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Jugend Forscht: Team Jahrgang 12 holt Platz zwei in Darmstadt

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Beim Regionalwettbewerb „Jugend Forscht“ hatten sich die beiden Schülerinnen Lena Noelle Joußen (17) und Janina Seip (18) aus der Jahrgangsstufe 12 für den Landeswettbewerb Hessen in Darmstadt qualifizieren können. Dies bedeutete, dass bis zum Schluss am letzten Feinschliff gearbeitet werden musste.

Das zweiköpfige Team machte sich bereits am Vortag des Wettbewerbs gleich nach Unterrichtsende auf dem Weg nach Darmstadt. Um 8 Uhr war am nächsten Morgen Einlass in die Turnhalle des Merck-Unternehmens. Insgesamt 36 Teams aus den Bereichen Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik und Informatik, Physik und Technik machten sich an den Aufbau der Stände, wobei die Gelegenheit genutzt wurde, sich die Projekte der anderen Teilnehmer anzuschauen.

Jedes Team erhielt zwei Stellwände sowie Tische und Stühle, die Anwesenheit von Eltern und Betreuern war an diesem Tag nicht erlaubt. Um 9 Uhr gab es die Begrüßungsrede, wobei auf das diesjährige Motto „Frag nicht mich, frag dich“ hingewiesen wurde und der darauffolgende Tagesablauf erläutert wurde. Eine Liste mit den Begutachtungszeiten der Jury wurden herumgegeben. Dies war deutlich angenehmer als beim Regionalwettbewerb, da man nicht die ganze Zeit am Stand stehen musste, sondern auch die diversen Workshops zu Themen wie Duales Studium oder Patentrecht usw. besuchen konnte. Auch lernte man die anderen Teams besser kennen, die ebenfalls sehr gute Projekte vorzuzeigen hatten.

 

45 Minuten Begutachtung durch 4köpfige Expertenjury

Die Zeit bis zur Jurybefragung gestaltete sich relativ lang und die Nervosität stieg ständig. Um 12.15 Uhr kam die Jury zu unserem Stand „Mikroorganismen und Plastikabbau: Identifizierung von Bakterien im Larvendarm von Galleria mellonella“. Auf unsere Präsentation folgten Fragen der 4köpfigen Expertenjury, woraufhin sich eine Art Gespräch entwickelte, welches dazu führte, dass die 45 Minuten schneller verliefen als erwartet.

Pünktlich zum Mittagsessen waren wir fertig und konnten somit den restlichen Tag etwas entspannter wahrnehmen. Bis 16 Uhr waren Kamerateams, Fotografen und Radioteams unterwegs und befragten die Kandidaten. Letzte Jurybegutachtungen fanden ebenfalls statt. Eine etwas unnötig erscheinende Generalprobe für die Preisverleihung folgte im Anschluss. Anschließend war es endlich nach langer Wartezeit soweit und Busse brachten uns als Teilnehmer zum Kinopolis, damit sich alle den Film „Ex Machina“ anschauen und im Anschluss das gemeinsame Abendessen einnehmen konnten. In dieser Zeit wurde die Stimmung untereinander immer lustiger und am Ende des Abends, als alle entweder in einer Jugendherberge oder einem Hotel untergebracht wurden, sind viele neue Kontakte geknüpft worden.

 

„Eigene Ideen ruhig umsetzen!“

Am nächsten Morgen gab es Frühstück und anschließend wurden alle zurück zum Merck Gelände gefahren. Die Aufregung über die Preisverleihung war groß, genauso wie die allgemein bemerkbare Müdigkeit. Das Programm ließ jedoch keinerlei große Pause zu. Die Besichtigung des Merck Innovation Centres, in dem Ideen der Zukunft umgesetzt werden, war sehr beeindruckend und sehr neu und unsere Müdigkeit verschwand sehr schnell wieder. Uns wurde der meist über 2jährige Prozess der Ideenentwicklung nähergebracht und ein Start Up Unternehmer erklärte uns auf sehr lockere Weise den Prozess seines Unternehmens, wobei er uns ermutigte, unsere Ideen in die Tat umzusetzen.

Nach dem fast 3stündigen Aufenthalt im Merck Werk traten wir den Weg zurück zur Turnhalle an, wo nun auch die Eltern, Betreuer und Naturwissenschaftsinteressenten warteten und sich die Projekte erklären lassen konnten. Dieser Teil war anstrengend aber auch sehr interessant, da bemerkbar viele Interessierte zu unseren Standen kamen.

 

Vince Ebert als Moderator

Um 15.30 Uhr startete die Preisverleihung mit dem Einlauf der Teilnehmer und Moderator Vince Ebert begrüßt auf seine gewohnt offene Art alle Anwesenden. Viele weitere Reden aus dem Hause Merck, von Bürgermeistern und dem Kultusminister folgten.

