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„Marburger Nachtwächter“: Ein unterhaltsamer Abend mit Wilhelm „Willi“ Stehling

Aktuelles, Ehemalige & Alumni, Politik, Wirtschaft & Verantwortung

Ehemalige Steinmühlenlehrkräfte kommen oft an ihre frühere Wirkungsstätte: Zum Kaffeetrinken, Plaudern und Schauen, was sich verändert hat. Dass sie als Buchautor ins Forum zu einer Lesung einladen, ist eher selten. Wilhelm Stehling, Ruheständler seit Februar 2014, tat genau das. Er stellte an der Steinmühle sein Werk „Die Marburger Nachtwächter“ vor. Das Publikum war begeistert.

„Der Saal war voll – was man unter den gegenwärtigen Auflagen als voll bezeichnet,“ berichtet Schulleiter Björn Gemmer. Das Auditorium hatte Spaß, als „Willi“ Stehling auf unterhaltsame Weise Einblicke in die raue Lebenswelt der Nachtwächter gab. Ein Berufsstand, eher belächelt, in Wahrheit jedoch hinsichtlich der Strapazen unterschätzt und in Verbindung gebracht mit zahlreichen Anekdoten.

Wer also Näheres wissen möchte über die Marburger Nachtwächter, von wann bis wann sie wirkten und was ihnen widerfuhr, wird fündig in Willi Stehlings Buch, erhältlich im Büchner-Verlag. Vielleicht erinnert sich beim Lesen so manch einer nicht nur an Wilhelm Stehlings Unterricht in den Fächern Erdkunde, Sport und Musik, sondern auch an seinen 5er-Chor, die Bläserklasse, den Schwimmunterricht und vieles mehr.

20. August 2020
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2020/08/20200812_181740-scaled-1-scaled.jpg 1125 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2020-08-20 14:54:492026-06-10 23:27:59„Marburger Nachtwächter“: Ein unterhaltsamer Abend mit Wilhelm „Willi“ Stehling

Empfang unter freiem Himmel: Den neuen Internatsbewohnern ein herzliches Willkommen!

Aktuelles, Leben im Internat

Wie gut, dass die Außenanlagen auf dem Gelände der Steinmühle so großzügig sind. Und wie schön, dass das Wetter am Anreisetag der Internatsschüler*innen so toll mitspielte. Auflagen, Abstände und Hygienemaßnahmen konnten daher den Willkommensnachmittag am Sonntag vor Schulbeginn nicht trüben. Statt wie gewohnt im Speisesaal nahmen die neuen Internatsschüler*innen mit ihren Familien an blumengeschmückten Tischgruppen unter freiem Himmel Platz – gut beschirmt vor zu warmen Sonnenstrahlen und versorgt durch das vom Küchenteam aufgebaute Kuchenbuffet, das durch Kaltgetränke und Obst ergänzt wurde. Im Hintergrund spielte leise Musik.

„Wir möchten unser Team vorstellen,“ begrüßte Internatsleiterin Anke Muszynski die insgesamt 23 neuen Schüler*innen samt ihren Familien.

Eltern, zum Teil auch Großeltern und viele Geschwister waren mit angereist, um einen Eindruck vom Internat Steinmühle mit nach Hause zu nehmen. Verändert wurde außerdem das System in den Wohngruppen: Hier setzt das Internat Steinmühle jetzt auf eine heterogene Altersstruktur, sodass sich Schülerinnen oder Schüler der Klassen 7 bis 13 unter einem Dach befinden. Eine Ausnahme bildet die Wohngruppe im Biohaus der Steinmühle. Dort wohnen die ganz jungen Schüler*innen unter sich.

Steinmühle ist international

China ist seit langem ein gängiges Herkunftsland der Schüler*innen im Internat Steinmühle. Das ist auch in diesem Schuljahr so. Plätze wurden aber auch durch Kinder und Jugendliche aus den USA, Frankreich, aus der Schweiz und Russland gerne in Anspruch genommen. Auch aus sämtlichen Regionen Deutschlands hatten sich viele Eltern für einen Platz im Internat Steinmühle entschieden. „Wir wissen unseren Sohn hier in guten Händen,“ erklärte ein Vater.

