Das ist das beste Jugend Forscht-Ergebnis in der Geschichte der Steinmühle: Nachdem der Steinmühlenschüler Akaash Bhagwat bei „Schüler experimentieren“, dem Format für die Jüngeren, den Landessieg in Physik errungen hatte, ging auch das plus-MINT-Trio des Jahrgangs 12, bestehend aus Luis Gerloni, Fabian Sotonica und Clara Steiner, beim Jugend Forscht-Landeswettbewerb bei Merck in Darmstadt als Landessieger hervor. Ursprünglich war das Projekt in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften eingereicht, letztlich wurde es sogar „Bestes interdisziplinäres Projekt“ und startet jetzt beim Bundeswettbewerb. „Wir machen seit sieben Jahren bei Jugend forscht mit und waren immer sehr gut. Aber so einen Erfolg hatten wir noch nie“, erklärt Betreuerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf.
Luis (16), Clara und Fabian (beide 17) waren durchaus aufgeregt, als sie sich unter rund 50 anderen Projekten und letztlich gegen drei weiteren ihrer Kategorie behaupten mussten. Rund eine halbe Stunde stellten die Jury-Mitglieder aus Forschung, Lehre und Unternehmen ihre Fragen – und die lagen auf Augenhöhe. Unter dem Label „Wasseranalyse 2.0: Autonomes Low-Cost-Boot zur Gewässergüte-Bestimmung“ präsentierte das Trio sein Forschungsprojekt. Hier wurde tief in die Materie eingetaucht – nicht die Spur von Gefälligkeitsfragen, deren Antworten etwa auf der Hand gelegen hätten. Erleichtert und fast ungläubig vernahmen die Schülerinnen und Schüler, die am plus-MINT-Programm des Internats der Steinmühle teilnehmen, dass sie den Sieg errungen hatten – der Lohn für engagierte Stunden des Tüftelns, viel Fachwissen, unendliche Ausdauer und enormes Interesse.
Auch Kriterium: Gemeinschaftsnutzen
In der folgenden Runde, dem Bundeswettbewerb in Heilbronn, geht es um die besten deutschen Forschungsprojekte. Dort wird man eine weitere Schippe drauflegen müssen, erzählen die jungen Forscher im Interview. „Es sind zwar nur wenige Projekte in unserer Kategorie Geo- und Raumwissenschaften“, wissen die drei. Umso mehr aber steht ihr Engagement unter intensivster Beobachtung der Jurymitglieder.
Was dort abgefragt werden wird, hat auch noch weitere Akzente. Die Jury testet, ob es auch wirklich das eigene Projekt der Teilnehmenden ist, also Identifikation mit den Projektzielen und authentisches Engagement. Wichtig sei auch, so das Trio, der Nutzen des Projekts für die Gemeinschaft. Diesen können sie vollherzig bejahen – denn dass aus ihrem Experiment ein Massenprodukt zur Messung der Wasserqualität wird, ist ihr großer Wunsch!
Das Ziel: Die Industrie begeistern
Ein kleines „Surfbrett“ ist die Grundlage der fernsteuerbaren, motorisierten Plattform zur Gewässeranalyse von Clara Steiner, Fabian Sotonica und Luis Gerloni. Sie ist nicht statisch – das unterscheidet sie von vielen Messsystemen. Das „Boot“ kann mit verschiedenen Sensoren zur Wasseranalyse ausgerüstet werden und es können bis zur vier Wasserproben entnommen werden.
Industrie und Unternehmen für ihre Idee zu begeistern, ist daher das Ziel der drei plus-MINT-Talente, die es mit Schule und Internat Steinmühle bis an die Spitze der besten Jungforscher Deutschlands geschafft haben. Ihre Vision ist ein vollständig autonomes, strömungs- und salzwassertaugliches Boot, das an beliebigen Orten auch von Privatpersonen eingesetzt werden kann. So könnten überregional an verschiedensten Stellen Wasser-Messwerte genommen und online zur Auswertung übermittelt werden. „Das Ergebnis wäre ein nahezu vollständiges Bild vom Zustand unserer Gewässer“.
Ende Mai geht es für Luis, Clara und Fabian zum Bundeswettbewerb Jugend Forscht nach Heilbronn. Mit dabei Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, mehrfache Betreuerpreisträgerin. Neben ihr gibt es weitere Personen, die dem plus-MINT-Trio auf ihrem Weg nach oben zur Seite standen. Dazu gehören Antje Seel und Dr. Patrick Szabo vom Steinmühlen MINT-Team. Auch die Zusammenarbeit mit Dr. Christoph Reudenbach vom Fachbereich Geographie der Philipps-Universität Marburg lieferte wertvolle Impulse und Unterstützung.
