Da die erste Leseolympiade der jetzigen 7a mit gesamt über 139.000 gelesenen Seiten so erfolgreich war und mich einige Schüler/innen der Klasse fragten, ob wir nicht nochmal eine Leseolympiade machen könnten, haben wir in den 14 Wochen vor den Sommerferien eine zweite, etwas modifizierte Leseolympiade durchgeführt. Damit auch die noch nicht so lesestarken Schüler/innen, eine Chance haben, bei der Leseolympiade ebenso erfolgreich sein zu können wie die lesestarken, denen das Lesen ohnehin leicht fällt, sind wir diesmal vom individuellen Seitendurchschnitt pro Woche der letzten Leseolympiade ausgegangen, den es zu erzielen bzw. zu steigern galt. Jeder, der dieses Ziel in der Woche erreicht hat, hat dafür 100 Punkte bekommen, mit dem Ziel 1500 Punkte am Ende der Olympiade zu erreichen. Zusatzpunkte gab es für alle weiteren 100 gelesenen Seiten und wenn man es schaffte, seinen Durchschnitt zu verdoppeln, zu verdreifachen usw. Immerhin ist es 16 Schülern gelungen, konsequent ihren Durchschnitt und mehr gelesen zu haben. Das ist äußerst erfreulich, gerade wenn man bedenkt, dass in der 5. Jgst. 16 Schüler/innen angaben, nie oder nur selten zu lesen und gerade weil die Schüler/innen bereits bei der ersten Leseolympiade so gut abgeschnitten haben. Viele haben sogar noch deutlich mehr als bei der ersten Leseolympiade gelesen. Gesamt hat die Klasse in diesen 14 Wochen 222.447,5 Seiten gelesen, womit sie ihr Endergebnis fast verdoppelt hat. Besonders erfreulich ist, dass einige Schüler, denen das Lesen äußerst schwer gefallen ist, es geschafft haben, in einer Woche bis zu 2300 Seiten gelesen zu haben. Gerade diese Schüler/innen, die mit dieser Leseolympiade den Schritt vom Nichtleser zum Leser geschafft haben, können daher unfassbar stolz auf sich sein. Den 1. Platz der zweiten Leseolympiade belegte diesmal Lilly Peters mit 9750 Punkten und 32.266 gelesenen Seiten (vorher 18.432 Seiten), gefolgt von Livia Schulze mit 9500 Punkten und 36.972 gelesenen Seiten (vorher 27.381 Seiten). Damit erzielte Livia erneut den Rekord an gelesenen Seiten. Den 3. Platz, ebenfalls knapp hinter den ersten beiden Plätzen, belegte Rebecca Zenker mit 9000 Punkten und 33.541 gelesenen Seiten (vorher 25.044 Seiten). Den 4. Platz und damit besten Platz der Jungen belegte mit 7400 Punkten und 12.983 gelesenen Seiten (vorher 1730 Seiten) Lasse Hühn, der mit einem Lesedurchschnitt von 91 Seiten bei der ersten Olympiade nun einen Lesedurchschnitt von 927 Seiten erreicht hat. Neben den genannten Schülern haben es noch folgende Schüler geschafft, die 5000 Punkte zu knacken, nach meiner Prognose habe ich nur bei drei Schülern damit gerechnet: Hanna Schmidt-Dege mit 7250 Punkten und 25.697 gelesenen Seiten (vorher 10.350 Seiten), Amelie Laukel mit 7200 Punkten und 22.657 gelesenen Seiten (vorher 13.679  Seiten), und Henry Just mit 6450 Punkten und 20.367 gelesenen Seiten (vorher 12.252 Seiten). Eine weitere signifikante Steigerung des eigenen Durchschnittswertes erzielten Marie Agel (6177 Seiten, vorher  1109 Seiten), Leon Schmidt (7367,5 Seiten, vorher 3668 Seiten ) und Piet Laufhütte (2934 Seiten, vorher 611 Seiten), letzterer mit einem Seitendurchschnitt von 32 Seiten bei der ersten Leseolympiade auf nun 210 Seiten. Aber auch Colin, O’Brien, Sophia Weidemann, Junia Molzberger, Len Hülsbeck (Sohn von Frau Lauginiger), Laurenz Steiß und Lia Kraft können sehr stolz auf sich sein, da sie ihren Durchschnitt der letzten Olympiade erkennbar gesteigert haben.