Die Steinmühle erzielte mit ihrem zweiten Platz in der Rubrik Biologie, verbunden mit 200 Euro Preisgeld, eine sehr erfreuliche Platzierung, worüber sich unsere Eltern als auch unser Betreuer Dr. Dietmar von der Ahe und Chemie-/Physiklehrerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, die ebenfalls nach Darmstadt gekommen waren, sehr freuten. Dr. von der Ahe als unser Betreuer erhielt den Betreuerpreis. Alles in allem waren diese zwei Tage überaus aufschlussreiche, interessante, jedoch auch sehr anstrengende Tage, die mit vielen tollen Erfahrungen verbunden waren.    Janina Seip

 

Lena Noelle Joußen und Janina Seip erhielten beim Landeswettbewerb Jugend Forscht den zweiten Preis für ihre Forschungsarbeiten zum Thema „Mikroorganismen und Plastikabbau: Identifizierung von Bakterien im Larvendarm von Galleria mellonella“.

 

Das spricht für die Qualität des Steinmühlenunterrichts: Wie seine Kollegin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf (re.) beim Junior-Wettbewerb „Schüler experimentieren“, so erhielt auch Dr. Dietmar von der Ahe (li.) beim Wettbewerb „Jugend Forscht“ den Betreuerpreis.

 

19. Juni 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/06/chemie_p0a6697-scaled.jpg 1141 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2019-06-19 11:50:192026-06-11 09:38:28Jugend Forscht: Team Jahrgang 12 holt Platz zwei in Darmstadt

Vier Preise beim Känguru-Wettbewerb

Aktuelles, MINT, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Knapp 1 Million Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 12/13 haben in diesem Jahr in Deutschland am Känguru-Wettbewerb teilgenommen, 80 davon an der Steinmühle, hauptsächlich aus den Klassen 5 und 6. Doch auch einige Siebt- und Achtklässler/innen hatten sich zu diesem freiwilligen Test angemeldet. Fachlehrerin Gisela Opper berichtet:

Die Känguruaufgaben sind meist sehr anregend, teils unterhaltsam und lassen sich mit ganz unterschiedlichen Herangehensweisen lösen. Manchmal genügen gesunder Menschenverstand, ein bisschen Pfiffigkeit oder eine kreative Idee. Zudem handelt es sich um einen Multiple-Choice-Test, was den Schülerinnen und Schülern sehr entgegenkommt. Alle Teilnehmer/innen haben abschließend eine Urkunde, ein kleines Spiel und das Känguruheft mit allen Aufgaben und Lösungen bekommen.

 

Mathilda Lambach besonders erfolgreich

In jeder Klassenstufe gibt es für die etwa 5 Prozent der deutschlandweit besten Teilnehmer erste, zweite und dritte Preise. Das sind meist anregende Spiele, mathematische Puzzles oder Bücher. An der Steinmühle gab es in diesem Jahr vier Preisträger: Juliana Stry (5b) erhielt einen 2. Preis, Teresa Dinges (5b) und Arvid Mayer (7c) schafften jeweils einen 1. Preis. Besonders erfolgreich war in diesem Jahr erneut Mathilda Lambach (6b). Sie erreichte 115 von 120 Punkten und bekam nicht nur ein Spiel als ersten Preis, sondern auch ein Känguru-T-Shirt für den weitesten Kängurusprung, nämlich die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten.

Das Foto zeigt (von links): Arvid Mayer (7c), Mathilda Lambach (6b) Teresa Dinges und Juliana Stry (beide 5b).

27. Mai 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/05/P1010907-scaled.jpg 1125 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2019-05-27 10:37:522026-06-11 09:39:44Vier Preise beim Känguru-Wettbewerb

Spanisch-Diplom an der Steinmühle eingeführt

Aktuelles, Sprachen & Internationalität, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Die Schülerinnen Chantal Boßhammer, Marie Bastian und Melina Busch aus der Jahrgangsstufe 11 (Foto, von links) sind die ersten, die an der Prüfung des Instituto Cervantes für die Erwerbung des Spanisch-Diploms DELE teilgenommen haben. DELE steht für Diploma de Español como Lengua Extranjera. Das Konzept wurde 2018 in der 10. Klasse präsentiert und daraufhin im Rahmen des 2. und 3. Terms eingeführt.

