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Großartiges Gemeinschaftserlebnis: Steinmühle mit 37 Läufer*innen beim Marburger Nachmarathon!

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Sport & Gesundheit

Nach zwei Jahren Corona-Pause fand der Marburger Nachtmarathon am 1. Juli endlich wieder statt. Die Steinmühle war mit neun Staffeln vertreten und ging damit mit mehr Läuferinnen und Läufern an den Start als jede andere Schule, jeder andere Verein und jedes andere Unternehmen.

Alle neun Staffeln absolvierten die 42,195 km je nach Anspruch, Trainingsstand und körperlichen Voraussetzungen schneller oder langsamer. Dabei waren die Laufleistungen der einzelnen Läufer*innen teilweise sehr unterschiedlich, denn es kam den Organisatoren Patric Hahn und Björn Gemmer nicht darauf an, möglichst homogene Staffeln zusammenzustellen, sondern Gemeinschaft zu (er)leben.

Die mit 3h 18min schnellste Staffel bildete das Mathe-Profil der Jahrgangsstufe 12: Die Schüler Nico Bolz, Paul Martin und Jan Audretsch landeten gemeinsam mit ihrem Lehrer Björn Gemmer auf Rang 15 von 119. Die übrigen Staffeln und ihre Ergebnisse werden auf den Fotos gezeigt.

Nico Bolz, Alina Klähn und Ian Wudtke liefen als Startläufer*in ihrer Staffeln nach der Staffelübergabe weiter und absolvierten einen Halbmarathon. Nico nach 1h 49min auf Platz 208 von 645, Alina und Ian nur gut 5 Minuten später auf den Plätzen 299 und 300.

Der Elftklässler Maxim Dyck ging nach 4h 32min sogar als „Marathon-Finisher“ auf Platz 80 von 101 ins Ziel, der M-PH-Lehrer René Schulenberg 18 Minuten später auf Platz 89. Beide wurden unter großem Beifall von der Steinmühlen-Gemeinde im Ziel begrüßt und gefeiert.

Doch es waren nicht nur die sportlichen Erfolge, die den Abend an der Staffel-Übergabe und im Uni-Stadion so besonders machten. Es war das gemeinschaftliche Erlebnis, das die 37 Läuferinnen und Läufer miteinander hatten. Schülerinnen und Schüler, Internats-Pädagoginnen und -Pädagogen, Lehrkräfte und einer der beiden Schulleiter waren am Start und feuerten alle Steinmühlen-Shirt-Trägerinnen und -Träger an, wurden angefeuert, verglichen ihre Zeiten, freuten sich füreinander und verbrachten einen freudvollen Abend in guter Gemeinschaft miteinander. Einmal mehr war erlebbar: die Steinmühle ist eine Gemeinschaft, die trägt.

 

8. Juli 2022
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2022/07/A_Gesamtgruppe-scaled.jpg 1016 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2022-07-08 08:44:252026-06-08 14:13:16Großartiges Gemeinschaftserlebnis: Steinmühle mit 37 Läufer*innen beim Marburger Nachmarathon!

Mit Handicap oder auch ohne: Junge Menschen trainieren zusammen

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Soziales Engagement, Sport & Gesundheit

Gemeinsam kicken, gemeinsam Spaß haben

Für Menschen mit Behinderungen sind Angebote im Vereinssport rar – gemeinsames Engagement im Team kann das ändern. Die Sportfreunde Blau-Gelb Marburg und die Steinmühle, seit fast drei Jahren Kooperationspartner, gründeten zusammen mit dem Kerstin-Heim und dem fib e.V. ein Unified-Fußballteam. Ab sofort wird regelmäßig trainiert – mit viel gemeinsamem Spaß.

Die Auftaktveranstaltung auf dem Steinmühlengelände war gut besucht. Nicht jeden Tag trifft man auch eine Fußball-Weltmeisterin! Nia Künzer liegen Projekte wie dieses am Herzen. Erklärtes Ziel: Mehr gesellschaftliche Teilhabe für Menschen mit Behinderung.

„Das ist, was wir erreichen wollen,“ sagt Egon Vaupel. Als Vorsitzender der Fußballabteilung der Sportfreunde Blau-Gelb Marburg und Vorsitzender des Vereins Steinmühle ist er Bindeglied zwischen beiden Institutionen. Bekannt als Macher, hatte er schnell Steinmühlen-Schulleiter Bernd Holly und Geschäftsführer Dirk Konnertz an seiner Seite. Mit im Boot: Special Olympics Deutschland in Hessen, der Landessportbund und der Sportkreis Marburg-Biedenkopf.

Schnell fanden die jungen Leute Geschmack an Fußball-Golf-Parcours und Fußball-Billard. Bei der Torschussanlage ging es um den härtesten Schuss. „Wir nehmen nicht alles bitterernst,“ erläuterte Anne Effe von Special Olympics Deutschland. „Der Spaß steht im Vordergrund und vor allem die Tatsache, dass hier Menschen mit und ohne Handicap gemeinsam kicken.“

Diese Philosophie können die Sportfreunde Blau-Gelb Marburg und die Steinmühle geschlossen unterschreiben. „Freundschaft fürs Leben“ lautet schließlich das Motto der Fußballer und Fußballerinnen vom Stadion am Zwetschenweg. Dass die Steinmühle gerade ihre neue Sporthalle bezieht, bei der auch Menschen mit Behinderungen auf der Nutzerliste stehen, macht die Sache homogen: „Wir haben die gleiche Philosophie. Das passt einfach.“

Die Fachschaft Sport mit Schülerinnen und Schüler des Sport-Leistungskurses der Steinmühle waren stark in die Planungen des Parcours eingebunden, erläuterte Sportlehrer Marcel Kalb. Dies habe eine sportliche, aber auch eine pädagogische Komponente.

