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Plus-MINT-Schüler:innen des Steinmühleninternats arbeiten eng mit der Geowissenschaft der Philipps Universität Marburg zusammen

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, Leben im Internat, MINT, Talentförderung

Fabian (16), Luis (15), Clara (15) und Marlene (15) sitzen im Raum (126) der Steinmühle und stecken die Köpfe zusammen. Sie besprechen die nächsten Schritte ihres gemeinsamen plus-MINT Projekts, dem „Boot-Projekt“.

Rückblick: seit Sommer 2022 sind die vier plus-MINT-Schüler:innen des Steinmühleninternats und bereichern sowohl den MINT-Bereich der Steinmühle als auch die Internatsgemeinschaft. Im Herbst 2022 starteten die Überlegungen zu einem ersten großen, eigenständigen Projekt „Wir haben uns ein gemeinsames Projekt gewünscht, bei welchem sich jeder von uns mit seiner/ihrer jeweiligen MINT-Leidenschaft einbringen kann und darüber hinaus eine Relevanz für die Praxis hat“, erzählt Fabian.

Antje Seel, seit 2019 Lehrerin an der Steinmühle mit den Fächern Biologie und Geographie, nahm für das plus-MINT-Pilotprojekt Kontakt zu Dr. Christoph Reudenbach vom Fachbereich Geographie der Philipps Universität Marburg auf. Die Philipps Universität Marburg und die Steinmühle haben seit 2018 einen Kooperationsvertrag, eine starke und strategische Partnerschaft in vielerlei Hinsicht.

Dr. Christoph Reudenbach zeigte großes Interesse an einer Zusammenarbeit und entwickelte mit den plus-MINTIs (wie sie im Internat liebevoll genannt werden) eine Idee für ein Boot, das halbautomatisch Wasseranalysen durchführen kann.

Boot-Projekt in Kooperation mit Dr. Reudenbach vom Fachbereich Geographie

Die Idee ist, ein autonom fahrendes, mit Sensoren ausgestattetes Boot zu bauen, um das sensible Ökosystem im Renaturierungsgebiet der Gisselberger Spannweite (unmittelbar neben dem Gelände der Steinmühle gelegen) möglichst nicht betreten zu müssen. Diese Plattform soll die Gewässergüte in der Lahn bestimmen und auch Wasserproben entnehmen können.

In enger Zusammenarbeit mit den Geowissenschaften der Universität Marburg wurde aus der „Boot-Idee“ das Boot-Projekt. Dr. Christoph Reudenbach vom Fachbereich Geographie unterstützt die plus-MINT-Schüler:innen dabei tatkräftig mit seiner Expertise. Darüber hinaus werden die Schüler:innen vom MINT-Team der Steinmühle, Antje Seel, Dr. Patrick Szabo und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf betreut.

„Solche Projekte sind nur mit viel persönlichem Engagement und Idealismus Einzelner möglich. Dr. Reudenbach kommt regelmäßig in die Steinmühle und steht den Schüler:innen bei ihrem Projekt zur Seite, immer auf Augenhöhe und sehr zugewandt. Das ist eine großartige Möglichkeit für die Schüler:innen zu lernen, wie man komplexe Apparaturen baut und selbstständig programmiert, um sie für Forschungszwecke zu nutzen und darüber hinaus ihr Wissen in den Bereichen Robotik, Programmierung und auch Umweltwissenschaften zu vertiefen“, berichtet Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, Leiterin des MINT- und plus-MINT-Bereichs in der Steinmühle.

„Im Boot-Projekt finden sich unsere MINT-Expertisen wieder UND es passt perfekt zur Steinmühle mit seiner unmittelbaren Nähe zur Lahn“, erzählt Luis.

Auszeichnung durch die Hopp Foundation und Preisgeld in Höhe von 2.500,- € 

Welche Relevanz und Aktualität das „Boot-Projekt“ hat, zeigte sich mit einer besonderen Auszeichnung, welche der Steinmühle im März 2023 zu Teil wurde:

Für ihr Engagement im MINT-Bereich konnte die Steinmühle den mit 2.500,- € dotierten Schulpreis der Hopp Foundation im Rahmen des „Jugend forscht“- Landeswettbewerbs gewinnen. Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb war ein ausführliches Bewerbungsschreiben, in welchem das Boot-Projekt der plus-Mint-Schüler:innen einen wesentlichen Anteil hatte.

„Ich hätte nicht erwartet, dass wir direkt den Hopp-Preis gewinnen, obwohl das Projekt noch so in den Anfängen steckte, da haben wir wohl den Nerv der Jury getroffen“ berichtet Luis stolz.

