Spaß mit den Weihnachtsponys beim Adventszauber der Reitschule Steinmühle
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Wuseliger Betrieb bei Weihnachtsstimmung im Reitstall des Internats Steinmühle: Viele Kinder aus der Steinmühle und dem Umfeld folgten zusammen mit ihren Eltern der Einladung zu diesem Event in der Reitanlage, angekündigt unter der verheißungsvollen Bezeichnung „Adventszauber“.  Ansprechend dekoriert waren nicht nur Stehtische und Imbiß-Stand, an dem man es sich mit winterlichen Heißgetränken und Leckereien bei „Pferdeduft“ gutgehen lassen konnte. Geschmackvoll geschmückt waren auch die Ponys, die in der Halle zusammen mit den Kindern in Bewegung kamen.

 

Mit Schwung übers Hindernis beim Hobbyhorsing

Selbst mal Pony spielen – das durften die Kleinsten beim Hobbyhorsing. Dort galt es, mit dem Steckenpferd und ordentlich Schwung die aufgebauten Hindernisse zu überwinden. Im Reiterstübchen oben im Gebäude wartete die Bastelstation. In diesem Raum fertigten geschickte Hände und geduldige junge Köpfe ganz erstaunlichen Weihnachtsschmuck. – Ein großes Kompliment!

 

Vorstellung der erfahrenen Reitstall-Leiterin Beate Schridde 

Schule und Internat Steinmühle blicken zurück auf eine gelungene Veranstaltung zum Einstieg der erfahrenen Reitstalleiterin Beate Schridde, die sich den Gästen aller Altersstufen vorstellte, neue Gesichter willkommen hieß und alte Bekannte aus ihrer früheren Zeit an der Steinmühle begrüßte. Die Pferdewirtin und Reitlehrerin mit Trainer A-Lizenz hat ehrgeizige Pläne. Bei Interesse am Steinmühlen-Reitbetrieb lohnt es sich also, am Ball zu bleiben – auch wenn dieses Bild an der Stelle eher weniger treffend erscheint. Sagen wir also lieber: Sattelfest zu werden. In welchen Händen man sich beim Reiten an der Steinmühle befindet, lässt sich genauer noch einmal hier nachlesen: https://reitschule.steinmuehle.de/

 

Historischer Einzug unserer Basketballerinnen ins Landesfinale
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Welch ein Wahnsinnserfolg: Unser Team der Basketball-Mädels U18 hat es das erste Mal in der Geschichte der Steinmühle geschafft, ins Landesfinale in Gelnhausen einzuziehen. Im Regionalentscheid konnte die Mannschaft Usingen hinter sich lassen und sich somit für den Landesentscheid qualifizieren, teilte Schulsportleiter Marcel Kalb mit.

Das Coaching und die Vorbereitung auf die Wettbewerbe hatte unsere neue Kollegin an der Bilingualen Grundschule Steinmühle, Nicole ‚Nikki‘ Johnson, ehemals Basketball-Olympionikin im Nationalteam Kanada, übernommen. Ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement und natürlich an alle Spielerinnen, die sich so mächtig ins Zeug gelegt haben.
Dies waren:

Emilia Schneider, Samrawit Wulf, Nike Hütte, Malin Häußermann, Sophia Kirschning, Fenja Schlegel, Anna Thies.

Wir gratulieren ganz herzlich zu dieser grandiosen Leistung und halten die Daumen weiterhin gedrückt!

 

Learning by Watching: Sportkurs trifft Basketball-Bundesliga
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Am vergangenen Samstag war der dreistündige Sport-Grundkurs von Benedikt Hohmann zu Gast beim Heimspiel der Blue Dolphins Marburg gegen die Saarlouis Royals. Insgesamt 17 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 12 machten sich gemeinsam auf den Weg in die kleine Georg-Gaßmann-Halle – eingeladen vom BC Marburg, dem wir an dieser Stelle herzlich danken.

Und der Besuch hat sich gelohnt: Von der ersten Minute an herrschte echte Bundesliga-Atmosphäre – schnelle Spielzüge, laute Anfeuerungsrufe und ein Publikum, das sein Team mitreißend unterstützte. Das Spiel selbst war bis zum Schluss spannend: Die Dolphins kämpften trotz eines großen Rückstands in der ersten Hälfte leidenschaftlich, mussten sich den starken Saarlouis Royals aber am Ende knapp mit 57:61 geschlagen geben. Die Enttäuschung über die Niederlage wich schnell der Begeisterung über das intensive und hochklassige Spiel, das viele von uns so zum ersten Mal live erleben durften, berichtet Benedikt Hohmann.