Damit kann nach dem Errichten einer Klassenbibliothek, der Leseraupe, der Buchpräsentationen und der ersten Leseolympiade auch die zweite Leseolympiade als äußerst erfolgreich angesehen werden

Alle Teilnehmer, die die 1500 Punkte erzielten, erhielten kleine Präsente für ihr tolles Leseengagement. Die acht Sieger, die die 5000 Punkte erzielten, erhielten größere Preise.

 

Mit einem Zertifikat der University of Central Florida in Orlando FL United States beendeten 25 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 an der Steinmühle einen besonderen Englisch-Workshop. Unter dem Titel „English Communication In Academia and Beyond“ widmeten sie sich drei Tage lang den Aspekten der Englisch-Kommunikation im akademischen Bereich und späteren (Berufs)leben unter erfahrener Anleitung von Dr. Steffen Guenzel. Der Universitätsprofessor aus Florida sensibilisierte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die alle bereits über gute Englisch-Kenntnisse verfügen, für akademisches Schreiben, für den Unterschied zwischen einfacher und professioneller Kommunikation durch wissenschaftliche Betrachtung, Strategien und Übungen. Es wurde dargelegt, wie „gutes Schreiben“ in englischer Sprache aussieht und erläutert, wie sich Alltagskommunikation, Akademische Kommunikation und professionelles Schreiben voneinander abgrenzen und wodurch sie sich unterscheiden.

Bei dem Workshop handelte es sich um ein Kooperationsprojekt zwischen Martin Luther Schule (MLS) und Steinmühle. Ein inhaltsgleicher Workshop des Referenten fand zuvor an der MLS statt. Die Teilnehmerzahl war auf 25 Plätze begrenzt, die Kosten teilen sich MLS und Steinmühle. An beiden Schulen leisten die Schüler/innen einen Eigenanteil in gleicher Höhe. Unser Foto zeigt die Steinmühlen-Teilnehmer/innen des Workshops zusammen mit Schulleiter Björn Gemmer und Professor Guenzel, der den interessierten Schülerinnen und Schülern hilfreiche Instruktionen mit auf den Weg gab.

 

Als Elftklässler/innen hatten sie die Leistung erbracht, nach Eintreffen der Urkunden stellten sie sich jetzt als Zwölftklässler/innen dem Fotografen: Auch in diesem Jahr erwarb eine große Gruppe von Schülerinnen und Schülern an der Steinmühle wieder das weltweit anerkannte Cambridge Zertifikat, das hohe Kenntnisse und Fähigkeiten in der englischen Sprache bescheinigt.

Erstaunlich ist dabei, dass gleich sieben der Teilnehmer/innen sogar über das Ziel hinausschossen. Angestrebt war, das Sprachniveau B2 attestiert zu bekommen. Den sieben Schülerinnen und Schülern wurde jedoch sogar C1 bescheinigt, das Sprachniveau gebildeter Muttersprachler! „Für Elftklässler/innen ist das außergewöhnlich,“ weiß Schulleiter Björn Gemmer, auf dem Foto zu sehen mit Fachlehrerin Nicole Hohm (links). Leider habe Moses Walther beim Fototermin nicht zugegen sein können. Gemmer: „Er hatte das beste Ergebnis – sehr nahe an „perfekt“.

Der USA-Austausch ist an der Steinmühle ein etabliertes Element. In diesem Frühjahr wurde er von Englischlehrerin Eva Stelz organisiert, wobei ihre Kollegin Rosie Boebel ihre langjährige Erfahrung zur Verfügung stellte. Auf der Reise in die USA begleitete Eberhard Wieth die Gruppe als zweite mitreisende Lehrkraft.

