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„Wir fahren nach Berlin“: 6a holt Platz 1 beim bundesweiten Klassenspiel

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, MINT, Steinmühle unterwegs, Wettbewerbe & Auszeichnungen

Mitten in den Weihnachtsferien kam die Super-Meldung: Die Klasse 6a von René Schulenberg hat bei „Mathe im Advent“ in der Kategorie „Klassenspiel“ den ersten Platz in ihrem gesamten Jahrgang 6 gewonnen! Die „Schulenbergies“ schnitten bei der digitalen mathematischen Advents-Challenge in ihrem Jahrgang bundesländerübergreifend am besten ab.

Schulleiter Björn Gemmer gehörte zu den allerersten Gratulanten und schwärmte: „Das ist ja fantastisch!“

Fantastisch ist dieser Sieg für die Sechstklässler:innen tatsächlich, bedeutet er doch für die gesamte Klasse gleichzeitig eine Einladung zur Preisverleihung am 26. Januar in Berlin. Im Max Kade Auditorium der Freien Universität Berlin findet dort ein großes Mathe-Event mit Ehrung aller Preisträger:innen, Musik, Spielen und Show-Einlagen statt. Bei einem Mathebasar gibt es einiges zu entdecken. 1 000 Personen werden insgesamt erwartet.

„Mathe im Advent“ ist ein digitaler Adventskalender und mathematischer Wettbewerb für Schüler:innen der 4. bis 9. Klasse, der von der gemeinnützigen GmbH Mathe im Leben veranstaltet wird.

(Bericht von der Reise folgt!)

26. Januar 2024
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2024/01/Titel-scaled.jpg 898 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2024-01-26 08:48:412026-06-08 13:20:56„Wir fahren nach Berlin“: 6a holt Platz 1 beim bundesweiten Klassenspiel

Wirtsleute des Gschößwandhauses kamen nach 40 Jahren zum Gegenbesuch

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Kooperationen & Partnerschaften

Nach 40 Aufenthalten von Skikursgruppen der Steinmühle auf dem Gschößwandhaus hoch über Mayrhofen im Zillertal waren die Wirtsleute Christa und Gerhard Mitterer Mitte November zum ersten Mal zu Besuch in Marburg. Seit 1984 hatten sie Generationen von Steinmühlenschülerinnen und -schülern in ihrem Haus beherbergt und bestens versorgt, und über die Jahre war eine herzliche Freundschaft zu den begleitenden Lehrkräften des Skiteams entstanden. Eine Nachtwächter-Stadtführung durch den ehemaligen Kollegen Willi Stehling hatte Christa Mitterer schon vor Jahren „gewonnen“ und nun eingelöst. Natürlich stand auch ein Besuch der Steinmühle auf dem Programm der Gäste. Beim Rundgang über das Gelände zeigten sie sich sehr beeindruckt von der Weitläufigkeit und den vielen Gebäuden. „Es sieht hier aus wie auf einem Schulcampus. So hatte ich mir das nicht vorgestellt“, sagte Christa Mitterer. Ein Blick in die Küche durfte nicht fehlen, und Gerhard Mitterer tauschte sich im Gespräch mit dem stellvertretenden Küchenleiter Florian Romang aus, was die Kinder und Jugendlichen besonders gerne essen und wie es gelingt, 500 bis 600 Essen täglich auf den Tisch zu bringen. Auf dem Gschößwandhaus sind nämlich neben den Schulgruppen auch noch Tagesgäste zu versorgen, die beim Essen den herrlichen Blick auf die umliegenden Berge genießen. Ein kleiner Empfang bei Schulleiter Björn Gemmer nebst Begrüßung von einigen Lehrerinnen und Lehrern, die schon auf dem Gschößwandhaus waren, rundete den Besuch ab.  (Gisela Opper)

 

Gruppenfoto: Hinten von links nach rechts: Willi Stehling, Björn Gemmer, Theo Nauheimer. Vorne von links nach rechts: Gerhard und Christa Mitterer, Gisela Opper

 

Aufenthalt Nummer 40: Beim Eintrag ins Gästebuch des Gschößwandhauses im Februar 2023 wurde das Jubiläum passend hervorgehoben.

 

5. Dezember 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/12/Titel.jpg 612 950 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2023-12-05 09:45:592026-06-08 13:26:20Wirtsleute des Gschößwandhauses kamen nach 40 Jahren zum Gegenbesuch

Der Start ins neue Schuljahr: Häuserfahrten 2023

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat

Sechs Wochen war es ruhig auf dem Gelände, während die Schüler:innen des Internats ihre wohlverdienten Sommerferien genossen. Nach dem Anreisesonntag herrschte wieder Leben in den Häusern. Die Zimmer wurden liebevoll eingerichtet, neue und alte Gesichter herzlich begrüßt. Und nach einer ersten Schulwoche stand auch schon die erste gemeinsame Aktion der Wohngruppen auf dem Programm: die jährlichen Häuserfahrten.

 

Die Mühle im Fantasialand

Für die Schülerinnen der Mühle ging es in eine Pension nach Leverkusen. Nach einem leckeren Abendessen setzte sich eine Gruppe nach draußen in die Sonne, um gemeinsam zu singen und sich schon mal für den kommenden Tag einzustimmen. Am Samstag stand nämlich Action auf dem Programm. Früh am nächsten Morgen machte sich die Gruppe auf den Weg ins Fantasialand, wo sie den restliche Tag verbrachte. Besonders eine Achterbahn mit Schnellstart hatte es der Gruppe angetan. Sobald sie aus dem Fahrgeschäft stiegen, stellten sie sich direkt für eine nächste Runde wieder an. Um sich vor der Sonne zu schützen, wurden im Handumdrehen aus den Parkplänen Hüte gebastelt.

