Mikroben und die Klimakrise: Hochkarätiger Vortrag machte Lust auf Forschung
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Komplexe Sachverhalte adressatengerecht zu vermitteln – das gehört bestenfalls zu den Kompetenzen von Professoren, Dozenten im Allgemeinen und auch von Lehrkräften. In diesem Sinne lobte Steinmühlen-Schulleiter Björn Gemmer den Marburger Biologen und Chemiker Prof. Dr. Tobias Erb vom Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie ausdrücklich für seinen öffentlichen Vortrag in der Steinmühle.

Rund 100 Interessierte waren gekommen, um das Referat zum Thema ‚Mikrobielle Power – für neue Wege aus der Klimakrise‘ zu hören. Im Auditorium Schülerinnen und Schüler der Biologie-Leistungskurse der Jahrgangsstufen Q2 und Q4, die Grundkurs-Schülerinnen und -schüler unserer Q4 sowie neben externen Interessenten auch alle Mitglieder der plus-MINT-Gruppe aus der Steinmühle.

 

Inwiefern kann Mikrobiologie helfen, den CO2-Gehalt der Atmosphäre zu senken?

Das war Thema des Fachvortrags, den Biologie- und Mathematiklehrer Lehrer Dr. Sven Freibert, Mitglied des Plus-MINT-Betreuerteams der Steinmühle, so zusammenfasst:

 

Das „terrestrische Mikrobiom“ spielt im Kohlenstoffkreislauf eine enorm wichtige Rolle. Die Fixierung, auch von anthropogenem CO2, wird zum allergrößten Teil durch Landpflanzen und eben aquatische Mikroorganismen durchgeführt. Letztere sind vornehmlich in den globalen Ozeanen beheimatet. Allerdings ist die Effizienz der Fixierung von CO2 durch Mikroorganismen nicht sehr hoch. Durch die vergleichsweise hohe Verfügbarkeit von CO2 auch in der älteren und jüngeren Erdgeschichte bestand und besteht hier kein evolutionärer Druck, die Effizienz deutlich zu verbessern.

Die Mikrobiologie, oder besser in diesem Fall die synthetische Mikrobiologie und allen voran das Team mit und um Prof. Dr. Tobias Erb hat dieses „Problem“ der Effizienz nun in den Fokus ihrer Forschung genommen. Das Ziel ist es, mit Hilfe mikrobiologischer, genetischer und biochemischer Methoden Stoffwechselwege von Mikroorganismen zu identifizieren, zu isolieren und deren Effizienz zu steigern, um diese molekularen Maschinen schließlich zur künstlichen CO2-Fixierung verwenden zu können. Wohlgemerkt: Es ist nicht Ziel, künstlich hergestellte Mikroorganismen freizusetzen!

Ein weiterer Ansatz des Teams um Prof. Erb ist es, Nutzpflanzen, die in großen Mengen angebaut werden, genetisch so zu verändern, dass diese Pflanzen CO2 effizienter fixieren können. Dies hätte zum einen den Vorteil, dass anthropogenes CO2 in großen Mengen der Atmosphäre entnommen werden könnte und zum anderen die Pflanzen deutlich schneller wachsen würden, was wiederum Nahrungsmittel deutlich verfügbarer machen würde und damit der globalen Nahrungsversorgung dienlich wäre. „Zwei Fliegen mit einer Klappe“!

 

Höchste Aufmerksamkeit des Auditoriums

Dass das Publikum einem Vortragenden durchgehend gebannt zuhört, ist nicht die Regel. Tobias Erb schaffte es, über die volle Länge des knapp 45minütigen Vortrags höchste Aufmerksamkeit auf sich zu vereinigen. Er fand das richtige Maß an Fachlichkeit und Anschaulichkeit, und an der sich anschließenden rund 30minütigen Fragerunde wurde deutlich, dass er die Zuhörerschaft inhaltlich „mitgenommen“ hatte.

Am Ende lobte Erb ausdrücklich das tiefe Interesse der Steinmühlen-Schülerinnen und -schüler sowie die Qualität ihrer Fragen.

 

Referent machte Lust auf Forschung

Gestartet war Professor Erb war mit der Vorstellung des Max Planck Instituts in Marburg als eines von 86 Max-Planck-Instituten insgesamt. Er hob die Qualität der Forschung hervor, was sich nicht zuletzt an zahlreichen Auszeichnungen bis hin zu etlichen Nobelpreisen zeige. Der Wissenschaftler stellte die Arbeit der internationalen Forscherteams heraus und machte Lust auf naturwissenschaftliche Forschung.

 

Schülerforschungszentrum Mittelhessen als Veranstalter

Zum Abschluss dankte Steinmühlen-Schulleiter Björn Gemmer nicht nur dem Vortragenden Prof. Dr. Tobias Erb und Dr. Virginia Geisel als Press Officer, sondern auch dem Schüler:innenforschungszentrum Mittelhessen, das Initiator und Veranstalter war. Als Teil dieser Gruppe ist die Steinmühle Gastgeber von vier Vorträgen der Vortragsreihe „Microbes@School“.