Ein Teil des Preisgeldes wurde bereits in einen leistungsstarken 3D-Drucker investiert. „Jetzt können wir die Halterungen für die Sensoren auf dem Prototyp professionell und maßgeschneidert drucken, das ist richtig cool,“ so Clara.

(Personen von links: Fabian, Clara, Marlene und Luis)

Das „Boot-Projekt“ inklusive Prototyp soll beim nächsten „Jugend forscht“- Wettbewerb eingereicht werden. Wir drücken dem plus-MINT-Team fest die Daumen.

Ab Herbst 2023 startet die nächste plus-MINT Bewerber:innen-Runde. Mehr Infos unter www. plus-mint.de

 

13. Juli 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/07/Gruppe_mit_Reudenbach_Boot_2023-scaled-1-scaled.jpg 1125 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-07-13 12:22:412026-06-08 13:46:51Plus-MINT-Schüler:innen des Steinmühleninternats arbeiten eng mit der Geowissenschaft der Philipps Universität Marburg zusammen

Steinmühle schließt Kooperationsvertrag mit dem Chemikum ab

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, MINT, Talentförderung

Ab dem Schuljahr 2023/2024 ist die Steinmühle nun offiziell Kooperationspartner des Chemikums in Marburg. Ab der Klasse 5 bis zur Klasse 11 oder 12 werden nun alle Schüler:innen einmal pro Schuljahr im Chemikum zu einem Experimental-Workshop kommen.

Das Chemikum versteht sich als Mitmachlabor sowie MINT-Bildungseinrichtung und bietet daher neben chemischen auch Workshops mit physikalischen und biologischen Experimenten an. Wichtige Zukunftsthemen werden beispielsweise in einem Wasserstoff- oder einem Klimaworkshop behandelt. Unsere Schüler:innen werden daher zum Teil auch von ihren Biologie-, Physik- oder Geographie-Lehrkräften begleitet. Das Gelernte hat immer einen Bezug zum Lehrplan und soll im Unterricht anschließend vertieft werden.

Zur Vertragsunterzeichnung kamen Dr. Ina Budde und Dr. Christof Wegscheid-Gerlach vom Chemikum in die Steinmühle. Mit Freude wurde der Vertrag von Schulleiter Björn Gemmer und MINT-Koordinatorin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf unterzeichnet.

12. Juli 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/07/2.jpg 800 1200 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-07-12 10:16:282026-06-08 13:48:53Steinmühle schließt Kooperationsvertrag mit dem Chemikum ab

Jugendwettbewerb Informatik: Für Daniel Carle geht es in die nächste Runde

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Urkunden von Schulleiter Björn Gemmer gab es jetzt für Schüler des WU Informatik. Sie hatten am Jugendwettbewerb Informatik der achten und neunten Klasse teilgenommen. Daniel Carle aus der Klasse 8c hatte sogar die dritte Runde des Wettbewerbs erreicht. Hierzu einen besonderen Glückwunsch! Die anderen Schüler erhielten für ihre Teilnahme an der zweiten Runde eine Anerkennung oder eine Auszeichnung. Dem Fotografen stellten sich (von links) Parsa Vahhabzadeh, Emil Graf, Dominik Koerth, Mika Koch, Maxim Kokaryev, Mio Bender, Daniel Carle und Fachlehrerin Nicole Scholtes. Auf dem Foto fehlt Jakob Tober.
Die Schüler:innen haben sich im Rahmen des WU Informatik und mit Hilfe der Lernplattform auf den Wettbewerb vorbereitet, berichtet Nicole Scholtes. Auf der Wettbewerbsplattform http://jwinf.de findet man dazu zahlreiche Übungsaufgaben in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sowie alte Wettbewerbsaufgaben.

Der Jugendwettbewerb Informatik ist ein Informatikwettbewerb für Schülerinnen und Schüler mit wenig oder gar keiner Programmiererfahrung. In der ersten und zweiten Runde können Aufgaben online bearbeitet werden. In der dritten Runde müssen schwierigere Aufgaben zu Hause bearbeitet werden. Teilnehmen können alle Schüler:innen der Klassen 5 bis 13.

Die erste Runde hatte im Februar, begonnen, die zweite Runde haben die Schülerinnen und Schüler dann direkt nach den Osterferien im Kurs bearbeitet. Die dritte Runde, für die sich Daniel Carle qualifiziert hat, beginnt im September. Interessierte Schüler:innen können sich auch gerne bei mir melden, wenn sie im nächsten Jahr teilnehmen wollen, ermuntert Nicole Scholtes. Für die Teilnahme braucht man nämlich einen Lehrer:innen-Account. Weitere Informationen finden sich auf der Website https://bwinf.de/jugendwettbewerb/.