Das gegründete Unified-Team wird sich ab sofort im 14-Tage-Rhythmus zum Training an der Steinmühle treffen. So viele Zuschauer wie bei der Auftaktveranstaltung werden freilich wohl kaum wieder auftauchen. Der Marburger Lions Club spendete zum Start der Initiative einen Betrag von 1.500 Euro, der offiziell überreicht wurde – für zahlreiche Akteure der beteiligten Institutionen und der heimischen Polit-Szene eine gute Gelegenheit für ein Gruppenfoto.

Vielleicht erinnert sich der eine oder die andere auch in Wochen und Monaten noch an das aktive Team, das nun jeden zweiten Montag ab 17 Uhr auf dem Steinmühlengelände zusammen Spaß haben wird. Präsenz und Applaus sind immer willkommen.

3. Mai 2022
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2022/05/MG_0032-scaled.jpg 706 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2022-05-03 10:57:042026-06-08 14:17:07Mit Handicap oder auch ohne: Junge Menschen trainieren zusammen

Geschichte hautnah: Stadtallendorfs bewegte Entwicklung und menschliche Schicksale

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Politik, Wirtschaft & Verantwortung

Hin und wieder kommt es vor, dass Eltern oder Angehörige unserer Schüler*innen wertvolle Beiträge zum Steinmühlenunterricht leisten können – aufgrund ihrer Tätigkeit oder ihres Wissens. Der Besuch von Herbert Köller, dem Großvater von Alexandra Köller (6b), war ein Beispiel dafür. Zusammen mit Hans-Jürgen Wolff berichtete er Steinmühlenschüler*innen der Jahrgänge 8, 10 und 13 von der Arbeit des 1994 gegründeten Dokumentations- und Informationszentrums (DIZ) Stadtallendorf, der ersten und ältesten Gedenkstätte in Deutschland über Zwangsarbeit.

Das DIZ (www.diz-stadtallendorf.de) hat aus dem Nachlass von Hilmar Eisenhut Fotos und Aufzeichnungen aus der späten Phase des zweiten Weltkrieges erhalten. Jener Hilmar Eisenhut war als 15jähriger Schüler in Eschwege, als seine Freunde im Jahrgang über ihm als Flakhelfer bei Kassel durch ein abstürzendes Flugzeug ums Leben kamen. Kurze Zeit später wurde auch Hilmar Flakhelfer und als solcher in Stadtallendorf stationiert.

Vom armen Dorf zur Industriestadt Nr. 1

Im ersten Teil der Doppelstunde ging Hans-Jürgen Wolff mit einer PowerPoint-Präsentation der Frage nach, warum Stadtallendorf heute blühende Industriestadt ist. Er zeichnete den Weg vom armen katholischen Dorf über das Munitionslager, den Zufluchtsort für Vertriebene und Gastarbeiter zur heutigen Industriestadt Nummer 1 im Landkreis Marburg-Biedenkopf. Dabei ging er auch der Frage nach, warum Stadtallendorf im zweiten Weltkrieg nicht bombardiert wurde. Hier kamen der 16jährige Hilmar Eisenhut, seine Schilderungen und Fotografien ins Spiel.

Kriegserlebnisse eines 16jährigen

Im zweiten Teil wurde der Vortrag persönlicher und aus Sicht des Jungen geschildert. Herbert Köller las lebendig und in verschiedenen Rollen und durchlebte Hilmars Aufzeichnungen emotional, mal im lauten Ton des Unteroffiziers, mal mit tränengetränkter Stimme. Zwischendurch unterbrach Hans-Jürgen Wolff die Lesung immer wieder und gab sachlich nüchtern bis technisch Informationen, um das Gehörte einordnen zu können.

Der Titel „Geschichte hautnah“ ist also im doppelten Sinne zu verstehen. Zum einen ging es um die regionale Nähe, also um die Geschichte einer Stadt in unserem Landkreis. Zum anderen berührten die Schilderungen emotional, da das Schicksal des Flakhelfers und seiner Freunde im Alter der Zuhörer*innen unter die Haut ging – nicht einmal zehn Tage, bevor in Europa erneut ein Angriffskrieg begonnen wurde.

Unser Foto zeigt die Vortragenden Herbert Köller (links) und Hans-Jürgen Wolff.

11. März 2022
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2022/03/Titel-1.jpg 636 1200 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2022-03-11 11:42:562026-06-08 14:26:19Geschichte hautnah: Stadtallendorfs bewegte Entwicklung und menschliche Schicksale

Das Jahr wieder mit Nächstenliebe ausklingen lassen – Schüler:innen engagieren sich ehrenamtlich für alte und bedürftige Menschen

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Politik, Wirtschaft & Verantwortung, Soziales Engagement

Im letzten Jahr begann alles mit einer kleinen Idee: Nächstenliebe aktiv leben. Pädagogin Francine Olschewski konnte auch in diesem Jahr wieder Schüler:innen des Internats Steinmühle für zwei ehrenamtliche Projekte begeistern. Wie bereits im vergangenen Jahr bastelten die Schüler:innen zur Vorweihnachtszeit wieder selbst Karten, die an alleinlebende alte Menschen in Marburg verteilt wurden. Neu kam in diesem Jahr noch eine Kooperation mit der Tafel in Marburg hinzu.