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/04/Mkgaa-Boot-scaled.jpg8441500konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2024-04-26 12:50:192026-03-10 07:45:23Landessieg bei Jugend Forscht: Plus-MINT-Trio der Steinmühle qualifiziert sich für Bundesfinale und konkurriert mit deutscher Spitze
Toller Saisonauftakt für unsere Ruderer vom RuS Steinmühle: Maurits Juhre und Johannes Germano starteten am Wochenende bei der 52. Frühregatta am Aasee in Münster so richtig durch. Maurits ging gleich vier Mal über 2000 Meter an den Start, behauptete sich selbstbewusst gleich 3x auf Platz zwei und wurde 1x Dritter. Auch Johannes fuhr vier Rennen, und zwar über eine Distanz von 1500 Meter. Der zum RuS Steinmühle gewechselte Nachwuchsathlet gewann bravourös alle vier Rennen mit Abstand – welch ein Fest! Trainer Martin Strohmenger zeigte sich angetan: „Beide Ruderer haben an diesem Wochenende positives Feedback und weitere Erfahrung gesammelt, was ihnen für die nächsten Regatten auf jeden Fall zugute kommen wird“. Die nächsten Starts erfolgen in zwei Wochen in Offenbach und danach in Gießen. – Weiter so, Jungs! Wir drücken euch die Daumen!
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/04/Titel-1-scaled.jpg7441500konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2024-04-23 16:12:352026-03-10 07:46:08Vier erste und drei zweite Plätze: Starker Saisonstart für Maurits Juhre und Johannes Germano
Riesengroße Freude beim Betreuerteam Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, Sven Freibert und an der gesamten Steinmühle: Der 12jährige Akaash Bhagwat, Schüler unseres Internationalen Gymnasialzweigs, holte am vergangenen Wochenende beim Landeswettbewerb „Schüler experimentieren“ an der Universität Kassel den Sieg im Fach Physik! Akaash beschäftigte sich eingehend mit der Frage, wie man beim Thema Batterien die Aspekte Umweltschutz und Geldersparnis zusammenbringen kann. Er hatte über hundert Altbatterien ausgewertet und festgestellt, dass sie noch ein beträchtliches Maß an Restenergie beinhalten. Das bewog ihn dazu, einen Großteil der Restenergie mit einem Spannungswandler wieder nutzbar zu machen. Unter anderem baute er eine 4,5V-Taschenlampe, die eigentlich mit drei 1,5 V-Batterien betrieben wird, so um, dass sie nun mit einer einzigen Altbatterie betrieben werden kann.
Gleich mehrere Gründe veranlassten die Jury, an unseren Schüler der Klasse 6i den Spitzenplatz zu vergeben: Die hohe gesellschaftliche Relevanz, die vielfältige und systematische Untersuchung und eine schöne wie informative grafische Aufbereitung der Ergebnisse. Die Fachleute waren sogar so angetan von Akaashs Arbeit, dass sie ihm neben dem Preisgeld zusätzlich den Sonderpreis Energieeffizienz und Umwelt sowie den Sonderpreis Ressourceneffizienz zusprachen. Unsere Fotos zeigen den Schüler an seinem Arbeitstisch sowie bei der Preisverleihung zusammen mit Landeswettbewerbsleiterin Eva Kretzer. Die älteren Schülerinnen und Schüler starten diesen Donnerstag beim Landeswettbewerb Jugend forscht, der beim Unternehmen Merck in Darmstadt stadtfindet. Wir drücken die Daumen und werden später die Arbeiten sämtlicher Teilnehmerinnen und Teilnehmer in einem Gesamtbericht zusammenfassen.
„Jugend forscht“ und „Schüler experimentieren“ Landeswettbewerb Hessen 2024 Preisverleihung 16. März 2024 Ing.-Schule Universität Kassel Foto: Andreas Fischer andreasfischerkassel@gmx.de Tel. 0172 56 37 017 Tiessenstrasse 5 34134 Kassel
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/03/Jugend-forscht223-scaled-1-scaled.jpg10001500konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2024-03-21 14:05:552026-03-10 07:49:09Akaash Bhagwat holt den Landessieg in Physik
Als einziges Marburger Gymnasium erreichte die Steinmühle beim Regionalwettbewerb Jugend forscht den ersten Platz – und das gleich vier Mal. Hinzu kamen zwei zweite Plätze sowie Sonderpreise und ein Betreuerpreis.
Altbatterien, zum Wegwerfen zu schade? Mit diesem Forschungsprojekt gewann Akaash Bhagwat aus Klasse 6 des internationalen Gymnasiums Steinmühle im Bereich Physik den ersten Platz in der Unterkategorie „Schüler experimentieren“ sowie einen Erlebnistag mit Führung in der Weilburger Firma Feig Elektronics.
Natürliche UV-Schutzmittel – eine Alternative? Dieser Frage gingen Anna-Lena Griesler (Jahrgang 8), Maya Fischer und Justus Pöschl (beide Jahrgang 7) im Fach Chemie auf den Grund und errangen damit als bestes interdisziplinäres Projekt ebenfalls einen Regionalsieg in derselben Sparte.
Am 15./16. März geht es für beide Teams zum Landeswettbewerb an die Universität Kassel.
„Der Muffin der Zukunft – 0% Ei 100% vegan“ lautete das Projekt von Lotta Funk, Lotti Jarosch und Evin Kaya aus Klasse 6, wofür das Trio den zweiten Platz im Bereich „Arbeitswelt“ errang.