Die Schüler*innen und Familien, die schon länger mit dem Internat Steinmühle vertraut sind, schätzen eben diese professionelle Fürsorge sehr. Als ab 15 Uhr auch die Anreise der „angestammten“ Bewohner*innen erfolgte, war die Wiedersehensfreude mit dem Erzieher- und Mitbewohnerteam groß, der Abschied von der Familie eher Routine. Spätestens um 18 Uhr mussten die Familienangehörigen wieder die Heimreise antreten.

Wie der Schulstart in der Praxis nun unter den geltenden Corona-Regelungen verlaufen wird, muss die Zeit zeigen; „Aber wir sind zuversichtlich.“ Noch am Abend gab es für die Kinder und Jugendlichen eine Einweisung in die aktuellen Corona-Schutzvorschriften zum Schulstart.

Zahl der Neuaufnahmen entspricht den Abgängern

Doch es gibt auch Nachrichten, die rundherum positiv sind. Nachdem am Schuljahresende über 20 Schüler*innen das Internat Steinmühle mit dem Abitur in der Tasche verlassen hatten, wurden für das Schuljahr 2020/21 bereits 23 Kinder und Jugendliche neu aufgenommen: „Wir konnten unsere Absolvent*innen trotz Corona sicher durch das Abitur bringen. Dass es praktisch genauso viele Neuaufnahmen gab, spricht für die Steinmühle.“ Das gleiche Signal setzen einige neue Mitarbeiter, die sich für das Internat Steinmühle als Arbeitgeber entschieden haben. Sie verstärken das pädagogische Team in den Wohngruppen.

Die erfreulichen Mitteilungen werden durch die Nachricht komplettiert, dass nunmehr Tablets für jedes pädagogische Häuserteam bereitstehen. Damit erfahren die Schüler*innen der Steinmühle, die sich in den Tablet-Klassen befinden, bestmögliche Unterstützung. Gleichzeitig fördert diese Maßnahme den fortschreitenden Digitalisierungsprozesss.

Bei allen Widrigkeiten freut sich das Internat Steinmühle daher auf das neue Schuljahr und ist sich sicher: Wir werden alle Hindernisse gemeinsam bewältigen!

Das Internat Steinmühle ist äußerst zuversichtlich, die Herausforderungen der SARS-CoV-2-Pandemie in vollem Umfang zu stemmen. Ein Vorbild ist für die Schüler*innen der Abiturjahrgang, der das Internat mit Ablauf des Schuljahres verlassen hatte. Er hatte sich in seiner Leistungsfähigkeit „von Corona“ nicht einschränken lassen.

18. August 2020
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2020/08/IMG_0780-scaled-1-scaled.jpg 1000 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2020-08-18 11:56:552026-06-10 23:28:13Empfang unter freiem Himmel: Den neuen Internatsbewohnern ein herzliches Willkommen!

Abi-Ball am Internat

Aktuelles, Feste & Feiern, Leben im Internat

Verabschiedung der Abiturientinnen und Abiturienten vor einer filmreifen Hollywood-Kulisse

Am 20. Juni war endlich der große Tag gekommen. Nach 13 Jahren Schule und den Strapazen der Abiturprüfungen, die unter ganz besonderen Umständen abliefen, fand das Kapitel „Schule“ für den Abiturjahrgang 2020 schließlich ein ebenso besonderes Ende. Nachdem es lange danach aussah, dass SARS-CoV-2 für einen stillen und leisen Abschied sorgen würde – schließlich mussten auch schon die Abi-Parade, der Abi-Ball der Schule und alle anderen Festlichkeiten abgesagt werden – war das Vergnügen umso größer, dass ein interner Abi-Ball auf dem internatseigenen Sportplatz organisiert werden konnte. Er gewährleistete nicht nur das Einhalten der Abstandsregeln, sondern schuf auch den Rahmen für eine Abschiedszeremonie, den sich unsere „Abis“ zweifelsohne verdient hatten.

Das, was vor Wochen als eine Idee der Notlösung begann, entpuppte sich schlussendlich als ein absoluter Glücksfall und ein einzigartiges Ereignis, das allen Gästen, allen Abiturientinnen und Abiturienten sowie dem gesamten pädagogischen Team der Steinmühle in unvergesslicher Erinnerung bleiben wird.

