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Steinmühle erneut als Umweltschule ausgezeichnet 

Aktuelles, Ökologie und Nachhaltigkeit, Politik, Wirtschaft & Verantwortung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Stolze Teilnehmergruppe aus der Steinmühle bei der Auszeichnungsveranstaltung „Umweltschulen 2026“: Erneut erhielt unsere Schule für zwei weitere Jahre die entsprechende Urkunde, überreicht durch Bildungsstaatssekretär Dr. Manuel Lösel und Michael Ruhl, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat. Vertreten wurde die Steinmühle durch Dr. Sven Freibert, Anna-Lena Griessler und Vasyl Diachenko (Klasse 9i, Wahlunterricht Bienen). Unsere Gruppe ist links im Bild zu sehen. Insgesamt zeigt das Foto Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Schulen, die – so wie die Steinmühle – zum außerschulischen Umweltzentrum Jugendwaldheim Roßberg gehören.

 

Aktivitäten an der Steinmühle gehen über Auszeichnungskriterien hinaus

Die Verleihung der Urkunde sowie die gesamte Zeremonie waren auch in diesem Jahr ein beeindruckendes Zeichen für das Engagement unserer Schule im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die zahlreichen Präsentationen und Beiträge der Schülerinnen und Schüler sowie das Engagement der begleitenden Lehrkräfte haben die Veranstaltung in besonderer Weise bereichert.

Für die Auszeichnung haben unsere Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte zwei Jahre lang an Themen der nachhaltigen Entwicklung gearbeitet, verbindlich ausgerichtet am BNE-Kompass.  Bei ihren Aktivitäten wurden sie jeweils durch abgeordnete Lehrkräfte an außerschulischen Umweltzentren begleitet und beraten. Bindeglied für die Steinmühle ist Ute Visser, Regionalkoordinatorin des Umweltzentrums und gleichzeitig Lehrkraft im Vorbereitungsdienst an unserer Schule.

 

Die an BNE ausgerichteten Aktivitäten an Schule & Internat Steinmühle finden ihre Grenzen nicht innerhalb der für die Auszeichnung erforderlichen Kriterien, sondern gehen weit darüber hinaus. Über verschiedene Beispiele werden wir weiter berichten.

(Heinm/ Foto: Stephan Rech)

 

1. Oktober 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/10/StephanRech-Fotografie_20260828_0250.jpeg 853 1280 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-10-01 00:54:342026-10-01 00:54:34Steinmühle erneut als Umweltschule ausgezeichnet 

Kultusminister zertifiziert die Fortbildung QuaMath von Maximilian Moll und Malte Klimczak

Aktuelles, MINT, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Über drei Jahre erstreckt sich die Fortbildung QuaMath, die sich an die Adresse von Mathematik-Lehrkräften an weiterführenden Schulen wendet. Für die Steinmühle nehmen daran Maximilian Moll und Malte Klimczak teil.

Inhaltlich geht es um didaktische Fragen und Aspekte der Schulentwicklung, berichteten die beiden Mathelehrer. Ihre Aufgabe ist es, die Impulse, die sie in den Veranstaltungen aufgenommen haben, in die Mathe-Fachschaft der Steinmühle hineinzutragen.

 

Besonderes Engagement in der Mathematik-Unterrichtsentwicklung

Kultusminister Armin Schwarz unterzeichnete das aktuelle Zertifikat, das das besondere Engagement in der Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik würdigt. Es ziert nun – zusammen mit zahlreichen weiteren Urkunden und Auszeichnungen – die Wand im Eingangsbereich des Steinmühlen-Hauptgebäudes.

QuaMath ist ein bundesweites deutsches Fortbildungsprogramm zur langfristigen Verbesserung des Mathematikunterrichts von der Kita bis zum Abitur.

Es ist eine gemeinsame Initiative der Kultusministerkonferenz (KMK) und des Deutschen Zentrums für Lehrkräftebildung Mathematik (DZLM).

(Heinm)

 

20. September 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/09/IMG_1232-scaled-e1789936384526.jpeg 743 1125 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-09-20 22:34:482026-09-20 22:34:48Kultusminister zertifiziert die Fortbildung QuaMath von Maximilian Moll und Malte Klimczak

Erster Adler für unseren neuen Trainer im TARUS Future Team

Aktuelles, Rudern, Sport & Gesundheit, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Wichtige Momente für Raavi Nasser, unseren neuen Trainer im TARUS Future Team: Bei der U23-EM im polnischen Kruszwica holt er sich seinen ersten „Adler“ als Bootstrainer bei einem internationalen Zielwettkampf. Unser Foto zeigt Raavi, der aus Hannover an die Lahn ziehen wird,  zusammen mit Jette Lisdat (Hannoveraner Ruderclub HRC) und Melina Reinke (Neusser RV), die im Leichtgewicht Frauen Doppelzweier LW2x gestartet sind. Das Team kam hinter Griechenland und vor Italien ins Ziel und holte die Silbermedaille!