Plus-MINT-Internatsschüler:innen holten Platz 1 Wasseranalyse 2.0: Entwicklung eines autonomen Low-Cost-Bootes zur Gewässergüte-Bestimmung – hinter diesem Titel verbirgt sich das Projekt der Schülerinnen und Schüler vom plus-MINT-Internat Steinmühle, nämlich Luis Gerloni, Fabian Sotonica und Clara Steiner (Jahrgang 12). Die jungen Forscherinnen und Forscher erreichten mit ihrer Arbeit den ersten Platz im Bereich der Raum- und Geowissenschaften. Dieses Projekt entstand in Kooperation mit Dr. Christoph Reudenbach vom Fachbereich Geographie der Marburger Philipps-Universität.
Frischhaltefolien aus Krabbenschalen – geht das? Leonard Berger, Quentin Herwig (beide Klasse 11) und Clara Steiner (Klasse 12) fokussierten sich auf Folien aus Chitosan, da dieses ein Abfallprodukt ist und dessen Herstellung somit keine Anbaufläche benötigt. Mit der Arbeit zu diesem Thema errangen die drei Schülerinnen und Schüler Platz 1 im Bereich Arbeitswelt und freuten sich über den zusätzlichen Sonderpreis, nämlich einen Tag im magischen Makerspace Gießen.
Am 20. und 21. März startet für diese Teams der Landeswettbewerb „Jugend Forscht“ beim Darmstädter Unternehmen Merck.
Brennesseln und Co – natürliche Dämmstoffe für Wärme und Schall lautete der Name des Projektes, für das Toshiro Beato del Rosal (Klasse 9), Leontin Schmidt (Klasse 10) und Paul Fischer (Klasse 9) den zweiten Platz im Bereich Technik belegten und außerdem noch den Sonderpreis für nachwachsende Rohstoffe errangen.
Sämtliche Projekte der Steinmühle wurden, je nach fachlichen Schwerpunkten, vom MINT-Betreuerteam der Steinmühle geleitet, bestehend aus Dr. Sven Freibert, Jonathan Gröb, Antje Seel, Dr. Patrick Szabo und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, die gleich fünf Projekte betreute.
Der für die Steinmühle so erfolgreiche Wettbewerb wurde schließlich noch mit dem Sonderpreis für besonders engagierte Projektbetreuende gekrönt: Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, die an der Steinmühle für die Koordination der MINT- Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik sowie für die MINT-Begabtenförderung zuständig ist, fährt zum dreitägigen Vernetzungstreffen nach Lemgo mit Besuch des InnovationsSPIN und der Lernfabrik 4.0.
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/03/Gruppenfoto_Steinmuehle_1-scaled-1-scaled.jpg8481500konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2024-03-14 08:09:482026-03-10 07:49:32Jugend Forscht/Schüler experimentieren: Steinmühle dominierte den Regionalwettbewerb
Am Ende der Q3, von Donnerstagmorgen bis Samstagabend, begab sich der Physik-Leistungskurs aus der 13 mit seiner Lehrerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf auf eine abwechslungsreiche Studienfahrt nach Hamburg, um das Deutsche Elektronen-Synchrotron (Desy) zu erkunden. Mit weiteren spannenden Programmpunkten und Erlebnissen war die Reise gut ausgefüllt.
Bereits die Anreise gestaltete sich abenteuerlich, denn aufgrund des Bahnstreiks verzögerte sich die geplante Abfahrt um ganze zwei Stunden. Trotz dieser Herausforderung erreichte die Gruppe schließlich gegen Mittag die Jugendherberge an den Landungsbrücken. Die Unterkunft bot nicht nur einen sehr angenehmen Aufenthalt in zentraler Lage, sondern auch einen beeindruckenden Ausblick auf die Elbe und den Hafen.
Am Nachmittag stand der erste Programmpunkt an – der Besuch des Schülerforschungszentrums Hamburg. Hier erhielten alle Interessierten einen Einblick in die Arbeit der Einrichtung, in der schon sehr viel mehr Erfahrungen gesammelt werden konnten als im erst kürzlich in Marburg eröffneten Schüler:innen Forschungszentrum Mittelhessen (SFM).
Am Abend stand ein kulturelles Highlight auf dem Plan: Ein klassisches Konzert im großen Saal der architektonisch und akustisch beeindruckenden Elbphilharmonie. Die Bamberger Symphoniker präsentierten u.a. Beethovens 3. Symphonie und „Ein Heldenleben“ von Richard Strauss.
Der zweite Tag begann mit einem Besuch im Quantenlabor im Desy, einem führenden Forschungszentrum für Teilchenphysik. Hier hatten die Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, selbst vertiefende Experimente zum Thema Quantenphysik durchzuführen, was zur Vorbereitung auf das anstehende Physik-Abitur sicher hilfreich sein wird.
Ein Röntgenspektrum einmal selbst aufzunehmen war auch spannend, und das kann man in der Schule eben nicht.
Die anschließende Führung durch das weitläufige Forschungsinstitut bot allen einen spannenden Einblick in die Welt der subatomaren Teilchen.
Am Abend setzte die Gruppe ihre kulturelle Reise fort, diesmal ins Miniaturwunderland, eines der beliebtesten Touristenattraktionen in Hamburg. Die detailgetreuen Miniaturwelten begeisterten die Schülerinnen und Schüler und boten einen gelungenen Abschluss des Tages.