Zunächst waren die Steinmühlenschüler und -schülerinnen in Goshen, wo die Austauschpartner/innen in den Unterricht begleitet wurden. „Alle haben so das typische Highschool-Leben kennengelernt,“ berichtet Eva Stelz. In der dritten Woche besuchte die Gruppe Chicago und New York City. Ein Erinnerungsfoto vor dem Central Park durfte natürlich nicht fehlen. Der Rückbesuch der Amerikaner an der Steinmühle erfolgte vom 5. bis 19. Juni. Auf dem Programm stand unter anderem ein Ausflug an den Rhein.

Reise steigerte Motivation zur Anwendung der Sprache

Ohne Zweifel können die Schülerinnen und Schüler durch den Austausch viele unterschiedliche Erfahrungen sammeln. Eva Stelz: „Vor allem aber konnten sie ihre sprachlichen Fähigkeiten stark verbessern, da sie jeden Tag mit ihren Gastfamilien verbrachten und dort darauf angewiesen waren, Englisch zu sprechen. Es war erkennbar, dass sie nun deutlich flüssiger sprechen können und generell ihre Motivation durch die tollen Erfahrungen im englischsprachigen Ausland gestiegen ist.“

 

Die Schülerinnen Chantal Boßhammer, Marie Bastian und Melina Busch aus der Jahrgangsstufe 11 (Foto, von links) sind die ersten, die an der Prüfung des Instituto Cervantes für die Erwerbung des Spanisch-Diploms DELE teilgenommen haben. DELE steht für Diploma de Español como Lengua Extranjera. Das Konzept wurde 2018 in der 10. Klasse präsentiert und daraufhin im Rahmen des 2. und 3. Terms eingeführt.

Die guten Leistungen der drei Schülerinnen haben zu tollen Ergebnissen geführt. Sie alle haben das offizielle Diplom DELE A.2 erhalten. „Wir gratulieren ihnen ganz herzlich und ermutigen andere Schülerinnen und Schüler, es ebenfalls zu versuchen,“ sagen die Spanisch-Lehrerinnen María Ramos und Mar Montenegro. „Die Steinmühle ist eine internationale Schule und wir freuen uns darauf, die Schülerinnen und Schüler auf die Welt und insbesondere auf die Anforderungen der Europäischen Union zu vorbereiten.“

Die Prüfung zum Diplom DELE A2 besteht aus verschiedenen Examina, die in zwei Gruppen unterteilt werden: Zum einen Lese- und Schreibkompetenzen, zum anderen mündliche Sprachkompetenz inclusive Hörverstehen.

Nur noch wenige Tage sind die Austauschschüler Francisco Bayce und Juan Ignacio Cambon aus Montevideo in der Steinmühle, bevor es wieder ins heimatliche Uruguay geht. Ihre Partnerschüler Lars Froemel und Julius Hamel treten in einigen Wochen den Gegenbesuch an. Schließlich lernt man eine Sprache am besten in dem Land, in dem sie gesprochen wird. Beide möchten ihr Spanisch verbessern.

In erstaunlich gutem Deutsch stehen die Gastschüler Rede und Antwort. In der Millionenstadt Montevideo besuchen sie die deutsche Schule. Ein wenig anders als an der Steinmühle erfahren sie an der DSM, der Deutschen Schule Montevideo, den Schulalltag. Allein die Schülerzahl beträgt dort mit 1200 fast genau das Doppelte.

Ansonsten erkennen sie einige Parallelen: Bilingualer Unterricht – spanisch/deutsch oder spanisch/englisch – fördert auch an der DSM in Uruguay die Sprachkompetenzen der jungen Leute. Begleiterin Laura Bergues kann das bestätigen. Sie ist ihre Englischlehrerin.

