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Schule alsGemeinschaft

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„Die Gemeinschaft und das Verantwortungsgefühl füreinander haben Shira im Internat besonders geprägt. Teamfähigkeit und Sozialkompetenz hat sie dort wirklich gelernt.“

Fiona Atay-Sandyk

„Die Gemeinschaft und das Verantwortungsgefühl füreinander haben Shira im Internat besonders geprägt. Teamfähigkeit und Sozialkompetenz hat sie dort wirklich gelernt.“

Fiona Atay-Sandyk

SCHULE ALS

GEMEINSCHAFT

Morgenkreis & Klassenteams

Gemeinsam in Ruhe starten

Die Wochen beginnen montags – in Fortsetzung der Praxis an den Grundschulen – im Morgenkreis. Alle kommen an, finden sich im Kreis ein, die Anliegen der Woche werden mit Hilfe des Lernplaners oder der Lernplanerin erinnert und geklärt. Besonderes wie Geburtstage finden einen Raum der Würdigung, bevor es dann allmählich in Richtung Unterrichtsinhalte geht. Dieser unaufwändigen und fürsorglichen Kommunikation zwischen Kindern und Klassenlehrer:in entspricht auf Lehrer:innenebene die Tatsache, dass die Teams der unterrichtenden Lehrkräfte bewusst klein gewählt sind, sodass im Rahmen von Teamsitzungen sowie informellen Begegnungen der zeitnahe Austausch über Schüler:innen gerade bei besonderen Anliegen etabliert und üblich ist.

Klassenrat & Mediationsprogramm

Die Schulzeit harmonisch miteinander verbringen

In den Klassen 5 bis 10 “öffnet” der Morgenkreis die gemeinsame Woche in der Schule, im Klassenrat am Freitag findet sie den passenden Abschluss. Wieder ist Zeit für Anliegen aus der Gruppe, die nach Möglichkeit unter Leitung der Klassensprecher:innen verhandelt werden. Auch Klassengeschäfte aller Art wie Ordnung halten, Anliegen des Schulalltags besprechen, Feste und gemeinsame Aktionen planen haben hier ihren Platz. Üblicherweise ist der Bedarf für Verständigungsprozesse an dieser Stelle in der Klasse 5 höher als dann schon in Kl. 6. Dementsprechend findet das Projekt „Soziales Lernen und Mediation“ im Rahmen des Projektunterrichts der Klasse 5 statt. Hier erfährt innerhalb von drei Wochen jede Klasse spielerisch und mit vielfältigen Selbsterfahrungsmöglichkeiten auf intensive Weise, dass und warum Konflikte normal sind, welche Möglichkeiten es gibt, sie einzugrenzen und zu lösen oder abzumildern, und wie befreiend eine solche Kultur des Umgangs wirkt. In Jahrgangsstufe 7 wird dieses Anliegen verstärkt im Hinblick auf Kooperation in der Gruppe im Rahmen des Stadtwaldprojekts wieder aufgegriffen.

In den nach Interessen neu zusammengesetzten Klassen der Jahrgangsstufe 11 (E-Phase) dienen die mit einer Exkursion verbunden Projekttage auch der Zusammenführung der Schülerinnen und Schüler.

So löse ich Konflikte und schütze mich vor Mobbing

Wir haben uns für Euch mit dem Thema „Konflikte und Mobbing“ beschäftigt.

Denn Meinungsverschiedenheiten und Konflikte gehören zu jeder gelebten Gemeinschaft und damit auch zum Schulalltag. Im Normalfall lösen sich diese Konflikte schnell wieder auf. Wenn ein Streit allerdings eskaliert, dann kann das sehr belastend für die Betroffene oder den Betroffenen werden.

Das beste Mittel, um solche Eskalationen zu vermeiden, ist das frühzeitige Erlernen des richtigen Umgangs mit solchen Situationen. Deshalb gibt es bereits in der 5. Klasse das Projekt „Soziales Lernen und Mediation“, einen wöchentlichen Klassenrat und ein Mediationsprogramm, das von einer ausgebildeten Mediatorin geleitet und begleitet wird.

Weil Konflikte normaler Teil gelebter Gemeinschaft sind, ist es für uns als Schulelternbeirat logisch gewesen, dass auch wir uns hier an der Steinmühle mit dem Thema auseinandersetzen.

Deshalb haben wir zusätzlich einen kurzen Leitfaden mit einigen Tipps und Tricks zum richtigen Umgang mit solchen Situationen erstellt.

Tipps & Tricks beim Umgang mit Konflikten
Tipps und Tricks zum Umgang bei Konflikten

Außerdem haben wir eine Handreichung für Eltern, Schülerinnen und Schüler verfasst. Darin geht es um die Frage, wann aus einer Meinungsverschiedenheit eine nicht mehr allein zu bewältigende Mobbingsituation entsteht und wie man sich in einem solchen Fall als Betroffene/r verhalten sollte. Auch Mitschüler:innen, die in der Klasse einen eskalierenden Konflikt miterleben, erhalten hier wertvolle Tipps zum richtigen Verhalten mit einer solchen Situation.