Eine neue Vorweihnachtstradition: alten Menschen eine Freude machen

Über 100 selbst gestaltete Weihnachtskarten wurden für den Verein Arbeit und Bildung e.V. in Marburg angefertigt, die an alleinstehende einsame alte Menschen in Marburg als erneuter Weihnachtsgruß aus der Steinmühle verteilt wurden. Bei einigen Übergaben waren Schüler:innen des Internats Steinmühle selbst mit dabei. Von Tür zu Tür gingen die Schüler:innen und überraschten einige alte Menschen mit einem kurzen persönlichen Besuch.

Einige der alten Mitbürger:innen erinnerten sich sogar noch an die Aktion vom letzten Jahr: „Oh, wie schön, dass ihr wieder da seid!“, freute sich eine 93-jährige Dame, „Ich hatte all meinen verbliebenen Freunden von eurer tollen Aktion im letzten Jahr berichtet. Umso mehr freue ich mich, dass ihr auch in diesem Jahr wieder an mich denkt. Das rührt mich sehr!“

Nächstenliebe schafft Emotionen und ein Gefühl der Teilhabe – sowohl bei Schüler:innen als auch bei den alten Mitmenschen

Auch die Schüler:innen waren in diesem Jahr wieder sehr ergriffen von der Aktion. „Es ist so etwas Simples für uns, wir gehen einfach nur zu den Menschen und wünschen Ihnen frohe Weihnachten. Und diese kleine Geste bewirkt so viel, das rührt mich total!“, berichtet Schülerin Verena sichtlich ergriffen.

„Ich bin in diesem Jahr das erste Mal dabei.“, erzählt Schüler Niclas, „Es war unglaublich, wie viele Emotionen da rüber kamen von den alten Menschen. Ich möchte auf jeden Fall wieder an so einer Aktion teilnehmen, es ist so schön zu sehen, dass wir mit so einen kleinen Besuch so viel Freude schenken können!“ Und Schüler Felix begeisterte mit seinen begnadeten Gesangseinlagen vor den Haustüren der besuchten Menschen dabei auch in diesem Jahr wieder Alt und Jung gleichermaßen.

Wenn aus einer Idee ein Projekt wird: Internatsschüler:innen wollen sich langfristig ehrenamtlich betätigen

Die authentische und liebevolle Rührung war auf beiden Seiten deutlich spürbar: Sowohl Schüler:innen als auch die überraschten alten alleinlebenden Menschen waren über jede einzelne Begegnung sehr dankbar. Auch Angela Schönemann, Mitarbeiterin des Arbeit und Bildung e.V., zeigte sich wieder sehr bewegt: „Es freut mich sehr zu erleben, dass junge Menschen sich so sehr für alte Menschen einsetzen und wir die Generationen so ein bisschen näher zusammen bringen können. Ich bin unglaublich dankbar für den Einsatz dieser jungen Menschen, das bedeutet gerade für alte alleinlebende Menschen so viel!“

Und da das Projekt „In Würde teilhaben“ seitens der Stadt Marburg auch in 2022 wieder finanziert wird, wird die Kooperation mit den Schüler:innen der Steinmühle auch für das kommende Jahr bestehen bleiben. „Eigentlich würden wir unser Engagement gerne noch weiter ausbauen“, berichtet Pädagogin Francine Olschewski, „jedoch kommt uns die Pandemie immer wieder dazwischen. Aber wir werden auch in 2022 kreative Wege finden, um diese ehrenamtlichen Aktionen weiterführen zu können.“

Nächstenliebe kennt keine Grenzen: Zusätzliche Kooperation mit der Tafel in Marburg

Und so zeigte sich diese Kreativität auch bereits in der Weiterentwicklung der ehrenamtlichen Bestrebungen kurz vor Weihnachten am Internat Steinmühle: Die Schüler:innen und Pädagog:innen backten Plätzchen aller Art, Zimtschnecken und Kuchen, die auf dem Pausenhof auf dem Schulgelände für einen weiteren guten Zweck verkauft wurden.

„In diesem Jahr sind wir eine weitere Kooperation mit der Tafel in Marburg eingegangen. Wir wollten mithilfe des Verkaufs unserer selbstgebackenen Leckereien Spendengelder sammeln, um davon für bedürftige Familien weihnachtliche Pakete mit Essen zusammenzustellen“, berichtet Organisatorin Francine Olschewski. „Dabei kam eine unglaubliche Summe von fast 650 Euro zusammen!“

Leckere Überraschungen für 12 bedürftige Familien

So konnten in Absprache mit der Tafel Marburg für insgesamt 12 bedürftige Familien reichhaltige Pakete mit Klößen, Gulasch, Rotkohl und weiteren Grundnahrungsmitteln und weihnachtlichen Überraschungen gepackt werden, die kurz vor Weihnachten noch durch die Tafel Marburg an die Familien persönlich verteilt wurden. „Das hätten wir uns nie erträumen können, mit einer Aktion für so viele Familien so viel Gutes tun zu können“, berichtet Pädagogin Francine Olschewski glücklich.