Bald mehr über Raavi und seine Aufgaben rund um TARUS und die Steinmühle.

(Heinm)

 

5. September 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/09/Raavi_2x-e1788643072550.jpeg 602 828 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-09-05 23:21:292026-09-06 20:36:10Erster Adler für unseren neuen Trainer im TARUS Future Team

Top-Talent Nik Tadjiky erforscht im Team die Medizin von morgen

Aktuelles, Jugend forscht, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Im 41. Erfinderlabor des Zentrums für Chemie (ZFC) vom 17. bis 21. August haben 16 hessische Oberstufenschülerinnen und -schüler aus 16 Schulen mit Bestnoten in den MINT-Fächern eine Woche lang an der Philipps-Universität Marburg zu aktuellen Fragen der Biotechnologie und Arzneimittelentwicklung geforscht. Ihre Ergebnisse präsentierten die Hochleister in der altehrwürdigen Aula der Philipps-Universität Marburg vor 170 Gästen, darunter auch der Hessische Kultusminister Armin Schwarz. Im Forscherteam mit dabei: Nik Tadjiky von der Steinmühle – Schule & Internat in Marburg. Das Erfinderlabor war zugleich Festveranstaltung im Rahmen von „80 Jahre Hessen“.

 

Wenn Viren helfen und sterbende Zellen schützen: 

Können Viren im Kampf gegen gefährliche Bakterien helfen? Wie lassen sich Tumorzellen gezielt angreifen? Lassen sich Wirkstoffe so verpacken, dass sie genau dort wirken, wo sie gebraucht werden? Und können gestresste Stammzellen andere Zellen schützen? Antworten auf diese Fragen präsentierten acht Schülerinnen und acht Schüler den Gästen aus Wissenschaft, Politik, Schule und Wirtschaft. Schauplatz war die Alte Aula der Philipps-Universität Marburg, ein historischer Ort, an dem seit Jahrhunderten gelehrt und geforscht wird. Dort präsentierten die Jugendlichen anschaulich und auf den Punkt, was sie in einer Woche intensiver Laborarbeit erarbeitet hatten.

„Wissenschaftliches Wissen allein reicht nicht aus. Man muss es auch so vermitteln können, dass auch Nicht-Fachleute die Bedeutung verstehen“, sagte Dr. Thomas Schneidermeier, Vorstand des ZFC. „Diese Wissenskommunikation brauchen wir in Zeiten von Fake News heute mehr denn je“. Die Jugendlichen arbeiteten nicht mit vereinfachten Schulversuchen, sondern eine Woche lang in den Forschungsgruppen der Philipps-Universität Marburg. Dort lernten sie wissenschaftliche Methoden kennen, entwickelten und überprüften eigene Lösungswege. Sie erlebten auch, dass Forschung nicht immer das Ergebnis liefert, das man erwartet.

 

Einblick in industrielle Arzneimittelherstellung

Das Erfinderlabor fördert nicht nur leistungsstarke Schülerinnen und Schüler, sondern eröffnet auch konkrete Perspektiven für Studium und Beruf. Bei einer Werksführung am Aenova-Standort Marburg erhielten die Jugendlichen am ersten Tag der Workshopwwoche Einblicke in die industrielle Arzneimittelherstellung und mögliche Tätigkeitsfelder in der pharmazeutischen Industrie. Am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie erläuterte Direktor Prof. Dr. Helge Bode anschaulich wissenschaftliche Arbeitsweisen und akademische Karrierewege. „Genau diese Verbindung aus Forschung, Kommunikation und Berufsorientierung macht das Erfinderlabor aus“, sagte Meike Jäger, ebenfalls im Vorstand des ZFC.

Die 16 Jugendlichen hatten sich in einem anspruchsvollen Auswahlverfahren durchgesetzt.Insgesamt 196 leistungsstarke Oberstufenschülerinnen und -schüler aus 115 hessischenSchulen hatten sich für die zwei diesjährigen Erfinderlabore des ZFC beworben. Bei der Auswahl achtet das ZFC neben den schulischen Leistungen unter anderem auf ein ausgeglichenes Geschlechterverhältnis und darauf, möglichst viele verschiedene Schulen zu
berücksichtigen.

 

Alltagsbezug hergestellt

Wie stark sind wir von PIM-1-Mutationen betroffen? Wer von Ihnen hat schon mal so eine Fehlbildung gesehen? Sind alle Viren schlecht, so wie das Corona-Virus? Können sterbende Stammzellen andere Zellen schützen?

