DS 11 zeigte fesselndes Theater mit „Titanic 2.0 – eine Rekonstruktion“

Eine großartige Aufführung präsentierte der DS-Kurs des Jahrgangs 11 unter Leitung von Ines Vielhaben im Theater am Schwanhof (Tasch). Das Stück „Titanic 2.0 – eine Rekonstruktion“ wurde von dem Ensemble so authentisch dargebracht, dass man sich als Zuschauer nicht vor der Bühne, sondern fast selbst mitten im Geschehen wähnte. Die Dreiviertelstunde verlief äußerst fesselnd und sorgte für den ein oder anderen Gänsehautmoment, was nicht allein dem Titel des Stücks, sondern in hohem Maße der Schauspielkunst geschuldet war.

 

Lob für hervorragende Zusammenarbeit im Team

Die Präsentation im Theater am Schwanhof erfolgte anlässlich der Mittelhessischen Schultheatertage, wie Ines Vielhaben berichtete. Am meisten gefreut habe sie die großartige Zusammenarbeit im Team des DS-Kurses, auch im Vorfeld der Bühendarbietung: „Zusammen haben die Schülerinnen und Schüler Lösungen gefunden, wie Rollen krankheitsbedingt noch neu besetzt werden könnten.  Alle haben Verantwortung für Requisiten und das gesamte Bühnenequipment übernommen“.
Die größere Bühne, so Ines Vielhaben weiter,  war offensichtlich eine tolle Herausforderung und es habe sich gelohnt, das Stück mit zwei weiteren Szenen zu bereichern, so dass die Vielseitigkeit der Spielerinnen und Spieler noch mehr zum Ausdruck kommen konnte.

Man dürfe gespannt sein, was das Publikum in der Q- Phase noch zu sehen bekommen wird.

(Heinm)

Leistungsruderer zurück an der Lahn mit sage und schreibe vier Siegen
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Es war eine sehr ordentliche Bilanz, die Cheftrainer Martin Strohmenger am Wochenende auf der Rüdersdorfer Frühjahrsregatta für Schule & Internat Steinmühle ziehen konnte. Allein auf die Athletin Janina Conrad (Titelfoto) entfiel dreimal Gold!

Diese Serie machte den Wettbewerb in der Peripherie der Bundeshauptstadt einmal mehr zu einem ruderischen Highlight. Das Team lobte zudem die tolle Strecke, die gute Verpflegung und die angenehme Unterkunft – das alles gekrönt durch gutes Wetter.

 

Max Beck legte nach und holte ebenfalls den Sieg

Besonders freute sich Trainer „Stromi“ auch über den schönen Abschluss der Regatta am Sonntag, den Steinmühlen-Ruderer Max Beck (erstes Foto in der Galerie) bescherte. Nachdem er vorher sein Leistungsvermögen nicht richtig unter Beweis hatte stellen können, platzte zum Ende der Veranstaltung bei ihm noch der Knoten und auch er belegte noch einmal einen Spitzenplatz als Zeitschnellster.

Mit Zufriedenheit und einer guten Netzwerk-Bilanz aus wichtigen Gesprächen am Rande der Regattastrecke ging es für das unermüdliche Team wieder gen Westen zum Start in eine neue Woche.

 

Indessen stehen Schule & Internat Steinmühle sowie der neugegründete Verein Talentakademie Rudern  Steinmühle (TARUS) e.V.  kurz vor dem Startschuss des Programmes plus-RUDERN, das ambitionierten Ruder-Athletinnen und -Athleten neue Perspektiven in Sachen Hochleistungsrudern kombiniert mit Excellenzbildung gibt.

(Angela Heinemann)

 

Positive menschliche Erfahrungen schoben Ungewohntes in den Hintergrund

Es war das dritte Mal, dass Schülerinnen und Schüler der Steinmühle die One World Secondary School Kilimanjaro besuchten, ihre Partnerschule in Tansania. Sieben lange Wochen, in denen für vier Zehntklässler Zeit war, auszuloten: Was deckt sich mit den Erzählungen derer, die schon dort waren? Was erfahre ich anders? Und was ist möglicherweise neu?