 

Eine aufwändige Inszenierung

So bot sich den Gästen schon zu Beginn ein Anblick, der manch staunendes Gesicht hinterließ. Die perfekte Planung (Dank sei an dieser Stelle ein weiteres Mal Luise Schneider und Celina Traser gesagt) und die unglaublich liebevolle und aufwändige Inszenierung durch Edeltraud Buurman sorgten schon vor dem eigentlichen Beginn des Abends für atemberaubende Eindrücke.

Unter freiem Himmel, eingebettet in die wunderbare Natur am Rande Marburgs und von einer untergehenden Sonne über den Wipfeln des angrenzenden Waldes begleitet, bot sich den Gästen eine Kulisse, die vielmehr das Set eines Hollywood-Films als einen Abi-Ball vermuten ließ. Bei angenehmen sommerlichen Temperaturen entstand so ein Ambiente, das man nicht besser hätte planen können und das dem Anlass mehr als gerecht wurde.

 

Verabschiedung des Abiturjahrgangs

Inspiriert durch diese einmalige Szenerie, genossen die Gäste bei netten Unterhaltungen die kulinarischen Köstlichkeiten des Grill-Buffets unseres Küchen-Teams, das ein oder andere kühle Getränk sowie das eigentliche und von unseren „Abis“ geplante Programm des Abends. Neben dem Einlaufen der jungen Damen im Ballkleid, musikalischen Einlagen und der gleichermaßen gekonnten wie humorvollen Moderation unserer „Abis“ sorgte vor allem die offizielle Verabschiedung des Abiturjahrgangs für den Höhepunkt des Abends.

Als, ganznach Tradition des Hauses, jede Abiturientin und jeder Abiturient mit einer individuellen Laudatio verabschiedet wurde, die – teils sehr lustig, teils sehr emotional – die wunderbaren Erinnerungen wiedergaben, die im Verlauf so vieler Jahre entstanden waren, floss nicht nur bei den Absolventinnen und Absolventen so manche Träne.

Am Ufer der Lahn feierten und tanzten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer zur Musik eines DJs bis weit in die Morgenstunden, als schließlich der Abi-Ball sein Ende fand.

 

Vielen Dank für die Unterstützung

Dank sei abschließend allen gesagt, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben: Ohne das Engagement von Edeltraut Buurman, Till Buurman, das Engagement des gesamten Teams der Küche und ohne die zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer wäre dieser wundervolle Abschluss nicht möglich gewesen.

Ein letztes Mal dankt das gesamte pädagogische Team des Internats Steinmühle auch unseren Abiturientinnen und Abiturienten. Nicht nur für diesen Abend, sondern auch für all die schönen Momente, die dort hingeführt haben und die wir in den vergangenen Jahren miteinander erlebt haben. Viel Glück auf all den Wegen, die da vor euch liegen mögen.  Macht’s gut – und bis zum Herbstfest im nächsten Jahr. Wir freuen uns…!

 

 

 

9. Juli 2020
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2020/07/Eingang-scaled.jpg 1125 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2020-07-09 22:24:262026-06-10 23:28:22Abi-Ball am Internat

Erneut erfolgreiche Mathematiker*innen beim Pangea-Wettbewerb der Mathematik

Aktuelles, MINT, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Die Teilnahme zahlreicher Schüler*innen unserer Schule am jährlich in mehreren Ländern stattfindenden Pangea-Wettbewerb der Mathematik ist mittlerweile schon echte Tradition und zeigt, dass Mathematik ein Fach ist, das viele Menschen auch begeistern kann.

In diesem Wettbewerb werden 20 Multiple-Choice-Aufgaben mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad gestellt, die die Schüler*innen innerhalb von 45 – 60 Minuten ohne Taschenrechner lösen müssen. Hierbei handelt es sich nicht um klassische Mathematikaufgaben aus dem Unterricht, sondern um eine Kombination aus Logik- und Knobelaufgaben, wie man sie manchmal auch in diversen Eignungstests zur Berufsorientierung findet. Die Auswertung erfolgt zentral und normalerweise werden die deutschlandweit besten 500 Teilnehmer*innen einer Jahrgangsstufe zur Zwischenrunde eingeladen.