Mit solchen anschaulichen Fragen eröffneten die Schülerinnen und Schüler ihre Abschlusspräsentationen. Selbstbewusst und souverän erklärten sie auch hochkomplexe wissenschaftliche Zusammenhänge allgemeinverständlich und stellten immer wieder einen Bezug zum Alltag der Zuhörenden her. „Die PIM1-Kinase ist eigentlich ein wichtiges Protein in unseren Zellen. Liegt sie jedoch in einer mutierten, also fehlerhaften Form vor, kann sie dazu beitragen, dass Tumoren entstehen und wachsen“, erklärte eine Gruppe. „Das kann jeden von uns betreffen.“ Umso wichtiger sei es, weiter an neuen Therapieansätzen zu forschen, auf die Betroffene hoffen und angewiesen seien.

In den Forschungsgruppen arbeiteten die Schülerinnen und Schüler mit professioneller Labortechnik – von Chromatografie und Massenspektrometrie über Rasterelektronenmikroskopie bis hin zu Zellkultur- und Fluoreszenzverfahren. Begleitet von wissenschaftlichen Mitarbeitenden führten sie anspruchsvolle Experimente durch, werteten ihre Ergebnisse aus und erhielten so einen authentischen Einblick in den Alltag moderner Life-Science-Forschung.

 

„Mit MINT-Wissen Nachrichten einordnen“

Naturwissenschaftliches Wissen werde dringend gebraucht, um öffentliche Debatten und Nachrichten einordnen zu können, so ZFC-Vorstand Thomas Schneidermeier. „MINT-Wissen ist heute auch eine Art Schutzschild gegen falsche oder irreführende Aussagen.“ Anhand öffentlicher Aussagen über
Wasserstofftechnologien zeigte er, wie schwierig es sein kann, Nachrichten fachlich zu bewerten. Wer selbst mit Wasserstoff experimentiert und naturwissenschaftliche Grundlagen verstanden habe, könne Aussagen besser einordnen.

Auch die aktuelle Debatte um mRNA-Impfstoffe griff Schneidermeier auf. Ob diese Technologie sinnvoll und sicher sei, lasse sich nicht anhand politischer Aussagen beurteilen, sondern nur im Dialog mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die auf diesem Gebiet forschen. Gerade mit Blick auf Fake News und Künstliche Intelligenz sei es deshalb eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, junge Menschen dazu zu befähigen, Aussagen in den Medien kritisch zu prüfen und zu bewerten.

 

Echte Forschung anders als klassischer Schulunterricht

Wie anders sich echte Forschung im Vergleich zum klassischen Schulunterricht anfühlt, beschrieben die Jugendlichen selbst. „Mein Highlight war der Moment, in dem die Synthese das erste Mal funktioniert hat und wir unser Produkt tatsächlich in der Hand hatten“, sagte ein Schüler.

Eine Schülerin fasste ihre Erfahrung mit einem Begriff zusammen: „Eigenständigkeit.“ Während bei Schulversuchen meist genau vorgegeben sei, was gemacht werde und welches Ergebnis erwartet werde, hätten sie im Labor eigene Schwerpunkte setzen können. „Wir waren viel flexibler und konnten eine ganz andere Verbindung zu unserem Projekt entwickeln.“ Besonders beeindruckt hätten sie auch die technischen Möglichkeiten professioneller Forschung.

Eine andere Erkenntnis nahm ein Schüler aus der Woche mit: „In der Natur gibt es unglaublich viele Lösungen für unsere Probleme. Wir müssen nur genauer hinschauen, sie erforschen und nutzen.“

Auch bei der Studien- und Berufsorientierung habe das Erfinderlabor neue Perspektiven eröffnet. „Man lernt Menschen aus ganz unterschiedlichen Fachgebieten, Studiengängen und Berufen kennen und bekommt Erfahrungen und Tipps aus erster Hand“, sagte eine Schülerin.

Eine weitere Schülerin zog ebenfalls Bilanz: „Die Gespräche mit Menschen aus der Forschung haben meinen Horizont noch einmal deutlich erweitert.“

 

Marburg als Wissenschaftsstandort mit langer Tradition

Staatsminister Armin Schwarz würdigte Marburg als starken Wissenschafts- und Forschungsstandort und die 16 Teilnehmenden als dessen nächste Generation. Das Erfinderlabor stehe für „Talente, Ideen und Innovation“ und dafür, die richtigen Fragen zu stellen. Mit Blick auf die Jugendlichen sagte Schwarz: „Wir haben junge Leute, die können was, die wollen was, die bringen uns nach vorne“ – wissenschaftlich und damit auch wirtschaftlich.