Mattis, Miklas, Timon und Felix nahmen zum Teil unterschiedliche Eindrücke mit zurück an die Steinmühle.

„Meine Erwartungen waren auf Null“, erinnert sich Miklas, der vom ersten Essen mit Reismehl und Wasser nicht sehr begeistert war, von der Umgebung im weiteren Sinne aber schon. „Das direkte Umfeld war eher gewöhnungsbedürftig“ erinnert er sich an die einfachen Lebensumstände in der Schule. Dafür denkt er gerne zurück an die „sehr schöne Natur“.

 

Ausstrahlung von Zufriedenheit

„Die Menschen dort sind viel zufriedener“ schildert Mattis seine Eindrücke rückwirkend. Die vielen lächelnden Gesichter hat er noch gut in Erinnerung. Auch habe er in Tansania Freunde gefunden. Die limitierte Handy-Nutzung auf eine, maximal zwei Stunden brachte nach seiner Wahrnehmung allgemeine Entspannung.

Auf Timon haben die Matratzen einen bleibenden Eindruck gemacht. Der Begriff stimme aber nicht ganz, denn es habe sich bei dem Untergrund der Schlafunterlage um Dämm-Material gehandelt. „Man gewöhnt sich dran“, berichtet er augenzwinkernd – und so war es wohl mit vielem. Positive Erfahrungen auf menschlicher Ebene ließen fehlenden Komfort und ungewohnte Umstände eher in den Hintergrund treten.

 

Reise in Begleitung 

Die ersten 10 Tage der insgesamt sieben Wochen war Internatspädagogin Julia Ploch zur Begleitung der Jugendlichen in Tansania geblieben. Drei Elftklässler der Steinmühle verweilten sogar die ersten drei Wochen in der gemeinsamen Gruppe. Die übrige Zeit verbrachten die vier Jugendlichen unter sich – jeweils in Gesellschaft der anderen Schüler der One World Secondary School, integriert in deren Tagesablauf mit Unterricht, aber auch mit Sport und Freizeit.

 

Zum Strand und auf Safari

Felix, der Vierte im Bunde, haderte etwas mit der nicht sehr sauberen Millionen-Metropole Daressalam, wurde aber – wie seine Mitschüler auch – mit einer Safari oder durch den Aufenthalt am etwas nördlich gelegenen Strand von Bagamoyo „entschädigt“.

Ob er wieder nach Tansania fliegen würde? Anders als zumindest zwei seiner Mitschüler zögert er da etwas.

Wie dem auch sei: Die Erfahrung, einmal den Unterschied zwischen dem Leben in Mitteleuropa und in Ostafrika kennengelernt zu haben, wird ihm keiner nehmen können.

(Angela Heinemann)

 

Internat Steinmühle auf Erlebnisfahrt in die Niederlande
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Mit einer Gruppe von 14 jungen Menschen aus dem Internat Steinmühle ist das Pädagogenteam Julia Ploch und Daniel Mlaeb gemeinsam ins niederländische Citykamp Valkenburg gefahren.

Jede Kleingruppe von 4-5 Personen hatte auf dem ansprechenden Campingplatz eine besondere Unterkunft, berichtet Julia Ploch: Ein Tinyhouse, einen Bauwagen oder ein gut ausgebautes Zelt.

 

Ausflug nach Maastricht

 

Julia Ploch weiter: „Den Freitag haben wir mit einem gemeinsamen self made-Burger-Abend ausklingen lassen. Am Samstag haben wir eine Wanderung zum Schloss Schaloen unternommen, wo es auch durch einen kleinen Tierpark ging. Am frühen Abend gab es noch einen Ausflug nach Maastricht, für alle die Lust hatten – unter anderem zu einer leckeren Eisdiele. Am Abend haben wir gemeinsam Wraps auf dem Campingplatz gemacht und Spiele gespielt“.

 

Abschlussfoto vor den Flaggen

 

Sonntag fuhr die Gruppe nach dem Auschecken zum Dreiländereck. Dort wurde noch ein Labyrinth mit Rätselspiel besucht. Nach einem gemeinsamen Abschlussfoto vor den Flaggen der drei Länder ging es zurück Richtung Heimat. – Ein gelungener Trip, wie die Jugendlichen einhellig befanden.