 

Das Biohaus beim Glamping

Das Biohaus machte es sich für das Wochenende der Häuserfahrt in Groß-Eichen gemütlich. In großen Zelten, die auch mit einer Küche ausgestattet waren, wurde die gemeinsame Zeit mit einem leckeren Grillabend eingeläutet, für die sich die sonnigen Terrassen bestens eigneten.

Wie auch in der Mühle stand für das Biohaus am Samstag ein Freizeitpark auf dem Programm. Gemeinsam ging es für die Gruppe in den Erlebnispark Steinau an der Straße. Neben dem Streichelzoo bot der Park viele kleine Fahrgeschäfte. Vor allem der Autoscooter und die Sommerrodelbahn erfreuten sich großer Beliebtheit. Bei dem warmen Wetter durfte natürlich auch das Eis nicht fehlen, bevor es abends zurück zu einem zweiten Grillen auf den Campingplatz ging.

 

Natur und Kultur mit dem Bremerhaus

Die Wohngruppe des Bremerhauses zog es etwas weiter weg nach Durbach im Schwarzwald. Umgeben von weitläufigen Weinbergen konnte die Gruppe im gebuchten Ferienhaus mit Mehrbettzimmern in aller Ruhe die Seele baumeln lassen.

Der Samstag war geprägt von Sightseeing und Shopping in dem etwa 40km entfernten Straßburg. Nach einem gemeinsamen Spaziergang teilte sich die Gruppe auf. Einige der jungen Menschen nutzten die Gelegenheit zum Bummeln, während andere sich die Stadt auf einer Bootstour lieber vom Wasser aus ansahen.

Für die neue Hausleitung Sandrine Fischer, die zum ersten Mal eine Häuserfahrt erlebte, war das Highlight aber eine kleine, freiwillige Trecking-Tour am Sonntagmorgen. Auch die Jugendlichen waren begeistert von dem Panorama, das sich ihnen in der weiten Landschaft bot. Ein perfekter Ausgleich von Kultur und Natur!

 

Wasser-Action beim Stammhaus

Die Jungs des Stammhauses nutzten das letzte Sommerwetter noch in vollen Zügen aus. Nachdem die Reisegruppe auf dem Campingplatz bei Kalkar angekommen war, ging es erst einmal in den Badesee, um sich abzukühlen. „Der war so super“, meinte der Schüler Mika, als er von der Hausfahrt erzählte. Abends wurde gegrillt, bevor sich die Gruppe am nächsten Tag über die niederländische Grenze hinaus dem wirbelnden Strom der schnellsten Wildwasserbahn des Center Parcs stellte. Auch die Unterwasserwelt einer versunkenen Stadt zwischen tropischen Fischen sorgte für Begeisterung. Anschließend wurde der Hunger in einem Frittenrestaurant gestillt. Abends sprangen die echten Wasserratten auch direkt wieder in den Badesee des Campingplatzes. Heimliches Highligt der Fahrt war aber ein Papagei, den die Gruppe auf dem Campingplatz kennenlernen durften. 😉

 

Entspannung und Action in Bad Sachsa

Das Westfalenhaus machte sich auf den Weg in ein Selbstversorgerhaus in Bad Sachsa, wo die Wohngruppe bereits vor zwei Jahren unterwegs war. Nachdem alle einen Schlafplatz gefunden hatten, ging es direkt daran, das Abendessen vorzubereiten. Dank des noch sommerlichen Wetters stand einem ausgedehnten Grillabend nichts im Wege. Bis spät in die Nacht wurde gespielt und geredet.

Am nächsten Morgen ging es nach einem leckeren Frühstück direkt in eine Clip’n Climb-Halle, in der sich ordentlich ausgetobt wurde. Die Gruppe unterstützte sich gegenseitig dabei, eigene Grenzen auszutesten und Herausforderungen zu überwinden. Einer der Schüler schaffte es beim Speed-Climbing sogar auf das Rekordboard der Halle und belegte den zweiten Platz in seiner Altersklasse.

Abends ging es zu einem Ausflug an die Aussichtsplattform Sonnenblick, an der der Sonnenuntergang gemeinsam genossen werden konnte.

 

Im Holidaypark mit dem Hessenhaus

Auch für das Hessenhaus war ein Freizeitpark Programm der Hausfahrt. Zuerst einmal richtete sich die Wohngruppe aber für das Wochenende auf einem Campingplatz in der Nähe von Speyer ein. Die jungen Menschen stellten sich der Herausforderung, das Feuer für das Grillen selbst zu entfachen und bekamen dabei letztendlich tatkräftige Unterstützung einer Feuerwehrgruppe. Die restliche Zeit des Abends nutzte die Gruppe zum gemeinsamen Kennenlernen und Spielen.

Ein Freefalltower im Holidaypark stellte für viele der Jugendlichen das Highlight des Wochenendes dar. In Kleingruppen wurden auch die verschiedenen Fahrgeschäfte ausprobiert.

Bevor sich das Hessenhaus am Sonntag wieder auf den Rückweg nach Marburg machte, stellten sie noch einmal ihre Fähigkeiten zum Teamwork unter Beweis. Mit Bollerwägen wurde das Gepäck zurück zu den Autos transportiert, ehe man vor der Heimreise noch einige Sonnenstunden an einem See genoss. Ein paar Wasserakrobatikübungen durften dabei natürlich auch nicht fehlen.

 

Ab Sonntagnachmittag rollten langsam die Autos zurück auf das Internatsgelände. Begeistert erzählte man sich von den vielen Erlebnissen der letzten Tage, Geschichten wurden ausgetauscht. In der Teestube lief das Finale der Basketball-WM und auch am Lahngelände wurde weiter Gemeinschaft gelebt. Mit so einem guten Start in das neue Schuljahr freuen wir uns umso mehr auf viele weitere Erlebnisse.