(Gem / Dr. S. Freib / Heinm)

 

Reitschule im Internat Steinmühle: Zehn Schülerinnen erarbeiteten sich ihr Abzeichen
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Mit viel Begeisterung, Teamgeist und Leidenschaft für die Vierbeiner absolvierten zehn Mädchen im Alter von 7-12 Jahren einen Lehrgang in der Reitschule des Internats Steinmühle. Unter Lehrgangsleitung von Beate Schridde erlernten die jungen Pferdebegeisterten in der letzten Osterferienwoche alle notwendigen Fertigkeiten, um am Ende ihre Motivationsabzeichen zu erwerben. Bestandteile der Prüfung waren Reiten, Theorie und Bodenarbeit.

 

Im Reitstall warteten verschiedene Aufgaben

Das Lehrgangsteam, bestehend aus Sabrina Schneider, Chiara Cordes, Amaia Balzer, Julia Werth und Anni Bohn, führte mit verschiedenen Aufgaben durch jeden Kurstag. Ab 9 Uhr standen nach Treffen und Begrüßung der Hofdienst mit Versorgung der Pferde, Hof kehren und Paddocks abäppeln auf dem Programm. Dann ging es an das Putzen der Pferde. Um den Eifer noch etwas zu steigern, wurden ein Putzwettbewerb veranstaltet und ein Putzpokal am Ende der Woche in Aussicht gestellt.

Unter fachkundiger Anleitung wurden dann die Pferde gesattelt und aufgetrenst. Im Anschluss ritten die Mädchen in drei Gruppen.

 

Versorgung der Tiere

Wie versorgt man Pferde richtig? Auch das war Thema in der Lehrgangswoche. Nebenbei nahmen die Teilnehmerinnen erforderliches theoretisches Wissen auf. Gemeinsam wurden Plakate erarbeitet, um die einzelnen Inhalte besser zu verinnerlichen. Stolz präsentierten die Nachwuchsreiterinnen der gesamten Gruppe dann ihre aussagekräftigen Ergebnisse. Wirklich toll gemacht!

 

Abgestimmter Speiseplan

Anschließend ging es an die Bodenarbeit – mit Pony und zu Fuß. Nach dem gemeinsamen Mitagessen im Reiterstübchen mit abgestimmtem Speiseplan durfte die gemeinsame Spielzeit in der Reithalle und im Zelt nicht fehlen, bevor Eltern oder Angehörige um 14 Uhr zum Abholen bereitstanden.

 

Enorme Entwicklung

„Das war eine ganz tolle Woche mit den Mädels, sie haben sich alle richtig gut verstanden und die reiterliche Entwicklung von Tag 1 bis Tag 6 war wirklich enorm!“ erzählt Julia Werth begeistert.

Am Prüfungstag haben die Angehörigen zugeschaut, und es gab ein leckeres Bring & Share Buffet. Bei der Prüfung galt es dann, das Gelernte unter den Augen der Richterin unter Beweis zu stellen.

 

Zugewandte Begleitung des Reitschul-Teams

Die Kinder waren teilweise sehr aufgeregt, durch die zugewandte Begleitung des Reitschul-Teams und die gegenseitige Unterstützung haben alle Reiterinnen ihr Motivationsabzeichen mit Bravour bestanden und konnten ihre Urkunde strahlend in Empfang nehmen.

Der Putzpokal wurde kurzerhand in Medaillen für alle umgewandelt, da die Entscheidung für eine Siegerin nicht zu treffen war. Alle haben so großartig mitgemacht und das Fell der Ponys und Pferde zum Glänzen gebracht!

 

Folgende Abzeichen wurden erarbeitet:

 

Motivationsabzeichen 8:

Greta Emilie Reimann

Elise Charlotte Backes

Marie Di Cato

Anna Ayiana Schneider

 

Motivationsabzeichen 9:

Cleo Emilia Bohn

Julia Geisler

Annabelle Estelle Wenz

Yasmin Werth

 

Motivationsabzeichen 10:

Maya Sophie Mey

Frieda Sophia Reimann

 

Das Abzeichensystem als Ausbildungsüberprüfung: Welche Bedeutung haben die Abzeichen 10 bis 6 im Pferdesport? 

Antworten auf diese Frage gibt es unter dem folgenden Link auf der Website unseres Partners Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN):  https://www.pferd-aktuell.de/ausbildung/abzeichen-im-pferdesport/abzeichen-im-pferdesport 

 

Interesse an Lehrgang oder Reitunterricht?

