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MINT-Campus in Louisenlund: Spannende Tage und erneut Preise für Steinmühlen-Teams

Aktuelles, Leben im Internat, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Vom 6.6. bis 9.6. fuhr eine Steinmühlen-Delegation zum MINT-Campus 2024 nach Louisenlund: Maya Fischer (Kl. 7), Anna-Lena Griesler (Kl. 8), Jonathan Kurz (Kl. 11) und Fabian Sotonica (Kl. 12) machten sich mit ihren Betreuenden Dr. Jutta Töhl-Borsdorf und Dr. Sven Freibert auf den langen Weg an die Ostsee und hatten dort die Möglichkeit, ein tolles Programm kombiniert mit einer angenehmen Atmosphäre zu genießen.

Nach dem Aufbau der Projektstände für die spätere Messe begann der offizielle Programmstart am Freitagmorgen mit einem Keynote-Talk von Dr. Caroline Rodenbeck vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) zum Thema KATRIN-Experiment bzw. Neutrino-Masse, ein komplexer Aufbau – verständlich und anschaulich nahegebracht. Anschließend begann der Hauptprogrammpunkt – die Messe, bei der alle die Möglichkeit hatten, ihre aktuellen Projekte vor einer Jury sowie der Öffentlichkeit zu präsentieren. Eingeteilt wurde in drei Sparten: Mathe/Informatik/Technik und Biologie/Umweltwissenschaften sowie Physik/Chemie. Durch die große Bandbreite an Themen gab es viel Raum für interessante Diskussionen.
Nach Ende der Messe begann wenig später ein Abendprogramm, welches mit einem Pubquiz startete, bei dem Fragen aus verschiedenen Kategorien in Tischrunden beantwortet werden mussten. Dies war eine angenehme Möglichkeit, sich näher kennen zu lernen. Anschließend hatten wir bis Mitternacht Zeit, uns mit anderen Teilnehmenden außerhalb der „schulischen“ Ebene auszutauschen, wodurch eine entspannte Atmosphäre entstand.

 

Workshops und Entspannung

Am Samstag wurden zu Beginn Workshops zu verschiedenen Themen angeboten, anschließend gab es einen weiteren Keynote-Talk von Prof. Dr. Mira Pöhlker vom Leibniz-Institut für Troposphärenforschung zum Thema Aerosole und zum Abschluss der Veranstaltung fand dann die Siegerehrung statt. In der Sparte Biologie/Umweltwissenschaften gewann den Preis Fabian Sotonica mit dem Boot-Projekt. Maya Fischer & Anna-Lena Griesler erhielten den Preis in der Sparte Physik/Chemie. Wirklich tolle Erfolge, über die wir uns alle freuen konnten!
Zu guter Letzt votete sogar noch das Publikum für Maya & Anna-Lena, sie dürfen sich „Sieger der Herzen“ nennen.

Nach einem kurzen Ausklang mit Snacks war der Plan, als optionales Zusatzangebot segeln zu gehen, allerdings fiel dies wortwörtlich ins Wasser. Wetterbedingt musste dieser Programmpunkt leider abgesagt werden. Trotzdem bestand die Möglichkeit, bei ein paar Spielen und Snacks zu entspannen und den Aufenthalt in Louisenlund ausklingen zu lassen. Innerhalb dieser nicht ganz vier Tage ist eine wirklich tolle Gemeinschaft entstanden und wir freuen uns alle, dort gewesen zu sein! Nach einer Verabschiedung am nächsten Morgen traten wir die Reise zurück nach Marburg an.

Anna-Lena Griesler & Maya Fischer

26. Juni 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/06/1-StmBirklehof-scaled-1-scaled.jpg 990 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-06-26 09:25:432026-03-09 17:57:20MINT-Campus in Louisenlund: Spannende Tage und erneut Preise für Steinmühlen-Teams

Forschung zur Klimaneutralität: Clara Steiner vom Internat Steinmühle beim 35. MINT-Erfinderlabor erfolgreich

Aktuelles, Leben im Internat, MINT, Ökologie und Nachhaltigkeit, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Regelmäßig präsentieren Ausnahmetalente hessischer Schulen beim MINT-Erfinderlabor des Zentrums für Chemie (ZFC) ihre Forschungsergebnisse zu bestimmten Themen. In diesem Jahr gehörte unsere plusMINT-Schülerin Clara Steiner zu der Gruppe von 16 Schülerinnen und Schülern, die unter insgesamt 237 Bewerberinnen und Bewerbern den Zuschlag erhalten hatten. Clara, Schülerin am plus-MINT Internat Steinmühle und gleichzeitig bereits Studentin der Mathematik, beschäftigte sich eine Woche lang mit Herstellung und Untersuchung photokatalytisch aktiver Titandioxid-Schichten. Sie gewann dabei nach eigenen Angaben „Einblicke in die echte Forschung“.