Die guten Leistungen der drei Schülerinnen haben zu tollen Ergebnissen geführt. Sie alle haben das offizielle Diplom DELE A.2 erhalten. „Wir gratulieren ihnen ganz herzlich und ermutigen andere Schülerinnen und Schüler, es ebenfalls zu versuchen,“ sagen die Spanisch-Lehrerinnen María Ramos und Mar Montenegro. „Die Steinmühle ist eine internationale Schule und wir freuen uns darauf, die Schülerinnen und Schüler auf die Welt und insbesondere auf die Anforderungen der Europäischen Union zu vorbereiten.“

Die Prüfung zum Diplom DELE A2 besteht aus verschiedenen Examina, die in zwei Gruppen unterteilt werden: Zum einen Lese- und Schreibkompetenzen, zum anderen mündliche Sprachkompetenz inclusive Hörverstehen.

27. Mai 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/05/DELE_1-scaled.jpg 1118 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2019-05-27 10:00:592026-06-11 09:40:04Spanisch-Diplom an der Steinmühle eingeführt

Traditionellster Wettkampf: Internat  beim BoulderCup

Aktuelles, Leben im Internat, Sport & Gesundheit, Wettbewerbe & Auszeichnungen

 

Mit einer kleinen Gruppe hat sich das Internat Steinmühle auch in diesem Jahr aufgemacht, beim BoulderCup der DIV-Schulen anzutreten. Christian Schäfer vom Pädagogenteam gibt einen Einblick in den Verlauf des Wettkampfes:

Dieses Jahr trafen wir uns auf der Lietz-Schule Bieberstein bei Fulda zum BoulderCup. Bouldern ist seilfreies Klettern in Absprunghöhe und eine Spielform des Kletterns. Der Wettkampf fand zum 16. Mal in Folge statt und ist mit Abstand der mittlerweile traditionsreichste, regelmäßigste Wettkampf zwischen den Schulen der DIV (Die Internate Vereinigung e.V.). Insgesamt boulderten 38 Schüler, 7 ehemalige Schüler und 6 Erzieher um eine gute Platzierung.

Auf guten Plätzen

Zwar ohne Aussicht auf den Gesamtpokal waren wir dennoch entschlossen, möglichst viele Einzelsiege für uns zu entscheiden. Und letztlich waren wir auch gar nicht so schlecht. Neben dem sinnvollen Tun in der Gemeinschaft unter vielen begeisterten Kletterern haben wir viel Spaß gehabt, Gleichgesinnte kennengelernt oder auch wiedergetroffen und viele neue Klettereindrücke mitgenommen.

Sogar ein paar Platzierungen können wir vermelden: Johannes Tetzner hat den 2. Platz in der Gruppe der U13 männlich errungen, Kris Gorges ist in der leistungsstarken Klasse der Ü16 Mädchen Dritte geworden und Christian Schäfer hat den 1. Platz in der Kategorie Erzieher/Ehemalige erreicht. Für Velten und Jacques hat es auf Grund der starken Konkurrenz leider nicht zu einem Platz unter den ersten 3 gereicht. Den Gesamtpokal hat dieses Jahr erneut das Landheim Ammersee erhalten.

So lief es ab

Wir waren am Samstagmorgen nach dem Frühstück losgefahren und kamen nach einer ruhigen Fahrt um 12 Uhr in Bieberstein an. Da wir die ersten waren, konnten wir uns die besten Plätze zum Schlafen in der Turnhalle aussuchen und hatten auch die besten Matten zum Schlafen. Nach einem Mittagessen um 13:00 Uhr im Speisesaal des Schlosses, einem eindrucksvollen Bau, begann der Cup um 14:00 Uhr nach ein paar einleitenden Worten von Herrn Lange, Lehrer und Klettertrainer der Biebersteiner, und einer netten Begrüßung durch den Internatsleiter Herrn Meister. Bis 18:00 Uhr wurde nun nach bestem Können gebouldert und versucht, den Gewinn zu erringen.  Nach dem anschließenden Abendessen gab es noch das Stechen in den Klassen U13 weiblich und Erzieher männlich. Danach war der Abend für die freie Gestaltung offen; es konnte weiter geklettert werden, was viele in Anspruch nahmen und später öffnete der sogenannte Schopp, die Schülertaverne der Biebersteiner. Müde und gutgelaunt endete der Abend spät. Erst nach halb eins wurde es schließlich in der Turnhalle, wo alle schliefen, langsam ruhig.

Ab neun gab es am Sonntag dann Frühstück. Anschließend haben wir uns auf der Heimfahrt noch kurz die Steinwand angeschaut und wehmütig des „verlorenen“ Tages >Klettern im Fels< gedacht. Denn leider hat es am Samstag morgen und auch in der Nacht zu Sonntag geschneit, so dass der ursprüngliche Plan, noch an der Steinwand bei Poppenhausen im Felsen zu klettern, wegen des nassen Felsens nicht durchführbar war. Die Heimfahrt verging dann wie im Schlaf und wir waren pünktlich zum SchniPoSa wieder in der Steinmühle.