Auch Frau Vaupel, die 1. Vorsitzende der Tafel Marburg, zeigte sich begeistert von der Aktion des Internats Steinmühle: „Das ist eine wunderbare Aktion und vorweihnachtliche Überraschung für diese bedürftigen Familien. Ich bin begeistert von diesem Einsatz der Schüler:innen!“

Enthusiastisch geht es Richtung 2022

Und so neigt sich das Kalenderjahr dem Ende entgegen. „Ich freue mich schon auf das nächste Jahr!“, meint Schülerin Viviana, „Da kann Corona machen, was es will, wir werden uns wieder ehrenamtlich engagieren!“

Und mit diesem Gefühl der Nächstenliebe und der Achtsamkeit für uns alle verabschiedet sich das Internat Steinmühle aus dem diesjährigen Kalenderjahr. Kommt alle wohl behütet und gesund in das neue Jahr, wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit allen Steinmühler:innen und blicken vorfreudig auf die kommenden Aktionen.

 

4. Januar 2022
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2021/12/img_2601-scaled-1-scaled.jpg 1125 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2022-01-04 14:01:562026-06-08 13:27:53Das Jahr wieder mit Nächstenliebe ausklingen lassen – Schüler:innen engagieren sich ehrenamtlich für alte und bedürftige Menschen

Schulranzen und Ausstattung auf Hilfstransport nach Sibiu

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Politik, Wirtschaft & Verantwortung, Soziales Engagement

Insgesamt 45 gut erhaltene Schulranzen gingen diesesmal im Rahmen eines Hilfstransports auf die Reise in unsere rumänische Partnerstadt Sibiu. Schon seit Jahren unterstützt die Steinmühle unter Regie von Schulleiter Bernd Holly die Schulranzen-Aktion des Kinder- und Jugendparlaments (KiJuPa) Marburg und arbeitet dabei mit dem Verein „Hilfe für Sibiu/Hermannstadt“zusammen. Alljährlich fragt Bernd Holly bei den neuen Fünftklässler*innen nach abgelegten Ranzen, um diese noch einer nützlichen Verwendung zuzuführen. „Bei nicht wenigen Kindern in Rumänien liegen die Ranzen unterm Tannenbaum, da sich die Familien oft keine neuen Schultaschen leisten können“, berichtet er. „Rund 500 Ranzen sind auf diese Weise schon nach Rumänien gelangt,“ bilanziert Holly und erwähnt, dass auch ausrangierte Schulmöbel, Computer, Beamer und alle Kreidetafeln der Steinmühle per Hilfstransport in die Partnerstadt geliefert wurden. – Eine herzliche Geste, die außerdem noch zu mehr Nachhaltigkeit beiträgt.

17. Dezember 2021
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2021/12/Sibiu1-scaled.jpg 728 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2021-12-17 13:16:292026-06-10 20:58:27Schulranzen und Ausstattung auf Hilfstransport nach Sibiu

Berufsinformationstag: Insider-Infos und beliebteste Jobs

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Politik, Wirtschaft & Verantwortung

Der alljährliche Berufsinformationstag in Zusammenarbeit mit dem Rotary-Club Marburg-Schloss hat an der Steinmühle bereits Tradition. 2020 konnte er pandemiebedingt nur virtuell stattfinden. Ein neues Format ermöglichte in diesem Jahr die corona-konforme analoge Durchführung der Veranstaltung, deren Angebot konstant beliebt und nachgefragt ist.

Dank des großen Platzangebotes im Atrium hatten die Organisatoren Hans-Heinrich Bähr vom Berufsdienst im Rotary-Club Marburg-Schloss und Steinmühlen-Lehrerin Dr. Claudia Röder den Entschluss gefasst, jedem Vertreter und jeder Vertreterin eines bestimmten Berufes einen separaten Raum oder eine Extra-Ecke zuzuweisen. Dieses Angebot wurde gut angenommen. Schulleiter Björn Gemmer begrüßte die Teilnehmenden und freute sich über das allerseits rege Interesse.

 

Architektur stark nachgefragt

Insgesamt standen den Schülerinnen und Schüler die Vertreter*innen aus 20 Berufen für Fragen zur Verfügung. Am stärksten besucht war das Angebot im Fach Architektur, was von Thomas Oesterle, dem Architekten der neuen Steinmühlen-Gebäude, repräsentiert wurde – in Anbetracht der derzeitigen Auslastung aller bestehenden Architekturbüros vielleicht keine schlechte Überlegung, sich in diese Richtung zu orientieren. Gut besucht waren auch die Angebote in den Bereichen Medizin, Psychologie, Unternehmensberatung und Journalismus. Als neue Berufe in diesem Veranstaltungsrahmen waren Apotheker*in, Mechatroniker*in, Theaterintendant*in und die Stadtwerke mit technischen und kaufmännischen Tätigkeiten vertreten.

Die Zwölftklässler*innen zeigten sich an diesem Abend angetan von dem Berufsinformationsangebot, was sie wie folgt zum Ausdruck brachten:

Lasse Siener: „Es gab gute Einblicke in unterschiedliche Berufe, schön, dass für jeden was dabei war“.

