Advent, Advent…
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Alle Jahre wieder erstrahlen die Wohnhäuser des Internats im weihnachtlichen Glanz. Neben festlicher Dekoration in den Fluren und Gemeinschaftsräumen darf natürlich der Adventskalender nicht fehlen.
In diesem Jahr ist der Kalender des Westfalenhauses ein wenig größer ausgefallen… Eigentlich muß man fast von einem „Adventskalender-Zimmer“ sprechen. In dem eigens zu diesem Anlass errichteten Kamin knistert ein stimmungsvolles „Feuer“ und die bunten Päckchen warten nur darauf von den Schülerinnen und Schülern ausgepackt zu werden. Einfach wunderschön – „Chapeau“ dem fleißigen Weihnachtswichtel und seinen Elfen!

In diesem Sinne wünscht das Steinmühlenteam Allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

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Top Rock City 2014 am 29.11. in Frankfurt
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Am 29.11. präsentierten Mr. Wiggles & Haters Make Me Laugh Top Rock City 2014 im Kunstverein Familie Montez direkt an der Honsellbrücke in Franfurt. Da durften die Internatsschüler/innen der Steinmühle natürlich nicht fehlen.
Der Tanzwettbewerb bzw. das „Top Rock Battle“ startete mit einer offenen Talk-Runde. Talkgast war kein geringerer als die Hip Hop Legende aus der Bronx Mr. Wiggles. Er stand den angereisten Fans Rede und Antwort zu den Themen Hip Hop, Tanz Geschichte und natürlich Top Rock.
„Eigentlich könnte man sagen, dass es sich bei Top Rock um die ursprüngliche Form des Breakdance handelt, eine Unterform des Tanzstils, der sich bereits in den Siebzigerjahren entwickelt hatte, bevor an die akrobatischen Tanzeinlagen zu denken war“, erklärt Kevin Albancando, der gemeinsam mit seinen Kollegen von der Frankfurter Hip-Hop-Crew „Dope Roc“ den Abend organisiert hatte.
Nach der Diskussions- und Erzählrunde battelten sich die Tänzer auf höchstem Niveau und beeindruckten die Zuschauer mit ihren spektakulären Moves. Bei der After Show Party groovten und rockten dann auch die Schülerinnen und Schüler der Steinmühle kräftig mit.

Am Ende waren sich alle einig: „Top Rock City 2014 war der Hammer!“
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Steinmühlen Newsticker – Internats-Wochenenden 14./16. und 28./30. November
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Das Internatswochenende vom 14. – 16.11. startete am Freitag sportlich mit dem Steinmühlen–Fußball-Turnier. Mit viel Ehrgeiz und Herzblut gingen die beiden Internatsmannschaften an den Start und lieferten sich mit den vier anderen Mannschaften spannende und kurzweiliege Spiele. Den verdienten Sieg konnte die 11er Mannschaft „Classic XI“ für sich verbuchen.

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Den Outdoorsport-Begeisterten Schüler/innen des Internats wurde am 17.11. ein besonderes Highlight geboten: sie besuchten die EOFT – European Outdoor Film Tour bei Solms/Oberbiel. Die eigens für diesen Event zum Kino umgebaute Tennishalle war sehr gut besucht. Gezeigt wurden spektakuläre Aufnahmen von Spitzensportlern aus den Bereichen Outdoor und Adventure.

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Die Hessenhaus-Bewohner statteten am 14.11. dem beliebten schwedischen Möbelgiganten einen Besuch ab. Nach einer ausgiebigen Shoppingtour kehrten die Schüler/innen in die Steinmühle zurück und stellten sich der Herausforderung die Einzelteile zu einem ansehnlichen Möbelstück zusammenzubasteln. Mit ihren neuen Errungenschaften gestalteten sie ihre Zimmer ganz nach den persönlichen Vorlieben.

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Am 13.12.2014 findet die Weihnachtsfeier des Internats statt, zu welcher die Internatsschüler/innen und ihre Familien herzlich eingeladen sind. Damit der Speisesaal sich auch in diesem Jahr einladend und festlich präsentiert, widmete sich die Internatsgemeinschaft am Sonntag dem Thema „Weihnachtliche Dekoration“ und faltete hunderte von Servietten akribisch zu kleinen Kunstwerken.