 

Es geht um Austausch und Interaktion mit anderen

 

Neben dem eigentlichen Bouldern geht es aber bei dem Wettkampf vor allem um den Austausch der Schüler der verschiedenen Internatsschulen, um das Kennenlernen von Unterschieden, Vor- und Nachteile der eigenen Schule, andere Lebenswelten, fremde Menschen und die Interaktion mit diesen. Auch für die Pädagogen ist das Treffen für die eigene Lebenswelt und den Blick von außen auf die eigene Ansätze von unschätzbarem Wert und bringt viele Vorteile. So sind in den letzten Jahren viele gute Freundschaften und Verbindungen über ganz Deutschland hinweg entstanden.

Wir werden fleißig weiter trainieren und im nächsten Jahr antreten, um dann erneut um den Gesamtpokal zu bouldern. Nächstes Jahr richtet das Landheim Ammersee den Wettkampf aus.

 

17. Mai 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/05/BoulderCup-2019-Gruppenfoto-scaled.jpg 1125 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2019-05-17 11:05:552026-06-11 09:40:16Traditionellster Wettkampf: Internat  beim BoulderCup

Frühlingslauf: Konrad war der Schnellste

Aktuelles, Sport & Gesundheit, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Im vergangenen Jahr hatte die Sonne für heiße Temperaturen gesorgt, bei diesjährigen Frühlingslauf mussten sich die Fünft- und Sechstklässler/innen mit rund 12 Grad Celsius begnügen. Dem traditionellen Lauf rund ums Bootshaus tat dies keinen Abbruch. Er brachte am Ende des Tages den Fünftklässler Konrad Rothmann als schnellsten Teilnehmer des Tages hervor.

Mit einer mehr als 10jährigen Tradition hat der Frühlingslauf im Kalender der Schulsportveranstaltungen einen festen Platz. Dabei gilt es für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 und 6, den 1300 Meter langen Rundweg um das Bootshaus in möglichst kurzer Zeit zurückzulegen.

Gelaufen wird jahrgangsstufenweise, Mädchen und Jungen getrennt. Die Veranstaltung wird durch den Staffellauf beendet. Dabei laufen alle Klassen der Jahrgangsstufe 5 gegeneinander, anschließend alle Klassen der Jahrgangsstufe 6.

„Die Hilfe der Kolleginnen und Kollegen ist bei Durchführung der Veranstaltung eine wichtige Unterstützung,“ betonte Schulsportleiter Michael Neirich. Ebenfalls lobte er das Engagement der Schülerinnen und Schüler des Sportprofils der 11e: „Alles zusammen hat für einen reibungslosen Ablauf gesorgt.“ Auch registrierte er große Freude und Leistungsbereitschaft der aktiven Schülerinnen und Schüler, sich auch bei kühler Witterung im sportlichen Wettkampf zu messen und ergänzte: „Schön, dass wir an unserer Schule mit dem Areal des Bootshauses eine ideale Örtlichkeit für solch ein Laufevent haben.“

Die Ergebnisse

Bootshausrunde (1300m) Mädchen Klasse 5:

  1. Platz: Janne Esaßer (5:31)
  2. Platz: Sophia Rogosch (5:32)
  3. Platz: Teres Dinges (5:45)

Bootshausrunde Jungen Klasse 5:

  1. Platz: Konrad Rothmann (4:54 – beste Zeit!)
  2. Platz: Caspar Schul (5:18)
  3. Platz: Mats Egbring (5:24)

Bootshausrunde Mädchen Klasse 6:

  1. Platz: Finja Herwig (5:25)
  2. Platz: Hanna Schmidt-Dege (5:29)
  3. Platz: Emiloa Pick (5:31)

Bootshausrunde Jungen Klasse 6:

  1. Platz: Max Posingies (4:58)
  2. Platz: Leon Schmidt (5:17)
  3. Platz: Max Preidel (5:27)

Staffel Jgst 5:

  1. 5a, 2. 5b, 3. 5c

Staffel Jgst 6:

  1. 6b, 2. 6a, 3. 6c

13. Mai 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/05/MG_6621-scaled.jpg 651 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2019-05-13 19:18:342026-06-11 09:40:29Frühlingslauf: Konrad war der Schnellste

Pangea: Zehn Schülerinnen und Schüler sind eine Runde weiter

Aktuelles, MINT, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Alljährlich beteiligt sich die Steinmühle am überregionalen Pangea-Mathematikwettbewerb.