Der nächste Lehrgang an der Steinmühle ist bereits in Planung, weitere Infos dazu unter https://reitschule.steinmuehle.de/

Interessierte bekommen Auskünfte zum Reitunterricht unter  reitschule@steinmuehle.de

(Heinm)

 

Plus-MINT-Internat Steinmühle holte Landessieg bei Jugend forscht
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Wer behauptet, es fehle jungen Menschen heutzutage an naturwissenschaftlichem Interesse und an entsprechenden Erfolgen, der kann sich definitiv noch nicht am plus-MINT-Internat Steinmühle umgeschaut haben. Dort nämlich reiht sich bei den Wettbewerben von Jugend forscht Sieg an Sieg. Akaash Bhagwat (14) und Emil Zuckermann (12) holten in diesem Format auf Landesebene aktuell Platz 1 in Physik.

 

Engagiertes Lehrkräfte-Team 

Es ist gleich ein ganzes Team von Jugendlichen, das am Gymnasium Steinmühle viel Enthusiasmus und Zeit in die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik investiert. Genialer Fakt: Niemand davon blieb bei der diesjährigen Jugend forscht-Runde ohne Preis! Dass sich die Steinmühle in Marburg mit diesen Ergebnissen von umliegenden Gymnasien abhebt, macht auch die Lehrkräfte stolz. MINT-Koordinatorin Dr. Jutta Töhl-Borsdorf: „Unsere Schülerinnen und Schüler haben Lust zu Forschen, und wir als Lehrkräfte-Team unterstützen sie dabei. “

Klar, dass dieses Team selber aus Vollblut-Naturwissenschaftlern besteht. Wie auch immer es Dr. Jutta Töhl-Borsdorf, Dr. Sven Freibert, Malte Klimczak, Dr. Eva Neumann, Antje Seel und Dr. Patrick Szabo bewerkstelligen – der Funke springt auf die jungen Menschen über.

 

„Eine herausragende Arbeit“

Die Laudatio für die Sieger des hessischen Landeswettbewerbs Jugend forscht in Physik, Akaash Bhagwat und Emil Zuckermann, lässt jedenfalls tief blicken: „…Sie  haben eine herausragende Arbeit zum Thema „Smarte Flüssigkeiten – Smarte Autos?“ präsentiert, die uns durch ein außergewöhnlich hohes Maß an Motivation und echtem Interesse am Thema beeindruckt hat.
Besonders gefallen hat uns eure sehr strukturierte wissenschaftliche Vorgehensweise, bei der ihr Einflussfaktoren gezielt getrennt voneinander variiert, Messreihen sauber durchgeführt und eure Ergebnisse klar, sinnvoll und nachvollziehbar ausgewertet habt“, heißt es darin.

 

Was hatten Akaash und Emil gemacht? 

Da beide Schüler absolute Autofans sind, lag auf der Hand: Beim gemeinsamen Forschungsprojekt wird es um Autos gehen. Die beiden Jugendlichen untersuchten die Viskosität von MR-Fluiden. Magnetorheologische (MR) Flüssigkeiten sind intelligente Funktionsflüssigkeiten, die ihre Viskosität, also ihre zähflüssigen Eigenschaften, bei Einwirkung eines Magnetfelds innerhalb von Millisekunden von flüssig zu halbfest ändern. Akaash und Emil entwickelten in verschiedenen Messverfahren einen funktionierenden Prototypen für adaptive Stoßdämpfer. – Ein Erfolg, der sie und ihre Forschung mit Bericht und Video in die Presse brachte. 

Wenn man bedenkt, dass in der vorangegangenen Regionalausscheidung alle 6 von 6 angetretenen Teams von Schule & Internat Steinmühle den Sieg davongetragen hatten, muss allein das schon als absolut außergewöhnlich bezeichnet werden. Dass gleich mehrere Steinmühlen-Teams anschließend auf Landesebene ganz vorne mitmischten, zeigt die nachfolgende Aufstellung: 

 

Die Jugend forscht-Siegerteams im Regionalwettbewerb (RW) und im Landeswettbewerb (LW):

Felix Sacher (Kl. 10) und Sophie Sacher (Kl. 6) / Thema: AIceBear cares everywhere – KI-Assistenzsystem für chronisch kranke Kinder: RW 1. Platz Arbeitswelt, LW 2. Platz Arbeitswelt & Sonderpreis des Bundesverbandes der Hörsysteme-Industrie

Aurelia Wild, Marietheres Schwabe, Fatma Sepetcigil (Kl. 5) / Thema: Mehr Öko in der Babywindel – Pflanzenpower statt Superabsorber: RW 1. Platz Chemie, LW Sonderpreis Geolino (Teilnahme am Wettbewerb Jugend Forscht Junior)

Marlene Jerrentrup, Ida Watzlawek (Kl. 6) / Thema: Lebendiges Schaumexperiment: Die Elefantenzahnpasta: RW 1. Platz Chemie, LW 2. Platz Chemie & Sonderpreis des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI) (Teilnahme am Wettbewerb Jugend Forscht Junior)

Lotte Wagner, Isabella Kuhl (Kl. 7) / Thema: Die Formel des Fliegens: RW 1. Platz Physik, LW 2. Platz Physik & Sonderpreis Liebe zum Detail (Teilnahme am Wettbewerb Jugend Forscht Junior)

Lara Khatib, Giorgia Kuhn (Kl. 8) / Thema: Das Pferdepapier Gen2: RW 1. Platz Arbeitswelt, LW Sonderpreis Werkstoffe und Materialien (Institut für Werkstofftechnik). Teilnahme am Wettbewerb Jugend Forscht Junior.

