Die Bilinguale Grundschule Steinmühle ehrte kurz vor Sommerferienbeginn ihre Siegerinnen und Sieger des Känguru-Wettbewerbs. In diesem mathematischen Format knobeln Grundschulkinder meist in den Klassen 3 und 4 dezentral an ihren Schulen und widmen sich spannenden, logischen und oft humorvollen Mathe-Aufgaben. Es handelt sich um einen Multiple-Choice-Wettbewerb, bei dem das logische Denken und der kreative Umgang mit Zahlen im Vordergrund stehen.

Gefragt sind Knobeleien, geometrisches Vorstellungsvermögen und clevere Schätzungen.

Ziel ist der Spaß an Mathematik. Der Wettbewerb soll zeigen, dass Mathe mehr ist als nur Rechnen und auch außerhalb des klassischen Unterrichts Freude bereiten kann.

Den ersten Preis in Klasse 3 holte Yimo (rechts).

Von links nach rechts: Auf den ersten Platz in Klasse 4 kam Florian. Dritte Preise in Klasse 4 fielen auf Emanuel, Letitia, Yucheng und Marta. 

(Heinm)

Die Anmeldung für das europäisch anerkannte französische Sprachzertifikat DELF war dieses Jahr vor allem beim Anfangsniveau A1 sehr gefragt und 15 Schülerinnen und Schüler aus Klasse 8 absolvierten mit sehr hohen Punktzahlen ihre erste DELF-Prüfung mit dem Niveau A1.

Wir freuen uns über die bestandene Prüfung von Armin Barikbin, Paul Buchta, Benedikt Busch, Johannes Figiel, Charlotte Hanefeld, Lotte Hoffmann, Nike Hütte, Anna Köller, Mika-Sophie Körner, Anna Otto, Thomas Pfotenhauer, Annamirl Pierenkemper, Madeleine Prohaska, Margarete Rothmann, Ida Schmenk.

Auch in den höheren Jahrgängen gab es erfolgreiche Abschlüsse. Helene Steidl aus Klasse 10 schaffte das Niveau A2,  und B1 konnten Sophie Böhm, Maria Schul und Luna Körner erreichen. Mit ein paar Trainingseinheiten im Unterricht und einigen individuellen Übungseinheiten zu Hause haben die Schülerinnen und Schüler die Herausforderung gemeistert.

Die mündliche Prüfung fand an einem Freitagnachmittag in Gießen statt, die schriftliche dann in der Steinmühle an einem Samstagvormittag. Wir freuen uns über dieses außerschulische Engagement und gratulieren allen sehr herzlich.

Félicitations!

 

Auf dem Foto (Reihe vorne von links): Johannes Figiel, Anna Otto, Annamirl Pierenkemper, MargareteRothmann, Charlotte Hanefeld, Mika-Sophie Körner.

Reihe hinten von links: Armin Barikbin, Thomas Pfotenhauer, Paul Buchta, Benedikt Busch, Lehrerin Kristina Sokoli, Sophie Böhm, Luna Körner, Maria Schules.

Es fehlen: Helene Steidl, Lotte Hoffmann, Anna Köller, Nike Hütte, Ida Schmenk.

(Kristina Sokoli)

 

Zum achten Mal in Folge hat Olaf Schubert, an der Steinmühle Lehrer für Chemie, Mathematik und Informatik, den JP Morgan Lauf in Frankfurt am Main bestritten. Er tat dies im Trikot des Landes Hessen, ist er doch seit Jahren zusätzlich für das Hessische Ministerium für Kultus, Bildung und Chancen abgeordnet und versieht wertvolle Arbeit in der Lehrer- und Schülerdatenbank (LUSD). Die Teilnahmen, die er stets als Finisher abschloss, begannen 2018 und erfuhren bis heute pandemiebedingt nur eine einzige Unterbrechung im Jahr 2020. Olaf Schubert und LUSD-Kollegin Frauke Kafitz aus Wetzlar sind dabei schon ein eingespieltes Team.

