Gemeinschaft stärken
Gemeinsamer Start der Klassenteams
Montags starten die einzelnen Klassen gemeinsam in die Woche. Die Schülerinnen und Schüler besprechen mit Unterstützung der Klassenlehrkraft verschiedene Themen der kommenden Tage. Es ist eine Gelegenheit für alle, unterschiedliche Anliegen vorzutragen – aus Sicht der Steinmühle eine wichtige Praxis, um möglichst klar und unbelastet in die bevorstehenden Unterrichtseinheiten zu gehen
Besonderes wie Geburtstage finden einen Raum der Würdigung, bevor dann die Unterrichtsinhalte angesteuert werden.
Für diese unaufwändige und fürsorgliche Kommunikation zwischen Kindern und Klassenlehrerin bzw. Klassenlehrer sind die Teams der unterrichtenden Lehrkräfte bewusst klein gewählt. Im Rahmen von Teamsitzungen sowie informellen Begegnungen ist deren zeitnaher Austausch über Schülerinnen und Schüler gerade bei besonderen Anliegen etabliert und üblich.
Gemeinschaft in der Steinmühle
Schüler-Eltern-Lehrer-Sprechtage
Statt an Elternsprechtagen über die Schülerinnen und Schüler zu sprechen, treffen sich an der Steinmühle Eltern, Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler zum Schüler-Eltern-Lehrer-Sprechtag.
In Anwesenheit der Eltern erhält der junge Mensch eine Rückmeldung von der Lehrkraft. So können mögliche unterschiedliche Standpunkte gemeinsam geklärt werden. Wenn die Gesprächszeit beim Sprechtag nicht ausreicht, wird vor Ort ein neuer Termin vereinbart.
Evaluation und Feedbackverfahren
Die Form des Sprechtags als Schüler-Eltern-Lehrer-Sprechtage wird von Schülerschaft, Eltern und Lehrkräften durchweg positiv beurteilt. Das ergab eine Evaluation. Umfrage- und Feedbackverfahren sind an der Steinmühle wesentlicher Teil des Qualitätsmanagements, um Prozesse in der Schule sicht- und messbar zu machen.
Kooperative Lernformen
Wenn Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig etwas erklären, erweist sich das oft als nachhaltiger, als wenn Erwachsene dies tun. Das brachte nicht zuletzt die Hattie-Studie als ein wirksames Element von schulischem Lernen hervor. Die Steinmühle hat sich im Rahmen von Schulinternen Lehrkräftefortbildungen sowie durch Teilnahme an einer europaweiten Fortbildung zum Thema immer wieder für die Stärkung dieses Bereichs engagiert, um kluge Moderationsformen, die kooperatives Lernen begünstigen, zum selbstverständlichen Repertoire der Lehrkräfte und damit zum Unterrichtsalltag an der Steinmühle werden zu lassen.
Immer wieder gehen wichtige Impulse auch vom Studienseminar Marburg aus, das für die Lehrkräfteausbildung der Referendare verantwortlich ist. Mit ihm sind wir als Ausbildungsschule eng verbunden.
Weiterlesen
Beispiele dafür:
• das Durchdenken eines Sachverhalts in Form von Think-Pair-Share, also zunächst alleine, dann mit einem Partner und schließlich in der Gruppe
• ein sogenanntes Gruppenpuzzle, bei dem Expertinnen und Experten sich, wenn sie sich arbeitsteilig zu Expertinnen und Experten gemacht haben, Dinge gegenseitig erklären
• die Form eines Placemats, das zu schriftlichem Dialog von vier Beteiligten einlädt
Aktivierende Formen des Zusammenarbeitens sind an der Steinmühle längst ein wichtiges Element der Unterrichtsgestaltung, das insbesondere durch zahlreiche ausgearbeitete Projekte des Projektunterrichts in den Klassen 5 bis 10 in den vergangenen Jahren eine weitere Stärkung erfahren hat.
Kooperative Lernformen
Wenn Schülerinnen und Schüler sich gegenseitig etwas erklären, erweist sich das oft als nachhaltiger, als wenn Erwachsene dies tun. Das brachte nicht zuletzt die Hattie-Studie als ein wirksames Element von schulischem Lernen hervor. Die Steinmühle hat sich im Rahmen von Schulinternen Lehrkräftefortbildungen sowie durch Teilnahme an einer europaweiten Fortbildung zum Thema immer wieder für die Stärkung dieses Bereichs engagiert, um kluge Moderationsformen, die kooperatives Lernen begünstigen, zum selbstverständlichen Repertoire der Lehrkräfte und damit zum Unterrichtsalltag an der Steinmühle werden zu lassen.
Immer wieder gehen wichtige Impulse auch vom Studienseminar Marburg aus, das für die Lehrkräfteausbildung der Referendare verantwortlich ist. Mit ihm sind wir als Ausbildungsschule eng verbunden.
Weiterlesen
Beispiele dafür:
• das Durchdenken eines Sachverhalts in Form von Think-Pair-Share, also zunächst alleine, dann mit einem Partner und schließlich in der Gruppe
• ein sogenanntes Gruppenpuzzle, bei dem Expertinnen und Experten sich, wenn sie sich arbeitsteilig zu Expertinnen und Experten gemacht haben, Dinge gegenseitig erklären
• die Form eines Placemats, das zu schriftlichem Dialog von vier Beteiligten einlädt
Aktivierende Formen des Zusammenarbeitens sind an der Steinmühle längst ein wichtiges Element der Unterrichtsgestaltung, das insbesondere durch zahlreiche ausgearbeitete Projekte des Projektunterrichts in den Klassen 5 bis 10 in den vergangenen Jahren eine weitere Stärkung erfahren hat.
Fahrten und Austauschprogramme
Alle Studienfahrten stehen rechtzeitig im Jahreskalender und werden auf Elternabenden organisatorisch und inhaltlich besprochen.
Klasse 5
Klasse 6
Klasse 7
Klasse 8
Klasse 9
Klassen 8 bis 10
Oberstufe
In der Oberstufe orientieren sich die Studienfahrten an der Profilarbeit. Die Fahrten werden im Unterricht vor- und nachbereitet und finden entweder Ende des Halbjahres Q2 oder zu Beginn von Q3 statt.