 

Inspiration kurz vor der praktischen Basketballprüfung

Perfektes Timing übrigens: In nur wenigen Tagen startet für den Kurs die praktische Basketball-Prüfung. So war der Abend nicht nur ein tolles Erlebnis, sondern auch eine inspirierende Einstimmung auf das eigene Spiel – ganz im Sinne von „Learning by Watching“.

Ein großes Dankeschön an den BC Marburg für die Einladung und an die Blue Dolphins für einen spannenden, sportlichen Abend voller Emotionen!

Steinmühle lädt zum Info-Tag Para Rudern ans Bootshaus
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Am Samstag, 30. August, findet am Bootshaus des Vereins RuS Steinmühle Marburg von 10 bis 16 Uhr ein Info-Tag zum Thema Para-Rudern statt. Angesprochen sind Menschen, die trotz körperlicher Einschränkungen gerne rudern möchten. Wie das funktionieren kann, erläutern vor Ort RuS-Trainer Martin Strohmenger und Ines Prokein vom Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (HBRS).

 

Zielgruppe: Menschen mit körperlichen Einschränkungen

Das Inklusionsrudern mit Sehenden und Sehbehinderten in einem Boot ist an der Steinmühle schon seit Jahren etabliert. Angesprochen sind für die aktuelle Veranstaltung aber nicht nur Personen mit Einschränkungen beim Sehen, sondern auch Menschen mit anderen körperlichen Handicaps.

Die Veranstaltung des RuS Steinmühle ist ein Kooperationsprojekt mit dem HBRS und der blista (Deutsche Blindenstudienanstalt Marburg). Kontakt und Anmeldung gerne über unseren Trainer „Stromi“ martin.strohmenger@steinmuehle.net, Telefon 0152-54248254.

 

 

 

Bunt gemischte Steinmühlen-Truppe startete beim Marburger Nachtmarathon
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Mit fünf Staffeln und insgesamt 13 Teilnehmenden am Halbmarathon (neun) und Marathon (vier) ging die Steinmühle beim Marburger Nachtmarathon an den Start. Schule und Internat beteiligen sich traditionell an dieser etablierten Veranstaltung und beziehen dabei das gesamte Steinmühlen-Umfeld mit ein. Wer Interesse hat und sich fit fühlt, kann mitmachen.

Teilgenommen haben Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Assistenzkräfte. – „Alles in allem eine sehr bunt gemischte Gruppe“, wie Schulsportleiter und Organisator Marcel Kalb berichtete. – Ihm sowie allen Aktiven herzlichen Dank für ihren Einsatz beim Nachtmarathon, bei dem stets mehr der gemeinsame Spaß, als die läuferische Leistung im Vordergrund steht.

Bilinguale Grundschule: Zum Basketballturnier mit dem Profi
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In diesem Jahr war die Bilinguale Grundschule Steinmühle zum ersten Mal beim Basketballturnier der Grundschulen dabei – und das gleich mit zwei Teams! So viele Kinder wollten mitmachen, dass wir kurzerhand doppelt vertreten waren, berichtete Grundschullehrer Tobias Leisge.

 

Profi Patrick Unger als Coach

Gecoacht wurden die Teams vom ehemaligen Cheftrainer der Erstliga-Mannschaft Blue Dolphins beim BC Marburg, Patrick Unger, was natürlich für viele ein besonderes Erlebnis war.

 

Steigerung von Spiel zu Spiel

Zunächst erklärte der Turnierleiter die Regeln, beispielsweise, was als Schrittfehler gewertet wird und dass beim Doppeldribbling abgepfiffen wird. Beide Mannschaften, die wenig oder keine Vorkenntnisse besaßen, nahmen sich das bestmöglich zu Herzen, haben sich im Laufe des Turniers super entwickelt und von Spiel zu Spiel gesteigert.

 

Eltern fieberten mit

Ein kleines Highlight war das direkte Duell unserer beiden Teams – ein spannendes Spiel, das am Ende unentschieden ausging.