Insgesamt haben aktuell 10 Schülerinnen und Schüler aus den teilnehmenden Klassen 5 bis 9 die Zwischenrunde erreicht. Die Veröffentlichung der Ergebnisse wird Anfang Juni erwartet. Das berichtete Constanze Oestreicher-Gold, Leiterin Mathematik und Naturwissenschaften an der Steinmühle.

Schulleiter Björn Gemmer freut sich: „Das sind sehr schöne Ergebnisse!“ Er bedankt sich bei den Mathe-Lehrkräften „für die tolle Arbeit im Matheunterricht, die solche Ergebnisse zulassen und für die Motivierung der Schüler/innen, sich ernsthaft bei Pangea zu engagieren.“

Der Pangea-Mathematikwettbewerb verbindet die Freude am Knobeln und Grübeln, an Logik und Rechenkunst. „Die Schülerinnen und Schüler, die sich der Mathematik abgeneigt fühlen, öffnen sich dieser wieder und haben sogar Spaß daran,“ so der Veranstalter.

13. Mai 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/05/Pangea-LogoJPG-scaled.jpg 421 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2019-05-13 19:11:262026-06-11 09:40:59Pangea: Zehn Schülerinnen und Schüler sind eine Runde weiter

Platz zwei für Talea Funk beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Aktuelles, Archiv, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Großer Englisch-Erfolg für die Steinmühlenschülerin Talea Funk: Die Zehntklässlerin hat beim Einzelwettbewerb des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen in der Kategorie „Solo“ einen zweiten Preis erhalten. Wie der Veranstalter jetzt mitteilte, seien die Begutachtungen durch die Jury nun abgeschlossen. Beim Wettbewerb im Januar habe Talea „besondere Sprachkenntnis, Sachkompetenz und Kreativität in Englisch bewiesen.“ Die Verleihung des Preises erfolgt am 11. Juni in Friedberg.

Am diesjährigen Bundeswettbewerb Fremdsprachen hatten in der Kategorie «Solo» in Hessen 242 Schülerinnen und Schüler in den Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch sowie Latein und Altgriechisch teilgenommen.

In der Kategorie «Moderne Fremdsprachen / Solo» konnte die Jury unter den hessischen Teilnehmern zwei erste Preise in Englisch vergeben. Weiterhin wurden in den modernen Fremdsprachen insgesamt 15 zweite Preise und 6 dritte Preise zuerkannt, teilte Thomas Boiselle, Landesbeauftragter des Wettbewerbs für Hessen, mit.

Der Bundeswettbewerb Fremdsprachen ist Teil des Begabtenförderungsprogrammes der Bundesregierung und der entsprechenden Programme der Landesregierungen. Er wird getragen von Bildung und Begabung gGmbH. Bildung und Begabung ist gemeinnützig, überparteilich und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

13. Mai 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/05/Talea-scaled.jpg 1000 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2019-05-13 19:08:592026-06-11 09:41:06Platz zwei für Talea Funk beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen

Justus Schneider im Hochbegabten-Team beim 27. Erfinderlabor

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Beim 27. Erfinderlabor des Zentrums für Chemie mit Sitz in Bensheim an der Bergstraße war der 17jährige Steinmühlenschüler Justus Schneider einer von 16 hochbegabten Schülern, die sich an der Hochschule RheinMain eine Woche lang mit dem Thema „Elektromobilität – Brennstoffzellen“ beschäftigt hatten. Vor großem Publikum, darunter Prominenz aus Wirtschaft, Hochschule und Ministerien, präsentierte er mit der Gruppe zum Abschluss Forschungsideen und Lösungswege.

Aus fast 200 exzellenten Bewerberinnen und Bewerbern aus ganz Hessen war Justus einer der 16 ausgewählten Teilnehmer. Er und Luca Weigel von der Lahntalschule Biedenkopf stellten die einzigen Vertreter aus dem gesamten Landkreis. Im Erfinderlabor am Fachbereich Ingenieurwissenschaften der Hochschule Rhein-Main in Rüsselsheim nahmen die jungen Tüftler ihre Aufgabe entgegen. Die Anforderung bestand darin, vor Ort ein kleines Fahrzeug zu bauen, das von Brennstoffzellen angetrieben wird. Mehr noch. Auf dem Fahrzeug sollten gleichzeitig noch andere Geräte betrieben werden können, unter anderem eine Lampe.

Brennstoffzellen und Kondensator gehörten zu den bereitgestellten Bauteilen. Darin erschöpfte sich aber die Hilfen. Aus Holz und Pappe baute das Team von Justus Schneider eine Karosserie. Die Räder entstanden mit Hilfe eines 3 D-Druckers. Den Kondensator verwendeten die jungen Forscher als Energiespeicher. So konnte die Lampe auch dann noch leuchten, wenn das Auto nicht mehr fuhr.

