💪🏼 Super Leistungen unseres Doppelvierers: Emma Schütt (am Schlag Position 1), Freya Dorndorf (Position 2), Lara Khatib (Position 3), Lotta Funk (Position 4) und Steuermann Richard Tapia präsentierten im Trainingslager Mannheim-Sandhofen richtig gutes Rudern 🚣‍♀️👏‼️
„Im Verhältnis zu der kurzen Zeit eine technisch beachtliche Ruderqualität“ lobte Cheftrainer  Martin Strohmenger („Stromi“). Die jungen Athletinnen und Athleten bestachen demnach besonders bei Konzentration, Durchhaltevermögen und Kondition. „Ein tolles Team“ schwärmte Stromi weiter, das sich zusätzlich von den gleichzeitig anwesenden, erfahreneren Aktiven aus Offenbach noch einiges abschauen konnte😇

Ein sehenswerter Film für jeden Ruderer, gemeinsam geschaut von den Aktiven der Steinmühle im Trainingslager Mannheim-Sandhofen zusammen mit dem Ruder-Team aus Offenbach. „Die beiden Trainingsgruppen sind nicht zum ersten Mal parallel hier. Man kann von einer Symbiose sprechen, schon fast von einer strategischen Partnerschaft“, berichtet Steinmühlen-Cheftrainer „Stromi“.

Bei fast optimalen Wetterbedingungen verbringen die insgesamt 33 Sportlerinnen und Sportler eine gute Zeit in dem Trainingszentrum – auf sportlicher und sozial-kameradschaftlicher Ebene, mit viel Engagement verpflegt vom Küchenteam Jola und Lina Strohmenger. Da kam das Abendprogramm mit dem nach einer wahren Geschichte gedrehten Kinofilm ‚Adams Acht‘ als weiteres Highlight hinzu. Mehr zum Film beim Deutschen Ruderverband: https://www.rudern.de/news/adams-acht-begeistert-das-kinopublikum-jetzt-heisst-es-dranbleiben.

Wir wünschen unseren Aktiven noch eine gute und erfolgreiche Zeit!

(Heinm)

 

 

Der Anfang ist gemacht: Der erste Alumni-Stein des Abiturjahrgangs 2026 liegt auf dem Schulhof der Steinmühle! Zusammen mit Steinen weiterer Abiturjahrgänge wird er eines Tages den Weg zur geplanten Alumni-Begegnungsstätte im Miyawaki-Wald weisen, der im Bereich zwischen Parkplatz und neuer Sporthalle anlässlich der Verabschiedung von Schulleiter Bernd Holly im Sommer 2023 gepflanzt worden war. Der Wald erhielt seinerzeit den Namen „Hollywood“, und so wundert es nicht, dass der geplante Weg – in Anlehnung an den weltberühmten Gehweg  „Hollywood Walk of Fame“ in Los Angeles – ebenfalls die Bezeichnung ‚Walk of Fame‘ tragen soll. Das Vorbild in LA ehrt mit über 2.800 eingelassenen Sternen verschiedene Berühmtheiten der Unterhaltungsindustrie.

 

Bernd Holly ist das Gesicht des Alumni-Netzwerks

Bis der Weg auf dem Steinmühlengelände einmal vorhanden sein wird, gibt es noch einige Arbeit für  Bernd Holly. Der umtriebige Netzwerker ist das neue Gesicht der Alumni-Gemeinde der Steinmühle, die gerade im Aufbau begriffen ist. Zusammen mit seinem früheren Schulleiterkollegen Björn Gemmer und unter den begeisterten Augen der Steinmühlen-Geschäftsführung nahm er die Enthüllung des ersten Alumni-Steins vor. Fast der komplette Abi-Jahrgang 2026 war angereist, stand bei der Zeremonie Spalier und applaudierte.