 

Weltweit größte Firmenlaufserie

An der 32. Ausgabe der weltweit größten Firmenlaufserie (JPMorganChase Corporate Challenge) nahmen über 63.000 Läuferinnen und Läufer aus verschiedensten Unternehmen und Institutionen teil, um gemeinsam die 5,6 Kilometer lange Strecke durch die Frankfurter Innenstadt zu bewältigen. Für die meisten geht es weniger um Leistung, als um Spaß.

Der Erlös des Events kommt traditionell der Laureus Sport for Good Foundation Germany und der Deutschen Behindertensportjugend (DBSJ) zugute.

(Angela Heinemann)

 

Eine junge Truppe – und schon so ehrgeizig: Gleich drei Medaillen brachten die Aktiven des Steinmühlen-Ruderteams vom Ruder-Landesentscheid „Jugend trainiert für Olympia“ aus Kassel mit.

„Die Vorentscheidung fiel am Samstag, als sich alle Teams für die Finals qualifiziert hatten“, schwärmt Cheftrainer Martin Strohmenger („Stromi“) von den jungen Athletinnen und Athleten. Das Ergebnis war umso beachtlicher, als alle es schafften, sich leistungsmäßig von ihrer besten Seite zu zeigen – und das auf Basis unterschiedlicher Leistungsstufen.

 

Die Steinmühle war mit 12 plus 2 Aktiven am Start

12 Athletinnen und Athleten sowie 2 Ersatzruderer und Helfer waren am Wochenende am Stützpunkt eingetroffen. Die Ruderer fighteten bei sengender Hitze um alles oder nichts. Dass im dicht besetzten Starterfeld jeder Teilnehmende auf dem Treppchen landen würde, war eher nicht zu erwarten. „Da wächst eine wundervolle Truppe heran“, war Trainer Martin Strohmenger voll des Lobes für die jungen Aktiven, als sich der Erfolg abzeichnete. Gleichzeitig würdigte er den Support der vielen mitgereisten Eltern.

 

Mit drei Bronzemedaillen im Gepäck zurück an die Lahn

Platz 3 (Bronzemedaille) in der Wettkampfklasse 3 im Dopppelvierer mit Steuerfrau (13/14 Jahre) holten: Lotta Funk, Freya Dorndorf, Lara Khatib, Emma Schütt, Steuerfrau Hanni Fuchs.

Ebenfalls Platz 3 und damit gleichermaßen Bronze erruderten in der selben Altersklasse im Jungen Gig-Doppelvierer: Ole Brutzer, Julian Lange, Jakob Heck, Ricardo Tapia, Steuermann Mika Nordwald.

Ebenso Platz 3 und damit abermals die Bronzemedaille errangen in der Wettkampfklasse 2 im Doppelzweier (15-17Jahre): Julian Steinkamp, Vincent Pfarr.

Johannes Figiel und Lara Burk waren als Ersatzleute und Helfer mit von der Partie. Ihr großartiger Einsatz sowie das hohe Engagement von Michael Neirich als Koordinator des Schulruderns und Maurits Juhre (FSJ’ler Rudern) können nicht genug gewürdigt werden.

 

„Wir sind auf dem richtigen Weg“

„Unser Neustart ist sichtbar geworden“, zeigt sich der Trainer zufrieden und registrierte, dass einige Teilnehmende trotz Widrigkeiten kurzfristig die Entscheidung zur Teilnahme getroffen hatten, um das Momentum zu nutzen.

 

Trotz allem: Einige leistungsfähige Ruderer fehlten

„In der vorhergehenden Trainingswoche an unserem Stützpunkt in Mannheim waren es 33 Schülerinnen und Schüler gewesen, die sich erprobt hatten, aber letztlich hatten einige nicht den Mumm zum Start in Kassel“, schildert „Stromi“ den kleinen Wermutstropfen. Er ist sicher: „Von den Daheimgebliebenen hätte der eine oder die andere noch Potenzial gehabt; es sind auch leistungsfähige Ruderer zu Hause geblieben“. Das wolle man künftig organisatorisch etwas durchdenken. Martin Strohmenger freut sich aber, dass der Auftritt der Steinmühlenruderer nach langer Abstinenz bei Jugend trainiert für Olympia auch schon jetzt einen solchen Erfolg erbracht hat. „Ihr habt erstklassig performt. Da beginnt eine Bewegung. Vielen Dank an alle“.