Evelyn Damer, studentische Vizepräsidentin der Philipps-Universität Marburg, schlug den Bogen zur fast 500-jährigen Forschungstradition der Universität. Das Erfinderlabor stehe für das „Heranwachsen der nächsten Generation an Forscherinnen und Forschern“. Die Jugendlichen könnten hier Universität, Forschung und mögliche Studienwege unmittelbar kennenlernen. Zugleich sei der Transfer von Wissen in die Wirtschaft ein wichtiger Faktor für den Standort Hessen.

 

„Wir brauchen Menschen, die neugierig sind“

Dr. Janin Sameith vom Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum rückte die Verbindung von Forschung und Anwendung in den Mittelpunkt. In Marburg kämen „Chemie und Gesundheitsversorgung“ zusammen. Von Emil von Behring bis zur heutigen Life-Science-Industrie zeige sich, wie wissenschaftliche Erkenntnisse in medizinische Anwendungen und wirtschaftliche Entwicklung überführt werden können. „Wir brauchen Menschen, die neugierig sind. Menschen, die Wissen schaffen wollen und anpacken wollen“, sagte Sameith.

Heike Blaum vom Verband der Chemischen Industrie (VCI) Hessen bezeichnete Marburg als „perfekten Ort“, um zu Biotechnologie und Arzneimitteln zu forschen. Die Stadt sei seit langem von Wissenschaft und pharmazeutischer Entwicklung geprägt, müsse sich aber zugleich immer wieder neuen
Herausforderungen stellen. „Dafür braucht es kluge Köpfe“, sagte Blaum: Menschen, die mitgestalten, Verantwortung übernehmen und gemeinsam Lösungen entwickeln.

 

Gibt es den typischen Karriereweg?

Johanna Lücke, Studentin an der Philipps-Universität Marburg, zeigte im Gespräch zur Studien- und Berufsorientierung, wie breit naturwissenschaftliche Studiengänge aufgestellt sein können. Sie entschied sich für Pharmazie, weil sie ihr Interesse an Naturwissenschaften mit Medizin und der Wirkung von Arzneistoffen verbinden wollte. „Pharmazie ist eine Mischung aus vielen Fachgebieten, Medizin, Chemie, Biologie und sogar ein bisschen Physik“, sagte sie.
Dass der Berufsweg nicht geradlinig verlaufen muss, zeigte Dr. Christof Wegscheid-Gerlach, Direktor des Chemikum Marburg, an seinem eigenen Werdegang. Zunächst wollte er Chemie studieren, studierte dann aber Pharmazie, promovierte, arbeitete anschließend in der Pharmaindustrie und kehrte später an die Universität zurück. Heute verbindet er Pharmazie, Lehre, Nachwuchsförderung und Wissenschaftskommunikation. Sein Fazit:
Naturwissenschaftliche Studiengänge eröffnen weit mehr Wege als die klassischen Berufsbilder vermuten lassen. „Informiert euch, probiert aus und lasst euch nicht abschrecken“, riet er den Jugendlichen.

 

Staatsminister Armin Schwarz: „Ich habe etwas dazugelernt“

Staatsminister Armin Schwarz zeigte sich von den Präsentationen der Jugendlichen beeindruckt. Sie hätten sich mit anspruchsvollen und gesellschaftlich hochrelevanten Fragen beschäftigt und komplexe Forschung so vermittelt, dass auch ein fachfremdes Publikum viel mitnehmen könne. „Ich habe etwas dazugelernt“, sagte Schwarz. Die Jugendlichen stünden für „Innovation pur“ und „Neugierde pur“.

Anke Hundt, Referatsleiterin MINT im Hessischen Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen, hob hervor, wie verständlich die Jugendlichen ihre Forschung erklärt hätten. Besonders gelungen sei es gewesen, das Publikum gleich zu Beginn durch eine anschauliche Frage einzubeziehen und Größenordnungen mit alltagsnahen Vergleichen verständlich zu machen.

 

Fachsprache allgemeinverständlich übersetzt

Heike Blaum vom VCI Hessen ging es nach dem Vortrag über Phagen ähnlich. Sie habe vorher nicht gewusst, was Phagen seien, sagte sie, die Präsentation habe ihr als Nicht-Naturwissenschaftlerin jedoch ermöglicht, ihre Relevanz nachzuvollziehen. Besonders lobte sie, dass die Jugendlichen die Fachsprache immer wieder in allgemeinverständliche Sprache übersetzten.

Dr. Janin Sameith vom Hessischen Wirtschaftsministerium hob nach der Präsentation auch den Einsatz von Humor hervor. Besonders wichtig sei aber auch gewesen, dass die Jugendlichen offen gezeigt hätten, dass Experimente nicht immer so verlaufen wie geplant. Genau dann gelte es, aus unerwarteten Ergebnissen neue Fragen zu entwickeln.