5. Oktober 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/09/0A3A5712-scaled-1-scaled.jpg 1000 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2023-10-05 15:19:302026-06-08 13:37:02Der Start ins neue Schuljahr: Häuserfahrten 2023

Abschlusscamp des Steinmühlen-Internats 2023 in Wallenstein

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Der Schulstress ist vorbei und es geht in großen Schritten auf die Sommerferien zu! Der perfekte Zeitpunkt für das Abschlusscamp des Internats. In diesem Jahr ging es wieder nach Wallenstein. Der Naturcampingplatz im wunderschönen Burgwald gelegen, bietet mit seinen 160.000 Quadratmetern Rund um die Burgruine Wallenstein viel Platz und Raum für tolle Erlebnisse.

Dort verbrachten die Schüler:innen und das pädagogische Team des Internats ein Wochenende, um gemeinsam nochmal so richtig auszuspannen und die Ferienstimmung einzuläuten. Neben unzähligen Spielrunden war das Naturbad des urigen Campingplatzes ein großes Highlight. Für die Mahlzeiten sorgten die Wohngruppen des Internats eigenständig und wechselte sich ab. Bei guten Wetter powerten sich die Jugendlichen bei sportlichen Aktivitäten aus. Nach einem ausgiebigen Grillbuffet, klang der Abend am Lagerfeuer mit Gitarrenmusik und guten Gesprächen aus.

Ein gelungener Abschluss für ein aufregendes Internatsjahr 2022/2023.

Jetzt können die Ferien kommen!

 

18. Juli 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/07/1-1-scaled-1-scaled.jpg 1000 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2023-07-18 21:21:342026-06-08 13:46:01Abschlusscamp des Steinmühlen-Internats 2023 in Wallenstein

Erlebnisorientierte Fahrten – Quer durch Deutschland und darüber hinaus

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„Alle Jahre wieder“ hieß es im Mai, als die erlebnispädagogischen Fahrten anstanden. Die Schüler:innen des Internats machten sich gemeinsam mit den Pädagog:innen auf den Weg quer durch Deutschland und sogar über die Landesgrenzen hinaus. Hier war wirklich für jede:n etwas dabei! Neben einer Kanutour durch das wunderschöne Altmühltal standen unter anderem eine Wanderung durch die Drachenschlucht bei Eisenach, der Besuch des Klimahauses bei Bremerhaven oder ein Campingausflug am Edersee auf dem Programm.

 

Eine besondere Übernachtungsmöglichkeit gab es dieses Jahr im landschaftlich wunderschönen Odenwald, in der es sich eine kleine Gruppe im Heuhotel am Lind’brunnen gemütlich machte. Die Schülerin Janna ließ sich begeistert direkt ins extra frisch aufgeschüttete Heu fallen. „Wenn wir im Internat so schlafen könnten, würde ich das jede Nacht machen“, meinte sie lachend, als sie sich das Heu aus den Haaren schüttelte.

Geprägt war das Wochenende neben viel Abschalten vom Alltag auch von Action. So ging es zu Fuß oder mit dem Auto zu dem nahegelegenen Maubach-See, wo sich einige Mutige sogar ins kühle Wasser trauten. Als nächstes stand ein Ausflug in den Kletterwald an, der nur eines der Highlights des Wochenendes war. Begeistert kletterten die Schüler:innen gut gesichert über schmale Balken oder genossen die Fahrten mit den Seilbahnen. Hierbei wurden gemeinsam kleinere und größere Herausforderungen und auch ein bisschen Höhenangst überwunden. Auch der direkt daneben liegenden Sommerrodelbahn wurde natürlich noch ein Besuch abgestattet. Trotz des Regens ließen sich die Schüler:innen den Spaß nicht nehmen und winkten lachend in die Kamera. „Es tat richtig gut, das Handy einfach mal nicht mitzunehmen“, stellte die Schülerin Saphira fest.

Vor der Abreise am nächsten Vormittag durften eine spaßige Aufräum-Party und ein letztes Mal Verstecken-Spielen natürlich nicht fehlen. Auf der Rückfahrt wurde schließlich noch ein Zwischenstopp im Felsenmeer eingelegt. Nach der kleinen Wanderung schmeckte das Eis doch gleich noch viel besser!

Für die, die sich etwas auspowern wollten, war die Fahrt ins Altmühltal genau das Richtige. Von einem gemütlichen Campingplatz aus ging es dann mit Kanus jeweils zu zweit aufs Wasser. Nach einigen anfänglichen Schwierigkeiten beim Lenken mit den Paddeln fanden sich die Schüler:innen aber schnell ein. Dennoch sorgte die ein oder andere Situation für amüsierte Blicke, als sie, zurück im Internat, erzählt wurde. Nach einer anstrengenden, aber dennoch sehr gelungenen Fahrt flussabwärts ging es dann mit dem Auto zurück zu dem Campingplatz, auf dem der Abend dank des guten Wetters bei einem gemütlichen Lagerfeuer mit leckerem Essen vom Grill sowie guten Gesprächen ausklingen konnte. „Die Zusammenhalt der Gruppe war super“, erzählte Marlon, der gemeinsam mit seinem Kollegen die Schüler:innen begleitete, später begeistert.

Auch im Norden Deutschlands war die Steinmühle unterwegs. An der Wurster Nordseeküste konnten die Sonnenstrahlen direkt am Meer genossen werden. Neben Spaziergängen am Strand fand unter anderem ein Ausflug ins Klimahaus Bremerhaven statt, in dem sich die Schüler:innen auf eine spannende Weltreise durch die Klimazonen unserer Erde begeben konnten. In der Erlebniswelt konnten die Auswirkungen des Klimawandels auf beeindruckende Weise direkt erlebt werden.