Auch in diesem Jahr haben einige Schüler*innen erfolgreich abgeschnitten und den Sprung unter die TOP 500 in Deutschland (und die TOP 50 in Hessen) geschafft.

Klasse 5: Carlos_Toshira_Beato_Del Rosal

Klasse 6: Sophia Rogosch und Teresa Dinges

Klasse 7: Timo Wienbeck und Yewon Jeong

Klasse 9: Joshua Wieder; Paula Auschill; Susanna Just und Velten Schulz

Wir gratulieren unseren Schüler*innen ganz herzlich zu diesem Erfolg.

(Leider entfallen durch die Coronasituation in diesem Jahr die weiteren Stufen des Wettbewerbs.)

 

(von links nach rechts) Joshua Wieder, Sophia Rogosch, Teresa Dinges, Yewon Jeong, Susanna Just, Timo Wienbeck, Paula Auschill, Carlos Toshira Beato del Rosal, Velten Schulz

17. Juni 2020
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2020/09/Pangea-2020-scaled-1-scaled.jpg 1000 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2020-06-17 09:00:422026-06-10 23:28:32Erneut erfolgreiche Mathematiker*innen beim Pangea-Wettbewerb der Mathematik

Erfolgreiche junge Forscher*innen bei der IJSO

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Bereits zum zweiten Mal nahmen Hanna Schmidt-Dege (7a), Sabrina Ben Amor, Julius Henkel, Thorben Heß, David Immel, Luca Krantz, Max Posingies, Marvin Preis und Joel Rucker (alle 7c) an der Internationalen JuniorScienceOlympiade teil, die in diesem Jahr unter dem Motto „Alles Tinte“ stand. In diesem Wettbewerb können Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre unter Betreuung einer Lehrkraft verschiedene Wettbewerbsaufgaben allein oder in kleinen Gruppen bearbeiten. Der wichtigste Bestandteil einer jeden Aufgabe ist ein Experiment, das man durchführen, dokumentieren und auswerten muss. In diesem Jahr untersuchten die Schüler*innen z.B. was mit der Tinte passiert, wenn man sie mit einem Tintenkiller „löscht“ und sie stellten nach verschiedenen Rezepturen selbst Tinte her. In zwei weiteren Experimenten nutzten sie Tinte, um den Wassertransport in Blumen näher zu untersuchen und die Teilchenbewegung in Flüssigkeiten mit unterschiedlicher Konzentration und Temperatur sichtbar zu machen.

Die Schüler*innen konnten die Experimente während des regulären Physikunterrichts durchführen und somit auch die Ressourcen der Schule (z.B. das Schülerlabor, Physiksammlung) nutzen. Die Ergebnisse zeigen, dass alle aus den Erfahrungen im letzten Jahr gelernt und eine hohe Experimentierkompetenz erworben haben.

Marvin Preis (7c), der neben der Teilnahme an der Olympiade in diesem Jahr auch eine erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Jugend experimentiert“ im letzten Jahr nachweisen konnte, erreichte damit die nächste Runde des Wettbewerbs und musste in einem Quiz insgesamt 24 Fragen zu unterschiedlichen Themenbereichen aus den Naturwissenschaften beantworten, die weit über den Schulstoff dieser Altersklasse hinausgehen. Marvin meisterte auch diese Herausforderung und qualifizierte sich für die nachfolgende Klausurrunde, die im Juni stattfindet und für die wir ihm viel Erfolg wünschen.

17. Juni 2020
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2020/09/IJSO0-scaled-1-scaled.jpg 1082 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2020-06-17 08:50:412026-06-10 23:28:46Erfolgreiche junge Forscher*innen bei der IJSO

Erneute Unterrichtsförderung durch den Fond der chemischen Industrie

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, MINT

Alle drei Jahre können weiterführende Schulen beim Fonds der Chemischen Industrie finanzielle Unterstützung für den Experimentalunterricht erhalten. Die Steinmühle beantragt regelmäßig diese Förderungsmittel. Im Frühjahr wurden erneut 2500 € bewilligt. Mit diesen Geldern konnten inzwischen neue Molekülbaukästen sowie Magnetapplikationen zur Modellierung chemischer Abläufe und Sachverhalte und auch weitere Fachliteratur angeschafft werden. Mit einem Aufsatz für Kohlenstoffdioxidflaschen zum Pressen von Trockeneistabletten können nun direkt in der Schule kleine Mengen Trockeneis hergestellt werden. Versuche mit Trockeneis zählen in der Schülerschaft zu den beliebtesten Experimenten. Weiteres Experimentiermaterial für Schülerversuche wurden ebenfalls angeschafft und werden in den kommenden Wochen sukzessive ergänzt.