Felix Mittag: „Es gab gute Gespräche in guter Atmosphäre, dennoch hätte ich gerne mehr Zeit gehabt und auch noch eine vierte Runde. Es war sehr angenehm, dass die Gespräche auf Augenhöhe stattfanden“.

Tillmann Molzberger: „Bei der Berufsbörse wurden Klischees ausgeräumt und man hat viel über den realen Berufsalltag erfahren“.

Jan Siegwolf: „Es war eine gute Veranstaltung, man hat neue Einblicke bekommen und es konnten konkrete Vorstellungen über den jeweiligen Beruf mitgegeben werden“.

Lutz Lehning: „Es war eine echt geile Veranstaltung, aber mit zu wenig Zeit“.

6. Dezember 2021
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2021/12/07-scaled.jpg 1000 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2021-12-06 08:56:322026-06-10 20:59:49Berufsinformationstag: Insider-Infos und beliebteste Jobs

Die Zukunft von Wissensvermittlung nach Corona

Aktuelles, Digitalisierung & KI, Feste & Feiern, Kooperationen & Partnerschaften

Die Internate-Vereinigung (DIV) tagte mit 135 Teilnehmenden an der Steinmühle

Schule und Internat Steinmühle treten nicht nur in ihrem Logo gemeinsam auf. Beide Institutionen sind wirtschaftlich getrennt, aber in ihren Aufgaben eng verbunden. Weil dies so ist, lag es für Steinmühlen-Schulleiter Björn Gemmer nach einer gewissen Zeit der Mitgliedschaft in der „Die Internate Vereinigung“ (DIV) nahe, für dieses Jahr den Vorsitz des Vereins zu übernehmen. Die „Große Mitarbeitertagung der Internate-Vereinigung 2021“ mit allen Vertreterinnen und Vertretern der 16 Mitgliederschulen aus ganz Deutschland fand daher dieses Jahr am Steinmühlenweg in Marburg statt.

Fragen aus dem eigenen Alltag stellen, mit Referenten diskutieren, Sichtweisen von Kolleginnen und Kollegen kennenlernen – es geht bei den jährlichen Versammlungen nicht um gegenseitiges Schulterklopfen. Die Gegenwart zu reflektieren, authentisch zu bleiben, neue Impulse zu erhalten – das war Anliegen der diesmal 135 Personen, meist Pädagogen. „Wir sind keine Konkurrenten, es geht allen gut oder allen schlecht,“ hieß es, die rückliegenden Veranstaltungen resümierend. Diesesmal war die Botschaft eindeutig: Alle Internate sind voll.

 

Wichigkeit eines realen Mentors

Ob Nordsee oder Voralpenland: Internate hatten lange mit Imageproblemen zu kämpfen. Sie galten als „Abschieberampe“ für Familien, als Ort, an den man kommt, wenn man kein guter Schüler oder keine nette Tochter ist. Dieses Image – in England nie gekannt – ist in Deutschland weitgehend überwunden. Den Tagungsteilnehmern an der Steinmühle ging es um Lösung anderer Probleme und Fragen, die die Gegenwart hervorbringt: Digitalisierung an Schulen, das Lernen während und nach der Corona-Krise, die Wichtigkeit eines realen Mentors und die Frage, wie asynchrones Lernen aussehen kann oder muss.

Die über drei Tage laufende Tagung bot Raum für Vorträge von Fachleuten und eine Podiumsdiskussion, die das verflochtene Thema Lehrerbildung naturgemäß nicht aussparen konnte. Als lokaler Vertreter sprach Prof. Dr. Jürgen Handke, „Digitalisierungspapst“ aus Marburg, der unter anderem die Befürchtung äußerte, man werde nach Corona in der Lehre „wieder in den alten Trott verfallen“, bei dem man sich „mit Notfall-Lösungen beholfen“ habe: „Wir haben asynchrone Wissensvermittlung versäumt“, die Aufarbeitung von Inhalten müsse sich ändern, denn es sei an der Schule nicht allein mit der digitalen Zustellung von Arbeitsaufträgen getan.

Prof. Dr. Martin Korte von der TU Hannover erforscht schwerpunktmäßig zelluläre Grundlagen von Lernen und Gedächtnis. Es brauche, so sein Statement, das schulische Umfeld für ein effektives Lernen und auch einen realen Mentor, selbst wenn er in sich künftig möglicherweise eher in der Rolle eines Beraters oder Lernbegleitenden wiederfinde.

 

Die Lehrerbildung hinterfragen

Teilnehmerin des Expertengesprächs war auch Uni-Vizepräsidentin Prof. Dr. Evelyn Korn als Verantwortliche für die Lehrerbildung an der Philipps-Universität Marburg. Nach ihrer Beobachtung gebe es nicht „den“ digitalen Unterricht, und so gehöre es nicht zu der Lehrerausbildung, „dafür Kochrezepte zu verteilen“. Korn räumte ein, dass die physische Präsenz und die digitale Präsenz von Studierenden einen Unterschied mache: „Erstmals haben Studenten mehr gewusst als Lehrende. Es verändert ohne Zweifel den Lernprozess.“