(Heinm)

 

Theaterwerkstatt der Klassen 7: Wer kann denn sowas?

Wer kann denn sowas?

Junge Schauspielerinnen und Schauspieler der Klassen 7 können das. Sie können unterhaltsame eigene Geschichten erzählen, sie können vielfältigste Figuren kreieren, die diese Geschichten aufs Lebendigste bevölkern und sie können sich zuverlässig in ihre Figurenrollen einfinden und mit Wortwitz, szenischem Spielen und viel Unerwartetem glänzend unterhalten. So geschehen in den Aufführungen aller vier Klassen 7 im Rahmen der Theaterwerkstatt am 7. und 8. Mai.

 

Einen gefährlichen Schulbetrieb konnte man kennenlernen, bei dem ein Hund sein Unwesen treibt (‚Pipi, verpiss dich‘ der Klasse 7c). ‚Werwolf‘ wurde ein Spiel über die Grenzen des Kinderspiels hinaus (‚Die Werwölfe unter uns‘, Klasse 7a), Schneewittchen, Hänsel und Gretel und weitere Märchenfiguren reisten beherzt hin und her durch die Zeiten mit vielen zu erwartenden Verwicklungen (‚Es ist einmal‘ der Klasse 7b), und schließlich gab es eine vergnügliche Talentshow mit lustigsten Tänzern, einer schillernden Dreigenerationenband und einem dieser weltweisen Wissenschaftler, die dann doch auch Gefahrvolles im Köcher haben, inklusive der üblichen starken Klischees in den Jury-Typen (‚Wer kann denn sowas?‘ der Klasse 7i).

Das Publikum erfreute sich bester Unterhaltung und freundlicher Bewirtung aus dem Jahrgang 13 und spendete freundlich wohlverdienten Beifall. Eine weitere Theaterwerksstattspielzeit kam so einmal mehr zu ihrem sehr erfreulichen und befriedigenden Abschluss.

Herzlichen Dank an alle Akteure auf und hinter der Bühne. Besetzungslisten und weitere Infos siehe Programmzettel: Theaterwerkstatt. Flyer. 2026

(Frank Wemme)

 

Für einen Eindruck empfehlen wir, einmal durch die Fotogalerie zu scrollen (Fotos: Rainer Waldinger):

Von Poetry zum Slam: Ein Schatz, der gehoben werden muss

Literaturtalente der Steinmühle trafen sich mit der bekannten Autorin und Spoken Word Künstlerin Leah Weigand, um den 1. Marburger Schulslam vorzubereiten. Es ist ein Schatz, der gehoben werden muss: die Fähigkeit, die eigenen Gedanken und Erfahrungen in kunstvolle Worte zu verwandeln und andere damit zu begeistern. Dieses Ziel vereinte die Schülerinnen und Schüler der 11. Klasse, die sich am 8. Mai in der Steinmühle mit Leah Weigand trafen, um zu schreiben – und zwar ganz anders, als man es sonst in der Schule meistens muss.

 

„Respect the poet“

In angenehm lockerer und sehr motivierter Atmosphäre bekamen die Teilnehmenden wertvolle Impulse in Form verschiedener kreativer Schreibübungen. Am Ende entstanden kürzere und längere Texte – mal lustig, mal banal, bisweilen philosophisch, nachdenklich und poetisch eindrucksvoll, dabei immer begleitet vom einschlägigen Slam-Motto: „Respect the poet“, fotografisch festgehalten von Björn Wagner.

 

Wie alles begann

Beim Poetry Slam im KFZ im vergangenen Dezember hatte alles angefangen. Die Klasse 11a  hat die Veranstaltung besucht, war von den Künstlerinnen und Künstlern dort sehr angetan und unser Kollege Björn Wagner – in seiner Freizeit auch als Slammer unterwegs – vermittelte den Kontakt zu Leah Weigand, die den Slam im KFZ moderierte, außerdem Bestsellerautorin und selbst gefragte Slammerin ist.

