Probanden gesucht: Wer möchte an unserer Konzentrationsstudie teilnehmen?
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Ihr seid zwischen 14 und 19 Jahren alt? Euch interessiert es, mehr darüber zu erfahren, wann und warum man sich gut oder weniger gut konzentrieren kann? Ihr möchtet mit eurer Teilnahme unsere Studie unterstützen? Dann freuen wir uns auf euren Kontakt! Informationsveranstaltungen gibt es am 4. oder 9. März. Mehr Angaben findet ihr auf unserem Plakat:

 

Mehr Öko für die Babywindel: Alle sechs Jugend forscht-Projekte landeten auf Platz 1
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Mit sechs Projekten fuhr die Steinmühle am Wochenende zum Regionalwettbewerb von Jugend Forscht – und mit sechs ersten Plätzen kehrte sie zurück! Alle teilnehmenden Projekte der Steinmühle haben in ihrem Fachgebiet den Regionalsieg errungen! Das Marburger Gymnasium fährt daher vom 20. bis 21. März mit insgesamt 11 Kindern und fünf Projekten nach Kassel zum Landeswettbewerb von Jugend Forscht Junior. Eine Gruppe wird beim Landeswettbewerb der Älteren in Darmstadt antreten.

Ideen gibt’s…die gibt’s gar nicht. Marietheres Schwabe, Aurelia Wild und Fatma Sepetcigil aus der Klasse 5 hatten solch eine. Sie kümmerten sich bei ihrer Forschung nämlich um mehr Öko in der Babywindel – Pflanzenpower statt Superabsorber.

Unter Betreuung der Lehrkräfte Dr. Jutta Töhl-Borsdorf und Dr. Patrick Szabo hat die Gruppe mit ihrem Projekt im Fachgebiet Arbeitswelt eine ökologische Alternative zum nicht abbaubaren Superabsorber in Baby-Windeln gesucht. In umfangreichen Tests zu Aufnahmemenge, Aufnahmegeschwindigkeit und Druckstabilität haben die Schülerinnen und Schüler festgestellt, dass eine Mischung aus Apfelpektin und Konjakpulver sehr gut funktioniert. Diese Stoffkombination hat in einer „umgebauten Windel“ sogar den Praxistest mit Aurelias kleinem Bruder bestanden.

 

 

Die Elefantenzahnpasta unter der Lupe

 

Marlene Jerrentrup und Ida Watzlawek aus Klasse 6 widmeten sich im Fachgebiet Chemie unter Betreuung von Dr. Patrick Szabo und Antje Seel einem Lebendigen Schaumexperiment: Der Elefantenzahnpasta

Die Gruppe hat untersucht, welchen Einfluss Temperatur, Hefemenge, Spülmittelmenge und die Wasserstoffperoxidkonzentration auf die Schaummenge haben. Dabei haben die Jungforscherinnen und -forscher unter anderem festgestellt, dass man viel Hefe, aber nicht zu viel Spülmittel nehmen sollte.

 

 

Der Formel des Fliegens auf der Spur

 

Isabella Kuhl und Lotte Wagner aus der 7. Klasse überprüften unter Betreuung von Malte Klimczak und Dr. Jutta Töhl-Borsdorf im Fachgebiet Physik die Formel des Fliegens.

Die beiden haben eine kürzlich entdeckte Formel noch einmal nachvollzogen, mit der die Frequenz des Flügelschlags von Insekten und Vögeln aus den Massen und Flügelflächen der Tiere berechnet werden kann. Dazu haben sie frei fliegende Insekten und selbst gezüchtete Schmetterlinge per Videoauswertung vermessen und analysiert. Außerdem haben sie untersucht, wie Änderungen der Masse eines Ornithopters (aufziehbarer Modellvogel) dessen Flugverhalten beeinflusst.