Der letzte Tag der Studienfahrt ermöglichte den Schülerinnen und Schülern, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Die Reise endete schließlich, wie geplant und sogar pünktlich mit der Rückfahrt im ICE am Abend, bei der die Teilnehmenden ihre Eindrücke und Erlebnisse Revue passieren lassen konnten. Die Studienfahrt war eine bereichernde Erfahrung, die nicht nur das fachliche Verständnis vertieft hat, sondern sicherlich auch bleibende Erinnerungen hinterließ.
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/02/Titelfoto-scaled-1-scaled.jpg11251500konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2024-02-10 14:31:372026-06-08 12:34:12Quantenphysik und Klangwelten: Physik-Leistungskurs auf Studienfahrt im Desy und in der Elbphilharmonie
In der Klasse 12 nahmen Clara Steiner und Fabian Sotonica an verschiedenen naturwissenschaftlichen Olympiaden teil, dies waren die Chemie-, Biologie- und Physik-Olympiade. Beide stellten sich den sehr anspruchsvollen Aufgaben der Physik-Olympiade und konnten direkt überzeugen. Sie qualifizierten sich für Runde 2. Leider konnte Clara den Klausurtermin für die 2. Runde nicht wahrnehmen.
Fabian versuchte sich auch an der Biologie- und Chemieolympiade, wobei er in Biologie den Einzug in die 2. Runde knapp verpasste. In Chemie lief es sehr gut, hier meisterte er die 1. Runde mit Bravour und zeigte auch in der 2. Runde so gute Leistungen, dass er mit einem Büchergutschein belohnt wurde.
Begleitet wurden die beiden von den betreuenden Lehrkräften Antje Seel, Dr. Jutta Töhl-Borsdorf und Dr. Patrick Szabo. Das Ergebnis stimmt optimistisch für den Wettbewerb im nächsten Jahr, denn bis dahin werden beide ihr Wissen vermutlich deutlich erweitert haben.
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/05/Olympiade_Header-scaled.jpg6851500konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2024-01-26 13:11:292026-06-08 13:19:30Erfolge unserer „MINTis“ bei Science-Olympiaden
Bereits zum zweiten Mal war die Steinmühle Gastgeberin des plus-MINT-Mathecamps im Rahmen der plus-MINT-Talentförderung, in diesem Jahr organisiert und begleitet von Maximilian Moll. 22 Schülerinnen und Schüler kamen im Januar für vier Tage zusammen und verbrachten eine spannende Zeit bei einem abwechslungsreichen Mathe-Programm mit verschiedenen Ausflügen.
Aus allen Himmelsrichtungen trafen die mathematikbegeisterten jungen Leute aus den Klassenstufen 10 bis 11 auf dem Steinmühlencampus ein: Teilnehmer:innen vom Gymnasium Birklehof, aus Louisenlund, vom Sächsischen Landesgymnasium St. Afra und von der Landesschule Pforta – sie alle rechneten und knobelten zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Steinmühle.
Die Geometrie auf der Kugel
An einem Montag erfolgte die Anreise mit Empfang in der Teestube des Internats bei Getränken und Snacks. Danach ging es auf die Marburger Lahnberge zur Teilnahme am Workshop „Geometrie, Topologie und sphärische Dreiecke“ mit Prof. Dr. Oliver Goertsches vom Fachbereich 12 (Mathematik und Informatik). Themen waren dort unter anderem die Geometrie auf der Kugel, Zweiecke und die Herleitung des Flächeninhalts eines sphärischen Dreiecks.
Am nächsten Morgen stand die Teilnahme am Bolyai-Wettbewerb auf dem Programm. Bei diesem mathematischen Wettbewerb im Multiple Choice-Format zählt die Teamleistung. Eine überragende Platzierung erreichten Talea Wagner, Zora Herrmann, Alfred Sontag und Alexa Lehmann. Sie belegten hessenweit Platz 1 von 134! Auch deutschlandweit kam diese leistungsstarke Gruppe auf Platz 1, punktgleich mit dem Team vom Landesgymnasium für Hochbegabte in Schwäbisch Gmünd. Leider verpasste das Quartett im Stechen den Einzug in die Finalrunde in Budapest. Dennoch eine super Leistung der Vier an diesem Tag!
Logarithmen im Kopf berechnen
Auf den Team-Wettbewerb folgte ein Workshop mit Dr. Karl-Heinz Muth: „Rechentricks als Alltagshilfe – vom Kalender bis zum pH-Wert“. Die Schülerinnen und Schüler erhielten viele verblüffende Einblicke in innermathematische Zusammenhänge. Sie berechneten zum Beispiel Logarithmen im Kopf und lernten, den Wochentag eines Geburtsdatums im Kopf anzugeben.
Das mathematische Programm des Tages endete mit einem Workshop mit Prof. Dr. István Heckenberger: „Spiel, Logik, Mathematik.“ Zu den Themen gehörte ein ungarisches Brettspiel mit kurzem Input zur Logik in der Mathematik.
Nicht nur das Tagesprogramm des +MINT-Mathecamps war sportlich gestaltet: Der Abend endete an der Steinmühle mit einem Bewegungsprogramm.