Hilfestellung bei Mobbing

Schließlich findet Ihr eine Übersicht der Ansprechpartner:innen an der Steinmühle, die wir extra für Euch zusammengestellt haben. All diese Menschen sind verpflichtet, vertrauensvoll mit Euren Fragen umzugehen.

Schüler-Eltern-Lehrer-Sprechtage

Gemeinsam reden: Schüler-Eltern-Lehrer-Sprechtage

Statt an Elternsprechtagen über die Schülerinnen und Schüler zu sprechen, treffen sich an der Steinmühle Eltern, Lehrer:innen und Schüler:innen zum Schüler:innen-Eltern-Lehrkräfte-Sprechtage.

Vor den Augen der Eltern erhält das Kind eine Rückmeldung. So können mögliche unterschiedliche Standpunkte gemeinsam geklärt werden. Wenn die Gesprächszeit auf dem Sprechtag nicht ausreicht, um alle Fragen zu beantworten, wird vor Ort ein neuer Termin vereinbart.

Evaluation und Feedbackverfahren

Die Form des Sprechtags als Schüler:innen-Eltern-Lehrkräfte-Sprechtage wird von Schüler:innen, Eltern und Lehrer:innen durchweg positiv beurteilt. Das ergab eine entsprechende Evaluation. Umfrage- und Feedbackverfahren sind an der Steinmühle ein wesentlicher Teil des Qualitätsmanagements, um Prozesse in der Schule sicht- und messbar zu machen.

Kooperative Lernformen

Basismethoden im Unterrichtsalltag

Wenn Schüler:innen sich untereinander etwas erklären, erweist sich das das oft als nachhaltiger, als wenn Erwachsene dies tun. Das hat nicht zuletzt die Hattie-Studie von 2013 als ein wirksames Element von schulischem Lernen herausgearbeitet. Die Steinmühle hat sich im Rahmen von Schulinternen Lehrkräftefortbildungen sowie der Teilnahme an einer europaweiten Fortbildung zum Thema in den letzten Jahren immer wieder um die Stärkung dieses Bereichs bemüht, um kluge Moderationsformen, die kooperatives Lernen begünstigen, zum Unterrichtsalltag an der Steinmühle und zum selbstverständlichen Repertoire der Lehrkräfte werden zu lassen. Wichtige Impulse gehen dafür immer wieder auch vom Studienseminar Marburg aus, das für die Lehrer:innenausbildung der Referendare verantwortlich ist und mit dem wir als Ausbildungsschule eng verbunden sind. Sei es das Durchdenken eines Sachverhalts in Form von Think-Pair-Share, also zunächst alleine, dann mit einem Partner und schließlich in der Gruppe; sei es ein sogenanntes Gruppenpuzzle, bei dem Expert:innen sich, wenn sie sich arbeitsteilig zu Expert:innen gemacht haben, Dinge gegenseitig erklären; sei es in Form eines Placemats, das zu schriftlichem Dialog von vier Beteiligten einlädt –  aktivierende Formen des Zusammenarbeitens sind an der Steinmühle längst ein wichtiges Element der Unterrichtsgestaltung, das insbesondere durch zahlreiche ausgearbeitete Projekte des sechsstündigen Projektunterrichts in Klasse 5 bis 9 in den letzten Jahren eine weitere Stärkung erfahren hat.

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Morgenkreis & Klassenteams

Gemeinsam in Ruhe starten

Die Wochen beginnen montags – in Fortsetzung der Praxis an den Grundschulen – im Morgenkreis. Alle kommen an, finden sich im Kreis ein, die Anliegen der Woche werden mit Hilfe des Lernplaners oder der Lernplanerin erinnert und geklärt. Besonderes wie Geburtstage finden einen Raum der Würdigung, bevor es dann allmählich in Richtung Unterrichtsinhalte geht. Dieser unaufwändigen und fürsorglichen Kommunikation zwischen Kindern und Klassenlehrer:in entspricht auf Lehrer:innenebene die Tatsache, dass die Teams der unterrichtenden Lehrkräfte bewusst klein gewählt sind, sodass im Rahmen von Teamsitzungen sowie informellen Begegnungen der zeitnahe Austausch über Schüler:innen gerade bei besonderen Anliegen etabliert und üblich ist.

Schüler-Eltern-Lehrer-Sprechtage

Gemeinsam reden: Schüler-Eltern-Lehrer-Sprechtage

Statt an Elternsprechtagen über die Schülerinnen und Schüler zu sprechen, treffen sich an der Steinmühle Eltern, Lehrer:innen und Schüler:innen zum Schüler:innen-Eltern-Lehrkräfte-Sprechtage.