Für eine weitere Gruppe von Schüler:innen ging es Richtung Eisenach. Im Thüringer Wald stand eine Wanderung durch die imposante Drachenschlucht, die das Herz von Naturliebhaber:innen gleich höher schlagen lässt, auf dem Programm. Anfangs noch weit, verengen sich die bemoosten Felswände zunehmend zu einer teils schulterbreiten Klamm. Auch die nicht weit entfernte Wartburg, die zu den wahrscheinlich bekanntesten Burgen Deutschlands gehört, wurde besucht. Auf dem Rückweg wurde noch ein Zwischenstopp in Kassel eingelegt, um den Bergpark Wilhelmshöhe bestaunen zu können.

 

Neben neuen Zielen gab es auch dieses Mal wieder die Möglichkeit, an der mittlerweile fast traditionellen Campingfahrt an den Edersee teilzunehmen, bei der das Abschalten ganz im Vordergrund stand. Ohne Handyempfang oder anderen Annehmlichkeiten des Alltags wie fließendem Wasser und Strom konnten sich die Schüler:innen ganz bewusst einmal Zeit für sich nehmen.

Eine besondere Bildungsreise führte die Schüler:innen dieses Mal ins Nachbarland Polen, wo die Gruppe an einer zweitägig geführten Studytour in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau teilnahm und auch die Stadt Krakau besuchte.

Ein Schüler beschrieb seine Erfahrung mit folgenden Worten auf Instagram: „Am Wochenende hatte ich die Möglichkeit, die Geschichte der Konzentrationslager Auschwitz und Auschwitz-Birkenau hautnah zu erfahren. Meine Gefühle waren sehr durchmischt, auf der einen Seite Trauer für die Opfer und auf der anderen aber eine Wut gegen alle, die heute noch dahinterstehen.“

Wir bedanken uns herzlich bei den Mitarbeiter:innen der Gedenkstätte für die eindrucksvolle und empathische Tour!

 

4. Juli 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/07/IMG_2919-scaled-1-scaled.jpeg 1284 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2023-07-04 08:47:532026-06-08 13:50:54Erlebnisorientierte Fahrten – Quer durch Deutschland und darüber hinaus

Auf ins Zillertal: Die Steinmühle auf Skifahrt

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Wie auch im vergangenen Jahr bot die Steinmühle eine Skifahrt an. Insgesamt sechzehn Schüler:innen machten sich zusammen mit zwei Pädagogen des Internats auf den Weg in das wunderschöne Zillertal in Österreich, um dort einige erlebnisreiche Tage auf der Piste zu verbringen.

Skivergnügen auf höchstem Niveau bieten die seit mehr als zehn Jahren verbundenen Skigebiete Hochzillertal und Hochfügen am Eingang des Zillertals. Vom Haupteinstieg in Kaltenbach, wo auch unsere Teilnehmer:innen der Skifahrt untergebracht waren, erstrecken sich die Lifte und Abfahrten bis auf fast 2.400 Meter, sodass Schneesicherheit bis in den April hinein gewährleistet ist. Das Skifahren hier bietet daher für jeden Geschmack ein optimales Urlaubserlebnis. Dies erlebten auch die Schüler:innen als sie sich an die schneebedeckten Pisten wagten.

Innerhalb weniger Minuten konnte das Skigebiet Hochzillertal-Kaltenbach mit dem Skibus erreicht werden. Egal ob Skiprofi oder motivierte Anfänger:innen: Dank der Vielzahl an Abfahrten gab es für alle Teilnehmer:innen die Möglichkeit, in ihrer eigenen Leistungsklasse Spaß zu haben. Wer noch gar keine Erfahrungen mit sich brachte, konnte mit Hilfe des Internatspädagogens Patric Hahn die Grundlagen des Skifahrens erlernen und sich von dort aus langsam steigern. Andere wagten sich direkt an die schweren Pisten und zeigten dabei ihr Können.

Das Wetter bot diesmal einen bunten Mix aus Sonne, Wolken und Wind. Aber auch als Nebel die Sicht einschränkte, ließen sich die Skifahrenden die Freude natürlich nicht nehmen. Stattdessen hieß es von Patric: „Schlechtes Wetter macht gute Skifahrer. ;-)“

Die Schüler:innen waren aber ohnehin so motiviert, dass sich die Gruppe bereits auf Schüler:innenwunsch morgens um sieben auf den Weg zur Piste machte. Um noch mehr Abwechslung zu bieten, gab es diesmal auch die Möglichkeit, sich mit dem Snowboard auszuprobieren.Viel Begeisterung lösten auch diverse kleinere Challenges aus, die sich die Schüler:innen setzten.

Wer Ski fährt, muss auch lecker essen. Morgens und abends wurde sich selbst versorgt. Neben Nudeln-Bolognese stand unter anderem auch die klassische Pizza auf der Speisekarte. Nach dem gemeinsamen Abwasch nutzten die Schüler:innen die Möglichkeiten der Unterkunft für gemütliche Spielerunden. Die anstrengenden Tage machten sich aber schnell bemerkbar, sodass die meisten so platt waren, dass viele bereits früh ins Bett gingen, um für den kommenden Morgen wieder fit zu sein. Neben all der Anstrengung, die ein Tag auf der Skipiste mit sich bringt, kam der Spaß aber nie zu kurz. Eine besonders amüsante Situation bot sich als sich einige Schüler:innen mit ihren Skis durch den Schnee rollten.

„Nächstes Jahr auf jeden Fall wieder!“

Auch der Wunsch, gleich zweimal im Jahr Ski zu fahren, kam auf, als die Schüler:innen sich wieder auf den Heimweg machen. Mit einem breiten Lächeln im Gesicht kamen sie spät abends im Internat an und erzählten aufgeregt von ihren Erlebnissen der letzten Tage. Fest steht, dass sich auch in 2024 eine Skifahrt im Steinmühlenkalender wiederfinden wird, um die kommende Wintersaison in vollen Zügen ausnutzen zu können. Wir freuen uns schon jetzt darauf!