Prof. Dr. Klaus Zierer von der Universität Augsburg, Ordinarius für Schulpädagogik, war noch ein anderer Ansatz wichtig. Er plädierte für ein Hinterfragen der Lehrerbildung: „Wir müssen uns anders darum kümmern, hier läuft vieles schief.“ Anders als in einigen anderen Ländern sei in Deutschland die gesellschaftliche Haltung zum Lehrerberuf nicht gut, was wiederum mit die Ursache für einen eklatanten Lehrermangel bilde. „Wir müssen es wieder schaffen, Studierende für den Lehrerberuf zu begeistern.“

Was die einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer vom Besuch der Marburger DIV-Tagung persönlich profitiert haben, das wurde Björn Gemmer als Leiter und Organisator der Tagung schon kurze Zeit später übermittelt:

 

„Eben zuhause angekommen, möchte ich mich nochmals herzlich für die Einladung zum Vortrag bedanken. Dieser hat mir viel Freude bereitet – so viel pädagogischen Ethos auf einem Fleck erlebt man ja selten. Toll!“ (Univ.-Prof. Dr. Klaus Zierer, Ordinarius für Schulpädagogik, Universität Augsburg)

 

„Meinen Dank für die tolle Organisation meines Vortrages und der Podiumsdiskussion mit mir und den anderen Referenten. Es war aus meiner Sicht eine richtige gelungene Veranstaltung, auch Herrn Zierer zu lauschen, war ein Erlebnis! Bin tief beeindruckt, was die Internate Vereinigung hier auf die Beine stellt!“ (Prof. Dr. Martin Korte, TU Braunschweig)

 

„Auch im Namen meiner Frau nochmals herzlichen Dank für die Gelegenheit, Teil Ihrer tollen Tagung und auch der jeweiligen zusätzlichen Annehmlichkeiten gewesen sein zu dürfen. Ich bin froh, dass meine Thesen und Aktivitäten auf so fruchtbaren Boden gefallen sind, und Sie können sicher sein, dass ich die Gymnasien/Internate, die bei der DIV-Tagung anwesend waren, zukünftig als vorbildhaft hinstellen bzw. erwähnen werde. Bereits jetzt ist ein erster Workshop in Louisenlund (mit Herrn Dr. Rösner) vereinbart, wo ich … in mehreren Praxisworkshops, Schüler, Lehrer und auch Elternvertreter für die digitale Lehre fitmachen möchte. Ich kann mir gut vorstellen, dass auch andere Schulen/Internate dieses Angebot wahrnehmen möchten und bin für entsprechende Kontakte offen. In jedem Fall sollten wir in Kontakt bleiben, um den richtungsweisenden Weg Ihrer Schulen/Internate auch zukünftig zu stärken.“ (Prof. Dr. Juergen Handke, Uni Marburg & 3M-Solutions, RoboPraX – Robotikum)

 

„Zumindest auf die Schnelle möchte ich mich nach unserer gesunden Rückkehr an den Ammersee noch einmal ganz herzlich für die ausgezeichnete Vorbereitung und Durchführung der Tagung bedanken. Unsere Mitarbeiter*innen waren hochbegeistert und haben dies heute bereits im Rahmen unserer Montagskonferenz dem Kollegium kundgetan. So soll es sein. Ein hervorragender Startschuss für Folgeveranstaltungen. Was es heißt, eine solche Veranstaltung zu Beginn eines Schuljahres umzusetzen, kann ich gut nachvollziehen. Daher, chapeau! In Kürze werde ich mich übrigens mit den Kollegen aus Neubeuern und Stein zu einem unserer bewährten (bayerischen) Austausche treffen. Wenn gewünscht, kann ich hier durchaus noch einmal die DIV-Werbetrommel rühren.“ (Rüdiger Häusler, Stiftungsleitung, Landheim Ammersee)

 

„Vielen lieben Dank für diese ganz und gar wunderbare Tagung, deine sagenhafte Organisation, spannende Themen, leckerstes Essen und besonders für deine erlösende Worte gleich zu Beginn: ich habe das einfach wörtlich genommen und auch etwas „Ferien“ gemacht, mal abschalten können, sogar noch Zeit gefunden etwas die wunderbare Altstadt zu erkunden, eine Kerze für meinen Opa in der Elisabethkirche anzuzünden und mal eben inne zu halten im immerwährenden Trubel – den ich ja auch sehr mag! Die Begegnung und Tagung war so wichtig und wie schön, dass wir uns endlich wieder sehen und uns austauschen konnten. Und danke dafür, dass Marburg ab sofort auf meiner mentalen Mindmap eine feste Größe sein wird: tolle Stadt aber vor allem eine super tolle, innovative und so schöne und unfassbar gut ausgestattete Schule: danke, danke, danke für deine Energie und Zeit, für dein Beharrungsvermögen und deine Resilienz in komplizierten Zeiten: das war genau richtig so und ich freue mich sehr auf die weitere Zusammenarbeit und alle weiteren kommenden Veranstaltungen und Aktionen.“ (Katja Maike Braun, Schulleiterin, Geschäftsleitung der Ecole d’Humanité)

 