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Der Herren von Stammhaus und Mühle veranstalten am 29.11. ihren Hausabend gemeinsam in der Teestube des Internats. Neben vielen Leckereien stand vor allem der „Sport“ im Mittelpunkt des Geschehens: man battelte sich abwechselnd mit Kö am Billiardtisch oder zockte gemeinsam Playstation.

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Wir drehen einen Film!
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Unter dem Arbeitstitel „Wie fühlt sich Steinmühle an?“ entsteht aktuell ein Moodfilm unter der Leitung von Pascal Lotz und Julia Heins. Pascal Lotz durfte die Internatsschule Steinmühle 6 Jahre sein zweites Zuhause nennen und absolvierte in diesem Jahr erfolgreich sein Abitur. Seit längerem träumt er von einer beruflichen Laufbahn als Regisseur. Für die Aufnahme in eine Filmhochschule ist neben den klassischen Bewerbungsunterlagen natürlich eine Arbeitsprobe erforderlich.
Gemeinsam mit Julia Heins, zuständig für Öffentlichkeitsarbeit und Marketing im Internat, entwickelte Pascal Lotz die Idee zum Film über die Steinmühle und verfasste ein Drehbuch. Die ersten Dreharbeiten fanden vom 26.11. bis zum 01.12. in der Steinmühle statt.
Die Internatsgemeinschaft freut sich schon sehr darauf den fertigen Film im neuen Jahr auf unserer Homepage präsentieren zu können!

Weihnachtsfeier im Internat am 13.12.2014
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Am 13. Dezember findet die große Weihnachtsfeier der Internatsgemeinschaft statt.
Alle Internatsschüler/innen und ihre Familien sind herzlich eingeladen in der Steinmühle mit uns zu feiern.

Wir freuen uns auf einen besonderen Abend mit Ihnen und wünschen Allen eine besinnliche Vorweihnachtszeit!

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Alle neun Reiterinnen bestehen erfolgreich ihr Abzeichen
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In der ersten Woche der Herbstferien fand unter der Leitung von Beate Schridde und Elke Buurman ein Lehrgang zum Deutschen Reitabzeichen der Klassen V und IV sowie zum Abzeichen Basispass auf der Reitanlage der Steinmühle statt. Am Samstag den 25.10. präsentierten die Reiterinnen den extra angereisten Richtern Frau Sandra Krieger und Herrn Albrecht Welz ihr Können. Die Mühen und Anstrengungen der Teilnehmerinnen und ihrer Pferde wurden belohnt: alle bestanden mit Bravour die Prüfung und nahmen stolz und erleichtert ihr Abzeichen in Empfang.

Herzlichen Glückwunsch – nun kann die Turniersaison 2015 kommen!
Ein besonderer Dank gilt den Richtern, die mit viel Fachkompetenz die einzelnen Prüflinge beurteilt und zu einer angenehmen Atmosphäre beigetragen haben.

Abzeichen Basispass (Theorieprüfung mit Station Bodenarbeit):
Alischa Buurman, Aylin Cosar, Anika Pehrson Frid, Nina Schacht, Marie Stember, Rebecca Verweyen

Reitabzeichen RA 5 (Dressur- und Springreiter Klasse E und Theorieprüfung mit praktischem Teil „Bodenarbeit“):
Alischa Buurman, Aylin Cosar, Nina Schacht, Marie Stember, Rebecca Verweyen

Reitabzeichen RA 4 (Dressurreiter Klasse A, Springen Klasse A mit Standardanforderungen und Theorieprüfung):
Lara Buurman, Melanie Meyer, Sabrina Schneider

Das Internatswochenende vom 10. bis 12. Oktober
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Das vergangene Wochenende verbrachten die Schülerinnen und Schüler im Internat. Die gemeinsame Zeit wurde für ganz unterschiedliche Gruppenaktionen genutzt:
Vom 8. bis 12. Oktober 2014 traf sich zum 66. Mal die Buchbranche in der Mainmetropole zur Frankfurter Buchmesse. 32 Preisverleihungen und jede Menge Stars & Sternchen gab es zu bestaunen. Einige Schüler und Schülerinnen der Steinmühle waren vor Ort und verbrachten einen ereignisreichen Tag mit vielen Büchern und interessanten Vorträgen von z.B. Neu-Schriftstellerin Jeanette Biedermann oder Ex-Politiker Norbert Blüm. Zufrieden und voll beladen mit jeder Menge Merchandise-Artikeln ging es wieder zurück in die Steinmühle.

