Von Datenschutz über Handyspiele oder digitaler Fotobearbeitung bis hin zum Programmieren von Robotern. Das zweite Themenwochenende bot viele abwechslungsreiche Angebote zu Medieninhalten in einer gelungen Mischung aus Information und Spaß.

Den Auftakt zur Veranstaltung gestalteten drei Abgesandte am Samstagvormittag vom Chaos Computer Club (CCC). Im Anschluss erhielten die Schüler:innen des Internats Steinmühle die Chance, sich an drei Angeboten unter fachlicher Anleitung des Experten des CCC zu beteiligen.

 

So erlernten einige Schüler:innen auf eine zunächst sehr abstrakt klingende Art und Weise Programmieren: Über die Verknüpfungsstellen beim klassischen Weben eines kleines Teppichs wurde den Schüler:innen das Grundverständnis vom Programmieren als binarischer Code vermittelt. In einem weiteren Angebot setzten sich Schüler:innen dezidiert mit ihrer Datensicherheit im Netz auseinander.

Ein Highlight am Wochenende war sicher das Zusammenbauen von kleinen Robotern, die die Schüler:innen selbstständig programmieren konnten.

Auch das pädagogische Team teilte mit den Schüler:innen seine Erfahrungen und Wissenswertes zu ausgewählten Medienthemen.

So konnte bspw. das Erstellen von Fotografien mit Digitalkameras erprobt werden oder die Schüler:innen konnten sich in einem Kurs des Lernbüros mit der optimierten Art & Weise des Präsentierens auseinandersetzen. Das Handyspiele nicht immer nur alleine „gezockt“ werden müssen, sondern auch im Mehrspielermodus eine willkomene Abwechslung im gemeinschaftlichen Austausch sein können, wurde an diesem Wochenende ebenso deutlich wie die Erfahrung, einen eigenen Rap-Track aufzunehmen und zu bearbeiten.

Das Medienwochenende diente neben all dem Spaß an der Erfahrung auch Raum für ernste Themen. So diskutierten Schüler:innen über Sexualität und Eigen- und Fremdwahrnehmung in den Sozialen Medien wie auch über aktuell bewegende Themen rund um Radikalisierung und Hate Speech im Netz.

Gemeinsam begonnen, gemeinsam beendet: Beim Abschlussessen am Sonntagabend stellten einzelne Projektgruppen ihre Ergebnisse vor und konnten noch einmal gemeinsam beim Sonntagsklassiker Schnitzel  & Pommes das Wochenende revue passieren lassen.

 

18. März 2022
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2022/03/img_5264-scaled-1-scaled.jpg 1125 1500 aheinemann https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png aheinemann2022-03-18 17:40:312026-06-08 14:26:07Medienwochenende am Internat Steinmühle
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