„Nach einem anstrengenden aber unheimlich abwechslungsreichen, informativen und super organsierten Wochenende möchte ich mich auch im Namen meiner Kollegen für den herzlichen Empfang im Internat Steinmühle herzlich bedanken. Die Eindrücke, die wir von der DIV, den Mitgliedsinternaten und insbesondere dem Internat Steinmühle gewinnen konnten, waren durchweg so positiv und gewinnbringend, dass wir wissen, dass sich ein weiteres Intensivieren der Zusammenarbeit in jedem Fall lohnt und wir 3 als Botschafter in Roßleben den Spirit der DIV immer wieder gern weitergeben werden. Auf die Einladungen zu den Arbeitskreisen freuen wir uns und hoffen, Sie finden nach den sicher auch für Sie aufregenden Tagen etwas Erholung.“ (Yvonne Sonnenfeld, Stiftungsverwaltung Roßleben)

 

„Ich habe das Wochenende an der Steinmühle sehr genossen! Leckeres Essen, interessante Vorträge, tolle Atmosphäre, nette Leute und hervorragende Organisation – vielen vielen Dank an Dich und Dein Team!!!“ (Maik Lüdemann, Kaufmännischer Leiter der Schule Marienau)

18. November 2021
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2021/11/01-scaled.jpg 760 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2021-11-18 11:46:492026-06-10 21:01:39Die Zukunft von Wissensvermittlung nach Corona

Ein ganz besonderer Besuch – „Techtastisch“ zum Dreh an der Steinmühle

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Seit einiger Zeit ist der bekannte YouTuber Techtastisch (Marcel Häfele) Unterstützer des Talentförderungsprogramms +MINT, zu dem die Steinmühle ab dem Schuljahr 2022/23 als einziges hessisches Internat auch gehören wird.
Unter Beteiligung von Schüler*innen der verschiedenen Forscher-Kurse kam er nun zu einem Drehtag an die Steinmühle. Im Vorfeld wurden zusammen mit ihrer Lehrerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf Versuche geplant, die im Unterricht in dieser Art meist nicht durchführbar sind.
Begeistert waren alle Beteiligten, denn die Experimente waren spektakulär. Die Reaktion von Natrium mit Wasser in einer etwas größeren Variante als im Unterricht üblich, sowie mit Chlor und mit Eis haben für großes Interesse gesorgt.
Die Experimente auf dem Schulhof zogen auch die Aufmerksamkeit zahlreicher anderer Schüler*innen auf sich, die das Spektakel mit sehr viel Sicherheitsabstand beobachten konnten. Anschließend hatten insbesondere die Grundschüler*innen so viele Fragen, dass sehr deutlich wurde, wie groß schon der Wissendurst bei den Allerkleinsten ist, wenn es um naturwissenschaftliche Phänomene geht.

Auch Techtastisch selbst war begeistert – vom schönen Schulgelände, den tollen Experimentiermöglichkeiten, dem Kraftwerk und den vielen wissbegierigen Schüler*innen.

Das Video des Besuchs von Techtastisch ist hier zu sehen: https://www.youtube.com/watch?v=qeFfHtvVoL4

 

7. Oktober 2021
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2021/10/01-scaled.jpg 1017 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2021-10-07 12:58:312026-06-10 21:03:09Ein ganz besonderer Besuch – „Techtastisch“ zum Dreh an der Steinmühle

Besser lesen, besser lernen: Lokaler Mentor-Verein in der Steinmühle gegründet

Aktuelles, Feste & Feiern, Kooperationen & Partnerschaften

Die Steinmühle war kürzlich Gründungsort für den Verein „Mentor – die Leselernhelfer Marburg-Biedenkopf“. Leseschwache Kinder in der Region sollen durch diese Initiative Unterstützung beim Lesenlernen erfahren. Und das ist erforderlicher als oft gedacht: Knapp 20 Prozent aller Kinder können nach der vierten Klasse noch nicht flüssig lesen, wie Untersuchungen zeigen.

Um an einer Veränderung mitzuarbeiten, ist die Steinmühle mit ins Vereinsboot gestiegen. 12 500 Menschen in bundesweit 100 Vereinen tragen den Mentor-Bundesverband, der 2008 gegründet wurde. Die Mitglieder engagieren sich, um sozial benachteiligte Jungen und Mädchen beim Lesen zu unterstützen.

Denn gut lesen zu können, Text und Zahlen schnell zu erfassen, ist ein wichtiges Element der schulischen Laufbahn und der Schlüssel zu mehr Bildung.

Aktuell arbeiten die Leselernhelfer aus dem heimischen Raum mit sechs Grundschulen im Raum Marburg-Biedenkopf zusammen, eine davon ist die Bilinguale Schule Steinmühle. 20 Mentorinnen und Mentoren haben sich bereits gemeldet, um das Projekt ehrenamtlich zu unterstützen. Mut und Geduld sind die wichtigsten Eigenschaften für die, die als Mentorinnen oder Mentoren helfen wollen. Janine Neckenich, Leiterin des Bilingualen Grundschulzweiges der Steinmühle, engagiert sich im Vorstand der Leselernhelfer Marburg-Biedenkopf. Ihm gehören außerdem Inge Maisch (Vorsitzende), Dr. Michaele Künzel und Inge Kachel-Moosdorf an.

Die Aktivität der Steinmühle bei den lokalen Leselernhelfern hatte den Bogen dazu geschlagen, das Gründungsfest in der Steinmühle stattfinden zu lassen. Die Jazzband der Steinmühle unter Leitung von Frank Wemme gab dem Anlass seinen gebührenden musikalischen Rahmen. Moderatorin Inge Maisch und Steinmühlen-Schulleiter Björn Gemmer begrüßten an Ort und Stelle die Unternehmerin Karin Ahrens sowie den Biedenkopfer Kinderbuchautor Andreas Steinhöfel und die TV-Moderatorin Hülya Deyneli, die beide die Schirmherrschaft übernommen hatten.