11. Juli 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/07/Jugendwettbewerb_Informatik_2023-scaled-1-scaled.jpg 1083 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-07-11 12:20:132026-06-08 13:50:41Jugendwettbewerb Informatik: Für Daniel Carle geht es in die nächste Runde

Aus der Mathe Fachschaft: Weite Sprünge und tolle Preise beim Känguru-Wettbewerb

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Am 16. März fand der jährliche Känguru-Mathewettbewerb statt. Dies ist ein Multiple Choice-Wettbewerb, in dem die Schülerinnen und Schüler 75 Minuten Zeit haben, um möglichst viele Aufgaben in drei Schwierigkeitsstufen richtig zu beantworten. Für richtig beantwortete Fragen gibt es je nach Schwierigkeit 3-5 Punkte, jedoch gibt es auch Abzüge für falsch beantwortete Fragen. „Unsere Schüler:innen müssen also sehr strategisch bei der Bearbeitung vorgehen“, berichtet Julia Bernzen für die Mathe-Fachschaft.
Wieder haben Schüler:innen der Grundschule und des Gymnasiums Steinmühle freiwillig am Känguru-Wettbewerb teilgenommen, dieses Jahr sogar noch mehr als im vergangenen Jahr, nämlich insgesamt 119 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 3 bis 9. Jede:r erhält am Ende einen Preis bei diesem Wettbewerb, allerdings werden auch Hauptpreise vergeben (1.-3. Preis) sowie Preise für den größten Känguru-Sprung (längste Serie an richtigen Antworten).Besonders stolz ist die Mathe Fachschaft auf die tollen Ergebnisse, und wieder kommen viele Preisträger:innen der Hauptpreise ebenfalls aus der Steinmühle. Hier die Namen unserer Mathe-Asse mit Angabe des gewonnenen Preises:

– Nika Jablonski aus Klasse 4 für den größten Känguru Sprung der Grundschule
– Johanna Fuchs, 5a, 3. Preis
– Charlotte Hanefeld, 5a, 3. Preis
– Sophia Schlösser, 5a, 3. Preis
– Julian Alshut 5c, 3. Preis
– Leonard Hilger, 5i, 3. Preis
– Johannes Stroth, 5i, 3. Preis
– Jana Nowakowski, 5i, 3. Preis
– Anna- Lena Grießler, Kl. 6, 1. Preis und größter Känguru Sprung des Gymnasiums
– Sophie Menzler, Kl.6, 2. Preis
– Philian Merle, Kl.6, 2. Preis
– Orlando Geisel, 9c, 1. Preis

Dem Fotografen stellten sich:

Vordere Reihe von links nach rechts: Charlotte Hanefeld, Sophia Schlösser, Johanna Fuchs, Jana Nowakowski, Nika Jablonski.

Mittlere Reihe von links nach rechts: Anna-Lena Grießler, Philian Merle, Sophie Menzler, Leonard Hilger, Johannes Stroth, Julian Alshut.

Es fehlte beim Foto-Termin Orlando Geisel.

Zu den Erfolgen gratulierten (hintere Reihe von links nach rechts) Maximilian Moll für die Fachschaft Mathematik und Björn Gemmer für die Schulleitung.

20. Juni 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/06/Mathe-scaled.jpg 1000 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-06-20 14:53:152026-06-08 13:52:01Aus der Mathe Fachschaft: Weite Sprünge und tolle Preise beim Känguru-Wettbewerb

Steinmühlenruderer auf Kurs Olympia: Herausragende Leistungen im Doppelzweier ebnen Marc Weber den Weg zur EM

Aktuelles, Leben im Internat, Sport & Gesundheit, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Ziel des Steinmühlenruderers ist die Olympia-Qualifikation

Das ist schon eine Hausnummer: Mit einem Vorsprung von fünf Sekunden haben Steinmühlenruderer Marc Weber und sein Partner Jonas Gelsen vom Ruderclub Nassovia Höchst bei der Mittel- und Großbootüberprüfung auf der Regattastrecke in Hamburg-Allermöhe die Gegner deutlich souverän in Schach gehalten. Sie gewannen bereits am Samstag zwei von zwei Rennen und brauchten sich einem Wettkampf am Sonntag damit gar nicht mehr stellen. „Durch den Sieg in der Ausscheidung ist das Team für die Europameisterschaften in vier Wochen qualifiziert und wird bei der WM versuchen, die Olympia-Qualifikation zu erreichen“, erklärte Trainer Martin Strohmenger.

