Schulsozialarbeiterin ist Ansprechperson für alle Schülerinnen und Schüler
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Mara von Essen ist seit dem 1. Januar  Schulsozialarbeiterin an der Steinmühle. Gemeinsam mit Hanne Wolf, der Schulpsychologin, erweitert sie das Beratungs- und Unterstützungsangebot für Schülerinnen und Schüler.

 

Unterstützung im Schulalltag

Mara von Essen ist Ansprechperson für Schülerinnen und Schüler bei persönlichen, schulischen und sozialen Themen – zum Beispiel bei Stress, Konflikten oder Unsicherheiten.
Die Beratung ist freiwillig, vertraulich und unabhängig von schulischer Bewertung. Gespräche können von den Schülerinnen und Schülern selbst initiiert werden, aber auch über Lehrkräfte oder Eltern angestoßen werden. Gemeinsam wird dann nach passenden Lösungen gesucht.

 

Begleitung beim Ankommen

Ein besonderer Schwerpunkt liegt aktuell in den Klassen 5 und 6. Hier unterstützt Mara von Essen die Schülerinnen und Schüler beim Übergang in die weiterführende Schule – beim Einfinden in neue Gruppen, beim Aufbau von Beziehungen und beim Umgang mit neuen Anforderungen.
Ziel ist es, frühzeitig zu begleiten und eine positive Entwicklung der Klassengemeinschaft zu fördern.

 

Prävention und Zusammenarbeit – vom Ich zum Wir

Neben der Einzelfallarbeit bietet sie auch präventive Formate an, zum Beispiel zu sozialem Miteinander, Konfliktlösung oder Outdooraktivitäten. Diese können im Klassenkontext oder in Gruppen stattfinden.
Die Zusammenarbeit mit Lehrkräften und Eltern ist dabei ein wichtiger Bestandteil, um soziale Prozesse und das Miteinander in der Klasse zu stärken.

 

Unterstützung in allen Jahrgangsstufen

Mara von Essen steht allen Schülerinnen und Schülern offen als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Thematisch können Gespräche unter anderem Leistungsdruck, Freundschaften, familiäre Belastungen oder persönliche Krisen betreffen. Aktuell werden zudem präventive Angebote für die verschiedenen Klassen entwickelt, um die Schülerinnen und Schüler frühzeitig zu unterstützen.

 

Erreichbarkeit

Montag bis Donnerstag ist Mara von Essen von 8:30 – 14:15 Uhr in der Schule.
Für Schülerinnen und Schüler gibt es eine offene Sprechstunde dienstags und donnerstags in der zweiten großen Pause.
Weitere Termine können bei Bedarf vereinbart werden.

Lehrkräfte und Eltern erreichen Mara von Essen am besten über die StoneApp oder telefonisch unter +49 1590 6204687.

 

Reiterinnen als Team zusammengewachsen: Steinmühle richtete Jugendcup aus
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Endlich wieder ein Reitturnier an der Steinmühle! Kurz nach Rückkehr der bewährten Reitstalleiterin, Reitlehrerin und Trainerin Beate Schridde zur Reitschule Steinmühle wurde vor Ort nach längerer Pause wieder der beliebte Jugendcup ausgerichtet. Zu Gast waren die Mannschaften aus Sterzhausen, Mengsberg und Rauschenberg, um ihr Können vor den Augen des erfahrenen Richters Albrecht Welz unter Beweis zu stellen. Neben der Dressuraufgabe wurde, wie beim Jugendcup üblich, auch theoretisches Wissen abgefragt.

 

 

Steigerung der Leistungen bereits deutlich erkennbar

Bei den reiterischen Leistungen der Steinmühlen-Reiterinnen registrierte Beate Schridde schon jetzt deutliche Steigerungen der erreichten Punktzahlen im Vergleich zu den ersten beiden Teilnahmen am Jugendcup nach der langen „Abstinenz“. Die Mädchen machten in ihrer Reitbekleidung mit Steinmühlen-Emblem nicht nur als Zuschauerinnen an der Bande, sondern auch auf dem Pferd eine gute Figur – auch zur Freude der Eltern aller Aktiven.

 

 

Applaus für Renovierung und Deko

Das Vorbereitungsteam des Reitvereins hatte sich für die Veranstaltung mächtig ins Zeug gelegt, die Räumlichkeiten kaum wiedererkennbar renoviert und dekoriert. Mit einer großen Auswahl an Speisen und Getränken wurde für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt, bestehend aus Angehörigen der Reiter-Teams und etlichen interessierten Gästen.