(Angela Heinemann)

 

 

Abschlag, chippen, putten: 21 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8-12 lernten in Begleitung der Lehrkräfte Maximilian Moll, Daniel Deidl und Daniel Sans das Einmaleins des Golfspielens.

Unter Anleitung eines Trainers vom Oberhessischen Golfclub Marburg hatten die jungen Leute die Möglichkeit, sich auf dem Gelände in Cölbe Basiswissen in dieser Sportart anzueignen. Eine Wiederholung der Aktivitäten steht in Aussicht.

(Heinm)

 

Beim diesjährigen Fußballturnier der Marburger Grundschulen zeigten unsere Schülerinnen und Schüler großen Einsatz, Teamgeist und jede Menge Freude am Spiel.

Mit spannenden Partien, großem Kampfgeist und vielen schönen Fußballmomenten vertraten unsere Mädchen- und Jungenmannschaften der Bilingualen Grundschule die Steinmühle hervorragend. Besonders aufregend wurde es in den entscheidenden Platzierungsspielen: Sowohl die Mädchen als auch die Jungen bewiesen starke Nerven und konnten ihre Spiele im Elfmeterschießen für sich entscheiden.

 

Mädchen auf hervorragendem Platz 3

Unsere Mädchenmannschaft erreichte einen hervorragenden 3. Platz und durfte sich über einen Platz auf dem Podium freuen. Die Jungen belegten nach einem engagierten Turnier den 9. Platz.

 

Kinder punkteten mit Zusammenhalt und Fairness 

Noch wichtiger als die Platzierungen waren jedoch der Teamzusammenhalt, die Fairness und die Begeisterung, mit der alle Kinder auf dem Platz standen. Wir sind sehr stolz auf die Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler und freuen uns über einen gelungenen Turniertag mit vielen tollen Erfahrungen und gemeinsamen Erfolgen.

Herzlichen Glückwunsch an beide Teams!

(Max Theermann)

 

Zum Ende des Schuljahres präsentierte am Donnerstag, 18. Juni, die junge AG Tanzen vor den Mitschülerinnen und Mitschülern der Klassen 5 ein kleines Feuerwerk lebendiger Choreographien.

Unter fröhlicher Anleitung von Lilya Jokar, Kl. 9a, und Madlena Preck, Kl. 10c, war eindrucksvoll zu erleben, welch schöne Vielfalt an Bewegungsmomenten und Kombinationen an Bewegungen sowie Besetzungen diesen energiereichen Tanzstil ausmachen.

Eine schöne Anschauung dessen, was sie mögen und können, boten Victoria Ackerschott, Nele Becker, Sunna Dorndorf, Mira Duran, Luana Kempf, Marlene Kötter, Smilla Manczyk, Lene Müller, Carla Scharlau.

(Wem)

 

Hurra, endlich ist es geschafft! Alle Abiturientinnen und Abiturienten im Internat Steinmühle haben ihr Abitur bestanden. Nach schriftlichen Arbeiten, Präsentationsprüfungen und den mündlichen Prüfungen ist am Internat Steinmühle auch das Abitur des Jahrgangs 2026 in trockenen Tüchern.

Die jungen Menschen im Internat Steinmühle konnten sich auf eine ganz besonders intensive Weise auf das Abitur und seine Anforderungen vorbereiten.

„Das fing schon Ende Januar an“, berichtet Patric Hahn, Leiter des Lernbüros. Es startete ein wöchentlicher Mathe-Vorbereitungskurs, Aufgaben wurden durchgesprochen und durchgerechnet.

 

Mit der Nähe zu den Prüfungen nahm die Intensität zu

Die Intensität der Vorbereitung nahm zu, je näher das schriftliche Abitur rückte.

Viele Schülerinnen und Schüler belegten Chemie, also gab es einen Chemie-Workshop. Die internationalen Schüler erhielten extra Unterstützung in Deutsch.