„Manche Steinmühlen-Abiturienten sind berühmt geworden. Wer weiß, vielleicht werdet ihr es auch“ äußerte Björn Gemmer halb Wunsch, halb Prophezeiung. Wie dem auch sei: Es war ein ganz besonderer Programmpunkt bei diesem Herbstfest, bei dem sich kurz vorher die anwesenden Alumni sämtlicher Jahrgänge auf Zuruf von Bernd Holly auf dem Sportplatz des Internatsgeländes formiert hatten, um für ein Drohnenfoto von Till Buurman, dem Leiter von Haustechnik und IT Internat, bereitzustehen.

 

Abi-Jahrgänge können sich melden für Stein auf dem „Walk of Fame“

Wir sind gespannt, welche Abi-Jahrgänge der vergangenen und künftigen Jahre ebenfalls einen Stein auf dem Walk of Fame der Steinmühle haben möchten. Es handelt sich um einen hochwertigen Granitstein mit Edelstahl, gefertigt durch den Steinmetz- und Steinbildhauer-Meisterbetrieb Joseph Paffrath.

Wer Interesse hat, ist eingeladen, sich bei Schulleiter Björn Gemmer oder Geschäftsführer Dirk Konnertz zu melden.

Steinmühlen-Alumi aller Jahrgänge sind außerdem herzlich willkommen, sich digital untereinander zu vernetzen. Die Website der Steinmühle steht dafür bereit: https://steinmuehle.de/friends-alumni/alumni-netzwerk-steinmuehle/ .

(Angela Heinemann)

 

Zum Bericht aus der Hessenschau vom 14.9.2026:

Pararudern der Steinmühle im Fokus des Hessischen Rundfunks

(c) hr Fernsehen

Ein Termin, der uns stolz macht: Der Hessische Rundfunk hatte sich bei unseren Para-Ruderern angekündigt. Das Ziel: „Para-Sport miterleben und darüber berichten“ erläutert Redakteurin Sarah-Lisa Angress und freut sich auf das Stelldichein mit unseren Para-Ruderern.

Der blaue Pkw mit der weißen Beschriftung hrfernsehen bewegt sich vom Steinmühlen-Campus auf das Bootshaus zu. Dort trainieren Lennard Koch und Freya Dorndorf. Erst vor zwei Jahren ist der 19jährige Lennard komplett erblindet.

Ein Einschnitt.

Aber Lennard arrangiert sich mit seinem Schicksal. Sein Handicap verwandelt der junge Mann in pure Energie.


Orientierung und Sicherheit

Sechsmal die Woche trifft er sich mit Freya Dorndorf zum Training. Sie ist sehend, hochkonzentriert und orientiert. Was er nicht leisten kann, leistet sie.

Die Neuntklässlerin hat sich in einem halben Jahr all das angeeignet, was es braucht, Orientierung und Sicherheit zu geben.

Das sprichwörtliche „blinde Vertrauen“ muss genau hier entstanden sein.


Klare Kommandos

Zusammen mit Hochleistungstrainer Martin Strohmenger steigt das Kamerateam ins elektrische Beiboot. Aus der Nähe wird gefilmt, worauf es ankommt. Rechtzeitige Hinweise und klare Kommandos, ohne Raum für Interpretation. Jeder weiß, woran er ist. Vorneweg Lennard.

Es geht vom Bootshaus Steinmühle die Lahn hinauf und wieder herunter. Der Hessische Rundfunk filmt ein eingespieltes Team, bei dem jeder Griff sitzt. Der Mitschnitt spiegelt die Klarheit der Kommandos und gibt eine Ahnung dessen, wie der Ruderalltag von Lennard und Freya wohl ablaufen mag.


Infrastruktur und Kooperationen

Leistungstrainer Martin Strohmenger, nur unter „Stromi“ bekannt, blickt heute auf einen harmonischen Nachmittag zurück. Der Film mit Lennard, dem Deutschen Meister im Ergometer-Rudern 2024, und Freya, der besonnenen Steinmühlen-Schülerin, zeigt authentisch, wie sich beide für den Sport ins Zeug legen. Es zeigt aber auch die Wichtigkeit einer Infrastruktur wie an der Steinmühle, die für den Para-Sport geeignet ist, sowie die Erfolge von Kooperationen wie mit der Deutschen Blindenstudienanstalt (blista) in Marburg, wenn sie mit Leben gefüllt sind.