 

3. April 2023
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2023/03/IMG_3826-scaled-1-scaled.jpeg 844 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2023-04-03 11:36:062026-06-08 13:56:21Auf ins Zillertal: Die Steinmühle auf Skifahrt

Unsere Schubyfahrt: Seesterne streicheln und joggen am Meer

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Steinmühle unterwegs

Nach ca. 8 Stunden Fahrt kam der Jahrgang 6 endlich in Schubystrand an. Im Camp erwarteten uns sehr gemütliche Hütten. Am Abend wurden wir mit leckerem Essen begrüßt. Wir sind oft nach Damp gelaufen, einem kleinen Städtchen mit Hafen und Eisdiele direkt am Meer – sehr schön.

Wir haben drei große Ausflüge gemacht. Der erste Ausflug ging ins Multimar (ein Meeresmuseum) nach Tönning. Dort gab es zwei Workshops: Ein Forscherlabor und ein Walhaus. Im Forscherlabor hat es uns sehr gut gefallen, dort haben wir Seesterne gestreichelt und Seepocken unter dem Mikroskop gefüttert und sie beobachtet. Am Ende gab es eine kleine Rallye. Im Walhaus hat es uns eher nicht so gut gefallen, weil wir eine Präsentation über Wale halten mussten.

Der zweite Ausflug führte uns in ein Schwimmbad. Im Schwimmbad war es richtig cool! Es gab total coole Rutschen: Eine Reifenrutsche, die auch ohne Reifen viel Spaß gemacht hat. Der halbe Jahrgang 6 ist in der Reifenrutsche zusammen runtergerutscht – ohne Reifen natürlich. Außerdem gab es noch eine steile „Speed-hot-Rutsche“, die durfte man aber nur allein rutschen, weil sie so steil war.

 

Workshops im Wikingerdorf

Bei unserem letzten Ausflug fuhren wir nach Haithabu, das ist ein altes Wikingerdorf und Wikingermuseum. Dort gab es verschiedene Workshops zum Einwählen. Es gab die Angebote Bogenschießen, Wikingerspiele und Runen. Toll fanden wir, dass die Leiterin des Workshops uns die nachgebauten Wikingerhütten gezeigt hat und uns in den Hütten viel über das Leben der Wikinger erzählt hat. Das hat uns fasziniert!

Mehrmals gab es in der Woche die Chance, an den Strand zu gehen und im Meer zu baden, Drachen steigen zu lassen oder Muscheln zu sammeln. Es war total schön, als wir morgens mit Herrn Bepperling joggen waren, da die Sonne gerade über dem Meer aufging, das war ein tolles Erlebnis!

An einem Vormittag haben wir eine Wanderung zur Steilküste gemacht. An der Steilküste haben wir viele schöne Steine gefunden und sie dort auch direkt mit den mitgebrachten Büchern bestimmt, unter anderem eine Seeigelversteinerung, einen Zebrastein und mehrere Hühnergötter und noch weitere schöne Steine und Muscheln.

Insgesamt würden wir sagen, dass die Klassenfahrt sehr schön und erlebnisreich für uns alle war!

Von Mira, Lotta und Ella (6a)

14. Oktober 2022
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2022/10/08-scaled.jpg 1125 1500 konnertz https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png konnertz2022-10-14 12:27:462026-06-08 14:06:11Unsere Schubyfahrt: Seesterne streicheln und joggen am Meer

Randa Volume 10: Internatsdelegation erklimmt erneut die Schweizer Gipfel

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat, Steinmühle unterwegs

Im Juni nutzten knapp 50 Schüler:innen und Pädagog:innen die Feiertage und fuhren traditionsgemäß ins schöne Wallis. Von der Augustinushütte in Randa aus startete die Wandertruppe ihre Touren in die hochalpinen Regionen.

Gemeinsamer Start über die Hängebrücke auf dem Europaweg

Wie jedes Jahr starteten alle gemeinsam von der Hütte aus. Erstes Ziel war das Kreuz über Randa, das für viele langjährige Mitreisende schon eine zweite Heimat geworden ist.

Wer anschließend noch mehr wollte, konnte knapp 500 Meter über die Charles Kuonen Hängebrücke in 85 Metern Höhe laufen. „Ich habe Höhenangst, aber ich schaffe das!“, fluchte Schüler Jan vor der Überquerung. Wie schon im letzten Jahr schaffte es Jan, mit der Ruhe und Motivation der Gruppe seine Angst zu überwinden, und meisterte die Strecke.

Wer dann noch nicht genug hatte, konnte schon am ersten Tag seine Tour noch auf insgesamt 900 Höhenmeter ausbauen und direkt zur Europahütte auf 2265 Metern wandern und über den Europaweg zurück zur Hütte.

„Wir schaffen alles gemeinsam!“

Die gesamte Fahrt stand unter dem großen Aspekt der Gemeinschaft. Jeden Tag wurden den Schüler:innen drei Touren angeboten: Für die Wanderanfänger:innen machbare Touren, und für die mittleren und erfahrenen Schüler:innen wurden anspruchsvollere Touren durch die erfahrenen Pädagog:innen des Internats Steinmühle angeboten. Ziel war dabei nicht die schnellste Wanderzeit, sondern vielmehr, dass alle als Gruppe ihr gestecktes Ziel erreichten.