Akaash Bhagwat (Kl. 8), Emil Zuckermann (Kl. 6) / Thema: Smarte Flüssigkeiten – Smarte Autos? MR-Fluide als metamorphe Stoßdämpfer, RW 1. Platz Physik & Sonderpreis Physik (Spielepreis), LW 1. Platz Physik und Sonderpreis plusMINT für Kreativität in der Physik. Experimentierkasten Faszination Elektroauto.

 

Leider kein Bundeswettbewerb in dieser Wettbewerbsklasse

Auch Akaash und Emil nahmen altersbedingt am Wettbewerb Jugend Forscht Junior teil. In dieser Wettbewerbsklasse findet kein Bundesentscheid statt. Beide sind allerdings Anfang August zum plusMINT Forschercamp nach Louisenlund eingeladen. – Viel Spaß dort, ihr beiden!

(Angela Heinemann)

 

 

Oberhessische Presse vom 07.04.2026

So gut, so vielfältig: Bands on Stage der Steinmühle auf historischem Spitzenplatz

Schulleiter Björn Gemmer sprach vom „besten ‚Bands on Stage‘ aller Zeiten“. Und in der Tat: Die Gänsehautmomente waren zahlreich beim diesjährigen Konzert, das im Kalender der Steinmühle jedes Jahr im März seinen festen Platz hat. Viel Lob von mehreren Seiten erhielten Musiklehrer und Organisator Frank Wemme sowie die gesamte Fachschaft Musik für die Auftritte im Forum der Steinmühle. Da steckt wirklich viel Talent, Fleiß und Ausdauer drin.

 

Alle Jahrgänge auf der Bühne

Dass man nur gut macht, was man gerne macht, ist eine bekannte Erkenntnis. Ein verheißungsvolles und vielfältiges Programm stand auf der Agenda – als teilnehmende Künstlerinnen und Künstler sowohl Grundschüler und Gymnasiastinnen – bis hin zu Mitgliedern der aktuellen Abiklasse. Auf der Bühne standen die AG-Band der Bilingualen Grundschule, ihre Nachfolge-Formation AG-Band der Klassen 5/6, Sängerin Annica Bartsch und Mio Bender am Piano, die Laubfrösche, das Jazz Ensemble und die StoneMill Houseband. – Wir empfehlen das Durchklicken unserer Bildergalerie unten!

 

Viel Temperament bei den Jüngsten

Ganz schön fetzig, was gerade unsere Jüngsten zum Besten gaben – von „Girls on Fire“ über „Dance monkey“ bis hin zu „Umbrella“ bewiesen sie enormes Temperament. Die Live-Band von Olaf Roth ist gleichzeitig immer ein wichtiges Element musikalischer Steinmühlen-Beiträge. Applaus für so viel mitreißende Musik!

 

Annica Bartsch mit glasklarer Stimme

Wenn Annica Bartsch die Bühne betritt, weiß das Publikum seit einigen Jahren: Hier kommt jemand mit einer glasklaren Stimme. Einmal mehr bewies die Schülerin des Steinmühlen-Jahrgangs 12, dass sie enormes Talent hat und erntete für ihre Beiträge langanhaltenden Applaus.

 

Extra-Anreise aus München

Anschließend machten sich die Laubfrösche bereit für ihren Auftritt. Und ganz ehrlich: Nicht jeder würde extra aus München anreisen, um an „seiner“ Schule noch einmal Bandmusik zum Besten zu geben. Anders Constantin „Consti“ Franz. Und das Publikum in den vollbesetzten Reihen stellte fest: Er kann es noch!

Etwas ruhigere Töne schlug dann das Jazz-Ensemble unter Leitung und aktiver Beteiligung von Organisator Frank Wemme an, unter anderem mit dem Sinatra-Klassiker „Fly me to the moon“. Ob das einen aktuellen Bezug hatte?