„Wir waren beide etwas aufgeregt vor dem Wettbewerb“, berichtet Marc Weber. „Nach Überprüfung der Ergo-Werte und der Überprüfung im Rahmen der Deutschen Kleinbootmeisterschaften in Brandenburg vor zwei Wochen wollten wir unseren Leistungswert herausfinden,“ erläutert er. „Es gelang uns, das erste Rennen deutlich anzuführen und auch im zweiten Rennen die Führung zu übernehmen. Wenn wir bei der EM ebenfalls gut abschneiden, was ich hoffe, dann können wir die Karte lösen und das „Go“ bekommen, um die Olympia-Qualifikation bei der WM zu holen“.

 

„Unterstützung der Steinmühle hält mir den Kopf frei“

Marc Weber, für den das Wochenende in Hamburg nicht nur wettermäßig sonnig verlaufen war, ließ wissen: „Ich bin sehr happy. Wir machen gerade große Schritte, sind auf sehr gutem Weg und sehr schnell“. Ein großes Dankeschön richtete der Athlet an die Steinmühle und an alle, die dort hinter ihm stünden, ohne großes Aufhebens darum zu machen. Weber: „Ich fühle mich sehr umsorgt, habe den Kopf frei. Der Verein Rudern und Sport Steinmühle mit der Institution Schule und Internat Steinmühle haben einen großen Mitverdienst daran, dass wir uns deutschlandweit signifikant durchsetzen konnten“.

Große Komplimente an ihren Neuzugang Marc Weber, U23-Weltmeister im Einer (2019) und Sportler des Jahres 2019 in Hessen, machten im Gegenzug

Steinmühlen-Geschäftsführung, Schulleitung und der Vorstand des Vereins Rudern und Sport Steinmühle. „Wir freuen uns, wenn die Reise auch international weitergeht. Diesen Weg werden wir weiter unterstützen.“

 

5. Mai 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/05/edbbfa04-989d-42a1-96a9-47921be64ed4-scaled.jpg 923 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-05-05 09:17:532026-06-08 13:54:37Steinmühlenruderer auf Kurs Olympia: Herausragende Leistungen im Doppelzweier ebnen Marc Weber den Weg zur EM

Eine ganz besondere Ehrung: Steinmühle erhält hochdotierten „Jugend Forscht“-Schulpreis der Hopp Foundation

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Wir haben Grund zur Freude!  Die Steinmühle hat für ihr Engagement im MINT-Bereich den mit 2.500, – € dotierten Schulpreis der Hopp Foundation im Rahmen des Jugend forscht Landeswettbewerbs gewonnen.

Die Hopp Foundation setzt sich für die Förderung von jungen Talenten in den MINT-Fächern ein und ist seit vielen Jahren ein wichtiger Unterstützer von „Jugend Forscht“. Der Preis zeichnet seit letztem Jahr Schulen aus, die sich besonders für die Förderung von naturwissenschaftlich-technisch interessierten Talenten engagieren und somit einen wichtigen Beitrag zur Stärkung von Wissenschaft und Technologie in Deutschland leisten.
Diese hochdotierte Auszeichnung, ist – neben der Würdigung – natürlich auch eine willkommene Gelegenheit, die naturwissenschaftliche Ausstattung der Steinmühle großzügig zu erweitern.
Voraussetzung für die Teilnahme am Wettbewerb war ein ausführliches Bewerbungsschreiben, in welchem ein Projekt der Steinmühlen plus-MINT Schüler:innen einen wesentlichen Anteil hatte.


Plus-MINT Projekt in Kooperation mit der Marburger Philipps Universität

In Zusammenarbeit mit der Universität Marburg wurde eine Projektidee zur Untersuchung der Lahn im Bereich des Renaturierungsgebietes in der Gisselberger Spannweite entwickelt. Dr. Christoph Reudenbach vom Fachbereich Geoinformatik unterstützt die plus-MINT Schüler:innen dabei tatkräftig mit seiner Expertise. Die Idee ist, ein autonom fahrendes, mit Sensoren ausgestattetes Boot zu entwickeln, um das sensible Ökosystem im Renaturierungsgebiet der Gisselberger Spannweite möglichst nicht betreten zu müssen. Diese Plattform soll halbautomatisch die Gewässergüte in der Lahn bestimmen und auch Wasserproben entnehmen können.
Das Projekt ist eine großartige Möglichkeit für die Schüler:innen zu lernen, wie man komplexe Apparaturen baut und selbstständig programmiert, um sie für Forschungszwecke zu nutzen und darüber hinaus ihr Wissen in den Bereichen Robotik, Programmierung und auch Umweltwissenschaften zu vertiefen.