Ausflug zum Mathematikum
Am Mittwoch machte die Gruppe einen Ausflug nach Gießen und besuchte das Mathematikum. Die Tore des beliebten Mitmachmuseums öffneten für die „MINTIs“ in der Renovierungswoche exklusiv.
Eigentlich stand für die Gruppe anschließend noch eine mathematische Stadtrallye in der Marburger Altstadt auf dem Plan. Der aufkommende heftige Schneefall machte durch diese Rechnung aber einen dicken Strich.
Den Abschluss des Mathe-Camps bildete letztlich der Menüabend in der Mensa mit einem Drei-Gänge-Menü bei Kerzenschein.
Als Resümee der gesamten Veranstaltung registrierte die Steinmühle eine insgesamt sehr gute Stimmung, spannende Inputs und erfolgreiches schulübergreifendes Vernetzen.
Die Beteiligten merkten untereinander schnell: Mit euch kann man rechnen!
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/02/IMG_0205-scaled-1-scaled.jpg15001125konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2024-01-25 14:42:012026-06-08 13:21:30Zweites plus-MINT-Mathecamp in der Steinmühle stellte das hessenweit beste Bolyai-Team
Einen ganzen Tag besuchte Cedric Engels (28), alias Doktor Whatson, die Steinmühle und machte sich ein Bild davon, was plus-MINT in der Steinmühle bedeutet. Soviel vorab, er war beeindruckt!
Doktor Whatson ist einer der erfolgreichsten Wissenschaftsblogger Deutschlands. Ihm folgen knapp 18.000 Follower auf Instagram und er hat 318.000 Abonnenten auf YouTube.
In seinen Beiträgen geht es um Wissenschaft, Weltall, Technik und die Zukunft, kurz Videos mit Mind-Blow-Faktor.
Das plus-MINT Programm findet @DoktorWhatson so faszinierend, dass er im Sommer 2023 die Steinmühle in Marburg besucht hat. Begleitet wird er dabei von den Steinmühlen Schüler:innen die ihm ihre spannenden Projekte vorstellen.
Und hier geht’s zum Video von Doktor Whatsons Besuch:
Viel Spaß beim Ansehen!
Was ist plus-MINT?
Besonders talentierte Schüler:innen mit Begabung und Leidenschaft für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik (MINT) werden an eigens dafür ausgewählten plus-MINT Internaten in besonderer Weise gefördert. Eines dieser besonderen Internate ist die Steinmühle.
Wer kann sich für plus-MINT bewerben?
Bewerben können sich Schüler:innen, die besondere Leistungen im MINT-Bereich aufweisen, bereits (erfolgreich) an MINT-Wettbewerben teilgenommen haben, sich dem Thema in AGs außerschulisch widmen und/oder besonderes Engagement und nachhaltige Begeisterung für MINT-Themen zeigen.
Der Bewerbungszeitraum für das Schuljahr 2024/2025 hat bereits begonnen!
Wer Teil des plus-MINT Programms werden möchte, kann sich noch bis zum 31. Januar 2024 online unter https://plus-mint.de bewerben.
Alle weiteren Informationen zum Programm finden sich ebenfalls unter https://plus-mint.de.
Für weitere Rückfragen können Sie auch jederzeit gerne direkt die Steinmühle kontaktieren:
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/10/IMG_20230711_154512-scaled-1-scaled.jpg11251500konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2023-10-04 12:15:052026-06-08 13:39:01Doktor Whatson besucht plus-MINT in der Steinmühle
Ein Jahr plus-MINT Talentförderung an der Steinmühle / Die nächste Bewerbungsfrist läuft bereits
Seit einem Jahr ist die Steinmühle eines von sieben Internaten in Deutschland, das am plus-MINT Talentförderprogramm teilnimmt. Wir sprachen mit Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, der Leiterin des MINT und plus-MINT Bereichs in der Steinmühle.
Hallo Frau Dr. Töhl-Borsdorf. Wenn Sie einmal Bilanz ziehen: Was ist im ersten Jahr plus-MINT alles passiert? Oh, eine ganze Menge. Alles fing so richtig im Oktober 2022 an. Da kam der Youtuber Marcel Häfele, alias Techtastisch, mit spektakulären Experimenten in die Steinmühle. Das hat alle Schüler:innen aus den Forscherlaboren begeistert.
Im November fand die jährliche plus-MINT Tagung statt. Dazu kamen viele Schüler- und Mitarbeiter:innen aus den anderen plus-MINT Internaten in die Steinmühle. Es herrschte eine tolle Atmosphäre. Wie auch im Januar 2023, als wir dann unser erstes plus-MINT Mathe Camp an der Steinmühle ausgerichtet haben. Es folgte das plus-MINT Astronomiecamp in Heidelberg. Und im Juli dieses Jahres kam schließlich der Youtuber Dr. Whatson zu einem Videodreh an die Steinmühle (der Link zum Video ist am Ende des Interviews zu finden).
An allen Veranstaltungen haben auch viele Tageschüler:innen der Steinmühle teilgenommen. Das freut mich persönlich sehr. Das ist ein Super-Angebot für alle und lässt MINT und plus-MINT zusammen wachsen.
Das hört sich nach einem sehr spannenden und abwechslungsreichen Programm an. Haben die plus-MINT Schüler:innen auch schon ein eigenes Projekt?