Experimente mit Trockeneis sind faszinierend

 



Modelle erleichtern das Verständnis chemischer Strukturen und Reaktionen

 


Smartsensoren in Verbindung mit einem Tablet oder Smartphone ermöglichen die Messung verschiedener Messgrößen im zeitlichen Verlauf

 


Leitfähigkeiten lassen sich sehr einfach mit LEDs messen

17. Juni 2020
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2020/09/VCI-Trockeneis-Experimente-2-scaled-1-scaled.jpg 1120 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2020-06-17 08:34:272026-06-10 23:29:02Erneute Unterrichtsförderung durch den Fond der chemischen Industrie

„Abis“ mit Herz

Aktuelles, Feste & Feiern

Leergut-Sammelaktion zu Gunsten junger Opfer von häuslicher Gewalt

Um dort Abhilfe zu schaffen, wo sie derzeit am dringendsten benötigt wird, haben die Abiturientinnen   und   Abiturienten des Internats Steinmühle in   den   vergangenen   Wochen   eine   Spendenaktion   ins   Leben gerufen. Damit möchten sie ihren Teil zu einem solidarischen Miteinander beizutragen.

Die Auswirkungen der Corona-Krise sind eine Bewährungsprobe für die gesamte Gesellschaft, doch unter wirtschaftlichen Krisen leiden oftmals besonders jene, die ohnehin schon wenig besitzen. Träger der freien Wohlfahrtspflege sind von wirtschaftlichen Einbrüchen besonders berührt, dürfen sie doch nur bedingt finanzielle Vorsorge treffen. Die fehlenden Einnahmen treffen dann besonders die Klientinnen und Klienten, die dringend auf finanzielle und sozialarbeiterische Unterstützung angewiesen sind.

Der Plan war schnell gemacht

Die Idee war so simpel wie erfolgreich: Wenn alle nur einen kleinen Teil von sich geben, aber die Anzahl der Beteiligten sehr hoch ist, so die einfache Gleichung, ist auch das Ergebnis sehr groß. Also riefen unsere „Abis“ die gesamte Internatsgemeinschaft dazu auf, private Pfandflaschen und Getränkekisten der Spendenaktion zur Verfügung zu stellen. Um allen die Beteiligung so einfach wie möglich zu machen, musste das private Leergut nicht einmal eigenhändig weggebracht werden. Ein „Abholservice“ der Abiturientinnen und Abiturienten sorgte dafür, dass das gesamte Leergut über den Verlauf von zwei Wochen vor den privaten Zimmer- und Wohnungstüren der Internatsbewohnerinnen und -Bewohnern eingesammelt wurde.

 

Überwältigender Erfolg

Da alle Schülerinnen und Schüler sowie das gesamte pädagogische Team und das Internat als Einrichtung dem Aufruf zur Spendenaktion gerne folgten und sich beispielhaft an dieser schönen Idee beteiligten, konnten die Abiturientinnen und Abiturienten über den Verlauf von zwei Wochen derart viel Leergut einsammeln, dass der Abtransport nur mit Hilfe eines Busses und eines zusätzlichen PKW möglich war. Nach über einer Stunde Pfandrückgabe stand schlussendlich fest, dass die Initiative mehr als 300 € in den Spendentopf gespült hatte, die anschließend dem Frauen helfen Frauen e.V. und der Beratungs- und Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt gestiftet wurden. Der Dank ließ nicht lange auf sich warten…

 

 

 

Sehr geehrte Frau Muszynski, liebe Abiturient_innen,

herzlichen Dank für die Spende für den Kinder- und Jugendbereich des Marburger Frauenhauses – Wir haben uns sehr gefreut, dass an die Kinder, die hier wohnen, in dieser Form gedacht wurde!