 

Großes Engagement im Bereich Umweltbildung

In den vergangenen Jahren haben die Schüler:innen der Steinmühle zahlreiche Projekte bei Jugend forscht eingereicht und auch häufig sehr erfolgreich abgeschnitten. In diesem Jahr gab es auf den Regionalwettbewerben zwei zweite und einen ersten Platz, ein Projekt konnte sogar einen Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt in Hessen erzielen.
In der Laudatio durch den Jugend Forscht-Landeswettbewerbsleiter Herrn Oliver Karplak wurde besonders auch auf das große Engagement im Bereich Umweltbildung und Umweltprojekten der Steinmühle in den letzten Jahren hingewiesen. Schüler:innen können so für Umweltthemen sensibilisiert und zu umweltbewusstem Handeln ermutigt werden.

 

Großes Dankeschön

Die Steinmühle ist sehr stolz darauf, dass ihre Arbeit im Bereich der MINT-Fächer mit dieser Auszeichnung gewürdigt wurde und wir möchten uns noch einmal herzlich bei allen Beteiligten bedanken. Der Hopp-Preis ist eine wunderbare Anerkennung dieser Arbeit und Ansporn für die Zukunft, um unsere Schüler:innen weiter für die Bedeutung von MINT-Fächern und Umweltthemen zu sensibilisieren und ihnen Möglichkeiten bieten, sich aktiv für eine nachhaltige Zukunft zu engagieren.

 

2. Mai 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/05/Preisverleihung-Hopp-3-scaled-1-scaled.jpg 693 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-05-02 11:32:322026-06-08 13:54:52Eine ganz besondere Ehrung: Steinmühle erhält hochdotierten „Jugend Forscht“-Schulpreis der Hopp Foundation

Jugend Forscht – unser Trip nach Kassel

Aktuelles, MINT, Steinmühle unterwegs, Talentförderung

Geschafft! Wir, Maya Fischer, Marlene Wagner & Anna-Lena Griesler, gehen stolz aus zwei spannenden Wettbewerbstagen hervor.

Am Freitag um 8 Uhr hieß es für uns: “Auf nach Kassel!“ Gemeinsam mit unserer Betreuerin Frau Töhl ging es an der Steinmühle los. Angekommen an der Universität Kassel wurden wir freundlich empfangen und starten sofort damit, unseren Stand aufzubauen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Wettbewerbsleitung Eva Kretzer und den Gastgeber Prof. Axel Bangert hatten wir unser erstes Jury-Gespräch und anschließend einen Fototermin. Einfach war es nicht, den Fotografen zufrieden zu stellen, aber das Ergebnis kann sich sehen lassen (s.u.). Die freundliche Jury klang sehr interessiert und stellte uns einige spannenden Fragen rund um unser Thema „Klebstoffe aus der Natur“.  Wobei das zweite Jury-Team noch mehr in die Tiefe der Klebstoffchemie ging.
Das darauffolgende Mittagessen hat allen geschmeckt und wir konnten lustige Gespräche z.B. über die unterschiedlichen Farben von Glasflaschen führen.
Nach der Mittagspause hatten wir etwas Zeit, um uns die anderen Projekte anzusehen und Spiele, wie beispielsweise Jenga oder Mogelmotte, zu spielen. Als auch diese Zeit vorbei war, stellten wir Vermutungen an, was im darauffolgenden Workshop passieren würde. Mit unserer Annahme, dass es ein Trommel-Workshop werden würde, lagen wir falsch. Der Jonglier-Workshop (wir lagen also vollkommen daneben) bot uns viele Möglichkeiten, auch die anderen Teilnehmer näher kennen zu lernen. Letztendlich gab es noch Pizza, wonach wir alle zufrieden zur Jugendherberge aufbrachen und uns dort noch die Bäuche mit Süßigkeiten vollschlugen.