Der Weg zum diesjährigen Austragungsort des nun schon 35. Erfinderlabors war für Clara nicht sehr weit: Es fand in Kooperation zwischen ZFC und der Philipps-Universität in den Fachbereichen Chemie und Physik auf den Marburger Lahnbergen statt. Vier Vierergruppen widmeten sich jeweils unterschiedlichen Forschungsthemen, und Clara hatte sich besonders drauf gefreut, ihre eigenen drei Mitstreiterinnen und Mitstreiter kennenzulernen, um mit ihnen im Team zu arbeiten.

 

Titandioxid als Alleskönner der Zukunft?

Die Präsentation des Forschungsprojekts vor mehrheitlich virtuellem Publikum leitete das Quartett mit einer Frage ein: Was haben Sonnencreme, Wandfarbe und PV-Anlage gemeinsam? Die Antwort führte zu dem Stoff, der Gegenstand der gemeinsamen Untersuchung war: Titandioxid, TiO 2.

Zu ermitteln war, ob diese Substanz womöglich der Alleskönner der Zukunft sein wird: Ein vielseitig einsetzbarer Stoff, thermisch stabil, mit hohem Färbe- und Deckvermögen, lichtbeständig und praktisch nicht wasserlöslich. Wobei die Photokatalyse wohl die wichtigste Eigenschaft ist – also die Eigenschaft, durch Licht chemische Reaktionen auszulösen. Das alles erklärt den Einsatz von Titandioxid in den genannten Bereichen. Titandioxid wird mittels Elektrolyse hergestellt, ist preiswert und ist das bedeutendste Weißpigment. Die jungen Forschenden untersuchten die Substanz unter dem Raster-Elektronenmikroskop und beschäftigten sich mit Herstellung und Untersuchung photokatalytisch aktiver Titandioxid-Schichten. Durch seine Eigenschaften könnte das Material womöglich dazu beitragen, effizientere Methoden zur Energieumwandlung zu entwickeln. Bis dahin, so Clara und ihre Mitstreiter, sei aber noch viel Forschung nötig.

 

„Unmittelbar relevant für die Wissenschaft“

Die Veranstaltung wurde an Bildschirmen vielfach begleitet. Nicht nur seitens der Steinmühle folgte das Team um Betreuerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf den Ausführungen, sondern auch Kultusminister Armin Schwarz schaltete sich virtuell zu. Er lobte die hervorragenden Leistungen der Teilnehmenden und bezeichnete die im Erfinderlabor behandelten Inhalte als „unmittelbar relevant für die wissenschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung des Landes“. Der Minister war Feedback-Geber für eine der vier Gruppen. Die Rückmeldung für Clara und ihr Team kam von Michael Schmidt (Elkamet Kunststofftechnik). Er betonte, dass der Vortrag das große Einsatzgebiet von Titandioxid hervorragend deutlich gemacht und auch zu erkennen gegeben habe, wieviel Spaß und Freude die Gruppe am Forschen hatte.

Neben den fachlichen Beiträgen war bei der wissenschaftlichen Veranstaltung auch für Kurzweil gesorgt. Nicht nur die Tretbootfahrt auf der Lahn für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der freien Zeit des Forschungsaufenthaltes war gut angekommen. Passend zum Gesamtthema begrüßten während der Live-Schaltung die Moderatoren Joelina Gärtner und Pablo del Rio, selbst MINTIES, den Chemiker und Science Slammer Arne Nisters von der TU Darmstadt.

Grußworte sprachen Prof. Dr. Sabine Pankuweit, Vizepräsidentin Chancengleichheit und Karriereentwicklung an der Philipps-Universität Marburg, Dr. Thomas Schneidermeier vom Veranstalter Zentrum für Chemie (ZFC) und Julia Woth von der LandesEnergieAgentur (LEA) Hessen. Erklärt wurde auch durch Videos und Reels, wie MINTIES beim ZFC arbeiten und was sie erreichen wollen.