Viele Eltern waren vor Ort, haben mitgefiebert und die Kinder unterstützt. Insgesamt war es ein richtig schöner Tag mit viel Spaß und Bewegung. Nächstes Jahr sind wir bestimmt wieder dabei!

 

Vom Internat Steinmühle in den Profi-Sport: Benedikt Mons spielt American Football
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Der jährliche Super Bowl, das Turnier der US-amerikanischen National Football League NFL, füllt die Kassen und leert die Getränkeregale in den Supermärkten. Auch in Europa fiebern viele Anhänger mit. Benedikt Mons, der das Internat Steinmühle gerade mit dem Abitur in der Tasche verlassen hat, bleibt einer der wohl größten Fans. Sein Ziel: Einmal selbst in der NFL zu spielen.

 

Erster Kontakt als Achtklässler

Es ist nicht nur Träumerei. Benedikt hat einen Plan, und den verfolgt er. In der achten Klasse an die Steinmühle gekommen, nahm ihn ein Schulkamerad mit zum Football. Die Sportart ist nicht besonders sanft. Das hinderte ihn aber nicht daran, weiter zu trainieren.

 

Wichtige Wegbegleiter

Benedikt spielte immer öfter, kam in die U18-Hessenauswahl. Er knüpfte Kontakt zu Spielern aus Bad Homburg, wurde Mitglied bei den Sentinels und spielte in der GFL-Juniors – der Jugendbundesliga im American Football Verband Deutschland (AFVD). Den dortigen Trainer Markus Hackenberg erlebte er zugleich als Mentor: „Er hat mich individuell gefördert“. Im Jahr 2024 wurde Benedikt Mons in die U19 Nationalmannschaft berufen.

Irgendetwas muss Benedikt Mons weiterhin richtiggemacht haben, denn Anfang 2025 stand der nächste Schritt bevor: Der Wechsel zum Verein Frankfurt Galaxy, der Übergang zum Profisport in die European League of Football. Ein entscheidender Schritt für den bescheiden gebliebenen Steinmühlenschüler mit den Leistungskursen Powi und Mathe, der nicht nur der Steinmühle dankbar ist für die Begleitung seiner sportlichen Karriere, sondern auch anderen wie dem Sportdirektor seines derzeitigen Vereins, Thomas Kösling. „Er hat mich motiviert, Abitur und Training unter einen Hut zu bringen“ – Training immerhin viermal pro Woche.

 

Volles Potenzial entfalten in den USA

Logistisch wird es etwas einfacher werden für Benedikt, nachdem er nun sein Abiturzeugnis in der Hand hält. Nach der Saison möchte er, im Idealfall, auf ein College in den Vereinigten Staaten gehen. „Ich möchte auf jeden Fall weiterspielen, und zwar in den USA. Dort läuft alles um diesen Sport deutlich professioneller, angefangen beim Training, bis hin zur individuellen Betreuung der Athleten. Um sein volles Potenzial in dieser Sportart entfalten zu können, muss man in die USA“.

Bei diesem Schritt und hinsichtlich seiner sportlichen Karriere weiß Benedikt Mons seine Eltern hinter sich: „Sie unterstützen mich“. Wenn es sich einrichten lässt, sitzen sie bei Spielen sogar unter den Zuschauern. Mit seinem Bruder misst sich der Abiturient regelmäßig sportlich. Im Hockey oder im Tennis sei dieser aber besser. „Ich bleibe lieber beim Football“, meint Benedikt zielstrebig.

 

Viel Training und auch Talent

Nach seinem Berufsziel gefragt, antwortet der ehemalige Internatsschüler: „Vom Sport zu leben“. Dabei an Begleiter wie Helm und Schulterpads gebunden zu sein, betrachtet Benedikt als vorübergehend. „Mitte 30 möchte ich aufhören und dann mein Geld in der NFL gemacht haben“. Dann könne er sich vorstellen, ein guter Vater zu sein und mitzuhelfen, den Sport in Europa attraktiver zu machen: „Der Markt wächst riesig, es gibt viel Potential“. Bis dahin aber, so Benedikt, brauche es viel Mut, viel Zeit, viel Geduld, viel Training.