Tag 2- Wieder an der Uni angekommen, richteten wir unseren Stand erneut her und starteten nach einem weiteren Austausch sofort in die Mittagspause. Nach der Mittagspause konnte nun auch die Öffentlichkeit die verschiedenen Projekte bestaunen und Fragen zu den einzelnen Themen stellen. Die von dem Wissenschaftsjournalisten Sascha Ott moderierte Siegerehrung hielt für alle einen Spaß bereit und besonders bei den Experimenten konnten wir alle lachen. Kurz bevor es dann für alle Schülerinnen und Schüler ernst wurde, erhielt die Steinmühle noch überraschend den Schulpreis der Hopp-Foundation (2500 Euro). Als dann als Drittes der Fachbereich Chemie an die Reihe kam, bekamen wir „nur“ den Sonderpreis für Werkstoffe und Materialien. Kurz vor Schluss, nachdem die Techniker ihre Preise bekommen hatten, wurden dann noch vier besondere Preise verliehen und wir waren mit dabei: Wir wurden mit dem Landessieg für das beste interdisziplinäre Projekt ausgezeichnet.
Nach dem abschließenden Kaffee und Kuchen fuhren wir müde, erschöpft und glücklich zurück zur Steinmühle. Für uns alle waren die zwei Tage ein sehr abwechslungsreiches und spannendes Erlebnis.

Anna-Lena Griesler (6c)

2. Mai 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/05/MINT3-scaled.jpg 810 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-05-02 10:47:302026-06-08 13:55:09Jugend Forscht – unser Trip nach Kassel

Jugend Forscht/Schüler experimentieren: Bestes interdisziplinäres Projekt in Hessen kommt aus der Steinmühle

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Ein toller Erfolg für unsere ganz jungen Forscherinnen aus der Klasse 6: Durch ihren Sieg im Regionalwettbewerb in Gießen hatten sie sich für den Landeswettbewerb qualifiziert und durften nun für zwei Tage mit ihrer Betreuerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf nach Kassel reisen, um dort ihr Forschungsprojekt vorzustellen. Und auch dort konnten sie gewinnen.
Anna-Lena Griesler (11), Maya Fischer (11) und Marlene Wagner (12) haben sich mit der Herstellung von Klebstoffen aus der Natur befasst (wir berichteten) und dies hatte schon viel mit Chemie zu tun. Da sich die drei aber nicht mit der Herstellung begnügten, sondern auch eine Apparatur gebaut haben, um die Reißfestigkeit zu testen, spielte auch Technik in diesem Projekt eine große Rolle. Ihre Kraftmessungen mit digitalen Kraftsensoren gehörten schließlich auch in den Bereich der Physik.
Dieses vielfältige Vorgehen, d.h. die Interdisziplinarität, überzeugte die Jury. Die kontinuierliche Weiterentwicklung der Versuchsapparatur, die inhaltliche Tiefe, mit der die ablaufenden Prozesse durchdrungen wurden, beeindruckten die Juroren. Darüber hinaus wurden ihre Souveränität in der Präsentation und besonders der gemeinschaftliche Teamgeist gelobt.

Die inhaltliche Tiefe, das ist etwas, was auch Jugend-Forscht-Betreuerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf am Herzen liegt. „Die drei mussten ja die unterschiedlichen Haftungseigenschaften der verschiedenen Stoffe auf dem Papier erklären. Da Papier aus Cellulose besteht, ist das dann eher Stoff des Chemie-Unterrichts aus der 12. Klasse. Auch die natürlichen Klebstoffe sind eher komplizierte Moleküle. Aber man kann ja vieles ‚herunterbrechen‘“. In den Jurygesprächen konnte das Team dann mit Fachwissen und -begriffen wie hydrophil und hydrophob, Wasserstoffbrückenbindungen oder Kohäsions- und Adhäsionsbrüchen glänzen.

Schön zu beobachten, war auch der Austausch mit Schüler:innen anderer Schulen. Ein Team hatte sich z.B. mit Klebstoff aus Mistelbeeren befasst. Schnell wurde eine Probe zur Verfügung gestellt und von den Mädchen vermessen. Dieser Klebstoff erwies sich aber als noch nicht alltagstauglich.
Der beste Klebstoff des Teams besteht aus Stärke, Zucker und etwas Essig, der die Stärkemoleküle in kürzere Ketten spaltet.
Zu guter Letzt konnte das Steinmühlen-Team auch noch den Sonderpreis „Werkstoffe und Materialien“ des Instituts für Werkstofftechnik der Uni Kassel mit nach Hause nehmen. Insgesamt bedeutete das ein Preisgeld von 300 € für die drei Jungforscherinnen, wobei Anna-Lena feststellte: „Das Geld ist eigentlich gar nicht wichtig. Die zwei Tage mit Gleichgesinnten zu erleben, war das Beste.“

Wir sind sehr stolz auf Euch. Herzlichen Glückwunsch!
Hier geht es zur Pressemitteilung der Universität Kassel