Die Steinmühle als Landesleistungszentrum Pararudern des Hessischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes (HBRS) genießt unter den Ruderern und in der gesamten Sportwelt eine besondere Aufmerksamkeit. Sie lädt daher Rudererinnen und Ruderer mit körperlichem Handicap gerne zur Kontaktaufnahme ein.

Übrigens: Man kann – aber muss nicht – gleich Deutscher Ergo-Meister werden.

(Angela Heinemann)

Stolze Teilnehmergruppe aus der Steinmühle bei der Auszeichnungsveranstaltung „Umweltschulen 2026“: Erneut erhielt unsere Schule für zwei weitere Jahre die entsprechende Urkunde, überreicht durch Bildungsstaatssekretär Dr. Manuel Lösel und Michael Ruhl, Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat. Vertreten wurde die Steinmühle durch Dr. Sven Freibert, Anna-Lena Griessler und Vasyl Diachenko (Klasse 9i, Wahlunterricht Bienen). Unsere Gruppe ist links im Bild zu sehen. Insgesamt zeigt das Foto Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Schulen, die – so wie die Steinmühle – zum außerschulischen Umweltzentrum Jugendwaldheim Roßberg gehören.

 

Aktivitäten an der Steinmühle gehen über Auszeichnungskriterien hinaus

Die Verleihung der Urkunde sowie die gesamte Zeremonie waren auch in diesem Jahr ein beeindruckendes Zeichen für das Engagement unserer Schule im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Die zahlreichen Präsentationen und Beiträge der Schülerinnen und Schüler sowie das Engagement der begleitenden Lehrkräfte haben die Veranstaltung in besonderer Weise bereichert.

Für die Auszeichnung haben unsere Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte zwei Jahre lang an Themen der nachhaltigen Entwicklung gearbeitet, verbindlich ausgerichtet am BNE-Kompass.  Bei ihren Aktivitäten wurden sie jeweils durch abgeordnete Lehrkräfte an außerschulischen Umweltzentren begleitet und beraten. Bindeglied für die Steinmühle ist Ute Visser, Regionalkoordinatorin des Umweltzentrums und gleichzeitig Lehrkraft im Vorbereitungsdienst an unserer Schule.

 

Die an BNE ausgerichteten Aktivitäten an Schule & Internat Steinmühle finden ihre Grenzen nicht innerhalb der für die Auszeichnung erforderlichen Kriterien, sondern gehen weit darüber hinaus. Über verschiedene Beispiele werden wir weiter berichten.

(Heinm/ Foto: Stephan Rech)

 

Zusammen mit ihrem Biologielehrer Malte Klimczak unternahm eine neunköpfige plus-MINT-Gruppe der Steinmühle eine Exkursion zum Schülerlabor im Botanischen Garten. Ziel war die Teilnahme am Molekularbiologiekurs Genetischer Fingerabdruck, um einen Einblick in molekularbiologische Arbeitsverfahren zu erhalten.

 

DNA isoliert und sichtbar gemacht

Der genetische Fingerabdruck sollte jeweils aus der eigenen Erbsubstanz erstellt werden. Dazu isolierte zunächst jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer DNA aus den Mundschleimhautzellen. Diese wurde mithilfe der Polymerase-Ketten-Reaktion (PCR) vervielfältigt und durch Gelelektrophorese sichtbar gemacht.

„Wir versuchen, den Schülerinnen und Schülern durch verschiedene Exkursionen und Workshops Einblicke in unterschiedliche Wissenschaftsbereiche zu geben“, erläuterte Malte Klimczak. „So können sie Ideen und Methoden für ihre eigenen Forschungsvorhaben entwickeln“.