Ja tatsächlich, das „Boot-Projekt“. Dort arbeiten die Vier in Kooperation mit den Geowissenschaften der Uni Marburg, das heißt, mit Unterstützung von Dr. Christoph Reudenbach. Sie konstruieren ein Boot, um mithilfe von Sensoren in der Lahn halbautomatisch die Gewässergüte zu bestimmen und auch Wasserproben zu entnehmen. Ein sehr ambitioniertes Projekt.
Gab es in diesem Jahr bereits MINT-Erfolge zu vermelden?
Ja, das kann man wohl sagen! Die Steinmühle konnte für ihr Engagement im MINT-Bereich den Schulpreis der Hopp Foundation im Rahmen des „Jugend forscht“- Landeswettbewerbs gewinnen.
Im Bewerbungsschreiben hatte das Boot-Projekt der plus-MINT Schüler:innen einen wesentlichen Anteil. Das Preisgeld in Höhe von 2.500,- € kam wie gerufen, da die benötigten Sensoren recht teuer sind. Auch ein leistungsstarker 3D-Drucker konnte von dem Geld angeschafft werden. Jetzt hoffen wir natürlich auf Erfolge, wenn die Ergebnisse des Projektes bei „Jugend forscht“ vorgestellt werden. Also bitte alle die Daumen drücken! Neben dem öffentlich wirksamen Erfolg ist natürlich vor allem wichtig, dass die Schüler:innen alle Möglichkeiten bekommen, um ihren naturwissenschaftlichen Interessen optimal nachgehen zu können.
Wie haben Sie persönlich das erste Jahr mit den vier plus-MINT Schüler:innen erlebt?
Arbeitsintensiv, aber sehr spannend. So ein erster Durchlauf ist ja nie perfekt. Wir hatten eigentlich für den Start etwas mit biologischer und chemischer Wasseranalyse geplant, da wir nicht viel über die MINT-Schwerpunkte der Vier wussten. Drei der „MINTis“ interessieren sich aber vorwiegend für Physik und Mathe. Da mussten wir erstmal improvisieren. Mit dem Boot-Projekt und der Uni-Kooperation haben wir aber ein tolles Projekt gefunden, was für alle interessant ist.
Trotzdem mussten die Vier sich auch erstmal als Gruppe finden. Wir haben vier bemerkenswerte und ganz unterschiedliche junge Menschen kennenlernen dürfen. Zwischendurch gab es natürlich auch mal „Durststrecken“. Wie das in der Wissenschaft so ist, funktioniert ja nicht immer alles so, wie man sich das am Anfang vorstellt. Ausdauer und Anstrengungsbereitschaft haben die Vier in jedem Fall schon unter Beweis gestellt.
Was ist das Besondere am plus-MINT Programm? Dass ein Rahmen geschaffen wird für MINT-Begeisterte, den sie an ihren alten Schulen sicher nicht in dieser Form hatten. Sie arbeiten an einem großen Projekt im MINT-Modul und haben viele weitere Möglichkeiten zu forschen und sich überregional zu vernetzen. Clara beispielsweise studiert seit letztem Semester Mathematik an der Universität Marburg, Fabian startet in diesem Semester mit Biologie.
Dadurch, dass alle plus-MINTSchüler:innen im Internat leben, können sie sich jederzeit treffen, um weiter zu diskutieren, zu forschen oder einfach nur, um Spaß zu haben.
Stichwort Spaß haben, was erwartet die plus-MINT Schülerinnen sonst noch im Steinmühlen-Internat?
Die plus-MINT Schüler:innen sind Teil der Internatsgemeinschaft. Neben ihrer MINT-Begabung und – Leidenschaft sind die MINTis Jugendliche im Internat. Sie haben die gleichen Rechte und Pflichten. Sie besuchen das Lernbüro, essen gemeinsam, wählen sich in die AGs ein und leben in einer der sechs Wohngruppen auf dem Campus. Sie tragen ihren Teil zur Gemeinschaft bei. Fabian und Marlene engagieren sich beispielsweise im Internatsrat. Die MINT-Talente fachlich zu fördern, ist eine unserer Aufgaben. Um sich in der Arbeitswelt zukünftig integrieren zu können und erfolgreich zu sein, brauchen junge Menschen aber auch Teamgeist, Empathie und Selbstbewusstsein. Auf dem Weg dahin kann ein Internat optimal unterstützen.
Das klingt toll! Geht die plus-MINT Talentförderung an der Steinmühle weiter?
Ja, plus-MINT geht definitiv weiter. Wir konnten im neuen Schuljahr vier weitere MINTis in der Steinmühle willkommenheißen. Im ganzen sind es jetzt 8 plus-MINt Schüler:innen in der Steinmühle. Jetzt gilt es, noch mehr auf diese tolle Möglichkeit in der Steinmühle aufmerksam zu machen und noch mehr Jugendliche zu einer Bewerbung für die nächste Runde (Schuljahr 2024/2025) zu motivieren.