 

„MINTIES“ beim ZFC: Wissenschaft zwischen Shorts und Reels

Wissenschaft verständlich zu vermitteln, ist auch das Ziel der „MINTIES“ des ZFC. Ehemalige Erfinderlabor-Teilnehmende produzieren Erklärvideos, Shorts und Reels für YouTube, Instagram und TikTok. Inzwischen sind mehr als 220 Beiträge online. Dabei reicht das Spektrum von Grünem Stahl und Wasserstoffmobilität bis zu künstlichen Gewebestrukturen aus dem 3D-Drucker. Gemeinsam mit Clarissa Corêa da Silva, bekannt aus der „Sendung mit der Maus“, experimentierten die MINTIES beispielsweise rund um Wasserstoff und Brennstoffzellen und machten die Technik unter anderem an einem
Wasserstoffauto anschaulich.

Wie nah Erfinderlabor und MINTIES beieinanderliegen, zeigte auch Elise Beck: Im vergangenen Jahr selbst noch Teilnehmerin eines Erfinderlabors, führte sie diesmal als Moderatorin eloquent durch die Abschlussveranstaltung. Als MINTIE erklärt sie zugleich wissenschaftliche Themen vor der Kamera, etwa, wie aus Stammzellen und sogenannter Biotinte im 3D-Druck dreidimensionale Zellstrukturen entstehen können.

Ziel der Erklärvideos, Shorts und Reels ist es, Forschung aus Universität und Industrie dorthin zu bringen, wo Jugendliche einen Teil ihrer Freizeit verbringen und komplizierte Zukunftsthemen so aufzubereiten, dass sie auch außerhalb des Fachunterrichts verständlich
werden.

 

Engagierte Partner machen es möglich

Realisierbar wird das Erfinderlabor durch ein enges Netzwerk aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Förderern und Partnern. „Mein besonderer Dank gilt allen, die diese Woche möglich gemacht haben“, sagte Dr. Thomas Schneidermeier. Die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit ermögliche es, Schülerinnen und Schüler unmittelbar in echte Forschung einzubinden.

Meike Jäger rückte zum Abschluss noch einmal die 16 Jugendlichen in den Mittelpunkt. Nach einer Woche intensiver Arbeit und ihren Abschlusspräsentationen gelte ihnen der wichtigste Dank: „Ihr seid die Nummer eins der Veranstaltung.“

Dr. Christof Wegscheid-Gerlach betonte zum Abschluss, dass auch die betreuenden Arbeitsgruppen von diesem Austausch profitieren. Die Fragen und Perspektiven der Jugendlichen könnten neue Blickwinkel eröffnen. „So profitieren beide Seiten davon“, sagte er.

Als Anerkennung für ihre Leistungen erhielten die 16 Teilnehmenden zum Abschluss ein Jahresabo von Spektrum der Wissenschaft und damit die Möglichkeit, auch nach dem Erfinderlabor aktuelle Forschung weiterzuverfolgen.

 

MINT-Wissen gegen Fake News

Die Erfinderlabore sind Teil der ZFC-Initiative „Schule 3.0 – MINT for Future“. Ziel ist es, gesellschaftlich relevante Themen wie Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Klimaschutz, Energiewende und Arzneimittelentwicklung stärker mit dem Regelunterricht an Schulen zu verbinden. Junge Menschen sollen wissenschaftliche Zusammenhänge verstehen, Informationen fachlich einordnen und Perspektiven für Studium und Beruf kennenlernen. Die Initiative soll außerdem dazu beitragen, gezielt verbreitete Fake News im Netz mithilfe von MINT-Wissen zu erkennen und zu bewerten.

 

Über das Zentrum für Chemie

Das Zentrum für Chemie (ZFC) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Seit über 20 Jahren führt das ZFC gemeinsam mit Schulen, Hochschulen, Forschungsinstituten, Unternehmen, Verbänden, Stiftungen und Ministerien MINT-Projekte für Schülerinnen und Schüler im Alter von 8 bis 19 Jahren durch. Die Einbindung gesellschaftsrelevanter Fragestellungen in den Regelunterricht ermöglicht eine bessere berufliche Orientierung, trägt damit zur MINT-Fachkräftesicherung bei und ermöglicht es, Nachrichten mit MINT-Wissen einzuordnen.

Weitere Informationen: www.z-f-c.de

(ZFC / Heinm, Stm)

28. August 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/08/marburg_steinmuehle_nik-tadjiky.jpeg 853 1280 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-08-28 18:51:422026-08-28 20:30:12Top-Talent Nik Tadjiky erforscht im Team die Medizin von morgen

Außergewöhnlich gutes Abschneiden bei Cambridge-Prüfungen

Aktuelles, Internationales Gymnasium, Sprachen & Internationalität, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Auch im Schuljahr 2025/26 haben 16 Elftklässlerinnen und 16 Elftklässler sehr erfolgreich an den Cambridge-Prüfungen teilgenommen und Sprachzertifikate für die Sprachniveaus B2 und C1 erarbeitet. „Die betreuenden Lehrkräfte Nicole Hohm und Matthäus Otte können sehr stolz sein auf das außergewöhnlich gute Abschneiden bei dieser streng überwachten externen Prüfung“, kommentierte Schulleiter Björn Gemmer, der die Zertifikate jetzt übergab.