 

 

Ein spezielles Projekt junger Autofans 

 

Akaash Bhagwat (Klasse 8) und Emil Zuckermann (Klasse 6) ging es bei ihrem Projekt um das mögliche Zusammenspiel smarter Flüssigkeiten und smarter Autos. Unter Betreuung von Dr. Jutta Töhl-Borsdorf und Dr. Sven-A. Freibert im Fach Physik kam es zur Untersuchung der faszinierenden Eigenschaften magnetorheologischer Fluide und anschließend zu selbst entwickelten Experimenten, die zeigten, wie sich Viskosität und Dämpfungsverhalten gezielt durch Magnetfelder steuern lassen. Abschließend haben die Schüler die Stoßdämpfer eines Modellautos mit dem magnetorheologischen Fluid gefüllt und die adaptive Dämpfung mit einem Rampentest demonstriert.

 

 

Papier aus Pferdemist wurde weiterentwickelt

 

Lara Khatib und Giorgia Kuhn aus Klasse 8 arbeiteten an der Weiterentwicklung ihres Projektes, bei dem umweltfreundliches Papier aus Pferdemist gewonnen wird. Betreut durch Dr. Sven Freibert und Dr. Eva Neumann konnten die beiden Schülerinnen im Fachgebiet Arbeitswelt in diesem Folgeprojekt die Herstellung ihres umweltfreundliches Papiers aus Pferdeäpfeln deutlich verbessern. Durch die Zugabe von Stärke verringerte sich u.a. die Sprödigkeit. Das Ergebnis ist stabiles, dünnes, gleichmäßiges und gut beschreibbares Papier der zweiten Generation Gen2.

 

 

Der AIceBear ist wettbewerbsversiert 

 

Der AIceBear reiste mit den Geschwistern Sophie und Felix Sacher schon zu vielen Wettbewerben, unter anderem nach Singapur (wir berichteten). Jetzt wurde das Projekt, ein KI-gesteuertes Assistenzsystem für chronisch kranke Kinder, bei Jugend Forscht im Fachgebiet Arbeitswelt vorgestellt und qualifizierte sich direkt für den Landeswettbewerb. Um es der Jury zu präsentieren, geht es Ende März nach Darmstadt, während die jüngeren Schüler in Kassel den fachkundigen Augen ihre Experimente erläutern müssen.

Die Schülerinnen und Schüler sind für die nächste Runde guten Mutes.

(Angela Heinemann)
Unser eigener KI-Server: Künstliche Intelligenz made in Steinmühle
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Dank der Unterstützung unseres Fördervereins unter Vorsitz von Jasmine Weidenbach und einer Menge internem Know-how verfügt die Steinmühle seit einigen Monaten über etwas, das die meisten Schulen in Deutschland noch nicht haben: einen eigenen KI-Server – und damit echte digitale Souveränität.

Hinter dem unscheinbaren Servergehäuse steckt beachtliche Rechenleistung: Zwei leistungsstarke NVIDIA-Grafikkarten treiben modernste Open-Source-Sprachmodelle an – darunter GPT-OSS-120b, Gemma 3 und Mistral 7b. Die Oberfläche OpenWebUI macht sie für Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler intuitiv nutzbar. Die Hardware ist bewusst erweiterbar konzipiert, sodass wachsende Nutzungszahlen keine Engpässe verursachen werden. Der Server und seine Eigenschaften wurden dem Kollegium der Steinmühle bei der Schulinternen Lehrerfortbildung (SchiLF) vorgestellt.

 

Server läuft vollständig klimaneutral

Besonders stolz ist die Steinmühle auf den nachhaltigen Betrieb: Der Server läuft vollständig klimaneutral – gespeist aus Wasserkraft und der schuleigenen Photovoltaikanlage. – KI und Nachhaltigkeit schließen sich bei uns also ausdrücklich nicht aus.

Doch was kann der Server konkret? Derzeit erproben wir mehrere spannende Anwendungen: einen Eltern-Assistenten mit Informationen rund um die Steinmühle, einen Materialassistenten für die Fachschaft Religion, Klausurassistenten für Lehrkräfte sowie weitere experimentelle Projekte. Alles läuft dabei auf unserer eigenen Infrastruktur – keine Daten verlassen die Schule, volle DSGVO-Konformität inklusive.

 

Zusammenspiel von Bildung und Technologie

Dass wir mit diesem Ansatz auf dem richtigen Weg sind, zeigt auch die jüngste Entwicklung: Gerade wurde unsere Bewerbung bei einem renommierten Wettbewerb 2026 eingereicht – mit unserem datensouveränen Server als Herzstück des Konzepts. Wir sind sehr gespannt!