 

Moderne Inhalte in authentischer Umgebung

Das Schülerlabor am Botanischen Garten existiert seit 2010 und verfügt über 20 Arbeitsplätze. Es ist ein außerschulischer Lernort der Marburger Philipps-Universität. Das Labor bietet schwerpunktmäßig Kurse zur Photosynthese und zur Molekulargenetik für Schülerinnen und Schüler der Qualifikationsphase an. Über 600 Schülerinnen und Schüler aus Marburg und dem Umland besuchen jedes Jahr die Kurse im Schülerlabor. Der naturwissenschaftliche Unterricht der Schulen wird so durch moderne Inhalte in einer authentischen Umgebung ergänzt.

Steinmühlen-Lehrer Malte Klimczak hat früher ebenfalls im Schülerlabor gearbeitet und damals das Praktikum entwickelt. Aktuell erfolgte die vor Ort-Unterstützung der Steinmühlen-Gruppe durch Christian Deurer. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrer im Schülerlabor.

(Heinm)

Viele schöne Schnappschüsse gelangen unserem Fotografen Rainer Waldinger beim Herbstfest der Steinmühle am vergangenen Samstag, dem 26. September.

 

Präsentationen mit viel Liebe zum Detail

Die nachfolgenden Fotos vom Tage spiegeln die Vielfalt unserer Angebote, die Stimmung auf unserem Campus und die Liebe zum Detail wider, mit der sich alle Aktiven für eine vielfältige und optimale Außendarstellung ins Zeug gelegt haben. Wir danken der Internatsgemeinde und der Schule für ihre geleistete Arbeit. Dahinter steckt organisatorisch ein Mega-Aufwand! Denjenigen, die dabei den „Hut aufhatten“, gilt unser größter Respekt, aber auch all denen, die durch Muskelkraft dazu beigetragen haben, den Steinmühlencampus für einen Tag in ein Festgelände zu verwandeln. Die Tatsache, dass wir praktisch ohne externe Dienstleister auskommen, lässt erahnen, was hier zu stemmen war.

 

Folgen Sie uns in den sozialen Netzwerken!

Scrollen Sie nun gleich unten durch die Fotos. Der abendliche Foto-Part Nummer 2 wird folgen. Bereits jetzt erhalten Sie auf der Instagram-Seite der Steinmühle im Story-Archiv „Herbstfest“ einen Eindruck davon. Übrigens: Wir freuen uns dort auch über Sie als Follower, wie auch auf Facebook und auf LinkedIn.

Viel Spaß!

 

(Angela Heinemann)

 

 

Das haben wir geboten:

03 Herbstfestplan 2026

 

Sie haben unser Fest verpasst? An dieser Stelle möchten wir gleich die Antwort auf eine vielgestellte Frage geben: Das Herbstfest findet immer am letzten Samstag eines jeden Monats September statt. Für die Langzeit-Planung darf der Termin für das kommende Jahr also schon einmal gerne notiert werden: Es ist der 25. September 2027.

 

 

Dass Mathematik weit mehr ist als trockenes Formelrechnen, erlebten kürzlich 18 mathematisch begeisterte und begabte Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 13 am Gymnasium Steinmühle. Im dreistündigen Workshop tauchten sie tief in die faszinierende Welt der Spieltheorie und Kombinatorik ein – geleitet von Prof. István Heckenberger (Fachbereich 12 Mathematik und Informatik der Universität Marburg) und Mathelehrkraft Maximilian Moll.

 

Von verblüffenden Strategien und chancenlosen Schafen

Im Mittelpunkt des Nachmittags standen sogenannte deterministische Spiele – Spiele, bei denen kein Würfelglück entscheidet, sondern eine mathematisch perfekte Strategie den Sieg erzwingen kann. Die Jugendlichen erforschten unter anderem:

  • NIM-Spiele: Wie lässt sich durch geschicktes Aufteilen von Streichhölzern in Zweier-Päckchen und Binärzahlen der Sieg von Anfang an planen?
  • Wölfe gegen Schaf: Warum können vier Wölfe auf dem Schachbrett durch eine lückenlose „Mauer-Strategie“ das Schaf garantiert umzingeln?
  • Vier Gewinnt & Raumkontrolle: Welche mathematische Macht verbirgt sich hinter der mittleren Spalte und wie verändern sich die Gewinnchancen, wenn man die Spaltenanzahl variiert?