 

Potenzial erkennen – Talente fördern

Mit Oldie-Beiträgen der legendären StoneMill Houseband endete diese energetisch aufladende Reise, die gleichzeitig Einblicke in verschiedene Genres gab und einmal mehr das musikalische Potenzial der Steinmühlenschüler und Steinmühlenschülerinnen präsentierte. Dass es Lehrkräfte geben muss, die dieses Potenzial erkennen, Talente fördern und durch persönlichen Enthusiasmus zur Bühnenreife bringen, ist ohne Zweifel die Voraussetzung für alles.

Und zum großen Glück: Die Steinmühle hat sie.

(Angela Heinemann)

 

Furcht ist eine Reaktion, Mut ist eine Entscheidung: DS 12 spielt Antigone

Die von Sophokles verfasste antike Tragödie der Antigone, die sich gegen das Gesetz des Königs Kreon auflehnt und trotz angedrohter Todesstrafe versucht, ihren Bruder Polyneikes in Würde zu bestatten, ist durch die Jahrhunderte hinweg immer wieder unterschiedlich aufgegriffen worden. In die Reihe der Übersetzungen und Fassungen, von Hölderlin über Schimmelpfennig, Brecht und Anouilh bis hin zu Bodo Wartke, fügt sich nun eine ganz neue, frische Textfassung, erarbeitet vom Kurs Darstellendes Spiel 12 unter der Leitung von Nina Merzenich.

Diese Fassung, fast durchgängig gereimt, präsentierten die Schülerinnen und Schüler aktuell im Forum der Steinmühle und zogen das Publikum von der ersten Sekunde an in ihren Bann.

 

Volk von Theben tanzte zu YMCA

Sei es der berührende Moment gleich zu Beginn, als Antigone ihren toten Bruder Polyneikes auf einem Podest mitten zwischen den Zuschauern behutsam mit Sand bestreute, oder der Kampf um Theben, der zu Technobeats mit Lichtschwertern ausgefochten wurde, sei es die zarte Liebesszene, als Antigone und ihr Geliebter Haimon sich auf dem Laufsteg zwischen den Zuschauern ein letztes Mal vor ihrem Tod begegneten, oder die Krönungsparty für Kreon, bei der das Volk von Theben ausgelassen zu YMCA tanzte – jede Szene fesselte, faszinierte, machte Spaß, bezauberte.

Der Kurs hat nicht nur gezeigt, wie man alle Register des Theaterzaubers zieht (Beleuchtung, Ton, Nebel, Vorbühne, Bühnenbild, Kostüme, chorisches Spiel, Tanz…), alle einzelnen haben auch schauspielerisch Großartiges geleistet.

 

Beeindruckende Textmengen

Das Volk von Theben (Sophie Becker, Gregor Bigeschke, Amely Blazek, Ron Georg, Dominik Koerth, Antonia Kurlinsky, Felix Schlegel, Jesko von Werder, Jan Ole Wollersheim) faszinierte durch immer wieder neue Formationen, durch Kampf- und Tanzszenen, durch chorisches, aber auch solistisches Sprechen und Handeln. In der Rolle von Polyneikes überzeugte Gregor Bigeschke als aufgebrachter, um sein Recht betrogener Bruder. Als seinen Bruder Eteokles, majestätisch und staatsmännisch, sah man Jan Ole Wollersheim grandios agieren. Immer wieder für beste Unterhaltung sorgten Kimo Achteresch und Alrik Keßler in den Rollen der beiden Wärter. Die um Fassung ringende Königin Eurydike, die sich am Ende aus Trauer das Leben nimmt, wurde von Antonia Kurlinsky ergreifend verkörpert. Orlando Geisel trat wortgewandt und selbstsicher als Kreons Sohn Haimon auf, Celia Giebing spielte zugleich zart und mutig eine wunderbare Version von Antigones Schwester Ismene.

 

Antigone sorgte für Gänsehautmomente

Den blinden Seher Teiresias entwickelte Jaan Ebbing als eine Figur zwischen Gott und Gandalf, die er genial auf der Bühne umsetzte. Geführt wurde er dabei von einem Kind, das als Gastrolle von Mona Merzenich (Klasse 6) liebevoll gespielt wurde. Herausragend war auch die Leistung von Sophia Rogosch, die als Antigone immer wieder für Gänsehautmomente sorgte. Last but not least zeigte Maximilian Glock auf beeindruckende Weise (und mit beeindruckender Textmenge!) den harten Herrscher Kreon als eine Figur zwischen Macht und Selbstzweifeln.

Dafür, dass Ton und Licht die richtige Stimmung erzielten, sorgten Kimo Achteresch, Ron Georg und Anna-Lena Grießler (Klasse 11). Für das Bühnenbild (Säulen, Thron, Nebelmaschine) und die Kostüme der Wärter danken wir der Freien Waldorfschule Marburg.

Chapeau an alle für eine großartige Bühnenshow!