Welche MINT-Pläne hat die Steinmühle für die Zukunft? Wir möchten das Programm für unsere Tagesschüler:innen weiter öffnen. Die Kinder und Jugendlichen sollen nicht nur an den Camps und Wettbewerben teilnehmen, sondern auch an gemeinsamen Projekten arbeiten. Dafür brauchen wir dringend ein größeres Labor, damit alle Forschergruppen einen eigenen Arbeitsplatz bekommen, wo sie ihr Experimentiermaterial nicht ständig wegräumen müssen, sondern in Pausen oder Freistunden an ihren Projekten weiterarbeiten können.
Die Nutzung des SFM, des Schüler:innen Forschungszentrum Mittelhessen, ist noch ein weiterer Punkt. Leider ist es von der Steinmühle für unsere Schüler:innen relativ weit entfernt.
Und – wir möchten als Schule klimaneutral werden. In diesem Bereich ist natürlich auch eine Mitarbeit der MINT- Schüler:innen angedacht, zum Beispiel beim Wasserkraftwerk.
Das sind sehr ambitionierte Pläne! Da braucht man neben finanziellen Mitteln wahrscheinlich auch jede Menge personelle Ressourcen. Wie stemmen Sie das?
Da kann ich an dieser Stelle eine freudige Botschaft verkünden: Unser MINT-Betreuer:innen-Team an der Steinmühle ist gewachsen! Ich freue mich sehr über die Unterstützung von Herrn Dr. Sven Freibert und Herrn Jonathan Gröb und heiße die beiden noch einmal herzlich willkommen. Das heißt, wir sind jetzt zu fünft im MINT Bereich der Steinmühle.
Was wären Ihre Wünsche für den plus-MINT und MINT Bereich in der Steinmühle?
Ganz klar: Mehr Zeit für die Schüler: innen. Mein größter Wunsch wäre die „Entschlackung“ und Reform der Lehrpläne. Unsere Gesellschaft verändert sich gerade rasant, aber die Kultusministerien reagieren fast nicht darauf. Warum gibt man Schüler:innen nicht mehr Zeit, um an ihren Stärken und Interessen zu arbeiten? Unsere Schüler:innen müssen so viele Dinge leisten und haben zu wenig Muße für Herzensprojekte, besonders in der Oberstufe, wo wir aber wenig Einfluss haben.
Gibt es in der Steinmühle dennoch Lösungsansätze?
Die Steinmühle wird sich auf der nächsten SchiLf (Schulinterne Lehrer:innenfortbildung) mit einem neuen Schulzeitmodell beschäftigen, das mehr Möglichkeiten zum eigenständigen Arbeiten und interessengeleiteten Lernen ermöglichen soll. Davon verspreche ich mir für den MINT-Bereich viele Verbesserungen. Momentan sind unsere Strukturen mit WU / GuFi-Labor / MINT-Modul / Offenes Labor sehr kompliziert und es gibt einen GAP in der 7. Klasse, der momentan nur durch das Offene Labor geschlossen wird. So ist beispielsweise die Gruppenfindung extrem kompliziert geworden.
Das gilt natürlich nicht nur für MINT, sondern auch für die anderen Bereiche. Wir wollen doch an der Steinmühle allen Schüler:innen gerecht werden!
Auch ich selbst hätte gerne mehr Zeit, um mit den Schüler:innen wieder inhaltlich stärker zu arbeiten. Mich faszinieren die MINT-Fächer ja ebenso. Die fachlichen Diskussionen mit den Schüler:innen und Impulse zu geben, das macht mir Spaß. Bei jedem Projekt lerne ich selbst immer etwas hinzu, das ist wirklich toll. Inzwischen ist aber so viel Administratives zu erledigen, dass kaum Zeit für die Schüler:innen bleibt.
Ja, Wissenschaft braucht Zeit UND auch Raum. Sie sagten bereits, dass es an Räumlichkeiten mangelt.
Das ist richtig. Wir wünschen uns ein MINT Labor, um noch attraktiver für die zukünftigen MINT und plus-MINT Schüler:innen zu sein.
Wie wird man plus-MINT Schüler:in in der Steinmühle? Man kann sich online bis zum 31. Januar 2024 für das plus-MINT Programm bewerben, zunächst mit einem kurzen Motivationsschreiben (Kurzbewerbung). Die Steinmühle nimmt Schüler:innen zur 10. oder 11. Klasse auf. In der 2. Runde des Auswahlverfahrens reicht man Gutachten von Lehrkräften, Zeugnisse, etc. ein.
Wenn man diese Hürden genommen hat, wird man zur 4-tägigen Auswahltagung in den Birklehof im Schwarzwald eingeladen. Dort zu bestehen, ist nicht so schwer ist, wie man vielleicht denken mag. Es werden schon viele Plätze möglich gemacht.
Die Alternative ist eine Wildcard (Freikarte), die von plus-MINT-Schülerinnen oder Lehrer:innen verteilt werden können, dann wird man direkt zur Auswahltagung eingeladen.
Wichtige Aufnahmekriterien sind neben Interesse und Begabung das außerunterrichtliche Engagement im MINT Bereich, schulische Leistungen, aber auch Persönlichkeit und soziale Kompetenzen.
Wir hoffen auf viele Bewerbungen für das kommende Schuljahr!