Weitere Fächer mit möglichem Unterstützungsbedarf für das Abitur waren Politik, Geschichte, Ethik, Sport. Patric Hahn:  „Wir haben genau geschaut, wer in welchen Bereichen noch tatsächliche kleinere Lücken hatte, oder bei wem es eher Unsicherheit war aufgrund von Aufregung“.

 

Letzte Osterferienwoche gehörte der intensiven Wiederholung

Aus der letzten Woche der Osterferien wird im Internat Steinmühle seit über vier Jahren regelmäßig eine intensive Vorbereitungswoche. „In dieser Zeit sind wir immer ein richtiges Lerncamp“ erinnert sich Patric Hahn. 14 Internatsschülerinnen und -schüler starteten in diesem Jahr morgens um 9 Uhr mit dem gemeinsamen Frühstück, bei dem der Tag geplant wurde: mit einem Vormittagsblock bis 13.30, mit einem Nachmittagsblock und gemeinsamem Grillen am Abend.

„Es ist wichtig, zu selektieren: Wer lernt wie?“ erläutert der Lernbüro-Leiter. Die schriftlichen Fächer seien für die Vorbereitung von vornherein vorgegeben. Nach den Osterferien fanden dazu wöchentlich noch ein bis zwei Termine parallel statt. Am 6. Mai waren die schriftlichen Abi-Prüfungen in Mathe. Begleitende Angebote für dieses Fach pufferten mögliche auftretende Fragen noch ab.

 

Austausch auf hohem fachlichem Niveau

Für die Präsentationsprüfungen hatte jeder Schüler und jede Schülerin aus dem Internat Steinmühle mindestens zwei Vorbereitungstermine, für das mündliche Abitur mindestens einen.

„Es ist immer ein Austausch auf hohem fachlichem Niveau über sämtliche Themen, die relevant sein können“.

Das Internat Steinmühle sorgt so dafür, dass alle jungen Menschen aus dem Abi-Jahrgang bestmögliche Ergebnisse erzielen.

Patric Hahn: „Wir werden dieses Angebot in unserer Struktur beibehalten“.

 

(Angela Heinemann)

 

Da herrschte im Wortsinne eitel Sonnenschein! Denn dieselbe Reitlehrerin zu haben wie einst Mama Katharina Eitel – das ist nunmal nicht alltäglich. Die wusste ihren Nachwuchs Karl-Friedrich Eitel (5) und Carlotta Eitel (4) dafür sofort in besten Händen bei Beate Schridde, Reitschul- und Reitstalleiterin von Schule & Internat Steinmühle. Selbst für die Kleinsten hatte die Trainerin mit A-Lizenz die Teilnahme am Dressurturnier des Reit- und Fahrvereins (RFV) Weißer Stein möglich gemacht: Die logobestickte Schabracke auf das Schulpferd der Steinmühle, den Sattel ordentlich darauf – und los ging es zum nach einer überschaubaren Anzahl an Übungsstunden zum Führzügelwettbewerb, den Einstieg in die Turnierreiterei.

 

Über den Spaß in die Leistung

„Erstaunlich, wie die Kleinen so schnell Vertrauen zu ihr gefasst haben“, freute sich Katharina Eitel über den Erfolg, der durch die Herangehensweise der erfahrenen Reitlehrerin Beate Schridde entstanden war. Diese weiß: „So geht es über den Spaß in die Leistung“.

Die Älteren wie Maya Sophie Mey, Elise Backes und Zoe Miltscheff-Petroff, Tochter des Ersten Vorsitzenden des Reitvereins Steinmühle, Manuel Miltscheff-Petroff, heimsten nicht zum ersten Mal Erfolge ein. Sie schnitten beim Turnier sehr gut ab und konnten gleichzeitig weitere wichtige Erfahrungen sammeln.

 

Sehr gute Ergebnisse

Elise Backes absolvierte den einfachen Reiterwettbewerb in der Abteilung und wurde in den Gangarten Schritt, Trab und Galopp bei sehr guten Ergebnissen geprüft. Auch Zoe Miltscheff-Petroff zeigte exzellente Leistungen. Die sehr guten Ergebnisse wogen umso höher, als der Wettbewerb in der Nachbarschaft eines laufenden Tennisturniers stattfand. Weder Tiere, noch Reiterinnen oder Reiter ließen sich von Abschlägen, Ballgeräuschen oder dem ein oder anderen Ausruf der Spielenden beirren. Beate Schridde: „Das ist für die Pferde als Fluchttiere  manchmal ein Anlass, das Weite zu suchen, aber alle waren ganz entspannt“.