Pädagoge Nils Schwandt, der selbst bereits seit rund 30 Jahren das Wallis bereist und die Fahrt jedes Jahr aufs Neue organisiert, zeigt sich immer wieder begeistert: „Es handelt sich hier in Randa einfach um ein unglaublich schönes Fleckchen Erde. Und ich freue mich, wenn wir diese Faszination an der Natur und am Wandern auch an die jungen Schüler:innen weiter geben können.“

Die Mahlzeiten wurden entsprechend auch gemeinsam vorbereitet und eingenommen. In der urigen Stube auf alten Holzdielen, Tischen und Bänken wurde sich vor und nach den Wanderungen gestärkt. Besonderes Highlight: Die Spülparty abends. Abwaschen mit Freude, eine Besonderheit, die es in dieser Form wahrscheinlich auch nur in Randa zu erleben gibt.

Gipfelglück und Abkühlung im See: Das Wallis bietet den Steinmühler:innen alles

Sportliche Höchstleistungen, fantastische Ausblicke und gemeinsames Chillen: Alles war für die Schüler:innen möglich in der schweizer Wanderwoche. Ob beim Anstieg von 1.100 Höhenmetern auf den Gipfel des Wannihorns oder den Ausblick von über 3.000MüN auf das Matterhorn, ob beim Austoben am Schalisee nach dem Aufstieg über den Rötiboden oder beim gemeinsamen Entspannen am kühlen Nass auf Jungen. Auch die Tunneltour begeisterte wieder mit der Wanderung an den Wasserleitungen genauso wie der Besuch am Gletschertor.In den Pausentag gerutscht

Sportler wissen es: Ein Pausentag muss drin sein. Den verbrachte die Reisegruppe im Thermalquellen Briggerbad. Diejenigen, die noch genügend Energie hatten, tobten sich bei der Rutsche aus: Wer rutscht am Schnellsten? Wer schwingt am Höchsten? Doch wer wollte, konnte sich in der Grotte bei Salzpeeling und Sauna tiefenentspannt zurücklehnen. „Ich habe den ganzen Tag einfach nur gelegen“, berichtete Schülerin Viviana am Abend sichtlich erholt, „Das hat so gut getan. Morgen kann ich jetzt wieder frisch aufgetankt wandern!“„Nächstes Jahr bitte wieder!“

Das war der Satz, den die sechs Pädagog:innen wohl am häufigsten in der Woche hörten. Nach fünf Wandertagen kam die Reisegruppe wieder zurück am Steinmühlengelände an. Zwar sichtlich erschöpft von den Wanderungen, doch die Begeisterung und die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit konnten die körperlichen Anstrengungen um Längen überwiegen. Randa 2023, hoffentlich sehen wir uns wieder!

 

 

13. Juli 2022
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2022/07/e9da0645-8215-4357-abcf-cede8450e67a-scaled.jpg 1125 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2022-07-13 18:17:182026-06-08 14:13:00Randa Volume 10: Internatsdelegation erklimmt erneut die Schweizer Gipfel

Erlebnispädagogische Maifahrten 2022 – endlich wieder quer durch Deutschland unterwegs

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Ein fester Programmpunkt des gemeinsamen Lebens und Erlebens am Internat Steinmühle fand im Mai statt: Alle Schüler:innen auf sieben unterschiedlich ausgestaltete erlebnispädagogischen Fahrten quer durch Deutschland verteilt.

Gemeinschaft, Sport und Erfahrung standen bei den Fahrten auf dem Programm. So konnten sich die Schüler:innen bei der Kanu-Tour auf der Diemel, im Kletterwald, einer Fahrradtour rund um den Vogelsberg oder beim Wandern im Allgäu sportlich verausgaben, während die Gruppen am Edersee, Nieder Moser See oder Hennesee eher die natürlichen Erfahrungen und gemeinschaftlichen Erlebnisse beim Campen in der Natur erkundeten.

Schlafen in Tipis und Waschbären Streicheln am Hennesee

Die Tipis standen schon und so konnte die Truppe abends nach den Anreise direkt mit dem gemütlichen Grillen beginnen. Die basketballbegeisterten Teilnehmer:innen dieser Fahrt ließen den Abend noch beim einem Match gegen eine Schulklasse aus Bielefeld ausklingen. Da Basketball derzeit einer der beliebtesten Sportarten an der Steinmühle ist, wunderte es nicht, dass die Jungs und Mädels das Spiel auch gewannen.

Da es am Hennesee nachts noch recht frisch wurde, sammelten die Schüler:innen selbstständig Holz, um die Tipis von innen aufzuheizen.

Am  Samstag reiste die Gruppe nach Bilstein um eine Tropfsteinhöhle zu besichtigen. Beeindruckend sind die jahrtausendalten natürlichen Gebilde immer wieder, doch wahre Freude konnten die Schüler:innen im angrenzenden Naturpark finden: Hier hatten sie die Möglichkeit mit Waschbären Händchen halten zu können. Vor allem auch das Füttern der Hirsche und der nahe Kontakt mit den Tieren sichtbar aufregend.

„Das größte Highlight des Wochenendes war sicher die allabendliche Lagerfeueraction“, berichtet Pädagoge Ben Zriki glücklich, „Der Austausch am Lagerfeuer hat die Kinder und uns Pädagog:innen auf jeden Fall die Möglichkeit geboten, uns noch einmal anders kennenlernen zu können als im Internatsalltag.“ Als interkulturelles Highlight begeisterte Schüler Alex die Gruppe eine Stunde am Lagerfeuer, während er lauthals Lieder aus seiner Heimat mitsang.

Hoch hinaus im Kletterwald

Gruppenzelten unter Bäumen direkt am klaren Heider Bergsee bei Brühl: Hier konnte eine weitere Reisegruppe die Natur in direkter Nähe genießen.

Eine der größten Herausforderungen meisterte die kleine Gemeinschaft direkt zu Beginn des Aufenthalts gemeinsam: Zelte aufbauen. Die meisten Schüler:innen waren noch neu im Camping-Bereich und so explorierten sie die Möglichkeiten des Zeltaufbaus gemeinsam, damit sie abends in Ruhe und Gemütlichkeit bei Marshmallows am Lagerfeuer Werwolf spielen konnten.