Die Kinder im Frauenhaus haben Gewalt oft mit- oder gar selbst erlebt. Es ist daher wichtig für sie, eine möglichst unbeschwerte Zeit hier im Frauenhaus zu erleben.

Da nun der Sommer bevorsteht und hoffentlich auch bald Ausflüge wieder möglich sind, möchten wir das Geld gern für solche verwenden (z.B. Eis essen, Zoobesuch o.ä.….).

Im Anhang sende ich einen kleinen Gruß der Kinder.

Noch einmal ganz lieben Dank an Sie und die Abiturient_innen und alles Gute!

Mit herzlichen Grüßen aus dem Frauenhaus,

Jasmin Worseg (Musiktherapeutin M.A.//Kinder- und Jugendbereich des Frauenhauses)

 

 

14. Juni 2020
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2020/06/IMG-20200519-WA0028-scaled.jpg 1065 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2020-06-14 14:33:052026-06-10 23:29:14„Abis“ mit Herz

Wir freuen uns über die Schulöffnung!

Aktuelles

Heute morgen kehrten rund 450 Schülerinnen und Schüler in die Steinmühle zurück. Es ist ein schönes Gefühl, nach neun Wochen Schulschließung wieder Leben auf unserem Schulgelände zu haben. Ein großes Kompliment an alle Schüler*innen und Kolleg*innen, die sich sehr dizipliniert an unsere Hygienevorschriften und Abstandsregeln halten. Wir sind begeistert! Ein besonderer Dank gilt unseren beiden Schulleitern Bernd Holly und Björn Gemmer, die teils in Nachtschichten dieses außergewöhnliche Öffnungskonzept auf den Weg gebracht haben. Wir sind guter Dinge, dass wir bis zu den Sommerferien an unserem Plan festhalten können: Die Jahrgangsstufen 5 bis 8 kommen jeweils mit halben Klassen wochenweise in die Schule und wechseln zwischen Präsenzunterricht und Homeschooling und die Jahrgangsstufen 9 bis 12 sind durchgehend bis zu den Ferien in der Steinmühle. Unsere Grundschule darf den Betrieb am 2. Juni wieder aufnehmen!

18. Mai 2020
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2020/05/Schuloeffnung-scaled.jpg 1125 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2020-05-18 12:32:202026-06-10 23:29:24Wir freuen uns über die Schulöffnung!

Osterferien im Internat mit Erholung, Bildung und Spaß

Aktuelles, Leben im Internat

Die Corona-Pandemie brachte im März massive Einschnitte in das persönliche, schulische wie auch das gesellschaftliche Leben und forderte große Entbehrungen von uns allen. Als die Osterferien anstanden, war es dem Internat deshalb ein großes Anliegen, den Kindern eine erholsame und unbeschwerte Ferienzeit zu bieten und damit auch die Eltern zu entlasten. Und so erhielten die Schülerinnen und Schülern des Internats die Möglichkeit, die gesamten Osterferien auf dem Gelände der Steinmühle zu verbringen – konstant betreut vom pädagogischen Team vor Ort, wohlbehütet und sicher, da ohne Außenkontakt, mit vielfältigen Freizeitmöglichkeiten auf dem weitläufigen Campus, Homeschooling und außergewöhnlichen Projekten.

 

Mal den persönlichen Interessen widmen

Neben den täglichen Freizeitangeboten und der Unterstützung bei den Homeoffice-Hausaufgaben diente vor allem die Eröffnung von besonderen Projekträumen dazu, persönlichen Interessen nachzukommen, die während des regulären Schulbetriebs oftmals hintanstehen müssen, oder dazu, den eigenen Horizont abseits des Klassenzimmers zu erweitern.

Die Technik-Interessierten unter den Schülerinnen und Schülern machten im Umgang mit dem Microcontroller Arduino und mittels von der Universität Helsinki angebotenen Online-Kurse zum Thema Künstliche Intelligenz die ersten Schritte im Bereich des Programmierens. Eine Fähigkeit, die schon heute, aber in besonderem Maße in zukünftigen Gesellschaften besonders gefragt sein wird.