 

Reiten im Internat Steinmühle

„Entspannt“ ist gleichzeitig das Stichwort für die reiterische Zukunft aller Reitschülerinnen und Reitschüler, die in Schule&Internat Steinmühle reiten oder dies lernen möchten. Unser Netzwerk ist beachtlich, und es spricht sich herum, wenn gute Arbeit gemacht wird. Auch reitbegeisterte Internatsschüler sind daher – mit oder ohne eigenem Pferd – willkommen in der Steinmühle. Dort fühlen sich nicht nur Mädchen auf dem Pferd wohl, sondern durchaus auch Jungen.

Der kleine Karl-Friedrich Eitel macht es vor.

 

(Angela Heinemann)

 

Französisch gehört an der Steinmühle zum Sprachenangebot. Über ihre Reise nach Châlons-en-Champagne berichten unsere Schülerinnen und Schüler:

 

Unsere Reise begann am 26. April früh morgens am Hauptbahnhof in Marburg. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug nach Châlons-en-Champagne, wo wir nach der Ankunft herzlich von unseren Gastfamilien empfangen wurden. Unser Lehrer Kevin Völlmig hat uns bei dem Austausch begleitet.

Der darauffolgende Montag startete morgens um 8 Uhr mit dem gemeinsamen Schulbesuch, bei dem wir bis zur Mittagspause am regulären Unterricht unserer Austauschschülerinnen und -schüler teilnahmen. Am Nachmittag folgte bis 17 Uhr ein intensiver Deutschunterricht bei der Fachlehrerin Madame Cordier. Aufgrund der Reiseanstrengungen traten alle Deutschen im Anschluss direkt den Heimweg an, um sich auszuruhen.

 

Empfang im Rathaus

Auch der Dienstag begann mit zwei Unterrichtsstunden, bevor eine Stadtrallye auf dem Programm stand. Diese führte uns zum Rathaus, wo wir vom stellvertretenden Bürgermeister empfangen wurden. Nach dem anschließenden Mittagessen in der Schule wurde der Unterricht bis 16 Uhr fortgesetzt.

Am Mittwoch hatten wir zunächst zwei Stunden Deutschunterricht, bevor der restliche Tag zur freien Verfügung stand. Die Gruppe verbrachte den Nachmittag gemeinsam in der Innenstadt, ging zusammen essen und kehrte danach in die Gastfamilien zurück.

 

Ausflug nach Paris

Am Donnerstag stand ein Ausflug nach Paris an. Die deutsche Gruppe traf sich um 8 Uhr am Bahnhof und besuchte nach Ankunft in der Hauptstadt zunächst den Louvre. Nach einem anschließenden Spaziergang zum Eiffelturm und einem gemeinsamen Mittagessen in einem Burgerladen blieb noch Zeit fürs Shopping in der Galeries Lafayette. Abschließend wurde die berühmte Avenue des Champs-Élysées besucht, bevor am Abend die Rückreise angetreten wurde.

 

Gemeinsame Poolparty

Das Wochenende stand im Zeichen der Gemeinschaft: Am Freitag versammelten sich alle Austauschschülerinnen und -schüler bei der Gastfamilie von Lunes zu einer gemeinsamen Poolparty. Ein Teil der Gruppe nutzte den Samstag für einen Ausflug nach Reims, der neben dem Besuch einer Trampolinhalle auch einen Einkaufsbummel bereithielt. So klang der letzte gemeinsame Abend aus.
Am Sonntagmorgen verabschiedeten wir uns schließlich von den Gastfamilien und traten die Heimreise an, sodass wir am Abend wieder in Marburg eintrafen.

(Französisch Kl. 9 – Arthur, Ceysu, Lunes, Noah, Zoe + Margarete (Kl.8)