 

Inspiriert durch das Thema Elektromobilität und Brennstoffzellen

Als eine Geduldsprobe erwies sich die Herstellung von Wasserstoff. Da die Brennstoffzellen zwei Anschlüsse für Wasserstoff hatten, war dies das erklärte Ziel. Im Labor zerlegten die begabten Nachwuchswissenschaftler Wasser in der Elektrolyse. Das Unterfangen, Wasserstoff in Luftballons zu speichern, erforderte allerdings den für Forschungsarbeiten nötigen langen Atem. Nicht aufgeben, lautete auch für Justus Schneider die Devise, als der Luftballon mehrfach platzte. Fünf Stunden habe es letztlich gedauert, alles luftdicht zu machen.

Der erfolgreiche Abschluss dieser Aufgabe hat Justus Schneider inspiriert. Zwar hatte er schon vor dem Projekt den Plan, im Bereich Mathematik oder Physik in die Forschung zu gehen. Nun aber könne er sich vorstellen, an der Weiterentwicklung von Fahrzeugen mitzuarbeiten, die mit Brennstoffzellen betrieben werden. Obwohl es bereits solche Fahrzeuge gebe, sagt Justus Schneider, seien diese aber vergleichsweise teuer in der Anschaffung. Justus Schneiders Idee ist, dass Tankstellen den Wasserstoff selbst herstellen oder von der Industrie geliefert bekommen könnten. Es sei leicht, so seine Beobachtung, dort etwas zu verändern.

Zur Bewerbung an dem Wettbewerb, der auch einmal praktische Fertigkeiten gefordert habe, ist Justus von Steinmühlenlehrerin und MINT-Koordinatorin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf animiert worden. Sie freut sich zusammen mit seinem Physiklehrer Dr. Rainer Nietzke und der ganzen Schule, dass die „Serie“ der Steinmühlenteilnahme an dieser hochkarätigen Veranstaltung auch in diesem Jahr fortgesetzt werden konnte.

Sollten die Arbeiten im Erfinderlabor für Justus vielleicht tatsächlich ein Impuls für seinen Berufsweg gewesen sein – umso schöner. Wer weiß: Vielleicht wird ein Team um Justus Schneider es einmal sein, das in der Weiterentwicklung von brennstoffzellenbetriebenen Fahrzeugen den Durchbruch erreicht.

7. März 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/03/Justus-Schneider_1-scaled.jpg 1000 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2019-03-07 08:51:542026-06-11 09:44:45Justus Schneider im Hochbegabten-Team beim 27. Erfinderlabor

Steinmühlenteam holte gleich drei Preise

Aktuelles, MINT, Ökologie und Nachhaltigkeit, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Lena Joußen und Janina Seip siegten mit Betreuer Dr. Dietmar von der Ahe bei „Jugend Forscht“

Besser hätte es beim „Jugend Forscht“-Regionalwettbewerb Hessen Mitte im Bürgerhaus Klein-Linden gar nicht klappen können, endete die Teilnahme der Steinmühle doch gleich mit drei Preisen: Die Schülerinnen Lena Noelle Joußen und Janina Seip holten zusammen mit ihrem Lehrer Dr. Dietmar von der Ahe den Projektpreis, den Umweltpreis und den Betreuerpreis.

„Macht weiter, schöpft das Potenzial dieses Projektes aus und beteiligt euch wieder an dem Wettbewerb.“ So lautete genau vor einem Jahr der Rat der Jury, als die damaligen Elftklässlerinnen ihre Hypothese beim Wettbewerb „Jugend Forscht“ erstmals dem Expertenkreis bekanntmachten. Sie stellten in den Raum, dass das Plastik-Umweltproblem möglicherweise durch die Große Wachsmotte (Galleria Mellonella) gelöst werden könnte. Für das Experiment waren von Wachsmottenlarven befallene Bienenwaben in Plastiktüten verstaut worden. Schon wenige Zeit später war das Plastik durchlöchert und zerkrümelt. Es konnte im Labor nachgewiesen werden, dass die Larven tatsächlich Polyethylen (PE) abbauen.

Auf der Suche nach passendem Enzym
Um dem Thema weiter auf den Grund zu gehen, erforschten Lena und Janina nun die Frage, ob die Larven der Großen Wachsmotte im Darm so genannte Symbionten tragen, also Mikroorganismen, die den Plastikabbau mit fördern. Die Arbeiten am frisch verstorbenen Tier, die Übernahme der Bakterien in ein Nährmedium, das Anwachsen der Bakterien, die Bakterienklone und die Durchführung der Polymerasekettenreaktion (PCR) erbrachten die Erkenntnis, dass sich ein bestimmtes Gen aus den Bakterien vermehrt – und warfen gleichzeitig die Frage auf, ob dieses Gen als Bestandteil eines vielleicht schon bekannten ähnlichen Enzyms in der Natur vorliegt und dieses durch die Fähigkeit, Kohlenstoffverbindungen zu zersetzen, entscheidend zum Plastikabbau beitragen kann.