Highlight des Ausflugs bildete der Besuch des Kletterparks: Sich selbst und seine Höhenangst zu überwinden und dabei auf bis zu 13 Meter hohe Bäume zu klettern, war hier die Mission. Dabei feuerten sich die Schüler:innen gegenseitig an und machten sich Mut. „Es war schön zu sehen, wie durch die gemeinsame Motivation jede Schüler:in die Klettertour erfolgreich beenden konnte“, berichtet Pädagoge Philipp Dönges zufrieden.

Radeln Richtung Vogelsberg

Über den Lahntalradweg ging es am frühen Freitagmittag mit dem Fahrrad Richtung Vogelsberg.  Nach den ersten 30 Kilometern und in Gießen angekommen, ging es von dort aus mit der Bahn weiter. Die Fahrt wurde zum Regenerieren genutzt, bevor die Crew erneut knapp 30 Kilometer auf dem sehr schönen Vulkanradweg durch die Mittelgebirgslandschaft von Vogelsberg und Wetterau radelte. Immer dem Sonnenuntergang entgegen auf zum Nieder Mooser See, wo sie eine weitere Reisegruppe des Internats Steinmühle bereits mit aufgebauten Zelten nach knapp 60 Kilometern Fahrradfahren in Empfang nahm.Am Samstag ließ die Fahrradgruppe ihre Zweiräder liegen, wanderten gemeinsam hoch zum Hoherodskopf. Sonntag saßen vormittags alle wieder auf den Fahrrädern auf dem Weg Richtung Internatsgelände. Bei herrlichem Fahrradwetter konnten sie noch einmal die schöne Natur des Vogelsberg sowie des Lahntals genießen.

 

Sommerrodeln am Nieder Moser See

Wer nicht Radeln, jedoch trotzdem den Besuch auf dem Hoherodskopf genießen wollte, reiste mit dem Auto an. Diese Gruppe baute für die Fahrradgruppe schon einmal die Zelte auf und nahm die Gruppe am Grillbuffet in Empfang. Die Nacht wurde auch hier am Nieder Moser See noch überraschend kalt, weshalb einige Schüler:innen in die Sanitäranlagen nachts zum Aufheizen huschten.

Am Samstag gab es nach stärkenden und besonders köstlichen Brötchen für alle eine Fahrt in der Sommerrodelbahn und einem ausgiebigen Spaziergang durch die schöne Natur des Vogelsbergs mit einer beeindruckend weiten Aussicht auf das Umland.

Wer dann wieder aufgeheizt war, tobte sich beim Schwimmen im See oder beim Stand Up Paddling aus.

Edersee: Campen am Kleinod in Nordhessen

Die Campinggruppe konnte in der Idylle des Verzichts leicht die Annehmlichkeiten des Alltags vergessen. So war das Ausbleiben von Dusche, Strom, fließendem Wasser und Handyempfang eine ganz neue und basale Erfahrung für die gesamte Gruppe. Digital Detox, Wasservorräte und „modifizierte“ Körperhygiene bot den Teilnehmer:innen einen neue Perspektive auf den sonst für selbstverständlich gehaltenen Luxus des Alltags. „Es ist immer wieder erstaunlich schön anzusehen, wie glücklich die Schüler:innen doch noch ohne Medien sein können“, berichtet Pädagoge Nils Schwandt nach der Fahrt.

Bei fast mediterranen Klimabedingungen konnten die Jugendlichen mal ganz Kind sein und die Seele beim Fangenspielen baumeln lassen. Viele Begegnungen mit kleinen und großen Wildtieren, von Spinnen über Schnecken und Schlangen, konnten die Stimmung in der Gruppe nicht beeinträchtigen. Kulinarische Köstlichkeiten vertrieben zusätzlich die Alltagssorgen.

Kanutour auf der Diemel

Die Wassertruppe stieg am Hofgut in Stammen auf der Diemel ein und fuhr bis nach Bad Karlshafen, wo die Diemel in die Weser mündet. Nach sechs Stunden Paddelei haben so manche Kanu-Anfänger in der Gruppe am ersten Tag die volle Breite des Flusses ausgenutzt und die Gebüsche am Rand gründlich untersucht. In der Mittagspause erhielten die Jung-Kanuten noch weitere Einweisungen zum erfolgreichen Paddeln.

Denn am zweiten Wassertag sah sich die Kanu-Truppe mit wilden Stromschnellen konfrontiert. „Nur ein Kanuboot wurde kurzzeitig in ein U-Boot verwandelt“, berichtete Pädagoge Philipp Rumpel lachend. Die Gruppe brachte das Boot jedoch gemeinsam sicher ans Ufer und half beim Ausschöpfen.

Da die Arme am Ende des Wochenendes schwer wurden, wurde die erfolgreiche Tour sowie das gründliche Säubern der Boote mit einem großen Eis auf der Rückfahrt belohnt.

Wandern rund um das Schloss Neuschwanstein

Die letzte Reisegruppe hatte sich zum Wandern im Allgäu verabredet. Neun Schüler:innen wollten sich der sportlichen Herausforderung der Allgäuer Alpen stellen. „Ich bin gespannt, ob ich das schaffe, aber ich bin auch motiviert!“, sagte Schülerin Emilia bei der Ankunft mit Blick auf die Kulisse der Berge.

Am ersten Tag wanderten die motivierten Schüler:innen von der Unterkunft aus über die Salober Alm mit Blick auf den Weißensee bis nach Füssen. Hier wurde am imposanten Lechfall pausiert, bevor die Schüler:innen die Füssener Altstadt erkunden konnten. Immer am Ufer des Weißensees zurück gelangte die Wandergruppe erschöpft, aber glücklich nach 20 Kilometern Wandern an ihren Ferienhäusern an.