 

Ziel: MINT-Bewertungskompetenz

ZFC-Vorstand Dr. Thomas Schneidermeier betonte, wie wichtig es sei, junge Menschen mit einer MINT-Bewertungskompetenz auszustatten, um auch Schlagzeilen in den Medien im Kontext neuer Technologien einordnen zu können. Ihm und ZFC-Projektleiterin Magdalena Schmitt ist es wichtig, in Kooperation mit Schulen, Hochschulen, Unternehmen, Verbänden, Stiftungen und Ministerien in MINT-Projekten für Schülerinnen und Schüler im Alltag klassische Unterrichtsinhalte mit Berufsfeldern im MINT-Bereich zu koppeln. Damit wolle der Verein ZFC zur MINT-Fachkräftesicherung beitragen.

15. Juni 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/06/Clara-Steiner_Steinmuehle-Marburg.png 493 779 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-06-15 09:24:562026-03-09 18:00:10Forschung zur Klimaneutralität: Clara Steiner vom Internat Steinmühle beim 35. MINT-Erfinderlabor erfolgreich

Preisverleihung beim Jugend forscht-Bundeswettbewerb

Aktuelles, Leben im Internat, MINT, Ökologie und Nachhaltigkeit, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Gratulation an unser Forscher-Trio Luis Gerloni, Fabian Sotonica und Clara Steiner aus dem plus-MINT-Internat Steinmühle zum Sonderpreis „Originelle Arbeit auf dem Gebiet der Geo-Wissenschaften“ beim Bundeswettbewerb Jugend forscht in Heilbronn! Über eure unvergleichlichen vier Tage mit den vielen Eindrücken berichten wir demnächst auf unserer Website!

5. Juni 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/06/2024_GEO_051_download-scaled-1-scaled.jpg 1000 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-06-05 19:03:392026-03-09 18:01:10Preisverleihung beim Jugend forscht-Bundeswettbewerb

Ein Dutzend Siege und Lahnpokal: RuS Steinmühle sahnte ab bei der 112. Gießener Pfingstregatta

Aktuelles, Leben im Internat, Rudern, Sport & Gesundheit, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Mit sage und schreibe 12 Siegen in der Tasche trat der Verein Rudern und Sport Steinmühle den Heimweg von der 112. Gießener Pfingstregatta an. Das Konzept der Traditionsveranstaltung mit seinem Mix aus Spitzen- und Vereinssport passte wieder einmal genau zum Anspruch des Steinmühlen-Rudervereins, sowohl Leistungsrudern als auch Vereinsrudern zu unterstützen. Dass die Bilanz in Gießen für die Steinmühle so großartig ausfiel, bewies einmal mehr: Hier sind die richtigen Menschen am richtigen Ort.

Obwohl inzwischen internationales Parkett gewöhnt, hatte sich Marc Weber entschieden, wieder mal in der Heimatregion zu starten. Beim Ausrichter kam dieses Besinnen auf die Wurzeln gut an, und erwartungsgemäß holte Marc, dem die Olympia-Tickets winken, zwei Siege und den Lahnpokal. Auch die Junioren A- und Junioren B-Rennruderer des RuS entschieden die Wettbewerbe für sich. Johannes Germano holte vier Siege und war sowohl im Junioren B- als auch im Junioren A-Wettbewerb Zeitschnellster. Lilu Schmidt kam ganze fünf Mal als Schnellste ins Ziel. Die talentierte Steinmühlenruderin beeindruckte auch zusammen mit ihrer Ruderpartnerin aus Eltville, Sofiia Krasnova, im Doppelzweier. „Dieses Duo könnte eine erfolgreiche Zukunft vor sich haben“, prophezeit Steinmühlentrainer Martin „Stromi“ Strohmenger.

 

Klasse Auftritt von Maurits Juhre

Der Trainer lobte auch die enormen Leistungen von Maurits Juhre. Zusammen mit Johannes Germano fuhr Maurits, der zuvor schon in München beeindruckt hatte, die zeitschnellsten Einerrennen. Maurits ging auch mit seinem Frankfurter Ruderpartner im „Entwicklungszweier“ auf die Strecke, und das mit einem sagenhaften Erfolg: Von insgesamt 15 Startern fuhren sie sie schnellste Zeit ein. „Beide trainieren in vorbildlicher Weise“, erklärte Strohmenger und sieht in dieser Bootsbesetzung eine sehr gute Perspektive für 2025.

Gemeldet hatte zur Pfingstregatta auch Paula Koch. Ihr machte eine kurzfristige Erkrankung einen Strich durch die Rechnung. Gestartet wären auch verschiedene Ruderinnen und Ruderer aus der Altersklasse U 15 – wenn sie sich nicht auf Pfadfinderfreizeit befunden hätten.