29. März 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/03/Header.jpg 655 1110 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-03-29 13:38:232026-06-08 13:56:36Jugend Forscht/Schüler experimentieren: Bestes interdisziplinäres Projekt in Hessen kommt aus der Steinmühle

Experimentier- und Infotag des Schüler:innen Forschungszentrum Mittelhessen an der Steinmühle

Aktuelles, Kooperationen & Partnerschaften, MINT, Talentförderung

Am 07. März fiel an der Steinmühle in Marburg der Startschuss für das Schüler:innen Forschungszentrum Mittelhessen mit einem Experimentier- und Infotag, an dem auch zahlreiche Schüler:innen der Steinmühle teilgenommen haben. Steinmühlen-Schulleiter Björn Gemmer freute sich darüber, 90 Schüler:innen aus ganz Mittelhessen begrüßen zu dürfen.

„Wie finde ich eine Forschungsfrage und wie kann ich diese weiterentwickeln?“, war das zentrale Thema des Tages, dem die Schüler:innen in sechs ganz unterschiedlichen Workshops nachgehen konnten. Einige Schüler:innen untersuchten das Verhalten von Asseln, andere beschäftigten sich mit der Frage wie viel Radioaktivität der Körper aufnimmt. Ein anderer Workshop untersuchte mithilfe realer Messdaten die Bewegung von ganzen Galaxien, während es im Chemie-Workshop um die Frage der optimalen Verbrennung ging. Der Mathematik-Workshop widmete sich der Flächenberechnung von Polygonen und im Energie-Workshop ging es um die effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen.

Neben den sechs Workshops gab es ein umfangreiches Rahmenprogramm. So präsentierten Schüler:innen beim Markt der Möglichkeiten ihre aktuellen Projekte aus dem Bereich Jugend forscht, dem German Young Physicists’ Tournament und der First Lego League. Herr Burk, der Jugend-Forscht-Regionalleiter, informierte die Teilnehmenden darüber, was es zu beachten gibt, wenn man selbst ein Forschungsprojekt durchführen möchte, und stellte sich den Fragen des Publikums.
Neben dem fachlichen Inhalt hatten die Schüler:innen natürlich auch Zeit sich untereinander auszutauschen und kennenzulernen. Die Organisatoren waren beeindruckt von der hohen Motivation der Schüler:innen und von der guten Atmosphäre. So war es letztlich auch nicht verwunderlich, dass das abschließende Feedback durchgehend positiv ausfiel. Viele Teilnehmer:innen gaben an, in nächster Zeit ein eigenes Forschungsprojekt starten zu wollen.
Bleibt zu hoffen, dass darunter auch viele Schüler:innen der Steinmühle sind.

Falls auch du dich für MINT interessierst oder mit dem Gedanken spielst, ein Forschungsprojekt zu beginnen, dann schau Dir doch mal die Seite des Schüler:innen Forschungszentrum Mittelhessen an.

 

Nähere Informationen zu den Angeboten des SFM findest du unter https://sfz-mittelhessen.de

27. März 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/03/2023_03_27_MINT-scaled.jpg 670 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-03-27 12:22:082026-06-08 13:57:18Experimentier- und Infotag des Schüler:innen Forschungszentrum Mittelhessen an der Steinmühle

Jugend-Forscht: Steinmühlenschüler:innen überzeugen beim Regionalwettbewerb in Nord- und Mittelhessen

Aktuelles, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

In diesem Jahr mussten unsere Jugend Forscht Gruppen an zwei verschiedenen Standorten antreten.

Wie steht es um die Böden in unserer Umgebung?
Die Geschwister Anna Dinges (Klasse 12) und Teresa Dinges (Klasse 9) fuhren mit ihrem Projekt „Humus: Boden- und Klimaretter? am Samstag, den 11.02. zusammen mit ihren Betreuerinnen Antje Seel und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf nach Kassel. Dort wurde der Regionalwettbewerb Hessen Nord bei SMA in Kassel-Niestetal ausgetragen.

Böden spielen im Klimasystem eine große Rolle, da Humus in der Lage ist, große Mengen an CO2 zu speichern. Anna und Teresa haben sich gefragt, wie es um die Böden in ihrer Wohn- und Schulumgebung bestellt ist. Neben Messungen von Humusgehalten, pH- und KAK-Werten (ein Maß für die Bodenfruchtbarkeit), erforschten sie auch, wie Böden auf sauren Regen reagieren. Die Messwerte, der von Ihnen genommenen Bodenproben, haben sie mit Ihren Werten von käuflichen Blumenerden verglichen und dabei festgestellt, dass letztere tatsächlich höhere Humus- und KAK-Werte zeigen. Ein Nadelwaldboden konnte insgesamt jedoch auch überzeugen. Die Jury lobte besonders die hervorragende Arbeiten im Labor, die auf hohem Niveau und mit großer Präzision durchgeführt wurden, den stringenten wissenschaftlichen Erkenntnisweg sowie die inhaltliche Auseinandersetzung mit Fragen der Nachhaltigkeit auf Iokaler Ebene.