Als größter Unterschied ist den Jugendlichen aufgefallen, dass das Handy im heimatlichen Schulunterricht eine größere Rolle spielt. „Wir dürfen es mehr benutzen als hier,“ berichtet Francisco. Die Internetverbindungen seien in Deutschland schlechter, dafür hat er etwas anderes positiv registriert: „Ihr habt auf jeden Fall die schöneren Fußballstadien,“ sagt er und lacht.

Noch etwas haben Francisco und Juan Ignacio gemerkt: „Wir essen zu Hause wesentlich mehr Fleisch.“ Wenige Zahlen machen deutlich, wie es um das Ernährungskonzept des südamerikanischen Landes bestellt ist: Auf 3,5 Millionen Einwohner in Uruguay kommen 15 Millionen Kühe und 13 Millionen Schafe.

 

„Jedes Land hat ein anderes Konzept von Höflichkeit“

Indessen sehen Lars Froemel, Jahrgang 10, und Julius Hamel, Klasse 11, ihren nahenden Aufenthalt in Montevideo gelassen. Sie freuen sich, dort die beiden Austauschpartner wiederzusehen, mit denen sie sich bereits jetzt so gut verstanden haben. Die einhellige Meinung aller vier Jungs: Es hat gut gepasst!

Die Jugendlichen aus Uruguay möchten sich bedanken: “Danke an die Steinmühle und an die Gasteltern. Es hat uns super gut gefallen.“

María Ramos, Spanischlehrerin von Lars und Julius, ist froh, dass der Uruguay-Austausch an der Steinmühle gelebt wird. „Wir hatten damit vor einigen Jahren angefangen und ihn jetzt verstärkt angeboten.“ Die Sprachfärbung des Spanischen in Uruguay wie auch in Argentinien sei eine unwesentliche Variante und keinesfalls ein Dialekt. „Die Sprachmelodie ist ein wenig wie im Italienischen.“

Ansonsten geben sie und ihre Kollegin aus Uruguay den Jugendlichen Tipps, wie man sich in Alltagssituationen in Uruguay am geschicktesten verhält. „Jedes Land,“ so sagt sie, „hat ein anderes Konzept von Höflichkeit.“

„In unserem Land,“ betonen die Gäste aus Uruguay, „ist man immer herzlich willkommen und gut aufgehoben. Das sicherste Land in Lateinamerika.“

Für dieses Halbjahr hat der Fachbereich Englisch eine erfreuliche Unterstützung bekommen: Der Brite Simon Davison, der regelmäßig Marburg besucht und durch private Kontakte mit der Steinmühle verbunden ist, hatte die schöne Idee, in der Mittagszeit unentgeltlich eine Reihe von Konversationsstunden anzubieten, für die sich Oberstufenschüler/innen anmelden können, denen der Sinn danach steht, ihre englische Sprechfähigkeit zu üben – ohne den Leistungsdruck der üblichen Unterrichtssituation.  Es haben sich schon einige Interessenten gefunden, und sowohl das Foto als auch die bisherigen Erfahrungsberichte legen nahe, dass es Spaß macht und gut tut. Interessentinnen/Interessenten können sich bei Jeannine Walter zur Terminvereinbarung melden. Vor den Osterferien stehen noch der 14. März und der 28. März zur Verfügung.

Sowohl Statistiken als auch eigene Erfahrungen und Einschätzungen der Schüler/innen belegen, dass immer weniger gelesen wird. In der Klasse 6a teilten in einer durchgeführten Umfrage 16 Schüler/innen mit, dass sie nie oder nur gelegentlich lesen würden. 5 kreuzten an, gelegentlich zu lesen. 11 gaben die Antwort: Ich lese nie. –  Diesem erschreckenden Ergebnis sollten verschiedene, in der Jahrgangsstufe 6 durchgeführte Leseprojekte entgegenwirken. Lehrerin Melisande Lauginiger schreibt in ihrem Bericht:

Nachdem in der Jahrgangsstufe 5 eine kleine Klassenbibliothek errichtet wurde, die ein Großteil der Schülerinnen und Schüler – neben der Schulbibliothek – rege zur privaten Lektüre genutzt hatte, sollte dies durch eine durch den Klassenraum wandernde Raupe visualisiert werden. Für jedes gelesene Buch erhielt der Schüler/die Schülerin einen Raupenbauch, der zugleich als Werbung für das Buch fungieren sollte. Dadurch und durch zahlreiche Buchvorstellungen wurden die Lesemotivation und -kompetenz bereits gesteigert.