 

Geschlossenes Auftreten ein tolles Signal

„All diese Ergebnisse sind klasse“, freut sich Trainer Strohmenger. Fast noch wichtiger findet der Trainer den gezeigten Zusammenhalt im Team und das geschlossene Auftreten der jungen Athletinnen und Athleten, zumal alle rennrudernden RuS-Aktiven in Gießen gestartet seien.

Die nächsten Veranstaltungen stehen für die RuS-Athletinnen und Athleten schon fest im Kalender. Marc Weber geht als nächstes vom 14. bis 16. Juni beim Weltcup III in Poznan an den Start, Johannes Germano, Lilu Schmidt, Maurits Juhre und sein Ruderpartner bei der 2. Internationalen DRV-Juniorenregatta in Hamburg vom 1. bis 2. Juni. Bei der 88. Kasseler Ruderregatta am selben Wochenende fällt der Landesentscheid für den Bundeswettbewerb. Dort werden Leonhardt Germano und Nils Grunwaldt ihr Können unter Beweis stellen.

 

 

29. Mai 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/05/Maurits_Muenchen.jpg 544 828 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-05-29 10:17:422026-03-10 07:41:58Ein Dutzend Siege und Lahnpokal: RuS Steinmühle sahnte ab bei der 112. Gießener Pfingstregatta

Bestes Wetter, beste Laune beim Tennisturnier 2024 am Internat Steinmühle

Aktuelles, Leben im Internat, Sport & Gesundheit

Tennis-Matches mit unterschiedlich zusammengesetzten Teams gehören am Internat Steinmühle zu den beliebten sportlichen Aktivitäten. Der Wettergott meinte es gut mit den vielen Aktiven, und alle trafen sich bei strahlendem Sonnenschein gut gelaunt auf dem internatseigenen Tennis Court. Nach etlichen packenden Spielen holte wieder einmal ein Schüler-Pädagogen-Team den Sieg ein. Herzlichen Glückwunsch! Auch nach dem offiziellen Teil blieben die Plätze weiter belegt, denn die Begeisterung ebbte nicht ab. Wir sind gespannt, welche Matches wir in den kommenden Wochen noch beobachten dürfen.

12. Mai 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/05/Header_Tennis-scaled.jpg 737 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-05-12 11:32:302024-05-12 11:32:30Bestes Wetter, beste Laune beim Tennisturnier 2024 am Internat Steinmühle

Johannes, Lilu, Maurits: Spitzenerfolge des Ruder-Nachwuchses an der Steinmühle

Aktuelles, Leben im Internat, Rudern, Sport & Gesundheit, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Sagenhafte Erfolge errangen bei der Regatta der Offenbacher Rudergesellschaft „Undine“ die Nachwuchsathletinnen und -athleten des RuS Steinmühle. Sie holten insgesamt sieben Siege, vier davon verzeichnete allein Johannes Germano. Der talentierte und trainingsfleißige Ruderer verbuchte auf sein persönliches Konto alles in allem acht Siege.

Auch äußerst erfolgreich: Lilu Schmidt. Mit nicht einmal 15 Jahren ging sie bei drei von vier Starts als Erste ins Ziel – und das bei einem Wettbewerberfeld aus 15-/16jährigen und sogar 18jährigen. – Welch ein Fest!

Mit dieser Regattabilanz holte der Verein Rudern und Sport (RuS) Steinmühle um ein Haar auch den Gesamtpokal des Tages; er verpasste diesen nur um einen Punkt. „Trotzdem wurden wir Zweiter – und das bei rund 30 Vereinen aus ganz Hessen und Umgebung“, freut sich Trainer Martin Strohmenger.

Aussicht auf künftige Spitzenplätze haben derzeit auch weitere Aktive des RuS Steinmühle. Zu nennen sind hier Leonhardt Germano und Nils Grunwaldt, die in der Altersklasse der 12/13jährigen in Offenbach aufs Wasser gingen, im Einer bzw. Zweier nur knapp verloren und wertvolle Regattaerfahrungen mit nach Hause nahmen.

Währenddessen zeigte bei der Internationalen Junioren-Regatta in München das 17jährige RuS-Nachwuchstalent Maurits Juhre einmal mehr sein Können. Bei dem größten Junioren-Event Europas behauptete sich der ehrgeizige Steinmühlen-Ruderer in dem multinationalen und hochklassig besetzten Starterfeld mit einem hervorragenden 4. Platz im B-Finale.

Jungs und Mädels, wir sind stolz auf euch!