Mit ihrem Projekt holten sie den zweiten Platz im Fachgebiet „Geo- und Raumwissenschaften“ und einen Sonderpreis über ein Jahresabo des Wissensmagazins „natur“.

Von Regenwasser und Naturklebstoffen
Am Freitag, den 24.2. startete dann eine größere Gruppe, um an der Universität Gießen ihre Projekte auf dem Wettbewerb in Mittelhessen vorzustellen. Anna-Lena Griesler, Maya Fischer, Marlene Wagner, Nico Farwig, Justus Pöschl und Robin Richter, alle aus den GuFi-Laborgruppen der Klasse 6, stellten sich der Herausforderung in der Kategorie „Schüler experimentieren“.
Der Steinmühlen-Bus war mit den 6 Kindern, ihrer Betreuerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, MINT-Lehrer Dr. Patrick Szabo und Teilhabeassistent Steven Müller voll besetzt.
Um 7:45 ging es los, der Vormittag war mit Jury-Gesprächen und interessanten Labor-Besichtigungen gut ausgefüllt. Am Nachmittag waren die Präsentations-Stände dann für die breite Öffentlichkeit erreichbar. Viele Eltern, Großeltern und Bekannte nahmen die Gelegenheit war, um sich die Projekte von den Jungforscher:innen erklären zu lassen. Gegen 17 Uhr waren alle müde und mit vielen Eindrücken wieder an der Steinmühle.
Die Siegerehrung fand in diesem Jahr online am Samstagmittag statt. Dazu trafen sich alle Schüler:innen in der Steinmühle zum Pizza-Essen. Und schließlich gab es dann auch etwas zum Feiern.

Die Gruppe der drei Jungs, die sich die Frage „Ist Regenwasser wertvoll?“ gestellt hatten, konnten die Jury überzeugen, sie holten den zweiten Platz im Fachgebiet „Geo- und Raumwissenschaften“ und einen Sonderpreis für ein Jahresabo der Zeitschrift Geolino.
Justus, Nico und Robin untersuchten Regenwasser auf verschiedene Inhaltsstoffe, entwickelten mit Seifenlösung einen Wasserhärtetest und stellen fest, dass Kresse mit Regenwasser besser wächst als mit Leitungswasser. Die Jury lobte, das klare Vorgehen und die saubere Darstellung der Messergebnisse, die Visualisierung des Kressewachstums und das breite Wissen.

Den ersten Platz im Fachgebiet Chemie und damit die Fahrkarte zum Landeswettbewerb an die Universität Kassel sicherten sich Anna-Lena, Maya und Marlene mit ihrem Projekt „Wie reißfest sind Klebstoffe aus der Natur?“ Sie stellten viele Klebstoffe z.B. aus Lebensmitteln selbst her und untersuchten weitere natürliche Stoffe, wie Fichtenharz, Schellack und Schneckenschleim auf ihre Klebeeigenschaften. Dem Team ist es zudem gelungen, eine Apparatur zur Messung der Klebekraft der Stoffe auf Papier zu entwickeln.
Dabei war die Jury besonders beeindruckt, wie die sehr jungen Schülerinnen ihre Versuchsapparatur kontinuierlich weiterentwickelt und angepasst haben. Es wurde auf Genauigkeit geachtet und das Vorgehen in den einzelnen Versuchsabschnitten kritisch hinterfragt. Eine sehr ausgeprägte Problemlösekompetenz war erkennbar.
Das Team gewann zusätzlich noch den plusMint-Sonderpreis für interdisziplinäre Projekte.

Wenn auch Du Lust auf ein eigenes Forschungsprojekt hast, dann komm einfach im „Offenen Labor“ der Steinmühle vorbei, immer dienstags und freitags ab 14 Uhr (Raum 127).

 

1. März 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/03/Alle-6er-scaled.jpg 845 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-03-01 13:38:322026-06-08 13:58:22Jugend-Forscht: Steinmühlenschüler:innen überzeugen beim Regionalwettbewerb in Nord- und Mittelhessen
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