Neben den Strategiespielen ging es um Phänomene wie nicht-transitive Würfel (Würfel, die sich gegenseitig schlagen – ähnlich wie bei „Schere, Stein, Papier“), das gezielte Abzählen von Möglichkeiten und die mathematische Suche nach unveränderlichen Eigenschaften (Invarianten).

Das Besondere an der Gruppe: Die breite Altersspanne von der 6. Klasse bis zur Oberstufe erwies sich als echter Gewinn: Beim Tüfteln an komplizierten Spielstrategien ergänzten sich die Ideen der Jüngeren und Älteren.

 

Startschuss für weitere Workshops an anderen Marburger Gymnasien

Der Nachmittag war der gelungene Auftakt der Workshopreihe „Marburg macht Mathe“ – einer gemeinsamen Initiative des Schülerinnen- und Schülerforschungszentrums Mittelhessen (SFM) in Kooperation mit dem Fachbereich 12 der Philipps-Universität Marburg.

Das Ziel der Reihe ist es, Mathe-Begeisterte aus der Region zusammenzubringen und ihnen Einblicke in Themen zu geben, die weit über den normalen Schulstoff hinausgehen. Weitere Termine an den anderen Marburger Gymnasien sowie an der Universität sind bereits in Planung.

Bei Fragen oder Interesse an den kommenden Workshops stehen Prof. István Heckenberger und Maximilian Moll als Ansprechpersonen gerne zur Verfügung.

(Maximilian Moll / Foto: Wikimedia)

 

Der Termin gehört unübersehbar in den Kalender – und er liegt bereits am Ende dieser Woche: Die Steinmühle feiert ihr Herbstfest! Für Ehemalige werden diesmal ganz besondere Akzente gesetzt. Lassen Sie sich überraschen!

Was Sie jetzt schon tun können: Registrieren Sie sich in unserem Alumni-Netzwerk https://steinmuehle.de/friends-alumni/alumni-netzwerk-steinmuehle/. Finden und gefunden werden, lautet die Devise. Dort gibt es sogar einzelne Gruppen für jeden Abiturjahrgang.

Familie und Freunde möchten Sie begleiten? Unsere Veranstaltung verspricht ein umfangreiches Programm für jedes Alter.

Sie haben Interesse an Informationen über die Schule mit internationalem Schulzweig? Herzlich willkommen! Gerne sprechen wir mit Ihnen auch über einen Platz im Internat. Buchen Sie hierfür am besten einen Termin unter 06421-4080, so können wir Sie in Ruhe und vollumfänglich informieren.

Wir freuen uns auf Sie!

(Heinm)

 

Über drei Jahre erstreckt sich die Fortbildung QuaMath, die sich an die Adresse von Mathematik-Lehrkräften an weiterführenden Schulen wendet. Für die Steinmühle nehmen daran Maximilian Moll und Malte Klimczak teil.

Inhaltlich geht es um didaktische Fragen und Aspekte der Schulentwicklung, berichteten die beiden Mathelehrer. Ihre Aufgabe ist es, die Impulse, die sie in den Veranstaltungen aufgenommen haben, in die Mathe-Fachschaft der Steinmühle hineinzutragen.

 

Besonderes Engagement in der Mathematik-Unterrichtsentwicklung

Kultusminister Armin Schwarz unterzeichnete das aktuelle Zertifikat, das das besondere Engagement in der Unterrichtsentwicklung im Fach Mathematik würdigt. Es ziert nun – zusammen mit zahlreichen weiteren Urkunden und Auszeichnungen – die Wand im Eingangsbereich des Steinmühlen-Hauptgebäudes.

QuaMath ist ein bundesweites deutsches Fortbildungsprogramm zur langfristigen Verbesserung des Mathematikunterrichts von der Kita bis zum Abitur.

Es ist eine gemeinsame Initiative der Kultusministerkonferenz (KMK) und des Deutschen Zentrums für Lehrkräftebildung Mathematik (DZLM).

(Heinm)