Fotos: Guido Germano

12. Mai 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/05/Header_Regatta-scaled.jpg 804 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-05-12 11:25:232026-03-10 07:42:27Johannes, Lilu, Maurits: Spitzenerfolge des Ruder-Nachwuchses an der Steinmühle

Landessieg bei Jugend Forscht: Plus-MINT-Trio der Steinmühle qualifiziert sich für Bundesfinale und konkurriert mit deutscher Spitze

Aktuelles, Leben im Internat, MINT, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Das ist das beste Jugend Forscht-Ergebnis in der Geschichte der Steinmühle: Nachdem der Steinmühlenschüler Akaash Bhagwat bei „Schüler experimentieren“, dem Format für die Jüngeren, den Landessieg in Physik errungen hatte, ging auch das plus-MINT-Trio des Jahrgangs 12, bestehend aus Luis Gerloni, Fabian Sotonica und Clara Steiner, beim Jugend Forscht-Landeswettbewerb bei Merck in Darmstadt als Landessieger hervor. Ursprünglich war das Projekt in der Kategorie Geo- und Raumwissenschaften eingereicht, letztlich wurde es sogar „Bestes interdisziplinäres Projekt“ und startet jetzt beim Bundeswettbewerb. „Wir machen seit sieben Jahren bei Jugend forscht mit und waren immer sehr gut. Aber so einen Erfolg hatten wir noch nie“, erklärt Betreuerin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf.

Luis (16), Clara und Fabian (beide 17) waren durchaus aufgeregt, als sie sich unter rund 50 anderen Projekten und letztlich gegen drei weiteren ihrer Kategorie behaupten mussten. Rund eine halbe Stunde stellten die Jury-Mitglieder aus Forschung, Lehre und Unternehmen ihre Fragen – und die lagen auf Augenhöhe. Unter dem Label „Wasseranalyse 2.0: Autonomes Low-Cost-Boot zur Gewässergüte-Bestimmung“ präsentierte das Trio sein Forschungsprojekt. Hier wurde tief in die Materie eingetaucht – nicht die Spur von Gefälligkeitsfragen, deren Antworten etwa auf der Hand gelegen hätten. Erleichtert und fast ungläubig vernahmen die Schülerinnen und Schüler, die am plus-MINT-Programm des Internats der Steinmühle teilnehmen, dass sie den Sieg errungen hatten – der Lohn für engagierte Stunden des Tüftelns, viel Fachwissen, unendliche Ausdauer und enormes Interesse.

 

Auch Kriterium: Gemeinschaftsnutzen

In der folgenden Runde, dem Bundeswettbewerb in Heilbronn, geht es um die besten deutschen Forschungsprojekte. Dort wird man eine weitere Schippe drauflegen müssen, erzählen die jungen Forscher im Interview. „Es sind zwar nur wenige Projekte in unserer Kategorie Geo- und Raumwissenschaften“, wissen die drei. Umso mehr aber steht ihr Engagement unter intensivster Beobachtung der Jurymitglieder.

Was dort abgefragt werden wird, hat auch noch weitere Akzente. Die Jury testet, ob es auch wirklich das eigene Projekt der Teilnehmenden ist, also Identifikation mit den Projektzielen und authentisches Engagement. Wichtig sei auch, so das Trio, der Nutzen des Projekts für die Gemeinschaft. Diesen können sie vollherzig bejahen – denn dass aus ihrem Experiment ein Massenprodukt zur Messung der Wasserqualität wird, ist ihr großer Wunsch!

 

Das Ziel: Die Industrie begeistern

Ein kleines „Surfbrett“ ist die Grundlage der fernsteuerbaren, motorisierten Plattform zur Gewässeranalyse von Clara Steiner, Fabian Sotonica und Luis Gerloni. Sie ist nicht statisch –  das unterscheidet sie von vielen Messsystemen. Das „Boot“ kann mit verschiedenen Sensoren zur Wasseranalyse ausgerüstet werden und es können bis zur vier Wasserproben entnommen werden.

Industrie und Unternehmen für ihre Idee zu begeistern, ist daher das Ziel der drei plus-MINT-Talente, die es mit Schule und Internat Steinmühle bis an die Spitze der besten Jungforscher Deutschlands geschafft haben. Ihre Vision ist ein vollständig autonomes, strömungs- und salzwassertaugliches Boot, das an beliebigen Orten auch von Privatpersonen eingesetzt werden kann. So könnten überregional an verschiedensten Stellen Wasser-Messwerte genommen und online zur Auswertung übermittelt werden. „Das Ergebnis wäre ein nahezu vollständiges Bild vom Zustand unserer Gewässer“.