Die aktuelle Bewerbungsfrist des plus-MINT Talentförderungsprogramms läuft bis 31. Januar 2024.
weitere Infos unter www.mint-verein.de
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/10/Einzelbild_Jutta_Toehl_Borsdorf-scaled-1-scaled.jpg10001500konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2023-10-02 11:03:102026-06-08 13:39:40Ein toller Preis, ambitionierte Projekte und ein vergrößertes MINT-Betreuer:innen-Team
In der letzten Ferienwoche der hessischen Sommerferien, vom 28.08. bis 01.09.23, wurde vom SFM ein MINT-Sommercamp für Schüler:innen aus Mittelhessen angeboten. Auf dem Programm standen spannende Experimente, interessante MINT-Orte und natürlich viel Spaß. Insgesamt 40 Schüler:innen aus den Klassen 7 bis 12 hatten sich dazu angemeldet. Auch drei Schüler:innen der Steinmühle aus der Klasse 7 waren mit dabei. Maya Fischer, Anna-Lena Griesler und Justus Pöschl hatten viel Spaß.
Betreut wurden die Workshops vom Team des SFM, darunter auch von den Steinmühlen-Lehrkräften Malte Klimczak und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, die eine Abordnung am SFM haben.
Alle Schüler:innen konnten sich in die verschiedenen Angebote selbst einwählen und so ihr Programm individuell zusammenstellen. Im Einzelnen wurden die folgenden 11 Workshops angeboten:
Robotikum – Führe und erstelle Dialoge mit dem Sprachroboter Nano
Die Lahn – Wir untersuchen gemeinsam, wie sauber die Lahn ist
Mathematikum – Wir gehen mathematischen Modellen auf den Grund + Viseum – Lerne die Optik aus allen Perspektiven kennen
Chemikum – Die weite Welt des Wasserstoffs und des Klimas
MS Wissenschaft – Auf einem schwimmenden Science Center kannst du in die Tiefen unseres Universums eintauchen
Genetik – genetischer Fingerabdruck
FIRST LEGO League – Löse im Team mit den Legorobotern knifflige Aufgaben
WOW-Experimente – Ein Phänomen findet sich schnell, doch wie finde ich heraus, was dahintersteckt?
Mikrocontroller + Löten – Wir bauen eine Umweltmessstation
3D-Drucker – Entdecke die Technik und Möglichkeiten von 3D-Druckern
Planetarium – Gemeinsam entdecken wird unseren Nachthimmel
Mit einem gemeinsamen Grillen am Bootshaus der Elisabethschule am Freitag, zu dem auch zahlreiche Eltern kamen, fand das Camp seinen Abschluss.
Einen ausführlichen Bericht über die einzelnen Workshops gibt es auf der Homepage des SFM (https://sfz-mittelhessen.de/).
In der letzten Ferienwoche der hessischen Sommerferien, vom 28.08. bis 01.09.23, wurde vom SFM ein MINT-Sommercamp für Schüler:innen aus Mittelhessen angeboten. Auf dem Programm standen spannende Experimente, interessante MINT-Orte und natürlich viel Spaß. Insgesamt 40 Schüler:innen aus den Klassen 7 bis 12 hatten sich dazu angemeldet. Auch drei Schüler:innen der Steinmühle aus der Klasse 7 waren mit dabei. Maya Fischer, Anna-Lena Griesler und Justus Pöschl hatten viel Spaß.
Betreut wurden die Workshops vom Team des SFM, darunter auch von den Steinmühlen-Lehrkräften Malte Klimczak und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, die eine Abordnung am SFM haben.
Alle Schüler:innen konnten sich in die verschiedenen Angebote selbst einwählen und so ihr Programm individuell zusammenstellen. Im Einzelnen wurden die folgenden 11 Workshops angeboten:
Robotikum – Führe und erstelle Dialoge mit dem Sprachroboter Nano
Die Lahn – Wir untersuchen gemeinsam, wie sauber die Lahn ist
Mathematikum – Wir gehen mathematischen Modellen auf den Grund + Viseum – Lerne die Optik aus allen Perspektiven kennen
Chemikum – Die weite Welt des Wasserstoffs und des Klimas
MS Wissenschaft – Auf einem schwimmenden Science Center kannst du in die Tiefen unseres Universums eintauchen
Genetik – genetischer Fingerabdruck
FIRST LEGO League – Löse im Team mit den Legorobotern knifflige Aufgaben
WOW-Experimente – Ein Phänomen findet sich schnell, doch wie finde ich heraus, was dahintersteckt?
Mikrocontroller + Löten – Wir bauen eine Umweltmessstation
3D-Drucker – Entdecke die Technik und Möglichkeiten von 3D-Druckern
Planetarium – Gemeinsam entdecken wird unseren Nachthimmel
Mit einem gemeinsamen Grillen am Bootshaus der Elisabethschule am Freitag, zu dem auch zahlreiche Eltern kamen, fand das Camp seinen Abschluss.
Einen ausführlichen Bericht über die einzelnen Workshops gibt es auf der Homepage des SFM (https://sfz-mittelhessen.de/).
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/02/titel-scaled.jpeg10421500konnertzhttps://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.pngkonnertz2023-09-24 14:30:112026-06-08 13:40:20Steinmühlen-Schüler:innen haben viel Spaß beim Sommercamp des SFM