 

Schulübergreifende Kooperation

Der Wunsch, an der Steinmühle nicht nur naturwissenschaftliche, sondern auch künstlerisch-literarische Talente zufördern, wird schon lange gehegt und jetzt ergab sich die Gelegenheit, eine Profi-Frau an unsere Schule zu holen. Doch damit nicht genug. Bei der Frage nach der Finanzierung dieses Projekts beim Hessischen Innovations- und Beratungsnetzwerk für Begabtenförderung (HIBB) entstand die Idee, eine schulübergreifende Kooperation zu gestalten.

 

Höhepunkt des Projekts am 10. Juni

Eine Kollegin aus der Elisabethschule und einen Kollegen des Philippinums konnten wir gewinnen, die ebenfalls einen Poetry-Workshop an ihrer jeweiligen Schule angeboten haben. Der vorläufige Höhepunkt dieses Projekts soll dann am 10. Juni um 19 Uhr stattfinden, wenn Schülerinnen und Schüler aus allen drei Schulen im Forum der Steinmühle in den literarischen Wettbewerb treten und unter der Moderation von Leah Weigand den 1. Marburger Schulslam begehen werden.

Wir freuen uns riesig drauf und sagen: Pflichttermin! Tragt ihn euch ein.

(Kristina Sokoli)

 

ALUMNI SUMMER WEEKEND vom 26.-28. Juni für Ehemalige des Internats Steinmühle
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In der Steinmühle fällt gerade der Startschuss für einen regelmäßigen Austausch mit allen Ehemaligen. „Eine Gemeinschaft, die trägt“ werben wir in unserem Leitbild – und das gilt nicht nur während der Schulzeit, sondern auch darüberhinaus!

 

Zeitreise in die Vergangenheit

Das diesjährige ALUMNI SUMMER WEEKEND richtet sich zunächst an alle Ehemaligen im Internat Steinmühle. Es ist die Einladung zu einem gemeinsamen Wochenende vom 26. bis 28. Juni auf dem Campus zum Austauschen, Erinnern und gemeinsamen Feiern.

Ihr könnt nicht nur an der Lahn chillen und bei Musik Food & Drinks genießen. Ihr könnt auch im Internat übernachten und in gemeinsam eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmen.

 

Viel Neues auf dem Campus

Ohne großes Eigenlob versprechen wir denjenigen, die einige Jahre nicht in der Steinmühle waren: Ihr werdet geflasht sein von den baulichen Veränderungen, die es in der Zwischenzeit gegeben hat! Klar, dass ihr durch die Gebäude und an alle entsprechenden Orte geführt werdet – vom Bootshaus angefangen bis hin zu Kraftraum, Mensa und Reitanlage.

 

QR-Code scannen und anmelden

Um beim ersten ALUMNI SUMMER WEEKEND der Steinmühlengeschichte dabeizusein, scannt den QR-Code auf dem Plakat und registriert euch bis spätestens 15. Mai.

 

Wir freuen uns riesig auf das Wiedersehen!

 

(Heinm)

 

Durchatmen und „runterkommen“ in der Steinmühlen-Lodge  
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Kein Strom, kein fließend Wasser, stattdessen Wasserkanister und ein Baustellen-WC. Die besten Orte bestechen selten durch Perfektion, sondern durch ihre authentische Aura und Ruhe, wie sie sonst kaum zu finden ist. In diesem Sinne hat nun die Steinmühle im Marburger Südkreis ihr Waldhaus zur internen Nutzung fitgemacht. Eine gepflegtes Forsthäuschen mit Schlafgelegenheit, kleiner Küchenzeile, Gasherd, ein paar Schränken und Gasgrill. Vor der Tür warten gemähte Wiese und geschnittene Büsche auf einem Terrain von 3.000 Quadratmetern mit Wiese und Wald.

 

Außerschulischer Lernort mit Natur pur 

Wer schon dort war wie die Gruppe von Hausleiter Nils Schwandt aus dem Internat Steinmühle, der findet heute in der Traditionsunterkunft des früheren Landschulheims Steinmühle aus den Anfängen der 1970er den idealen außerschulischen Lernort. Das Forsthaus war einst als Jagdhütte errichtet worden für die damalige Jagd-AG der Steinmühle.