Die „Daheimgebliebenen“ nutzen die letzten Sonnenstrahlen des Herbstes und traten zu einer wilden Partie Rugby auf dem Sportplatz an. Das Bremerhaus entschied sich für einen Bowlingabend in der Stadt.

Am Sonntagnachmittag versammelten sich die Schülerinnen und Schüler im Speisesaal und schnitzen mit viel Eifer und Spaß gruselige Fratzen in Kürbisse. Diese schaurig schöne Halloween Tradition geht auf die irische Legende des verstorbenen Jack O´ Latern zurück. Dieser war zwar der Hölle entkommen, aber die Tür zum Himmel blieb ihm verschlossen. So war er verdammt ewig zwischen Hölle und Himmel zu wandern. Dabei trug er ein glühendes Stück Höllenkohle in einer ausgehöhlten Rübe.
Die Schüllerinnen und Schüler zeigten bei der Bearbeitung ihrer Kürbisse vollen Körpereinsatz und steckten nicht selten mit beiden Armen im leuchtend orangefarbenen Gemüse. Mit den fertigen Kunstwerken wurden das Gelände und die Wohnhäuser herbstlich dekoriert.

 

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Große Leiterinnen- und Leitertagung der DIV – Die Internate Vereinigung vom 09. – 11. Oktober 2014 im Landschulheim Steinmühle
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Der Einladung in die Steinmühle nach Marburg sind die Mitglieder der DIV- Die Internate Vereinigung gerne gefolgt. „Die Internate Vereinigung“ ist der Zusammenschluss von sechzehn renommierten Internatsschulen in Deutschland und der Schweiz. Die Internatsschulen der Vereinigung verbindet eine lange gemeinsame Tradition und Zusammenarbeit. Zentrale gemeinsame Ziele der Mitgliedsinternate sind neben einer intensiven Kooperation in den Bereichen der Aus- und Weiterbildung, in Forschung und Öffentlichkeitsarbeit, das aktive Vorantreiben einer innovativen Internatepädagogik, sowie die Entwicklung eines spezifischen Qualitätsmanagements für Internate mit besonderer pädagogischer Prägung.

Die DIV-Tagung startete am Donnerstag um 16 Uhr in der Empfangshalle des Forums. Für die Verkostung der Gäste trugen die Schüler und Schülerinnen des Wahlunterrichts „Catering“ sorge, die musikalische Untermalung während des Empfangs übernahm die Steinmühlen-Jazzband „The Suited“.
Nach der offiziellen Begrüßung durch den DIV-Vorstandvorsitzenden Herrn Dr. Rolf Warnecke und die Geschäftsführerin und Pädagogische Leiterin der DIV Frau Dr. Inga Pinhard folgte eine kurze Vorstellung der Steinmühle durch Herrn Gemmer und Herrn Lange. Im Anschluss führten Schülerinnen und Schüler des Internats über das Gelände und zeigten den Gästen ihre Räumlichkeiten. Den Abschluss des ersten Tages bildete der Vortrag von Frau Prof. Sabine Andresen, Uni Frankfurt, mit dem Thema „Internat als Chance“, in dem sie die Frage nach Bildungspotentialen von Internaten diskutierte.

Am Vormittag des zweiten und dritten Tages fand die Mitgliederversammlung der DIV statt. Das neue „Rahmenkonzept für das Qualitätsmanagement in Internatsschulen“ stand hierbei im Mittelpunkt.
Für Freitagnachmittag waren zwei Referenten zu parallelen Workshops eingeladen. Die Vorträge widmeten sich den Themen „Internat kann mehr als Ganztagsschule“ und „Die digitale Internatsschule“. Die Inhalte beider Vorträge wurden in den Workshops kontrovers diskutiert. So konnten die einzelnen Teilnehmerinnen und Teilnehmer wertvolle Erfahrungen austauschen und voneinander profitieren.

Der Austausch und die konstruktive Auseinandersetzung über für alle Mitglieder wichtige Themen, gibt wichtige Impulse für die pädagogische Arbeit in den Internaten und legt darüber hinaus die Basis für eine Neupositionierung der Internatepädagogik in Deutschland. Enge Kooperationen und offene Kommunikation prägen eine Kultur des Vertrauens und des Dialogs. Zum Abschluss wurde das Anliegen formuliert in Zukunft die gemeinsame Lobbyarbeit für unsere Internate deutlich zu verstärken.

Herbstfest in der Steinmühle – Begegnungen
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Am Samstag den 27.09.2014 um 15 Uhr begrüßten Schul- und Internatsleitung bei strahlendem Sonnenschein ihre Gäste anlässlich des traditionellen Herbstfestes in der Steinmühle.