 

Fremdsprache lernen oder Office-Profi werden

Umfangreiche Möglichkeiten bestanden auch für all jene, die ihre alltagspraktischen Kompetenzen ausbauen wollten. Das Erlernen einer weiteren Fremdsprache gehörte ebenso zum Angebot wie der professionelle Umgang mit allen Office-Anwendungen oder das Ausbauen der 10-Finger-Schreibfertigkeit. Besonders unsere Abiturientinnen und Abiturienten, die vor den Ferien trotz aller Widrigkeiten nahezu heldenhaft ihre schriftlichen Prüfungen abgelegt hatten und die mehrheitlich den Weg an die Universität finden werden, zeigten hier großes Interesse und Engagement.

Für alle Sportlerinnen und Sportler bestand die Möglichkeit, für das Deutsche Sportabzeichen zu trainieren, ihre Basketball-Skills unter Anleitung eines Basketballspielers zu verfeinern, die Fitnesstrainer C-Lizenz zu erwerben oder derzeit sehr populäre Fitness-Apps in Hinblick auf deren Benutzerfreundlichkeit unter die Lupe zu nehmen.

Wer das Tanzbein schwingen wollte, war im Spiegelsaal des Internats richtig aufgehoben. Unter Anleitung von Timo, einem unserer 12er, wurden die Rhythmen von Discofox und Cha-Cha-Cha sowie die Eleganz des Tangos erlernt, um in Zukunft auf allen Tanzflächen eine gute Figur abzugeben.

 

Eigene Kreationen an der Nähmaschine

Auch kreative Talente sollten frei zur Entfaltung kommen. In einem Handlettering-Kurs konnten die Jugendlichen ihre kalligraphischen Fertigkeiten trainieren und  „die Kunst des Schönschreibens“ erlernen. In Hinblick auf das anstehende Osterfest bot sich geradezu die perfekte Vorlage, um Grußkarten und Osterwünsche zu versenden.

 

Upcycling-Projekte – die Aufbereitung und Neuverwertung von Abfallstoffen – erfreuen sich schon seit Jahren großer Beliebtheit, insbesondere wenn es darum geht, aus alten Paletten neue Möbel zu erschaffen. Also „bewaffneten“ sich einige Schülerinnen und Schüler des Westfalenhauses mit Bleistift, Hammer und Pinsel, um den Garten für den anstehenden Sommer mit einer Garten-Lounge zu bereichern, auf der auch zukünftige Schülerinnen und Schüler schöne Marburger Sonnentage genießen werden.

 

Außerdem konnten dank der tatkräftigen Unterstützung von Corinna, einer unserer Hauswirtschafterinnen, Jungs und Mädels ihr Talent an der Nähmaschine zeigen. Aus alten Kleidern entstanden neue, eigene Kreationen und mit dem Nähen von Mundschutzmasken wurde der aktuellen Situation die Stirn geboten.

 

Osterferien an der Steinmühle: Die vielleicht angenehmste Art, sich an Ausgangsbeschränkungen zu halten…

30. April 2020
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2020/04/IMG_20200409_181313-2-scaled-1-scaled.jpg 1125 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2020-04-30 09:46:322026-06-10 23:29:38Osterferien im Internat mit Erholung, Bildung und Spaß

Projekt zur ökologischen Nachhaltigkeit: 10 b legte eine Streuobstwiese an

Aktuelles, Ökologie und Nachhaltigkeit

Anders als zum Projektunterricht der Jahrgangstufe 5-9, in dem in der Regel drei Projekte pro Halbjahr behandelt werden, finden in der 10 Jahrgangsstufe zwei halbjährliche Groß-Projekte statt. Im 1. Halbjahr wählte jede Gruppe ein Thema zur ökologischen Nachhaltigkeit, welches aus einer Recherchephase, einer Aktion und einer Präsentation des selbstgewählten Themas und der Aktion besteht. In diesem Zusammenhang haben wir – Calvin, Clemens, Felix, Jan, Lukas und Simon – aus der 10b uns mit der Belastung durch CO2 beschäftigt.