(Nina Merzenich)

Gesundheitswochenende am Internat Steinmühle
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Es war wieder Themenwochende „Gesundheit“ im Internat Steinmühle. Jeder junge Mensch hatte dabei die Möglichkeit, zwei verschiedene Workshops zu wählen.
Passend zum Thema alle waren alle Angebote auf körperliche oder mentale Gesundheit ausgelegt. Mögliche Aspekte waren unter anderem Gemeinschaft, das Sammeln von Erfolgserlebnissen, Selbstwirksamkeitsmomente, Achtsamkeit, die Aufgeschlossenheit für Neues.

 

Auch ein Thema: Der Umgang mit Nachrichten

Zum Angebot gehörte auch der Workshop „Reise durch die fünf Sinne“, wobei zu jedem Sinn ein Beispiel durchgesprochen wurde: Barfuß laufen zum Bereich „fühlen“, verschiedene Lebensmittel ausprobieren zum Thema „schmecken“ und mehr. Weitere Themen waren Hochbeete neu bepflanzen mit Salat und Kräutern, Baseball spielen, „Frauen und Menstruation“ für Schülerinnen, Eisbaden.

Andere Beispiele bildeten der Umgang mit weniger guten Nachrichten, „mein Jahr in Bildern“, die Erstellung eines Visionboards, der Besuch eines Basketballspiels, ein Waldspaziergang sowie Gesundheitsübungen und Kraftraum-Zirkeltraining.

 

Am Sonntag Abend reflektierten die einzelnen Wohngruppen mit den Pädagoginnen und Pädagogen über das Erlebte. Dazu resümierte Julia Ploch im Namen des pädagogischen Teams: „Das Wochenende wurde von den jungen Menschen sehr gut angenommen. Zur tollen Resonanz kam an den beiden Tagen noch viel Sonne und gute Laune.“

(Heinm/Foto: KI)

 

Zeitreise im Ruderboot: Die Steinmühle aus künstlerischer Sicht

Was ursprünglich als Ersatzleistung für eine Klausur gedacht war, entwickelte im Verlauf eine beeindruckende künstlerische Strahlkraft: Die Schülerinnen und Schüler des Kunst-Leistungskurses der Jahrgangsstufe 13 erhielten die Aufgabe, in ihrer Abschlussarbeit auf 76 Jahre Steinmühlengeschichte zurückzublicken, die Gegenwart künstlerisch zu reflektieren und zugleich eine Vision für die Zukunft zu entwerfen. Das Ergebnis sollte als Wandbild den Innenbereich des Hauptgebäudes schmücken.

 

Von Einzelfiguren zum Gesamtbild

„Ganz erstaunlich, wie sich die Dynamik im Kurs von individuell gestalteten Einzelfiguren hin zu einem gemeinsamen Gesamtbild aller fünf Schülerinnen und Schüler entwickelte“, kommentiert Kunstlehrerin Ines Vielhaben den Entstehungsprozess. Schnell stand fest: Alle Figuren sollten in einem Boot sitzen. Dafür entschied sich die Gruppe für das Wagnis, lebensgroße Figuren in der aus der Street-Art – insbesondere durch Banksy – bekannten Stencil-Art-Technik anzufertigen.

 

Workshop in Gießen als Vorbereitung

Passend dazu nahm der Kurs an einem Workshop bei Kai Krieger von 3 Steps im Gießener HUETTE38 Art Hub teil. Mit den vorbereiteten Schablonen im Gepäck sprühten die Schülerinnen unter fachkundiger Anleitung das Ruderboot und die Figuren mit Graffiti-Sprühfarbe auf drei Bahnen glatter Wandfließtapete.

 

Inhaltlich vielschichtiges Werk

Inhaltlich ist das Werk vielschichtig: Die hinterste Figur symbolisiert mit einem schwarzen Antlitz die verblassenden Erinnerungen an Persönlichkeiten der Schulgemeinschaft. Die folgende Figur verweist auf die Erfolge im bedeutenden Steinmühlen-Bereich „Jugend forscht“ – dargestellt durch einen brodelnden Laborversuch. Die nächste Figur im charakteristischen roten Einteiler steht für die aktuellen Erfolge im Rudersport und die internationalen Siege, begleitet von der Deutschlandflagge als Zeichen des internationalen Kontextes. Eine weitere Figur, aus Pixeln zusammengesetzt, verkörpert die Zukunft, geprägt von Digitalisierung und Künstlicher Intelligenz. Der Steuermann schließlich richtet den Blick nach vorne und zeigt in eine hoffnungsvolle Zukunft. Auf seinem Trikot vereinen sich verschiedene Versionen früherer und aktueller Logos der Steinmühle.