Die Steinmühle dankt der Schul- und Geschäftsleitung für ihre Vision einer Schule, die Bildung und Technologie verantwortungsvoll zusammenbringt. Stolz sind wir auf unsere Fachleute, die unser Projekt entwickelten und den weiteren Werdegang im Auge haben.

 

Ansprechpartner:

Björn Wagner, Lehrer an der Steinmühle, KI-und Datenschutzbeauftragter

Till Buurman, Fachinformatiker für Systemintegration, Teil des IT-Teams der Steinmühle und Serververantwortlicher

Dieser Beitrag wurde unter Verwendung von KI erstellt und redaktionell bearbeitet / Angela Heinemann

An der Steinmühle wird geturnt: Erste Teilnahme bei „Jugend trainiert“
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Turnen ist neue sportliche Disziplin an der Steinmühle, zumindest wurde diese Sportart nach sehr langer Zeit wieder aktiviert – aktuell gekrönt durch die Teilnahme am Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“. Lotta Jerrentrup aus Klasse 9 a berichtet:

„Ende Januar durften wir mit unserem Schul-Turnteam am Regionalentscheid von Jugend trainiert für Olympia in Limburg teilnehmen. Mitgeturnt haben Zoe Gundlach, Lotta Jerrentrup (9. Klasse), Miranda Lammerskötter (7. Klasse), Marlene Jerrentrup und Ida Watzlawek (6. Klasse).

Morgens wurden wir von einem Shuttle-Bus eingesammelt, welcher uns nach Limburg brachte. Die Hinfahrt dauerte 2 Stunden, da wir noch mehrere Schulmannschaften einsammelten. Vor Ort erwartete uns eine große Halle mit Wettkampfatmosphäre, da bei Jugend trainiert hauptsächlich Leistungsturn-Mannschaften starten.

 

Wettkampfstart nach englischem System

Zunächst wärmten wir uns eine halbe Stunde auf. Nach dem musikalisch untermalten Einlauf startete der Wettkampf nach englischem System, was bedeutet, dass sich jeder Turner an den verschiedenen Geräten (Sprung, Barren, Balken und Boden) jeweils 1 Minute einturnen darf, um das Gerät kennenzulernen, da die Geräte in jeder Halle sich anders turnen lassen.

Unsere Mannschaft startete am Sprung gemeinsam mit der Elisabethschule. Danach folgte der Barren, dann der Balken und anschließend der Boden. Wir absolvierten alle Geräte und waren mit unserer Leistung zufrieden. Es war sehr beeindruckend, was manche Turnerinnen aus den Leistungsgruppen vorführten, welche Elemente sie an den einzelnen Geräten beherrschten. Anschließend folgte eine Pause, in der alle Geräte abgebaut wurden. Am Schluss gab es die Siegerehrung, wo erwartungsgemäß die Schulmannschaften aus den Leistungsturnzentren die vorderen Plätze abräumten. Unsere Schulmannschaft erreichte den 8. Platz!

 

„Teilnahme hat uns sehr motiviert“

Abschließend kann man sagen, dass es eine tolle Erfahrung war, in Limburg zu turnen. Es hat uns sehr motiviert, dass wir dabei sein durften und wir hoffen auf eine erneute Teilnahme in 2027! Ein großes Dankeschön geht an unseren Begleiter, Sportlehrer Marcel Kalb, der uns die Teilnahme ermöglicht hat und uns toll unterstützte.“

 

Angenehme Kooperation

Marcel Kalb, Schulsportleiter der Steinmühle, gibt Dank und Lob gleich weiter: „Die Wettkampfvorbereitung konnten wir nicht in der Steinmühle machen, da uns die entsprechende Turnausstattung fehlt. Hier hatten wir tatkräftige Unterstützung von Lehrer und Vereinstrainer Thomas Nickol (TSV Ockershausen, Sophie von Brabant Schule), der uns nicht nur durch den Wettkampf und die Vorbereitung geleitet hat, sondern auch ein sehr angenehmer Kooperationspartner war.“ Vielleicht, so Marcel Kalb, entsteht hier in Zukunft eine strukturelle Turn-Kooperation.