Die ausgezeichneten Schülerinnen und Schüler stellten sich mit ihren Lehrkräften dem Fotografen.

Hintere Reihe von links: Sonia Weber, Anna Schäfer, Emilia Berger, Ida Kraft, Cara Gleisner, Lehrkraft Nicole Hohm, Amelie Schwarze, Helen Karakizlis, Evelyn Hildermann,Greta Steiner, Nele Heinemann, Louisa Röder, Luna Körner, Jana Farsch, Helena Sperl, Elisabeth Peña Grimm.

Vordere Reihe von links: Nicolas Rechner, Vasileios Pararas, Luis Menz, Philipp Dubinker, Sven Rehäuser, Paul Hühn, Henk Eidam, Nick Hantelmann, Elias Eckhardt, Jordan Wagner, Lennard Kröger, Konrad Rothmann, Pirmin Kaiser, Mika Hirsch, Dejan Pavlovic und Lehrkraft Matthäus Otte.

Es fehlt auf dem Foto: Riona van den Muyzenberg.

(Gem)

 

25. August 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/08/20260814_113332-scaled.jpg 1125 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-08-25 17:34:252026-08-25 17:36:27Außergewöhnlich gutes Abschneiden bei Cambridge-Prüfungen

Steinmühle war beim Schulradeln am erfolgreichsten

Aktuelles, Ökologie und Nachhaltigkeit, Sport & Gesundheit, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Beim Schulradeln in Marburg und dem Landkreis hat die Steinmühle Schule & Internat die meisten Kilometer zurückgelegt. Sie siegte mit 25.213 gefahrenen Kilometern mit deutlichem Abstand vor dem Gymnasium Philippinum (16.567 km) und der Gesamtschule Niederwalgern (13.835 km).

Gewürdigt wurden die Ergebnisse bei einer Siegerehrung vor dem Landratsamt in Marburg und im Rahmen der Schülerehrungen am letzten Tag des vergangenen Schuljahres.

Die meisten Kilometer der Steinmühlen-Oberstufe, nämlich 1.751,9 Kilometer, erradelte Julius Henkel (13D). Sieger der Mittelstufe wurde Lars Hübl (8c), in der Unterstufe hatte Vincent Maximilian Peter (6c) die Nase vorn. Den Spitzenplatz in der Bilingualen Grundschule Steinmühle belegte Anton Lucio Röder aus Klasse 2. Unter den Nicht-Schülern führte Björn Hübl die Bestenliste an. Schülerinnen und Schüler mit mehr als 300 geradelten Kilometern waren Lukas Zimmer, Mattis Hofacker, Levin Schulenberg, Cajus Lauf, Anton Richter, Kai Gundlach, Emil Zuckermann, Romy Buschmann. Für manche aus dem Siegerteam gab es ausgeloste Gutscheine, andere durften sich über Karten für freien Eintritt an den Niederweimarer See freuen, übergeben von Steinmühlenlehrer Jonathan Gröb.

Einige der Schülerinnen und Schüler konnten letztlich bei der offiziellen Ehrung zusammen mit Lehrerin Ines Vielhaben und Schulleiter Björn Gemmer (von links) anwesend sein und stellten sich stolz dem Fotografen.

Wir nehmen in jedem Fall die Energie unserer erfolgreichen Radlerinnen und Radler mit in das neue Schuljahr und wünschen allen einen angenehmen Schulstart!

(Heinm)

5. August 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/08/IMG_6617-scaled.jpg 723 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-08-05 19:53:222026-08-09 19:57:09Steinmühle war beim Schulradeln am erfolgreichsten

Steinmühle holte Platz 2 beim Wettbewerb des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Das ist sensationell: Jan Konwerski und Lisa Schreier, Elftklässler im plus-MINT-Programm des Internats Steinmühle, haben mit ihrem Wärmepumpenmodell beim School-Lab-Wettbewerb des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) den 2. Platz gewonnen.

„Wir freuen uns sehr über diesen großartigen Erfolg“, kommentierten Projektbetreuerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, gleichzeitig MINT-Koordinatorin an Schule und Internat Steinmühle, Geschäftsführer Dirk Konnertz und Schulleiter Björn Gemmer.

