Man schaute in etliche strahlende Gesichter, die auf einem Skateboard, Waveboard, Roller oder Longboard vorbeifuhren: Für die letzten Wochen vor den Sommerferien stand auf unserem Schulhof ein sogenannter „WHEELUP!-Anhänger“, der bis unter die Decke mit so ziemlich allem gefüllt war, was Rollen hat.
Die Aktionswoche startete mit einem Rollertraining für den Sport-LK, welches durch das professionelle Personal von CITY SKATE kompetent und humorvoll angeleitet wurde. Im Anschluss fand eine kleine Fortbildung sowie Einweisung in die Nutzung des Anhängers für alle interessierten Lehrkräfte statt. Unter dem Motto: „Helm auf, Schoner an und los!“ stürzten sich von da an Jung und Alt in Vertretungsstunden, Pausen oder auch im Sportunterricht auf den Anhänger und rollten gemeinsam über den Schulhof.
Die hessische Sportagentur CITY SKATE stattet im Rahmen eines Förderprogramms der AOK diesen Anhänger mit den neusten Sportgeräten aus, um ihn an möglichst vielen Schulen den Kindern zur Verfügung zu stellen. „Wegen glücklicher Umstände hatte unsere Schule die Möglichkeit bekommen, diesen Anhänger für den begehrtesten Zeitraum vor den Ferien zu nutzen,“ berichtet Steinmühlenlehrer Benedikt Hohmann. Dass Bewegung und sportliche Aktivität eine zentrale Rolle für die physische und mentale Gesundheit spielen, ist längst kein Geheimnis mehr. Darüberhinaus bot das Angebot des WHEELUP!-Projektes die ideale Gelegenheit, die berüchtigten „letzten Stunden vor den Ferien“ sinnvoll an der frischen Luft zu nutzen und die Schüler*innen für das Skaten zu begeistern.















































Angeleitet und unterstützt wurden die Skianfänger durch die Patric Hahn. Am Ende des Wochenendes kamen alle Neueinsteiger nicht nur sicher, sondern auch voller Freude den Hang hinunter. „Ich bin so begeistert!“, berichtet Schüler Niclas stolz, „Ich stehe gerade mal den vierten Tag auf Ski und es fühlt sich so gut an! Ich hätte nie gedacht, dass ich das so schnell lerne!“
„Ich fand das Wochenende total toll! Das war meine erste Skifreizeit. Es war eine echt schöne Erfahrung mit den Leuten vom Internat gemeinsam wegzufahren und so viel zu erleben“, berichtet Schüler Theo freudig, der erst seit diesem Schuljahr Teil der Internatsgemeinschaft ist.
„Wir sind auf jeden Fall wieder dabei!“





