(Heinm)

„Young and Old“: Die Klasse 5i zu Gast im Seniorenheim „Auf der Weide“
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Die Klasse 5i sowie fünf Begleiterinnen und Begleiter aus der Klasse 7i besuchten gemeinsam das Marburger Seniorenheim „Auf der Weide“. Der Ausflug fand im Rahmen des Global Perspectives-Unterrichts zum Thema „Young and Old“ statt und wurde von den Steinmühlen-Lehrkräften Victoria Perez und Björn Wagner begleitet.

 

Besuch im Unterricht vorbereitet

Bei winterlichen Temperaturen erreichte die Gruppe das Heim am frühen Nachmittag, wo sie vom Personal herzlich empfangen wurde. Danach ging es auch direkt zum Herz des Ausflugs: Kennenlernen der Lebensgeschichten mit den im Unterricht vorbereiteten Karten- und Brettspielen. Die begleitenden Siebtklässlerinnen übernahmen die Bewirtung mit Kuchen und Getränken und beteiligten sich dabei auch aktiv an den Tischgesprächen.

Die Lehrerin der 5i, Victoria Perez, freute sich über den Austausch, die Geschichten und die begeisterten Schülerinnen und Schüler. Die Offenheit der Kinder und auch der Seniorinnen und Senioren ermöglichte ein persönliches Kennenlernen. Eine Schülerin sagte nach dem Besuch: „Ich komme auf jeden Fall wieder her und besuche ‚meine Omi‘ hier!“ Gegen 17:00 Uhr endete die Exkursion mit der Rückkehr zur Schule.

(Victoria Perez/Björn Wagner)

Discovering Our World – unsere Welt entdecken in der Bilingualen Grundschule
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Einmal um die Welt ging es für die Bilinguale Grundschule an insgesamt drei Projekttagen. Jeden Tag konnten die Kinder ein anderes Land entdecken und mehr über Musik, Spiele, Essen, Kleidung und den Schulalltag erfahren.

Insgesamt vier Länder dieser Erde wurden von jeweils zwei Lehrkräften präsentiert: Guatemala, Schottland, Australien und Kanada. Wie läuft der Schulalltag dort? Welches Essen gibt es? Welche Kleidung wird dort getragen, welche Sehenswürdigkeiten erwarten Besucher? Welche Tiere leben in dem Land und wie ist das Wetter dort? – Fragen über Fragen, die durch Erzählungen sowie Darstellungen in Wort und Bild aufschlussreich geklärt werden konnten.

 

Schulstunde im Schottenrock

Mrs. Lori, stellvertretende Leiterin der Bilingualen Grundschule, präsentierte zusammen mit dem „echten“ Schotten Cameron alles über Schottland. Die Kinder konnten sich ein Bild davon machen, wie der Schottenrock im Alltag aussieht: Cameron trug ihn nämlich – und ließ sich zum Abschied mit der gesamten Gruppe auf dem Schulhof ablichten. Nicht fehlen durfte natürlich eine musikalische Einlage mit dem Dudelsack.

Die interessanten Unterrichtstage mit den „Ausflügen“ in die verschiedenen Nationen werden den Schülerinnen und Schülern sicher noch länger in Erinnerung bleiben.

(Heinm)

Die Steinmühle trauert um Theo Nauheimer

Von 1980 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2016 unterrichtete Theo Nauheimer die Fächer Kunst und Sport an der Steinmühle, viele Jahre davon als Schulsportleiter.

Sein Bestreben war es, Schulsport, Freizeitsport und Ligen-Sport miteinander zu verknüpfen. So etablierte Theo Nauheimer zahlreiche Schulsportmannschaften, die regional und hessenweit große Erfolge feierten – insbesondere in den Bereichen Handball und Badminton.

In späteren Jahren kamen Initiativen zur Teilnahme an Jugend-trainiert-Wettbewerben hinzu, z.B. Basketball oder Triathlon.