Auch wenn das Jagen in Schule und Internat Steinmühle heute Geschichte ist, ermöglicht die Steinmühlen-Lodge jenseits von TV und Handy-Ladesteckern eine andere, außerordentlich intensive Tuchfühlung mit der Natur.

 

Unser Foto zeigt das Team unseres technischen Dienstes bei der Finalisierung der Arbeiten am Objekt.

Bei Interesse an einem Aufenthalt steht der Technische Betriebsleiter der Steinmühle, Fabian Küster, gerne als Ansprechpartner bereit (fabian.kuester@steinmuehle.net).

 

(Angela Heinemann)
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Ein Amberbaum vor der Reitschule im Internat Steinmühle
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Zum „Tag des Baumes“ wurde auf dem Gelände der Steinmühle ein Amberbaum gepflanzt. Umgesetzt hat die Aktion die Firma Balzer Garten- und Landschaftsbau aus Buchenau. Der Baum steht am Eingang der Reitschule von Schule & Internat Steinmühle und soll dort langfristig ein sichtbares Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein setzen.

 

Umweltbildung stärken, Klimabewusstsein fördern

Die Pflanzung wurde durch den Fachverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau Hessen-Thüringen unterstützt. Ziel der Aktion ist es, Umweltbildung zu stärken und das Bewusstsein für Natur und Klima weiter zu fördern.

Bei der Pflanzung waren unter anderem Landtagsabgeordneter Dirk Bamberger (CDU), Schulleiter Björn Gemmer sowie Frank Balzer, Geschäftsführer der Firma Balzer Garten- und Landschaftsbau, vor Ort. Auch Schülerinnen der Garten-AG begleiteten die Aktion. Für sie war es eine neue Erfahrung: Statt wie sonst im Gewächshaus zu arbeiten, konnten sie erstmals bei einer größeren Baumpflanzung dabeisein.

Die Jugendlichen übernehmen künftig auch Verantwortung für den Baum. Als Baumpaten werden sie seine Entwicklung begleiten und sich weiterhin aktiv für Natur und Umwelt einsetzen.

 

Ansprechende Herbstfärbung

Der Amberbaum, der bis zu 20 Meter hoch werden kann, ist durch seine Herbstfärbung ein beeindruckender Baum für die Einzel- und Gruppenpflanzung. Das Farbenspiel seines Laubes ist auffällig und schön anzusehen. Zunächst aber, so die Fachfirma Balzer, muss die Amber für gutes Gedeihen eifrig gegossen werden.

(Heinm)

 

Konzentriert ums Bootshaus beim Frühlingslauf der Klassen 5/6
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In der Formel 1 ist beim Start besondere Vorsicht geboten. Beim traditionellen Frühlingslauf der Klassen 5 und 6 ist es ebenso: Auf die Plätze – fertig – los! Und volle Konzentration, dass im dichtbesetzten Starterfeld jede und jeder möglichst ohne Rempler davonkommt.

Die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe schlugen sich letztendlich tapfer und gaben beim Laufen ihr Allerbestes, wie Schulsportleiter Marcel Kalb berichtet. Mit Unterstützung aus dem Kollegium wurde die Veranstaltung, deren Laufstrecke rund um das Bootshaus führte, zuverlässig durchgeführt mit viel Applaus, Schulterklopfen und der Prognose, zwar nicht diesmal, aber vielleicht bei einem der nächsten Leichtathletik-Parcours unter den Spitzenläuferinnen und Spitzenläufern zu sein.

 

Hier die Ergebnisse vom Frühlingslauf:

5er Mädchen: Carlotta Porth (1. 5:52), Lanah Reithmayer (2., 5:54), Paulina Venter (3., 5:58)
5er Jungs: Julius Schröder (1., 4:54), Levi Grimmelbein (2., 4:56), Jonas Meyer (3. 5:01)

6er Mädchen: Caroline Hecker (1., 5:17), Marlene Jerrentrup (2., 5:25), Juna Bamberger (3., 5:32)
6er Jungs: Oliver Mand (1., 4:36), Samuel Pacho (2., 4:37), Kai Gundlach (3., 4:56)

(Heinm)