Der Begriff der Wärmepumpe ist in aller Munde, die Technologie selbst in vielen Gebäuden. Was die Anteile angeht, liegt die Abdeckung mit Wärmepumpen in Deutschland bei rund 6 Prozent aller Häuser. Obwohl viele ausgefeilte Geräte dem Markt zur Verfügung stehen, bleiben angesichts dieser Daten innovative Ansätze von Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforschern weiterhin wichtig. Nur so können dieses Gebiet weiterentwickelt, der Stellenwert der Technologie unterstrichen und das Thema weiter in die Zukunft hineingetragen werden.

 

Die Aufgabe: Der Bau machanischer oder virtueller Modelle

Der DLR-School-Lab-Preis 2026 war ein Schülerwettbewerb zum Thema klimaneutrale Wärmepumpen.

Das Thema lautete „Mit der Wärmepumpe zur CO2-Minderung.“
Die Aufgabe für die Schüler war es, die Funktion einer Wärmepumpe nach dem Brayton-Prozess zu erklären und als Modell zu bauen.
Dies erfüllten Teams aus den Klassen 6 bis 12 durch Konstruktion mechanischer oder virtueller Modelle.

Im Namen des DLR lud Dr. Thomas Fester von der Projektleitung die beiden Nachwuchsforschenden der Steinmühle zur Preisvergabe ins DLR nach Zittau ein. Sie durften von dort viele neue Eindrücke, zahlreiche Informationen und ein Preisgeld in Höhe von 700 Euro mit nach Hause nehmen.

Auf seiner eigenen Website berichtet das DLR ebenfalls über den DLR-School-Lab-Preis: https://www.dlr.de/de/schoollab/aktuelles/nachrichten/2026/wie-gelingt-eine-nachhaltige-energieversorgung-der-industrie.

… und auch die Hochschule Zittau berichtet:
https://www.hszg.de/studium/dein-weg-zum-studium/angebote-fuer-schuelerinnen/veranstaltungsdetails/dlr-preis-schueler-entwickeln-modelle-zu-hochtemperatur-waermepumpen

Durch das Ergebnis bei dem rennommierten Wettbewerb unterstreicht die Steinmühle, die mit Rudern und Reiten unter anderem auch sportliche Schwerpunkte ermöglicht, ihren guten Ruf als plus-MINT-Internat.

(Angela Heinemann)

 

17. Juli 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/07/2026-06-11_10-59-57_Waermepumpenbau-DLR-Preis-e1784313013345.jpeg 826 1280 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-07-17 20:26:532026-10-02 12:54:29Steinmühle holte Platz 2 beim Wettbewerb des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums

Steinmühle stellte zwei Siegerteams beim MarBiNa-Wettbewerb

Aktuelles, MINT, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Im Rückblick auf das zweite Schulhalbjahr informieren wir über das ein oder andere weitere schulische Highlight.

In gewohnt engagierter Weise vertraten uns unsere Schülerinnen und Schüler auf verschiedenen MINT-Wettbewerben.

Erfolge erzielte die Steinmühle zum Beispiel im Wettbewerb um den MarBiNa-Nachwuchspreis. Diese Abkürzung steht für „Marburger Förderpreis Bio- und Nanotechnologie“.

Das Oberthema der Ausschreibung war „Ernährung“. Beide teilnehmenden Gruppen der Steinmühle aus dem Jahrgang 11 und dem Jahrgang 5  konnten jeweils den Sieg für sich verbuchen und werden demnächst an einer Führung bei der Firma MULTIVAC in Dautphetal bzw. am Max Planck Institut für terrestrische Mikrobiologie teilnehmen.

 

Mensa-Check, Wackelpudding, Ananas und Kiwi

Die Gruppe „Mahlzeit-Matritzen“, bestehend aus Jan Konwerski, Lisa Marie Schreier und Emanuel Mindrescu (alles plusMINTler der 11d), hatte sich mit dem Thema “Mensa-Check” beschäftigt.

Die zweite Gruppe, die StoneMINTis Marietheres Schwabe & Aurelia Wild (aus der 5i) widmete sich dem Thema “Wackelpudding mit Ananas und Kiwi – geht das?

Am Ende des Beitrags geben zwei Poster Aufschluss darüber, an welchen Fragestellungen die Schülerinnen und Schüler genau gearbeitet haben.

 

Ziel ist die Begeisterung für die MINT-Fächer

Ziel des Wettbewerbs ist es, Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen und Schularten in Stadt und Landkreis für die MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern.

Partner des Events sind der Landkreis Marburg-Biedenkopf, das Chemikum Marburg, die Universitätsstadt Marburg sowie das Schülerforschungszentrum Mittelhessen.

Unsere Fotos zeigen die siegreichen Arbeitsgruppen der Steinmühle, auch zusammen mit Landrat Jens Womelsdorf und dem Marburger Oberbürgermeister Dr. Thomas Spies, sowie alle Teilnehmenden unserer Schule zusammen mit Projektbetreuerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf.