Ende Mai geht es für Luis, Clara und Fabian zum Bundeswettbewerb Jugend Forscht nach Heilbronn. Mit dabei Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, mehrfache Betreuerpreisträgerin. Neben ihr gibt es weitere Personen, die dem plus-MINT-Trio auf ihrem Weg nach oben zur Seite standen. Dazu gehören Antje Seel und Dr. Patrick Szabo vom Steinmühlen MINT-Team. Auch die Zusammenarbeit mit Dr. Christoph Reudenbach vom Fachbereich Geographie der Philipps-Universität Marburg lieferte wertvolle Impulse und Unterstützung.

26. April 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/04/Mkgaa-Boot-scaled.jpg 844 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-04-26 12:50:192026-03-10 07:45:23Landessieg bei Jugend Forscht: Plus-MINT-Trio der Steinmühle qualifiziert sich für Bundesfinale und konkurriert mit deutscher Spitze

Vier erste und drei zweite Plätze: Starker Saisonstart für Maurits Juhre und Johannes Germano

Aktuelles, Leben im Internat, Rudern, Sport & Gesundheit, Talentförderung, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Toller Saisonauftakt für unsere Ruderer vom RuS Steinmühle: Maurits Juhre und Johannes Germano starteten am Wochenende bei der 52. Frühregatta am Aasee in Münster so richtig durch. Maurits ging gleich vier Mal über 2000 Meter an den Start, behauptete sich selbstbewusst gleich 3x auf Platz zwei und wurde 1x Dritter. Auch Johannes fuhr vier Rennen, und zwar über eine Distanz von 1500 Meter. Der zum RuS Steinmühle gewechselte Nachwuchsathlet gewann bravourös alle vier Rennen mit Abstand  – welch ein Fest! Trainer Martin Strohmenger zeigte sich angetan: „Beide Ruderer haben an diesem Wochenende positives Feedback und weitere Erfahrung gesammelt, was ihnen für die nächsten Regatten auf jeden Fall zugute kommen wird“. Die nächsten Starts erfolgen in zwei Wochen in Offenbach und danach in Gießen. – Weiter so, Jungs! Wir drücken euch die Daumen!

23. April 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/04/Titel-1-scaled.jpg 744 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-04-23 16:12:352026-03-10 07:46:08Vier erste und drei zweite Plätze: Starker Saisonstart für Maurits Juhre und Johannes Germano

Begeistert von den Bergen: Skifahrt des Internats Steinmühle wird immer beliebter

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat

Zell am See war das Ziel von 14 Internatsschüler:innen der Klassen 6 bis 13, die sich zur gemeinsamen Skifreizeit angemeldet hatten. Das vierte Mal ging es für das Internat Steinmühle „auf die Bretter“, und Zell am See war dabei eine Premiere. Die Angaben zu der Unterkunft, „Jugendherberge direkt am See und wenige Minuten vom Skigebiet Schmittenhöhe“, hatten vielversprechend geklungen. Die Rechnung, so viel sei verraten, ging auf!

Zusammen mit den Internatspädagogen Patric Hahn und Nils Schwandt steuerte die Gruppe in zwei Bussen der Steinmühle am letzten Februartag ihr Ziel an.

Aus der Mitte Deutschlands dauert es einige Stunden in den österreichischen Pinzgau. So gab es noch Döner zum Abendessen, dann hieß es aber: Zimmer beziehen – und bald war Bettruhe für die Steinmühlenschüler:innen.

 

Gemeinsam zum Sonnenskilauf

Am nächsten Morgen, einem Freitag, standen nach dem Frühstück in der Jugendherberge Skiausleihe und Besorgung des Skipasses auf dem Programm. Sodann ging es per Gondel des AreitXPress in das Skigebiet Schmittenhöhe. – Wie steht es um die Könnensstufe auf den Brettern? Wer kommt in welche Gruppe? Um das zu ermitteln und eine Einteilung vornehmen zu können, war gemeinsames „Vorfahren“ angesagt. Bei sonnigem Wetter startete das Steinmühlen-Team auf die Piste.

Klar, dass sich bei Bewegung an der frischen Luft bald der Hunger einstellte. Und trotz Hinweises auf die stattlichen Preise bestellten sich die Schüler:innen eine Mittagsjause. Die leckere Stärkung war letztlich eine wirklich teure Überraschung für viele, so dass die meisten ab dem zweiten Skitag dann doch das Angebot des kostenlosen Lunchpaketes wahrnahmen.