Rückblick:
Seit Tagen herrscht geschäftiges Treiben auf dem Gelände. Es werden Pavillons aufgebaut, Auftritte geprobt und Klassenstände vorbereitet. In den Wohnhäusern duftet es nach frischem Backwerk. Die Vorbereitungen für das 43. Herbstfest sind in vollem Gange.
„Die Herbstfest-Tradition gibt es seit 1971, da wurde zum ersten Mal gemeinsam gefeiert“ weiß Edeltraud Buurman. „Wir wollten einen angemessenen Rahmen finden, in welchem sich die Ehemaligen einmal im Jahr auf „ihrer“ Steinmühle wieder sehen können. Dieser Gedanke war der Ursprung des Herbstfestes so wie wir es heute feiern“.
In diesem Jahr hatten sich die Ehemaligen des Jahrgangs 1974 für 11 Uhr angekündigt. In der festlich geschmückten Teestube wurden sie herzlich von Edeltraud Buurman empfangen. Nach der Begrüßung ging es zum Rundgang über das Gelände.
„Unser Abi ist 40 Jahre her – ich kann es gar nicht glauben!“ bemerkte eine Jubilarin. Auf den Stufen des Stammhauses bat Frau Buurman die aufgeregte Truppe zum obligatorischen Erinnerungsfoto. Bei der Fortsetzung des Rundgangs schwelgten alle in Erinnerungen: „Hier im Stammhaus hat meine Internatskarriere angefangen, ich war damals in der Sexta und habe jetzt das Gefühl, als würde ich nach Hause kommen“. Nach ausgiebiger Führung über das beeindruckende Gelände waren sich alle Jubilare einig: „Wir ziehen wieder ein! Was haltet ihr von einem Mehr-Generationen-Internat?“
Im Laufe des Tages füllte sich die Steinmühle und viele alte Bekannte waren zu entdecken.
Bei kulinarischen Köstlichkeiten und einem vielfältigen Programm genoss man das Wiedersehen und hatte sich viel Spannendes zu erzählen. So verging der Tag wie im Fluge und es wurde noch bis spät in die Nacht gemeinsam gelacht und gefeiert. Ein großes Dankeschön an alle die unser Fest einmal mehr zu etwas Besonderem gemacht haben! Wir sehen uns im nächsten Jahr!

 

 

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Die „Häuserfahrten“ des Internats 2014
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Das erste Wochenende nach den Sommerferien steht im Steinmühlen Internat unter dem Motto „Kennenlernen“. Die fünf Wohnhäuser gestalten dabei ihre Häuserfahrten ganz unterschiedlich und nach den individuellen Vorlieben und Leidenschaften der Bewohner/innen.

Hessenhaus

„Warum in die Ferne schweifen…

… wenn das Gute ist so nah?“ In diesem Sinne und nach alter Tradition blieb das Hessenhaus auch in diesem Jahr im schönen Marburg. Trotz der Kälte wurde das Kennenlern-Wochenende am Freitag mit einem großen Eisbecher eingeläutet.

Am Samstagmorgen wurde gemütlich gefrühstückt. Direkt im Anschluss ging es zum Kletter- und Boulderkurs in die Volksbank Kletterhalle Marburg. Nach einer kurzen Einweisung und dem fachmännischen Anlegen der Sicherungen ging es direkt an die Kletterwand – eine Herausforderung, welche alle Beteiligten mit viel Spaß und Enthusiasmus meisterten.

So ging es mit zitternden Armen und einem Lächeln im Gesicht in die Marburger City zum Bummeln und Verweilen. Beflügelt von den Erlebnissen des Vortages wurde auch der Sonntag sportlich aktiv gestaltet und der tolle, neue Bewegungsparcours auf dem Schulhof mit viel Begeisterung ausprobiert. Im Laufe des Tages trudelten die anderen Häuser nach und nach wieder in der Steinmühle ein und wurden vom Hessenhaus fröhlich in Empfang genommen.

Mühle

„Berlin, Berlin wir fahren nach Berlin!“

Die Mühlenbewohner lieben die sportliche Herausforderung. So meisterten Sie die knapp 480 Kilometer lange Anreise trotz einiger Staus tapfer und gut gelaunt. In Berlin-Charlottenburg angekommen wurden zunächst das Hostel und die Umgebung erkundet.