Man müsse laufen, man müsse schnell sein. „Es ist was für physische Typen“ charakterisiert Benedikt Mons die Ruppigkeit des Football und weiß gleichzeitig: Er selbst ist „genetisch gesegnet und dafür dankbar“. Für die Position tight end im Football ideal, den Rest hat er sich erarbeitet.

Aber etwas Talent, so weiß er, gehört definitiv dazu.       Angela Heinemann

Folgt Benedikt Mons auf Instagram: benedikt.mons

Gegen andere Gymnasien durchgesetzt: Steinmühle holte Abi-Cup
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Na, wenn das kommende Schuljahr für den Abi-Jahrgang 2026 so verläuft wie der Abi-Cup, dann können wir uns beruhigt zurücklehnen. Dieses Turnier gewannen die künftigen Steinmühlen-Abiturienten nämlich gegen die Teams anderer heimischer Gymnasien, heimsten Pokal mit 300 Euro Preisgeld ein und verbrachten Stunden mit viel Spaß.

Rund 400 Fans hatten sich im Marburger Sportpark eingefunden, um die Mannschaften von Steinmühle, Martin Luther Schule (MLS), Kaufmännischen Schulen Marburg (KSM), Elisabethschule, Philippinum und Alfred-Wegener-Schule aus Kirchhain anzufeuern. Die Steinmühle legte gleich einen großartigen Start hin. Sie dominierte den Gegner Philippinum von Anfang an und ging durch Tore von Theo von Campenhausen, Tim Laukel und Sinan Heinzmann mit einem 3:0-Sieg vom Platz.

 

Die (An)spannung stieg

 

Das starke Duell der Steinmühle gegen die KSM endete mit einem 0:0-Unentschieden. Hier waren zwei gutaufgestellte Teams gegeneinander angetreten. Aus Spiel 3, dem Halbfinale, ging unsere Mannschaft mit einem 2:1-Sieg gegen die Kirchhainer Alfred-Wegener-Schule als Sieger hervor. Sicher der Tatsache geschuldet, dass es hierbei um den Verbleib im Turnier ging, war auf beiden Seiten der Level des härteren Körpereinsatzes angestiegen. Dies ahndete der Schiedsrichter mit gelben Karten für beide Teams. Torschützen der Steinmühle waren Tim Laukel und Ron Georg.

 

Entscheidendes Tor durch Theo von Campenhausen

 

Im vierten Spiel, dem Finale zwischen Steinmühle und MLS, war nicht von Anfang an klar, wo die Reise letztlich hingehen würde. Die Zuschauer sahen ein Duell zweier starker Teams, bei dem die MLS die erste Hälfte dominierte. In der zweiten Halbzeit wendete sich das Blatt, insbesondere mit einem Torschuss: Theo von Campenhausen bescherte der Steinmühle mit seinem Treffer das Endergebnis 1:0 und damit auch den Turniersieg.

Das Steinmühlen-Team bestand aus Theo Seifert (Coach), Ben Hantelmann (Tor), Theo von Campenhausen, Damian Vogel, Leon Schmidt, Max Preidel, Laurin Immisch, Sinan Hinzmann, Victor Teres Loytved, Tim Laukel, Tim Gasparic, Ron Georg und Luca Krantz. Ein besonderes Dankeschön geht an die vier Letztgenannten aus der Jahrgangsstufe 11, die einsprangen und als Verstärkung fungierten, um beim 12er-Jahrgang krankheits- und verletzungsbedingte Ausfälle aufzufangen.

 

Förderverein sponserte Trikots

 

„Wir bedanken uns außerdem beim bestens aufgestellten Organisator KSM, der auch für Verpflegung gesorgt, Tombola, Einlaufkinder und
Champions-League-Hymne organisiert hat“,  sagt Rebecca Zenker, die die steinmühleninterne Organisation von Trikots und Team übernommen hatte. Sie richtet in dem Zusammenhang auch ein großes Dankeschön an Jasmine Weidenbach, die Vorsitzende des Fördervereins Steinmühle, für das Sponsoring der Trikots.

Zusammen mit Anna Reinhardt und Nele Schultheis sorgte Rebecca Zenker auch für eine Dokumentation des Turniers via Instagram und TikTok. Ein Highlight-Video vom Turnier drehte Hessein Koheil. Für Stimmung und Motivation gab es wunderbaren Support des Steinmühlen-Teams am Spielfeldrand. – Ein toller Einsatz, den ihr alle zusammen gezeigt habt! Wir sind stolz!