In der Herberge zurück, standen später Abendessen und gemeinsame Spiele auf dem Programm. Beliebt dabei: „Lügenmäxchen“ und das gute alte „Mensch ärgere dich nicht“. Auch stellte man fest: Es gibt gegenseitig viel zu erzählen!

 

Walzer oder rückwärts fahren

Am nächsten Tag, dem Samstag, traf die Gruppe auf durchwachsenes Wetter. Das Ziel war an diesem Tag die Fahrt ins benachbarte Gletscherskigebiet Kaprun. Dort wurden erste Sprünge im Snowpark versucht. Andere Schülerinnen und Schüler erhielten spezielle Aufgaben von Patric: Walzer auf Skiern, rückwärts fahren – oder eine Carving-Anleitung, getreu dem Motto: „Skifahren ist Kurven fahren“.

Am Nachmittag wurde es sehr stürmisch, und das Skigebiet am KItzsteinhorn wurde bereits vor dem Ende der regulären täglichen Betriebszeit geschlossen. – Eine besondere Erfahrung für einige Teilnehmende, die noch nicht erlebt hatten, dass diese Maßnahme nötig werden kann. Am Samstagabend standen wieder Spiele auf dem Programm.

In den Bergen kann sich das Wetter schnell ändern – und so strahlte am Folgetag, dem Sonntag, wieder der blaue Himmel! Erneut ging es ins Gletscherskigebiet Kaprun, und am Ende dieses Pistentages genoss die Gruppe ein wenig „Apres-Ski“ in der Sonne. Der Abend wurde ein weiteres Mal mit Spielen im Gemeinschaftsraum verbracht – von Langeweile keine Spur!

 

Alle wollten noch bleiben

Die Pisten im Gletschergebiet hatten es den jungen Leuten so angetan, dass sie am Montag Vormittag abermals dort unterwegs waren. Leider musste dann die geliehene Ausrüstung abgegeben und sich umgezogen werden – die Rückfahrt nach Marburg stand an.

Die Bilanz der Skitage in Österreich fiel durchweg positiv aus: Eine urige Unterkunft, gutes und reichhaltiges Essen, Schnee und top Wetter. Dass dennoch am Ende alle traurig waren, hatte nur einen Grund: Einen Tag länger bleiben zu dürfen, wäre der Wunsch der Jugendlichen aus dem Internat Steinmühle gewesen.

Als Motto der Fahrt blieb denn auch der Spruch „MIt ein bisschen Luft nach oben“ . Das galt für das Spiel „Lügenmäxchen“, das galt für’s Skifahren – und eben auch für die Dauer des Aufenthalts.

25. März 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/03/IMG_6396-scaled-1-scaled.jpg 844 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-03-25 09:49:372026-03-10 07:48:41Begeistert von den Bergen: Skifahrt des Internats Steinmühle wird immer beliebter

Nachhaltigkeit an der Steinmühle – Der Bericht eines Themenwochenendes

Aktuelles, Leben im Internat, Ökologie und Nachhaltigkeit

Die Themenwochenenden gehören mittlerweile fest in den Alltag des Internats. Regelmäßig bereitet das pädagogische Team Wochenenden vor, an denen sich die jungen Menschen bewusst mit den Bereichen der physischen und psychischen Gesundheit, der Medienpädagogik oder eines nachhaltigen Lebens auseinandersetzen. Geprägt sind diese vor allem durch lebensnahe Angebote, mit Hilfe derer die  neue Erfahrungen gesammelt und umgesetzt werden können.

Vor den Weihnachtsferien stand wieder ein Wochenende im Bereich der Nachhaltigkeit auf dem Programm. Bei einer gemeinsamen Auftaktveranstaltung im Speisesaal konnte die gesamte Internatsgemeinschaft erst einmal ihr eigenes Wissen auf die Probe stellen und gegeneinander bei einer kahoot-Umfrage antreten, wobei sich die Fragen auf verschiedene Bereiche der Nachhaltigkeit bezogen und alle im Saal deutlich herausforderten. Hättet ihr zum Beispiel gewusst, dass Kaffee in der Herstellung mehr Wasser verbraucht als Rindfleisch oder ein Baumwollshirt? Auch in den Instagram-Storys konnte fleißig mitgeraten werden.