Durch den Schwimmunterricht in Klasse 5 und die Schul-Ski-Kurse in Klasse 10 kam Theo Nauheimer über Jahrzehnte mit fast allen Schülerinnen und Schülern der Steinmühle in Kontakt, womit er zu einer prägenden Persönlichkeit unserer Schulgemeinde wurde.

Im Bereich seines zweiten Unterrichtsfaches bleibt vor allem sein Engagement für die Foto-Kunst in Erinnerung. Im Fach- und im Wahlunterricht machte er das Fotolabor zu einem beliebten Kreativ-Ort der Steinmühle. Die Fotografien seiner Schülerinnen und Schüler schmückten die Flure aller Schulgebäude.

Am Freitag, dem 6. Februar 2026, ist Theo Nauheimer einem Krebsleiden erlegen.

Wir danken ihm herzlich für seine Arbeit und sein Engagement.

Unsere Gedanken sind bei seiner Frau Carmen und seinen Kindern Yvonne, Ingo, Lasse und Till.

Move & Relax, Lego, Kreatives: Klassen 10 bieten AGs für die Grundschule an
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Im Rahmen des Projektunterrichts bieten die Klassen 10 der Steinmühle verschiedene AGs für Schülerinnen und Schüler der Bilingualen Grundschule an. Welche AGs im ersten Halbjahr stattfanden, ist in ihrer Zusammenfassung zu lesen:

„In diesem Schuljahr haben wir als Zehntklässler die Gelegenheit, im Rahmen des Projektunterrichts AGs für die Grundschule anzubieten. Die AGs finden in der Mittagspause der Grundschule statt. Im ersten Halbjahr haben wir unter anderem Folgendes umgesetzt:

  • In unserer AG „Move & Relax“ haben wir verschiedene Bewegungsspiele für Kinder der 1. und 2. Klasse angeboten. Wir haben darauf geachtet, dass die Kinder in der Gruppe viel Spaß hatten und ihre Interessen und Wünsche beachtet wurden.
  • Die Lego-AG war besonders beliebt, und es gab sogar zwei davon! Unsere Lego AG diente dazu, die Kreativität der Kinder zu steigern und eine entspannte Zeit statt dem üblichen Schulalltag zu bieten. Gleichzeitig gab sie uns einen Einblick in die Aufgaben von Lehrern/Erziehern. Insgesamt hat uns die AG sehr gut gefallen und wir hoffen, den Kindern auch!
  • In der zweiten Lego-AG haben wir ebenfalls viel gebaut und auch gespielt. Wir haben des öfteren Gruppenprojekte gemacht, wo wir größere Objekte gebaut haben. Aber auch auf freie Phasen haben wir geachtet, in denen jede/r das bauen konnte, was er oder sie gerade wollte.
  • In der Kreativ-AG haben wir viel gebastelt, getanzt und sehr viel Spaß gemacht. Es war herausfordernd, aber wir haben einige lehrreiche, wichtige und schöne Erfahrungen gesammelt.
  • In einer spannenden Detektiv-AG haben wir eine große Schatzsuche organisiert. Diese lösten die Kinder mit Hilfe von kleinen Rätseln. Sie hatten viel Spaß dabei, die über den Schulhof verteilten Rätsel zu lösen und waren besonders glücklich, als sie das Diebesgut gefunden hatten und behalten durften.

 

Spielerisch die Bedeutung von Verantwortung vermittelt

  • In unserer AG „Knüpf- und Fädelspaß“ haben wir Loombands und Perlenarmbänder gemacht sowie Armbänder geflochten. Wir haben mit vielen verschiedenen Materialien gearbeitet, es gab schöne Ergebnisse und die Atmosphäre war entspannt. Den Kindern und uns hat es sehr viel Spaß gemacht, und wir haben die Zeit zusammen genossen.
  • In der Spiele-AG war unser Ziel, den Kindern die Bedeutung von Gemeinschaft, Kooperation und Verantwortung durch verschiedene Spiele zu vermitteln – und das mit Erfolg! – Einige unserer AGs wird es auch im 2. Halbjahr wieder geben, aber in einer etwas geänderten Zusammensetzung. Wir freuen uns schon!“   (Stm)