Sonntag wachten die Wandersleute mit strahlendem Sonnenschein auf. Einstieg zur Tagestour war direkt am Schloss Neuschwanstein. Doch die Besichtigung des Schlosses sollte erst am Folgetag stattfinden. Der heutige Tag begann mit einem steilen Anstieg, dafür auch mit einem traumhaften Ausblick auf das Schloss Neuschwanstein sowie die umliegenden Seen. „Unfassbar, ich hätte am Anfang nie gedacht, dass ich das schaffe, aber dann steht man plötzlich oben und kann so stolz auf sich sein!“, freute sich Schülerin Emilia.

Am Tegelbergkopf stärkte sich die Wandergruppe noch einmal, bis sie gemeinsam die Ahornspitze auf 1784 Metern erklommen. „Es ist einfach so wunderschön hier, dieser Ausblick, diese Stille und diese Natur!“, rief Schülerin Friederike begeistert.

Zurück mit einem letzten schönen Abendblick am Schloss vorbei, erreichte die Wandergruppe erschöpft aber glücklich nach 1.100 gelaufenen Höhenmetern die Ferienhäuser. Pädagogin Francine Olschewski kochte zur Belohnung für die sportliche und durchhaltekräftige Reisegruppe. Nach der Führung durch das opulente Schloss Neuschwanstein traten die Wandersleute am Montagmittag als letzte Reisegruppe des Internats Steinmühle erschöpft aber auch entspannt ihre Heimreise an.

20. Juni 2022
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2022/05/Neuschwanstein3-scaled.jpg 1125 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2022-06-20 14:20:412026-06-08 14:15:04Erlebnispädagogische Maifahrten 2022 – endlich wieder quer durch Deutschland unterwegs

Erlebnisurlaub in Norddeutschland: Welthaus nutzte die Osterferien für Erkundungstouren

Aktuelles, Klassen-, Kurs- und Häuserfahrten, Leben im Internat

„Diese Ferien waren echt der Hammer!“ Zwei Wochen verbrachte das Team des Welthauses mit den internationalen Schüler:innen während der Osterferien an Deutschlands Küsten. Das abwechslungsreiche Programm bot der Reisegruppe kulturelle Highlights ebenso wie auch sportliche Erfahrungen für alle. „Wir hatten nicht nur Glück mit dem Wetter, sondern alle Schüler:innen haben mit so viel Freude an den Programmpunkten teilgenommen, dass es wirklich zwei Wochen purer Urlaub waren“, berichtet der Leiter des Welthauses Philipp Rumpel freudig.

Kulturelle Highlights am Elbe-Lübeck-Kanal

Die erste Woche verbrachte das Welthaus am Elbe-Lübeck-Kanal in einem Landschulheim. Die beiden begleitenden Pädagog:innen Philipp Rumpel und Lena Schneider hatten für ihre Schüler:innen ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine gestellt: Stadtbesuche in Hamburg und Schwerin, Tiere füttern im Wildpark Uhlenkolk. Besonderes Highlight der ersten Ferienwoche war die Draisinentour, in der die Gemeinschaft sich selbst mit einem Kurbelwagen auf den Schienen voran trieb. „Safety First“ galt bei den Bahnübergängen, Feelija schützte die Reisegruppe am Gleis.

Deutsche Kultur erlebten die internationalen Schüler:innen beim Minigolfen. Noch nie einen Minigolfschläger in der Hand gehabt, dennoch mit viel Freude und Spaß dabei gewesen. „In Marburg gibt es ja auch einen Minigolf-Platz, vielleicht besuchen wir den jetzt öfter!“, lacht Bob nach der erfolgreichen Runde.

Ostseefeeling pur: Strand und Meer ohne Ende

Die zweite Ferienwoche verbrachte das Welthaus in perfekter Lage am Schönberger Strand. Die direkte Lage zu Kiel wurde für einen ausgedehnten Stadtbesuch natürlich genutzt. Die restliche Ferienwoche wurde es dann aktiv: Kettcar fahren, ausgedehnte Strandspaziergänge, gemeinsames Bowlen und Windsurfen standen auf dem Wochenplan.

Die Schüler:innen konnten sich bei einem Surf-Schnupperkurs in den Wellen der Ostsee ausprobieren. „Wow, das war ganz schön aufregend. Das möchte ich noch einmal machen“, berichtet Schülerin Lydia begeistert.

Eine gute Gemeinschaft braucht kein Internet

Doch neben all den Aktivitäten gab es auch Zeit für ruhige Momente: So ist das gemeinsame Hotpot-Kochen mit der Welthaustruppe mittlerweile zu einem eigenen Ritual geworden. Darüber hinaus konnten die Schüler:innen beim gemeinsamen Malen-nach-Zahlen sich ihrer künstlerischen Ader als stetes Osterferien-Projekt in Ruhe widmen.

„Und am Schönsten war in der Tat, dass wir in der ersten Ferienwoche kein WLAN hatten – und dass es die Schüler:innen nicht einmal gestört hat, weil wir uns so schön miteinander beschäftigt haben“, berichtet Pädagogin Lena Schneider glückselig.

 

17. Mai 2022
https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2022/05/E0FDFF53-B74A-431D-9101-55C818A2ACCD-scaled-1-scaled.jpeg 1125 1500 Angela https://steinmuehle.de/wp-content/uploads/sites/5/2025/11/Logo_SchuleInternat_Steinmuehle_2026_3.png Angela2022-05-17 11:50:512026-06-08 14:16:35Erlebnisurlaub in Norddeutschland: Welthaus nutzte die Osterferien für Erkundungstouren
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