(Heinm)

 

13. Juli 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/07/2026-05-21_14-35-49_Steinmuehle-Marbina-2.jpeg 953 1280 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-07-13 15:57:232026-07-13 20:45:55Steinmühle stellte zwei Siegerteams beim MarBiNa-Wettbewerb

Ehrungen, Applaus und emotionale Abschiede

Aktuelles, Bilinguale Grundschule, Sport & Gesundheit, Sprachen & Internationalität, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Am letzten Montag des Schuljahres versammelte sich die gesamte Grundschule zum gemeinsamen Morgenkreis, um das Schuljahr in besonderer Weise ausklingen zulassen. Zunächst wurden Schülerinnen und Schüler für ihre hervorragenden Leistungen beiden Bundesjugendspielen geehrt. Mit großem Applaus erhielten sie Urkunden für ihre besonderen Erfolge und stellten sich zusammen mit ihrer Lehrerin Nikki Johnson zum Foto.

 

Eine wichtige und verlässliche Bezugsperson

Ein besonders emotionaler Moment war die Verabschiedung unseres Junior Assistants Cameron Carr aus Schottland. Cameron unterstützte unsere Schule während des gesamten Schuljahres mit außergewöhnlichem Engagement. Er begleitete den Englisch- und Sportunterricht, unterstützte Kinder im Schulalltag und war besonders für Schülerinnen und Schüler mit sozialen oder emotionalen Herausforderungen eine ruhige und verlässliche Bezugsperson.

 

Die schottische Heimat nähergebracht

Während der Internationalen Projektwoche begeisterte er die Kinder außerdem mit einem Projekt über seine schottische Heimat und brachte ihnen Sprache und Kultur auf authentische und lebendige Weise näher. Sein Einsatz, seine Hilfsbereitschaft und seine herzliche Art haben unsere Schulgemeinschaft bereichert und werden uns sehr fehlen.

Außerdem verabschiedeten wir einige Kinder, die unsere Schule aufgrund eines Umzugs verlassen werden. Gemeinsam blickten wir auf die schöne gemeinsame Zeit zurück und wünschten ihnen für ihren weiteren Weg alles Gute.

Der gemeinsame Morgenkreis war ein gelungener Abschluss des Schuljahres und zeigte einmal mehr, wie wichtig Gemeinschaft, gegenseitige Wertschätzung und das gemeinsame Feiern von Erfolgen für unsere Grundschule sind.

(Lorraine Herrmann)

 

Es erhielten Urkunden für die Bundesjugendspiele (Titelfoto):

Hintere Reihe: Anton, Henri, Oskar, Karl, Noam, Ruben, Leon, Mick
Vordere Reihe: Nikki Johnson, Florian, Philipp, Nors, Mariella, Philine

 

Es wurden von Julia Daube und Lori Herrmann verabschiedet: Leon und Oliver

Kinder und Lehrkräfte verabschiedeten sich von Cameron Carr aus Schottland.

 

7. Juli 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/07/IMG_1121-scaled.jpeg 1125 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-07-07 22:18:032026-07-07 22:19:27Ehrungen, Applaus und emotionale Abschiede

Spaß an Mathematik: Bilinguale Grundschule machte tolle Känguru-Sprünge

Aktuelles, Bilinguale Grundschule, MINT, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Die Bilinguale Grundschule Steinmühle ehrte kurz vor Sommerferienbeginn ihre Siegerinnen und Sieger des Känguru-Wettbewerbs. In diesem mathematischen Format knobeln Grundschulkinder meist in den Klassen 3 und 4 dezentral an ihren Schulen und widmen sich spannenden, logischen und oft humorvollen Mathe-Aufgaben. Es handelt sich um einen Multiple-Choice-Wettbewerb, bei dem das logische Denken und der kreative Umgang mit Zahlen im Vordergrund stehen.

Gefragt sind Knobeleien, geometrisches Vorstellungsvermögen und clevere Schätzungen.

Ziel ist der Spaß an Mathematik. Der Wettbewerb soll zeigen, dass Mathe mehr ist als nur Rechnen und auch außerhalb des klassischen Unterrichts Freude bereiten kann.

Den ersten Preis in Klasse 3 holte Yimo (rechts).

Von links nach rechts: Auf den ersten Platz in Klasse 4 kam Florian. Dritte Preise in Klasse 4 fielen auf Emanuel, Letitia, Yucheng und Marta. 

(Heinm)

30. Juni 2026
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2026/06/IMG_1112-scaled-e1782816896115.jpeg 880 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2026-06-30 12:56:362026-07-07 20:24:52Spaß an Mathematik: Bilinguale Grundschule machte tolle Känguru-Sprünge
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