 

Mindestens 50 Seiten pro Woche

Dennoch war klar, nicht zuletzt, weil die Parallelklasse mit der Leseolympiade ebenfalls gute Erfahrungen gemacht hatte, dass zur weiteren Förderung der Lesemotivation und Lesekompetenz ein weiteres Projekt herhalten sollte. Um der großen Lesemotivation der Klasse weiter gerecht zu werden, aber auch diejenigen zu motivieren, die das Lesen, und darin enthalten die Klassenbibliothek, noch nicht für sich als Unterhaltungsoption entdeckt hatten, wurde im ersten Halbjahr der Jahrgangsstufe 6 eine Leseolympiade durchgeführt: Die Kinder waren angehalten, jede Woche mindestens 50 Seiten zu lesen und ihre gelesenen Seitenzahlen in eine große Übersichtsliste in der Klasse einzutragen.

 

Keine Nichtleser mehr!

Von Beginn an wurde die Leseolympiade bei über der Hälfte der Klasse sehr positiv angenommen. Durch die Motivation vieler und durch den Wettbewerbscharakter wurden auch die anderen mitgerissen, sodass ein Sog entstand, der alle in seinen Bann zog. So gab es einige Schüler, die in fast jeder Woche tausende von Seiten gelesen haben. Der Rekord lag hier bei 5207 Seiten in einer Woche. Nicht minder bedeutend ist die Tatsache, dass es keinen Schüler/keine Schülerin gegeben hat, der/die durch die Leseolympiade nicht mehr gelesen hat. Einige der absoluten Nichtleser haben mit der Zeit mehrere hundert Seiten gelesen – und das, obwohl die Teilnahme freiwillig war.

 

Urkunden für alle

Insgesamt hat die Klasse 6a ein hervorragendes Leseergebnis erzielt und im ersten Halbjahr (August – Mitte Dezember) 139.843 Seiten gelesen. Ein wirklich beeindruckendes Resultat! Für dieses Ergebnis wurden die Schüler im Januar schließlich geehrt. Alle Teilnehmer erhielten Urkunden für ihr tolles Leseengagement. Die neun Sieger erhielten zusätzlich Buchgutscheine. Diese wurden dankenswerter Weise von der Steinmühle und der Buchhandlung Roter Stern/Lesezeichen gestiftet, mit der die Steinmühle seit vielen Jahren sehr erfolgreich zusammenarbeitet.

 

Livia Schulze vorn

Livia Schulze belegte mit 27.381 Seiten den 1. Platz, Rebecca Zenker mit 25.044 Seiten den 2. Platz und Lilly Peters mit 18.432 Seiten den 3. Platz. Den 1. Platz bei den Jungen belegte Henry Just mit 12.252 gelesenen Seiten, gefolgt von Fabian Fahr mit 4164 und Leon Schmidt mit 3668 gelesenen Seiten. Selbst die hinteren Plätze haben es geschafft, mindestens 486 Seiten aufwärts zu lesen. Damit kann die Leseolympiade, die von den Schülern/innen sehr gut bewertet wurde, als ein beeindruckender Erfolg gesehen werden.

 

Preise für die Aufsteiger

Um auch die Schüler zu motivieren, denen das Lesen schwer fällt oder die grundsätzlich von sich aussagten, sie seien absolute Nichtleser, gab es auch einen Preis für die größten Aufsteiger, den aber fast alle Schüler verdient hätten: Diesen Preis belegten Hanna Schmidt-Dege (6. Platz mit 10.350 gelesenen Seiten), Lasse Hühn (12. Platz mit 1730 gelesenen Seiten) und Enrique Seip (11.Platz mit 2380 gelesenen Seiten).