Vor den Augen der Eltern erhält das Kind eine Rückmeldung. So können mögliche unterschiedliche Standpunkte gemeinsam geklärt werden. Wenn die Gesprächszeit auf dem Sprechtag nicht ausreicht, um alle Fragen zu beantworten, wird vor Ort ein neuer Termin vereinbart.

Evaluation und Feedbackverfahren

Die Form des Sprechtags als Schüler:innen-Eltern-Lehrkräfte-Sprechtage wird von Schüler:innen, Eltern und Lehrer:innen durchweg positiv beurteilt. Das ergab eine entsprechende Evaluation. Umfrage- und Feedbackverfahren sind an der Steinmühle ein wesentlicher Teil des Qualitätsmanagements, um Prozesse in der Schule sicht- und messbar zu machen.

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Gemeinsam in Ruhe starten

Die Wochen beginnen montags – in Fortsetzung der Praxis an den Grundschulen – im Morgenkreis. Alle kommen an, finden sich im Kreis ein, die Anliegen der Woche werden mit Hilfe des Lernplaners oder der Lernplanerin erinnert und geklärt.

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Besonderes wie Geburtstage finden einen Raum der Würdigung, bevor es dann allmählich in Richtung Unterrichtsinhalte geht. Dieser unaufwändigen und fürsorglichen Kommunikation zwischen Kindern und Klassenlehrer:in entspricht auf Lehrer:innenebene die Tatsache, dass die Teams der unterrichtenden Lehrkräfte bewusst klein gewählt sind, sodass im Rahmen von Teamsitzungen sowie informellen Begegnungen der zeitnahe Austausch über Schüler:innen gerade bei besonderen Anliegen etabliert und üblich ist.

Gemeinsam reden: Schüler-Eltern-Lehrer-Sprechtage

Statt an Elternsprechtagen über die Schülerinnen und Schüler zu sprechen, treffen sich an der Steinmühle Eltern, Lehrer:innen und Schüler:innen zum Schüler:innen-Eltern-Lehrkräfte-Sprechtage.

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Vor den Augen der Eltern erhält das Kind eine Rückmeldung. So können mögliche unterschiedliche Standpunkte gemeinsam geklärt werden. Wenn die Gesprächszeit auf dem Sprechtag nicht ausreicht, um alle Fragen zu beantworten, wird vor Ort ein neuer Termin vereinbart.

Evaluation und Feedbackverfahren

Die Form des Sprechtags als Schüler:innen-Eltern-Lehrkräfte-Sprechtage wird von Schüler:innen, Eltern und Lehrer:innen durchweg positiv beurteilt. Das ergab eine entsprechende Evaluation. Umfrage- und Feedbackverfahren sind an der Steinmühle ein wesentlicher Teil des Qualitätsmanagements, um Prozesse in der Schule sicht- und messbar zu machen.

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Die Wochen beginnen montags – in Fortsetzung der Praxis an den Grundschulen – im Morgenkreis. Alle kommen an, finden sich im Kreis ein, die Anliegen der Woche werden mit Hilfe des Lernplaners oder der Lernplanerin erinnert und geklärt.

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Besonderes wie Geburtstage finden einen Raum der Würdigung, bevor es dann allmählich in Richtung Unterrichtsinhalte geht. Dieser unaufwändigen und fürsorglichen Kommunikation zwischen Kindern und Klassenlehrer:in entspricht auf Lehrer:innenebene die Tatsache, dass die Teams der unterrichtenden Lehrkräfte bewusst klein gewählt sind, sodass im Rahmen von Teamsitzungen sowie informellen Begegnungen der zeitnahe Austausch über Schüler:innen gerade bei besonderen Anliegen etabliert und üblich ist.

Gemeinsam reden: Schüler-Eltern-Lehrer-Sprechtage

Statt an Elternsprechtagen über die Schülerinnen und Schüler zu sprechen, treffen sich an der Steinmühle Eltern, Lehrer:innen und Schüler:innen zum Schüler:innen-Eltern-Lehrkräfte-Sprechtage.

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Vor den Augen der Eltern erhält das Kind eine Rückmeldung. So können mögliche unterschiedliche Standpunkte gemeinsam geklärt werden. Wenn die Gesprächszeit auf dem Sprechtag nicht ausreicht, um alle Fragen zu beantworten, wird vor Ort ein neuer Termin vereinbart.

Evaluation und Feedbackverfahren

Die Form des Sprechtags als Schüler:innen-Eltern-Lehrkräfte-Sprechtage wird von Schüler:innen, Eltern und Lehrer:innen durchweg positiv beurteilt. Das ergab eine entsprechende Evaluation. Umfrage- und Feedbackverfahren sind an der Steinmühle ein wesentlicher Teil des Qualitätsmanagements, um Prozesse in der Schule sicht- und messbar zu machen.

Ihre Ansprechpartner:

Anke Muszynski

Internatsleiterin

Telefon: 06421 408-14

Dirk Konnertz

Geschäftsführer

Telefon: 06421 408-29

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