Über das restliche Wochenende verteilt konnten die jungen Menschen an unterschiedlichen Angeboten teilnehmen. Bei der Planung wurde bewusst darauf geachtet, möglichst vielfältige Lebensbereiche abzudecken, um so ganzheitliche Erfahrungen zu fördern. Dabei konnten die Schüler:innen auch selbst aktiv werden. So traf sich eine Gruppe, um gemeinsam unterschiedliche Naturkosmetikartikel herzustellen. Hierbei konnte man nicht nur der eigenen Kreativität freien Lauf lassen, sondern sich v.a. damit beschäftigten, Alltagsprodukte mit möglichst wenig Verpackungsmaterial zu produzieren. Die Duftseifen und Handcremes eignen sich darüber hinaus bestens für die kalte Jahreszeit. Vielleicht wurde hier auch schon das ein oder andere Weihnachtsgeschenk gestaltet.

Für die Upcycling-AG brachten die jungen Menschen von ihren Heimfahrtswochenenden Stoffreste und alte Kleidung mit, die dann genutzt wurden, um Mäppchen zu nähen. Während manche bereits echte Profis an der Nähmaschine waren, konnten einige andere ihre ersten Erfahrungen dabei sammeln. Es war schön, die fertigen Produkte auch im Alltag immer wieder sehen zu können.

Eine weitere Gruppe widmete sich dem Bau einer Sitzbank, die auf dem Schulhof aufgebaut wurde und dort als Ruhegelegenheit in den Pausen ihren Einsatz finden wird. Die Schüler:innen konnten dabei ihre handwerklichen Fähigkeiten auf die Probe stellen und gleichzeitig etwas für die gesamte Schul- und Internatsgemeinschaft bewirken.

Auch bei der Vogelhaus-AG wurde fleißig gewerkelt. Hier wurde den den Vögeln, die im Winter weiterhin in Deutschland bleiben und nicht ins Warme fliehen, eine gemütliche Unterkunft gebaut.

Wie auch im vergangenen Jahr gab es die Möglichkeit, das Dach der Steinmühle zu begehen, das seit einigen Jahren durch Photovoltaikanlagen nachhaltigen Strom für den Eigengebrauch erzeugt. Ein externer Experte von der Sonneninitiative e.V. brachte den jungen Menschen nahe, wie die Energiegewinnung mit Hilfe von Sonnenenergie funktioniert.

Ein Steinmühlenbus machte sich auf den Weg auf den Lernort Birkenhof. Dort verbrachten die Reisegruppe einen Tag auf einem Bauernhof. Als erstes wurde frisches Gras gepflückt und an die Pferde und Kühe verfüttert. Manche trauten sich dabei auch, die Hörner der Kühe vorsichtig zu streicheln. Ein Nachbau einer Kuh aus Holz bot dabei die Gelegenheit, selbst einmal das Melken auszuprobieren. Diese Zeit bot auch die Möglichkeit, den eigenen Umgang mit Nutztieren zu reflektieren. „Jetzt stelle ich mir vor, wie die Kühe das mit uns machen!“, stellte ein Schüler fest, als das Thema des Schlachtens aufgegriffen wurde.

Nachdem auch den Hühnern ein Besuch abgestattet wurde, war es an der Zeit, das Gemüse für das Abendessen zu ernten. Nachdem auch der Stockbrotteig zubereitet wurde, konnte der Abend an einem gemütlichen Lagerfeuer und dem Hexenkessel, in dem die Suppe vor sich hinköchelte, weiter genossen werden.

Das vom Hof mitgebrachte Gemüse wurde gleich am kommenden Tag genutzt, um die Koch-AG mit Zutaten zu versorgen. In mehreren Gruppen wurde über das Gelände verteilt eine Gemüsesuppe zubereitet.

Am Sonntagabend ließ das Internat das Wochenende mit einem gemeinsamen Grillen ausklingen. Dank des guten Wetters saß ein Großteil der Internatsgemeinschaft noch länger auf dem Schulhof, plauderte und tauschte sich und das Erlebte der letzten Tage aus.

Im Rahmen dieses Themen-Wochenendes konnten Angebote geschaffen werden, die allen jungen Menschen Spaß machten, und gleichzeitig nachhaltige Prozesse anstießen, um die eigene Lebensweise zu reflektieren und die Möglichkeiten zu nutzen, Nachhaltigkeit in den persönlichen Alltag zu integrieren. So wurden nicht nur Dinge hergestellt, die das Internat über das Wochenende hinaus nutzen kann, sondern auch eine Upcycling-AG gegründet, die fortan wöchentlich stattfinden wird.

21. Dezember 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/12/IMG_2554-scaled-1-scaled.jpg 1000 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2023-12-21 16:25:072026-06-08 13:24:09Nachhaltigkeit an der Steinmühle – Der Bericht eines Themenwochenendes
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