Dass gleich von mehreren Seiten verschiedene Spenden zu verzeichnen waren, wirkte motivierend für all diejenigen, die sich aktuell dafür stark gemacht hatten, die Leselernhelfer-Initiative auch in Marburg-Biedenkopf zu starten.

Wer sich vorstellen kann, in die Mentoren-Rolle zu schlüpfen, um leseschwache Kinder zu unterstützen, der kann sich gerne hier melden: inge.maisch@perspektivenundberatung.de.

4. Oktober 2021
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2021/10/Mentorteam-scaled.jpg 735 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2021-10-04 10:11:252026-06-10 21:04:00Besser lesen, besser lernen: Lokaler Mentor-Verein in der Steinmühle gegründet

Digitaler Tag der Nachhaltigkeit an der Steinmühle

Aktuelles, Digitalisierung & KI, Kooperationen & Partnerschaften, Ökologie und Nachhaltigkeit

Am Samstag 18. September einfach hineinklicken: Jede*r kann live dabeisein 

Schon immer waren der Steinmühle Themen wie Umwelt, Naturschutz, Ökologie und Nachhaltigkeit wichtig. So wundert es nicht, dass die Steinmühle den Landkreis Marburg-Biedenkopf in seinem Bestreben unterstützt, Fairtrade-Landkreis zu werden und Mitglied der „Steuerungsgruppe Fairtrade“ des Landkreises ist. Aus diesem Gremium heraus entstand die Idee, den vom Landkreis geplanten „Tag der Nachhaltigkeit“ an der Steinmühle stattfinden zu lassen. Die Aktivitäten dazu laufen an diesem Samstag, 18. September, von 10.45 bis 14 Uhr. Übertragen wird digital.

 

Eigentlich sollte es ein richtig großer Tag werden: Mit einem breit angelegten Angebot von Präsentationen, Aktivitäten, Ständen auf dem Schulhof und Gesprächen zwischen Besucher*innen und der Schülerschaft. Zur Planungssicherheit wurde von der Durchführung in dieser Form abgesehen. Noch immer sind pandemiebedingte Einschränkungen da, Unsicherheiten gegeben und Irritationen nicht ausgeschlossen. Schweren Herzens gehen die Akteure daher in den Online-Modus, was die Multiplikation der Aktivitäten nach außen betrifft. Im Forum der Steinmühle wird es ein Bühnenprogramm geben, das wesentliche Elemente zum Veranstaltungsthema präsentiert – in kleinem, aber dennoch wichtigem und kompaktem Rahmen. Das Event wird zur Veranstaltungszeit live über einen Link auf www.marburg-biedenkopf.de gestreamt.

 

Wann handeln wir klimaschützend, wann nicht?

Die Begrüßung übernimmt Schulleiter Bernd Holly. Anschließend treffen sich auf der Bühne Landrätin Kirsten Fründt und der Vorsitzende des Schulvereins Steinmühle Marburg e.V., Egon Vaupel. Danach geht es um das Bürger*innen-Budget Nachhaltigkeit 2021, mit dem gemeinwohlorientierte, nachhaltige Projekte und Ideen aus der Zivilgesellschaft gefördert werden. Sodann sorgt Chorleiter, Tenor und Dirigent Daniel Sans, gleichzeitig Steinmühlen-Lehrer, zusammen mit Ehefrau Marie Sans für musikalische Unterhaltung.

Um etwa 12.30 Uhr wird es wissenschaftlich und praktisch zugleich: Dr. Gerhard Reese, Professor für Umweltpsychologie, referiert zum Thema „Klimakrise = Verhaltenskrise? Was uns hemmt und motiviert, klimaschützend zu handeln“.

Das Finale der Veranstaltung bildet ein Poetry Slam zur ökologischen, sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit.

 

Neuauflage nach der Pandemie in Präsenz

„Wenn wir zusammenstellen, womit wir im Schulalltag und auf dem Gelände der Steinmühle das Thema Nachhaltigkeit bereits bedienen, dann kommen wir auf eine stolze lange Liste,“ berichten Schulvereinsvorstand, Geschäftsleitung und Schulleitung. Zu nennen sind jeweils mehrere Punkte in den Bereichen Mobilität, Gebäude, Energie, Projekte auf dem Gelände, Unterrichtsinhalte sowie das Thema Ernährung. – Ein umfangreiches Feld, das in Kürze auf den Steinmühlenplattformen noch ausführliche Beachtung finden wird. „Wir freuen uns auch darauf, den Tag der Nachhaltigkeit nach der Pandemie so stattfinden lassen zu können, wie es ursprünglich in Planung war,“ ergänzt Geschäftsführer Dirk Konnertz.

Der digitale Tag der Nachhaltigkeit am 18. September bietet den besten Einstieg in die Gesamtthematik.

Über die Seite www.marburg-biedenkopf.de geht es von 10.45 bis 14 Uhr direkt zur Veranstaltung.

 

17. September 2021
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2021/09/Plakat1.jpg 675 1200 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2021-09-17 09:45:192026-06-10 21:04:57Digitaler Tag der Nachhaltigkeit an der Steinmühle
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