„Wir sind dem Ergebnis ein entscheidendes Stück nähergekommen,“ berichtet Biologielehrer Dr. Dietmar von der Ahe. „Es ist nicht nur ein Bakterium allein. Auf rund zwei Dutzend mögliche Bakterien haben wir den Kreis der Bakterienkandidaten verringert,“ sagt der Fachmann. Hier noch weiterzuforschen, sei eine Zeit- und vor allem auch Kostenfrage.

Mißerfolge entmutigten nicht
Bis November, so der promovierte Biologe, sah es so aus, als würden die Forschungsarbeiten nicht funktionieren. Über 200 PCR-Reaktionen hätten die Zwölftklässlerinnen durchgeführt und sich letztlich trotzdem nicht entmutigen lassen. Dank vieler motivierender Worte, der Koordination und der schlüssigen Strategie des Projekts fiel der Steinmühle auch der Betreuerpreis zu. Das aktuelle und brisante Thema „Plastik“ war für den Umweltpreis ein geeignetes Feld. Den Projektpreis in Höhe von 1600 Euro entrichtete der Sponsorenpool Hessen des Wettbewerbs für beharrliches, genaues und zielstrebiges Arbeiten.

Voraussetzungen durch Schülerlabor
Für die Arbeiten der jungen Steinmühlen-Forscherinnen ist das vom Förderverein ausgestattete Schülerlabor der Steinmühle eine wichtige Voraussetzung. Jasmine Weidenbach, Vorsitzende des Fördervereins, hatte im Juni 2014 die Finanzierung (5100 Euro) bei Roche Deutschland als Hauptsponsor beantragt. Die Zentrale genehmigte den Antrag einen Monat später, das Labor wurde im Herbst 2014 eingerichtet. Die offizielle Eröffnung des Labors fand im Februar 2015 statt.

Der Gesamtwettbewerb Jugend Forscht wird von der gleichnamigen Stiftung organisiert. Sie möchte Nachwuchsforscherinnen und -forscher für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik begeistern und das Interesse an diesen Berufsfeldern fördern.

 

27. Februar 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/02/JuFo-1.jpg 878 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2019-02-27 15:23:272026-06-11 09:48:13Steinmühlenteam holte gleich drei Preise

Jugend Forscht: Steinmühlen-Nachwuchsforscher räumten reichlich Preise ab

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Von 15 Schüler/innen haben sich 13 für die jeweiligen Landeswettbewerbe qualifiziert
Interessanten Alltagsfragen aus den Bereichen Ernährung und Natur gingen Steinmühlenschülerinnen und -schüler beim Wettbewerb „Schüler experimentieren“ auf den Grund. Unter diesem Wettbewerbstitel, der Kategorie von „Jugend Forscht“ für die Unter- und Mittelstufe (bis 14 Jahre), räumten die jüngsten Steinmühlenschüler/innen reichlich Preise ab: Sie konnten sich gegen die meist ältere Konkurrenz durchsetzen. Fünfmal wurde der erste, einmal der zweite Platz erreicht. Das Frühförderkonzept mit dem so genannten „GuFi-Labor“, in dem Grundlagen- und Fortgeschrittenenarbeit geleistet wird, hat sich damit in eindrucksvoller Weise bewährt.

Phosphat in Lebensmitteln – Wie leckeres Essen gefährlich werden kann
Unter diesem Titel gingen die Schüler Mats Böhmer, Marvin Preis und Joel Rucker mit ihrer Betreuerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf in den Wettbewerb im Fachgebiet Chemie.

Zu hohe Phosphatspiegel im Blut können zu Herz-Kreislauferkrankungen und Osteoporose führen. Die Schülergruppe entwickelte Testverfahren, um verschiedene Lebensmittel wie Döner, Bratwurst und Cola auf ihren Phosphatgehalt zu untersuchen. Dabei stellten sie fest, dass man mit dem in die Kritik geratenen Döner viel weniger Phosphat aufnimmt als durch eine Cola. Das Projekt wurde mit dem 1. Preis bedacht und darf beim Landeswettbewerb im April starten.

Macht Cola Light dick? – Untersuchungen des Blutzuckerspiegels
Die Schülerinnen Rebecca Zenker und Hanna Schmidt-Dege untersuchten im Fachgebiet Biologie den Blutzuckerspiegel nach dem Verzehr verschiedener Süßungsmittel sowie Cola, Cola Light und Kartoffeln.