 

Anbringung in der Abi-Mottowoche

In der Mottowoche des Abi-Jahrgangs gelang es, die Mitarbeitenden der Haustechnik für die Anbringung des Wandbildes zu gewinnen. Gemeinsam mit dem Kunstkurs wurde das Werk im Hauptgebäude neben dem Eingang der Cafeteria installiert. Begleitet wurde die Aktion von ausgelassener Musik und Anerkennung durch andere Abiturientinnen und Abiturienten. Ein besonderer Dank gilt den beteiligten Schülerinnen und Schülern – Cilia Evelbauer, Janice Houdek, Raphael Richard Miller, Nele Schultheis und Lina Zippel – sowie ihrer Kunstlehrerin Ines Vielhaben für die gelungene Umsetzung dieses außergewöhnlichen Projekts.

 

Rechnen, tüfteln, Spaß haben: Besuch an der Steinmühle zum +MINT-Camp 
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Geballte Aktivitäten der +MINT-Internate: Zusammen mit insgesamt acht Schülerinnen und Schülern aus Schloss Louisenlund und Schloss Neubeuern startete ein Team von Schule & Internat Steinmühle in das diesjährige +MINT-Camp. Neben vielen Informationen und Aufgaben rund um die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik gab es eine Menge Spaß und vieles zum Staunen.

 

Mit Känguru-Sprüngen

So manches war bekannt von den Camps der vergangenen Jahre, einiges war neu: Zum ersten Mal fand die Veranstaltung im März statt und wurde mit dem Känguru-Wettbewerb verbunden. Unter bewährter Leitung von Maximilian Moll, Mathematiklehrer der Steinmühle, ging es mit der Gruppe unter anderem auf die Lahnberge, wo Dr. Patrick Mehlitz, Professor für mathematische Optimierung, mit seinem Workshop zum Thema Eulersche Graphen wartete.

Einen weiteren Workshop gab es am Folgetag über die Knotentheorie, geleitet von Prof. Dr. Oliver Goertsches.

Eingeflochten ins Programm wurde auch der bewährte Besuch des Unternehmens Pfeiffer-Vacuum in Aßlar für Informationen über hochmoderne Vakuumtechnologie.

Um sich zu informieren, in welch schöner Stadt die Steinmühle eigentlich liegt, wurde mit Lunchpaket im Gepäck natürlich auch Marburg erkundet.

 

Mathematikum: Lehrreich und unterhaltend

„Die Welt ist – laut Phythagoras – Zahl. Und keiner rechnet mit.“ So war der Workshop von Dr. Muth überschrieben. Er fand in der Steinmühle statt.

Das große Finale der viertägigen Veranstaltung bildete der Besuch im Gießener Mathematikum (Titelbild). Ein etablierter wie auch attraktiver Programmpunkt, der in vielfacher Hinsicht demonstriert, dass Mathe gar nicht so „trocken“ sein muss, sondern stattdessen zahlreiche Überraschungen bereithält.

 

Menüabend war kulinarisches Highlight

Veranstaltungen in der Steinmühle eilt ihr Ruf eines attraktiven Rahmenprogramms und guter Verpflegung voraus. Und diesem Ruf wurde auch das diesjährige +MINT-Camp wieder sehr gerecht. Verpflegung im Bistro mit Snacks und Getränken, leckere Mahlzeiten in der Steinmühlen-Mensa, bereitet von Küchenchef Sebastian Riehl und seinem Team, gekrönt durch den festlichen Menü-Abend.

 

Welche Rakete fliegt am höchsten?

Für Unterhaltung zwischendurch sorgte die Teilnahme am Raketenwettbewerb, bei dem es darum ging, eine Rakete mit Wasserdruckantrieb zu konstruieren und sie möglichst hoch fliegen zu lassen. Und wer außer der Rakete auch sich selbst bewegen wollte, für die oder den gab es die Möglichkeit, auf ein Sportangebot zurückzugreifen.

Unser Fazit : Es war cool mit euch und es hat sehr viel Spaß gemacht! – Wir sagen: Ciao – bis zum nächsten Mal!

(Angela Heinemann)

 

Schulsozialarbeiterin ist Ansprechperson für alle Schülerinnen und Schüler
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Mara von Essen ist seit dem 1. Januar  Schulsozialarbeiterin an der Steinmühle. Gemeinsam mit Hanne Wolf, der Schulpsychologin, erweitert sie das Beratungs- und Unterstützungsangebot für Schülerinnen und Schüler.

 

Unterstützung im Schulalltag

Mara von Essen ist Ansprechperson für Schülerinnen und Schüler bei persönlichen, schulischen und sozialen Themen – zum Beispiel bei Stress, Konflikten oder Unsicherheiten.
Die Beratung ist freiwillig, vertraulich und unabhängig von schulischer Bewertung. Gespräche können von den Schülerinnen und Schülern selbst initiiert werden, aber auch über Lehrkräfte oder Eltern angestoßen werden. Gemeinsam wird dann nach passenden Lösungen gesucht.