 

Familientag im Internat Steinmühle machte Sportangebote sichtbar
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Zum alljährlichen Familientag Mitte Juni öffnet sich regelmäßig das Internat Steinmühle für Eltern und Geschwisterkinder sowie für alle, die das Internat kennenlernen wollen. Das Team der Internatspädagogen unter Leitung von Anke Muszynski und ihrem Stellvertreter Philipp Dönges präsentierte in diesem Jahr zusammen mit den jungen Menschen verschiedene Angebote für sportliche Aktivitäten und zeigte, wie neue und bewährte Sportarten in den Internatsalltag integriert werden. Bei jedem Familientag gibt es für Eltern auch die Möglichkeit persönlicher Gespräche mit der Internatsleitung, um Fragen zu klären und Individuelles für das kommende Schuljahr zu besprechen.

 

Auf Reitturniere wird hingearbeitet

In den vergangenen Monaten hat die Steinmühle große Schritte in Sachen Sportanlagen gemacht. Der Reitbetrieb wurde auf ein neues Level gehoben, einhergehend mit personellem Wechsel der Reitanlagenverantwortlichen. Der Reitverein darumherum hat sich neu aufgestellt. Ziel der Aktivitäten ist die Schaffung einer zeitgemäßen und professionell betriebenden Anlage, die unter allen relevanten Aspekten auch Reitturniere erlaubt.

 

Startschuss für professionelles Tennistraining

Ähnliches gilt für die Tennisplätze. Unter großem personellem Einsatz wurde die Bestandsanlage für den Spielbetrieb „runderneuert“ und wiedereröffnet. Vor Ort wurde beim Familientag zusammen mit Kooperationspartner Heiko Hampl, dem Geschäftsführer von „Play The Pro“, darüber informiert, dass ab sofort professionelles Tennistraining an der Steinmühle möglich ist. Die Eltern konnten sich aber auch davon überzeugen, wie sportlich die Steinmühle ohnedies schon aufgestellt ist. Die jungen Menschen legten sich beim Beachvolleyball-Turnier ins Zeug und hatten bei Wasserspielen und mit Bumper Balls ihren Spaß.

 

Filmteam machte Interviews

Entgangen war sicherlich auch wenigen, dass ein Filmteam auf dem Steinmühlengelände unterwegs war, um mit bestimmten Gästen Interviews aufzunehmen. Dies geschah unter anderem am Bootshaus, dem Zentrum des Steinmühlen-Rudersports, in dem junge Menschen vom Para-Ruderer bis zum Olympiateilnehmer unter Anleitung von Trainer Martin Strohmenger und seinen Assistenten eingeladen werden, ins Boot zu steigen.

Viel Spaß, hohe Motivation und tolle Erfolge beim Ruderevent der Klassen 7
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So viel Spaß beim Dreikampf? Und ob! Davon konnte man sich beim Sporttag am Bootshaus der Steinmühle überzeugen. Dort führten wegen des sportlichen Schwerpunktes Rudern im Jahrgang 7 die vier Klassen 7a, 7b, 7c und 7i auch in diesem Jahr das Ruderevent der Steinmühle durch.

Wie Sport- und Ruderlehrer Michael Neirich berichtete, absolvierten die Schülerinnen und Schüler bei sehr guter Stimmung mit großem sportlichem Engagement einen Dreikampf, der aus folgenden Disziplinen bestand:
– „Ruder-Ergometer-Challenge über 200m“
– „Ruderrallye „Monte Carlo“ im Gig-4er“ (über eine Strecke von 500m rudern drei Gig-Boote pro Klasse eine Gesamtzeit)
– „Einzellauf rund um´s Bootshaus“ (Die Klassen meldeten fünf Läuferinnen und Läufer. Diese liefen die
Frühlingslaufrunde – ca. 1200m)

Aufgrund einer herausragenden Leistung beim Ergometer-Rudern konnte sich am Ende die 7c über den Gesamtsieg bei der Klassenwertung mit 1,8 Sekunden  Vorsprung in der Gesamt-Durchschnittszeit freuen.

Vielen Dank dem Team, das an der Durchführung dieses Tages mitgewirkt hatte.