Das Hauptprogramm startete am Samstag mit einem geschichtsträchtigen Spaziergang vom Potsdamer Platz durch das Brandenburger Tor bis zum Alexanderplatz, vorbei an Sehenswürdigkeiten wie dem Pergamonmuseum, dem Dom und der Museumsinsel. Nach Shopping und Sightseeing ging es am Abend zu den Hackeschen Höfen. Am Rande des Regierungsviertels flanierte man durch diesen ehrwürdigen Teil von Berlin-Mitte und genoss ein vorzügliches Abendessen im gediegenen Ambiente des Restaurants „12 Apostel“.

Trotz geänderter Route blieb auch die Rückreise am Sonntag nicht staufrei, aber alle waren sich einig: „Es hat sich gelohnt!“

Bremerhaus

„Auf ins Sauerland!“

Bei der diesjährigen Häuserfahrt verschlug es das Bremerhaus ins beschauliche Winterberg im Sauerland. Auch wenn Winterberg vor allem in der weißen Jahreszeit seinen Charme entfaltet, so ist es auch im Herbst ein durchaus attraktives Reiseziel.

Vor allem im Freizeitpark „Fort Fun“ sind die Bremerinnen voll auf Ihre Kosten gekommen. Widrigkeiten wie dichter Nebel und grauer Himmel wurden komplett ignoriert. Bei guter Laune fuhr man lieber Achterbahn in Endlosschleife. Erschöpft und durchgefroren klang der turbulente Tag gemütlich am Feuer aus. Bei leckeren Grillwürstchen mit Kartoffelsalat wurden die Erlebnisse des Tages ausgetauscht.

Stammhaus

„Köln – Rheinkilometer 681“

Das Stammhaus machte sich am Freitag auf den Weg nach Köln. Sie residierten auf dem Campingplatz Berger am Rheinkilometer 681. So hieß es erst einmal sich häuslich einzurichten und das Gelände zu erkunden. Bei diesen Erkundungen machten die Schüler eine ungewöhnliche Entdeckung: eine Flaschenpost. Kaum entkorkt gab die Flasche ihre Besitzerin/Absenderin preis: Antonia, 6 Jahre alt. Ehrensache, dass das Stammhaus Antonia einen Antwortbrief schreibt.

Kaum erwacht startete man am Samstagmorgen direkt in das Erlebnisbad „Aqualand“. Die unzähligen Rutschen, Badewelten und Entspannungsbereiche wurden ausgiebig getestet.

Der Abend klang beim Grillen und gemütlichen Beisammensein aus. Ein kurzer Abstecher ins Kölner (Nacht-) Abendleben durfte natürlich nicht fehlen.

Westfalenhaus

„Von Westfalen und Naturfreunden“

In diesem Jahr ging es für das Westfalenhaus nach Villmar an der Lahn ins „Naturfreundehaus“. Zunächst etwas geschockt von der abgelegenen Gegend und dem fehlenden Handyempfang lernten die Schüler/innen schnell die Abgeschiedenheit zu schätzen und genossen die Ruhe der Natur. Die Zimmer wurden bezogen und der Grill wurde für ein reichliches und leckeres Abendessen entfacht. Mit gut gefüllten Mägen statteten die Westfalen der Kirmes in Villmar noch einen kleinen Besuch ab und fielen nach einem langen Tag glücklich in die Holzbetten.

Am nächsten Tag ging es zur „Kubacher Kristallhöhle“. Ausgestattet mit leuchtendgelben Sicherheitshelmen ging es hinab in die Tiefe. Bei der fachkundigen Führung wurde viel Wissenswertes über die Entstehung von Kristallen erzählt und die unterirdische Glitzerwelt konnte  bestaunt werden. Nach der Bewältigung von insgesamt 900 Stufen ging es mit den Bussen weiter nach Weilburg zum Bummeln und Sightseeing.

Wieder zurück in der Unterkunft erholten sich viele mit einem kleinen Nickerchen und freuten sich auf das gemeinsame Abendessen. Gut gesättigt fand man sich in gemütlicher Runde am Kamin des mittlerweile lieb gewonnenen Naturfreundehaus ein.

Nach einem ausgedehnten Frühstück am Sonntag mit vielen Leckereien ging es müde und zufrieden zurück nach Marburg. Zum Abschluss des Kennenlern-Wochenendes trafen sich alle Häuser im Speisesaal der Steinmühle zum gemeinsamen Abendessen.