Da Bäume die Fähigkeit haben, CO2 zu binden, sind sie als Klimaschützer unverzichtbar. Bei genauerer Darstellung wird auch schnell klar, dass diese Fähigkeit nicht nur eine Nachhaltigkeit über viele Jahre beinhaltet, sondern auch der Belastung durch CO2 stetig entgegenwirkt. Um also selbst etwas gegen diese Belastung von CO2 tun zu können und das lokale Ökosystem nachhaltig zu verbessern, haben wir uns entschieden, selbst Bäume zu pflanzen und eine eigene Streuobstwiese anzulegen.

Da von schulischer Seite noch eine Ausgleichsmaßahme für das neue Mittelstufengebäude nötig war, passte unsere Idee sehr gut zu den Plänen der Schulleitung. Somit wurde uns schnell eine geeignete Wiesenfläche zur Bepflanzung bereitgestellt, nämlich hinter dem Mittelstufengebäude. Nach einem entsprechenden Antrag durch die Schule hat das Regierungspräsidium Gießen die Materialkosten für die Streuobstwiese in Höhe von 1156 Euro bereitgestellt – unter der Bedingung, dass die Pflege der Bäume von der Schule übernommen wird.

 

Ein Zuhause für tausende von Tieren und Pflanzen

Eine Streuobstwiese ist nicht nur wegen der umweltfreundlichen Wirkung der Bäume sinnvoll. Sie ist eine ungedüngte Wiese, auf der Obstbäume wachsen; nebenbei bietet sie auch ein Zuhause für über 5.000 Tier- und mehr als 3.000 Pflanzenarten. Zum Beispiel kann sich der Neuntöter, der sowohl freie Fläche als auch Bäume braucht, hier ansiedeln. Und auch für die Nachtigall, den Zilpzalp, die Goldammer und für ansonsten gefährdete Fledermaus- und Insektenarten ist die Streuobstwiese ein idealer Lebensraum.

Nun mussten wir entscheiden, wo die Bäume auf der ausgewählten Fläche stehen sollten. Dazu haben wir zuerst die Wiese abgesteckt und die Plätze der Bäume mit Stöcken markiert. Dabei haben wir uns entschieden, die Bäume in Dreiecken anzuordnen. Dies war sinnvoll, da die Bäume einen bestimmten Abstand voneinander haben mussten, was mit Dreiecken leicht zu realisieren war. Ein paar Tage darauf kamen die Bäume an der Schule an. Da sie zu diesem Zeitpunkt noch nackte Wurzeln hatten, mussten sie vorerst notdürftig eingegraben werden. Dann war der Tag der Einpflanzung gekommen. Dabei erhielten wir Hilfe von einem Experten für Streuobstwiesen, Herrn Moll, Steinmühlenlehrerin Carmen Bastian, dem Landschaftsgärtner und Herrn Schäfer, Erzieher aus dem Internat.

 

Wie man Bäume pflanzt

Es wurden zuerst Löcher für die Bäume gegraben, in die Mitte dieser Löcher wurde ein weiteres und tieferes Loch gegraben. Im Anschluss wurde an den Rand der Löcher ein Holzpfahl in den Boden gehämmert. Schließlich wurde ein Draht in das tiefe Loch gelegt, der den Baum schützen sollte. Im Anschluss wurde der Baum mit dem Wurzelballen in das Loch hineingelegt und das ganze mit Erde bedeckt. Als letztes haben wir den Baum mit einer dicken Schnur am Pfahl befestigt. Dadurch bekommt der Baum in der ersten Zeit eine Unterstützung beim Halten. Dieses Verfahren haben wir bei allen 15 Bäumen angewendet. Wir kamen gut voran, und obwohl es nach einiger Zeit anfing zu regnen, konnte das unsere Motivation nicht mildern.

Aus ökologischen Gründen haben wir nicht nur eine Art von Bäumen, sondern drei verschiedene Obstarten gepflanzt: Hauptsächlich Apfel-, aber auch ein paar Zwetschgen- und Birnenbäume. Wir haben uns außerdem entschieden, die Bäume nicht zufällig zu verteilen, sondern sie nach den Obstsorten zu ordnen. So sind die zwei Zwetschgen und die zwei Pflaumen am linken Rand zu finden, während die Apfelbäume im mittigen und rechten Bereich stehen.

Clemens Gerhardt (Klasse 10b)

27. April 2020
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