 

Begleitung beim Ankommen

Ein besonderer Schwerpunkt liegt aktuell in den Klassen 5 und 6. Hier unterstützt Mara von Essen die Schülerinnen und Schüler beim Übergang in die weiterführende Schule – beim Einfinden in neue Gruppen, beim Aufbau von Beziehungen und beim Umgang mit neuen Anforderungen.
Ziel ist es, frühzeitig zu begleiten und eine positive Entwicklung der Klassengemeinschaft zu fördern.

 

Prävention und Zusammenarbeit – vom Ich zum Wir

Neben der Einzelfallarbeit bietet sie auch präventive Formate an, zum Beispiel zu sozialem Miteinander, Konfliktlösung oder Outdooraktivitäten. Diese können im Klassenkontext oder in Gruppen stattfinden.
Die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Eltern ist dabei ein wichtiger Bestandteil, um soziale Prozesse und das Miteinander in der Klasse zu stärken.

 

Unterstützung in allen Jahrgangsstufen

Mara von Essen steht allen Schülerinnen und Schülern offen als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Thematisch können Gespräche unter anderem Leistungsdruck, Freundschaften, familiäre Belastungen oder persönliche Krisen betreffen. Aktuell werden zudem präventive Angebote für die verschiedenen Klassen entwickelt, um die Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu unterstützen.

 

Erreichbarkeit

Montag bis Donnerstag ist Mara von Essen von 8:30 – 14:15 Uhr in der Schule.
Für Schülerinnen und Schüler gibt es eine offene Sprechstunde dienstags und donnerstags in der zweiten großen Pause.
Weitere Termine können bei Bedarf vereinbart werden.

Lehrkräfte und Eltern erreichen Mara von Essen am besten über die StoneApp oder telefonisch unter +49 1590 6204687.

 

Steinmühle im Tennis-Fieber: Angebote für alle Könnensstufen
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In Kooperation mit der Agentur Play the Pro und seinem Geschäftsführer Heiko Hampl aus Marburg hat die Steinmühle ihr sportliches Angebot im Bereich Tennis professionelle Füße gestellt. Nachdem die Tennisanlagen auf dem Internatsgelände modernisiert wurden und durch das angrenzend eröffnete, von der Internatsschülerschaft betriebene Café Mühle bereichert werden, stehen die Tennis-Weichen jetzt in Richtung Turnierteilnahme – aber nicht nur. Auch Anfänger sind herzlich willkommen.

Das Tennisangebot an der Steinmühle richtet sich an die Klassen 1-13 – also an alle auf dem Campus vertretenen Jahrgänge. „Es wird von Grundschülern wie auch von der Oberstufe wahrgenommen“, berichtet Heiko Hampl.

Man muss kein Profi sein, um beim Steinmühlentennis einzusteigen. Etliche auf dem Platz, so Hampl, sind Anfänger, einige auch Fortgeschrittene. „Wer Tennisspielen lernen möchte, soll sich ruhig trauen“.

 

Vormittagszeiten für Eltern

Das Angebot richtet sich hauptsächlich an Schülerinnen und Schüler der Steinmühle, die für ihren Sport nach dem Unterricht keine weiten Wege mehr zurücklegen müssen. Die Trainingszeiten wurden daher schwerpunktmäßig auf den Nachmittag gelegt. „Wir bieten aber auch Vormittagszeiten an, da haben wir die Eltern im Blick“, berichtet Hampl. Spielen kann man parallel auf drei Plätzen.

Die Geschwister Philipp und Jana Nowakowski demonstrieren, wie es ist, wenn einen das „Tennis-Fieber“ gepackt hat. Philipp, selber noch Grundschüler, belegte zusammen mit seiner Schwester das ein oder andere Tennis-Camp. „Die Camps wird es wieder geben“, schaut Heiko Hampl in die Zukunft und auf seinen Kalender. Derzeit werde die Nachfrage final abgeklopft, nach Ostern geht es – um im sportlichen Bild zu bleiben – in die Vollen.

 

Auch spontaner Einstieg kann gelingen

Über die Wiederbelebung des Tennissportes an der Steinmühle herrscht große Freude: „Diese großartige Sportart war bei uns lange im Dornröschenschlaf, und wir haben sie nun wiedererweckt zusammen mit einem professionellen Partner,“ erklärt Dirk Konnertz, Geschäftsführer von Schule & Internat.

Wer Interesse am Tennis hat, Kurse machen möchte, nach einer Pause wieder einmal den Tennisschläger schwingen oder sich erstmals an die Sportart herantasten möchte, ist herzlich eingeladen, sich unter folgendem Link über das Angebot zu informieren https://www.play-the-pro.com/steinm%C3%BChle-schule-internat/. Wenn machbar, ist auch der spontane Einstieg in einen Kurs möglich.

Unser Titelfoto zeigt Lanah Reithmayer und Jana Nowakowski bei ihrem Hobby. Die Gruppenfotos vermitteln einen Eindruck von den Tennis-Camps.

(Angela Heinemann)