Aus ihren Ergebnissen konnten sie ableiten, dass man am besten keine künstlichen Süßstoffe gleichzeitig mit Zucker einnehmen sollte und dass Kartoffeln den Blutzucker nicht so stark ansteigen lassen, wenn man sie vorher abkühlen lässt. Das Projekt aus dem Fachgebiet Biologie unter Betreuung von Dr. Jutta Töhl-Borsdorf erhielt den 2. Platz.

Wie und wie schnell verdirbt Milch wirklich?
Nach einer Antwort auf diese Frage forschten die Schüler Joshua Wieder, Morten Köhler und Benjamin Schul im Fachgebiet Chemie. Das Team untersuchte, wie unterschiedliche Milchsorten unter verschiedenen Einflussfaktoren verderben. Dazu bauten sie eine Temperier-Apparatur, bestimmten Ausflockzeitpunkte und nahmen Bakterienabstriche. Sie stellten u.a. fest, dass Zuckerzusatz den Verderb beschleunigt, während man längere Haltbarkeiten auch bei Zimmertemperatur durch den Zusatz des Zuckeralkohols Xylit und durch Luftzufuhr erzielen kann. Die Juroren vergaben für das von Dr. Jutta Töhl-Borsdorf begleitete Projekt den 1. Platz unter den Beiträgen derselben Altersstufe. Das Team tritt nun beim Landeswettbewerb an.

Sonnencreme für Bäume
Wiederum im Fachgebiet Chemie starteten beim Wettbewerb unter Betreuung ihres Lehrers Dr. Dietmar von der Ahe die Fünftklässler Mats Egbring und Leonard Berger. Wegen Verhinderung seines Mitstreiters am Wettbewerbstag präsentierte Leonard Berger die Ergebnisse. Die beiden Schüler haben aus verschiedenen farbigen Blättern des Herbstlaubes die Blattfarbstoffe isoliert und in einem Chromatogramm dargestellt. Die in Lösung vorliegenden Blattfarbstoffe – grün, rot, gelb und braun-gelb – haben sie als „Sonnencreme-Schutz“ bei der UV-Bestrahlung, die das Sonnenlicht simuliert, von Mundbakterien auf Agarplatten eingesetzt. Ohne Farbfilter werden die Bakterien im Wachstum  gehemmt. Der Schutz der Farbstofffilter reicht von 30 bis 80 %. Der Rotfilter zeigt die stärkste Schutzwirkung gegenüber dem UV-Licht. Leonard Berger erhielt für seine Präsentation einen interdisziplinären Sonderpreis (gleichwertig zu einem 1. Preis) und ist zum Start beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ zugelassen.

Kräuter, Tee & Co. gegen Bakterien
In ihren Experimenten aus dem Fachgebiet Biologie haben die Schülerinnen Teresa Dinges, Neyla Fritz und Sophia Rogosch (alle Klasse 5) unter betreuerischer Leitung ihres Lehrers Dr. Dietmar von der Ahe die Wirkung verschiedener Teesorten, Kräuteraufgüsse und Lebensmittelgetränke auf das Wachstum von Bakterien untersucht. Die verschiedenen Lösungen wurden in den flüssigen Agar gemischt, in Petrischalen gegossen und Mundbakterien darauf ausgestrichen. Durch Auszählen der Bakterienkolonien konnte die Hemmwirkung der Kräuter-, Tee- und Lebensmittellösungen auf das Bakterienwachstum getestet werden. Pfefferminztee und Ingwertee hemmen das Wachstum der Bakterien am stärksten. Präsentiert wurde das Thema von Neyla Fritz und Sophia Rogosch (Teresa Dinges war durch die Teilnahme an der Mathematik-Olympiade verhindert). Das Projekt holte Platz 1 und reiht sich somit in die Beiträge ein, die für den Landeswettbewerb zugelassen sind.

Die jungen Forscher/innen (Schüler experimentieren) in Kassel mit ihren Betreuern:
von links nach rechts: Mats Böhmer, Joel Rucker, Morten Köhler, Joshua Wieder, Leonard Berger, Marvin Preis, Benjamin Schul, Neyla Fritz, Dr. Dietmar von der Ahe, Rebecca Zenker, Hanna
Schmidt-Dege, Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, Sophia Rogosch. Nicht auf dem Bild sind die Mitteilnehmer/innen Teresa Dinges und Mats Egbring.

26. Februar 2019
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2019/02/Jugend_forscht-1030x633_rw.jpg 633 1030 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2019-02-26 14:07:452026-06-11 09:48:36Jugend Forscht: Steinmühlen-Nachwuchsforscher räumten reichlich Preise ab
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