 

 

„Stolz, den Reitverein führen zu dürfen“

Angesichts der gesamten positiven Entwicklung geriet der neue 1. Vorsitzende des Reitvereins Steinmühle, Manuel Miltschelff, ins Schwärmen: „Meine Tochter reitet seit November 2025 bei Beate Schridde im Reitunterricht und ist Teil der Steinmühlen-Jugendcup-Mannschaft. Es ist wirklich toll, zu sehen, wie die Mädchen als Team zusammengewachsen sind und wie enorm sie sich reiterlich in dieser kurzen Zeit gesteigert haben. Ich bin dankbar und es erfüllt mich mit Stolz, diesen tollen Reitverein führen zu dürfen.“

 

 

Viel Bewegung auf der Anlage

Am Reitstall des Reitvereins Steinmühle wird in der nächsten Zeit noch weiterhin viel Bewegung sein, unter anderem mit dem Umbau des Stalltraktes, der bereits im Gange ist. Was die aktive Arbeit angeht, so bereichern Kurs- und AG-Angebote die verschiedenen Reitkurse. Mehr an der Stelle demnächst. Zu einem Überblick der verschiedenen Kurse geht es hier: https://reitschule.steinmuehle.de/ausbildung/

(Angela Heinemann)

Gesellschaftliche Rollenbilder und Aspekte toxischer Männlichkeit
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Wann ist ein Mann ein Mann? Das fragte Herbert Grönemeyer schon im Jahre 1984 in seinem Song „Männer“. Von seiner Aktualität hat das Thema nichts eingebüßt. An einem Wochenende fand jetzt im Internat Steinmühle ein Workshop zum Thema „Männlichkeit & Rollenbilder“ statt, durchgeführt von zwei externen Referenten von ProFamilia.

Insgesamt wurde das Angebot von den jungen Männern sehr positiv aufgenommen, berichtet Hausleiter Marlon Welsch. Die meisten haben sich offen und engagiert auf die Inhalte und Diskussionen eingelassen. Im Workshop setzten sie sich mit gesellschaftlichen Rollenbildern, mit Aspekten toxischer Männlichkeit sowie mit ihren eigenen Vorstellungen von Beziehungen und deren Gestaltung auseinander.

Was macht einen Mann aus?

Besonders wertvoll war der Austausch darüber, was für sie persönlich „einen Mann ausmacht“. Viele Teilnehmende konnten für ihren Alltag konkrete Impulse und Denkanstöße mitnehmen – insbesondere im Hinblick auf Selbstreflexion, den Umgang miteinander und den Aufbau respektvoller Beziehungen.

 

Der Workshop bot einen geschützten Rahmen für ehrliche Gespräche und wurde insgesamt als bereichernd erlebt.

 

(Heinm/Foto: KI)

 

Für eigene Grenzen einstehen: Kurs für Selbstbehauptung am Internat Steinmühle 
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Wie nehme ich eigene Grenzen wahr? Wie stehe ich für diese ein? Diese und andere Themen wie Selbstbehauptung und Selbstverteidigung waren Gegenstand eines Workshops für junge Frauen am Internat Steinmühle. In diesen Fragen bietet der veranstaltende Verein Wendo Marburg aktiv Ermutigung und Unterstützung für Teilnehmerinnen ab 16 Jahren.

An dem zweitägigen Kurs nahmen 10 junge Frauen teil. Sie konnten sie anhand diverser Übungen ausprobieren, eigene Grenzen wahrzunehmen und diese auch nach außen zu vertreten.

 

Bewältigung von Alltagssituationen

 

Die Übungen beschäftigten sich zum Beispiel mit dem eigenen Auftreten, sowohl verbal wie der Zweisatzmethode als auch nonverbal, als auch mit Alltagssituationen, deren Bewältigung durch Wiederholung verinnerlicht werden konnte. In einem geschützten Rahmen wurde ein Raum zum Austausch geschaffen. Gleichzeitig ging es um Selbstbehauptung und auch Selbstverteidigung. In Zweierteams und in kleinen Gruppen konnten die jungen Frauen verschiedene Strategien ausprobieren und eintrainieren.

 

Gegenseitige Unterstützung 

 

Hausleiterin Anne Gebhardt: „Besonders schön zu beobachten war, dass die jungen Frauen auch in den Tagen nach dem Workshop noch ins Gespräch kamen und in der Gruppe zum Beispiel Apps weiterempfohlen haben, um sich über den Kurs hinaus gegenseitig zu unterstützen.“

(Heinm/Foto: KI)

Spaß mit den Weihnachtsponys beim Adventszauber der Reitschule Steinmühle
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Wuseliger Betrieb bei Weihnachtsstimmung im Reitstall des Internats Steinmühle: Viele Kinder aus der Steinmühle und dem Umfeld folgten zusammen mit ihren Eltern der Einladung zu diesem Event in der Reitanlage, angekündigt unter der verheißungsvollen Bezeichnung „Adventszauber“.  Ansprechend dekoriert waren nicht nur Stehtische und Imbiß-Stand, an dem man es sich mit winterlichen Heißgetränken und Leckereien bei „Pferdeduft“ gutgehen lassen konnte. Geschmackvoll geschmückt waren auch die Ponys, die in der Halle zusammen mit den Kindern in Bewegung kamen.

 

Mit Schwung übers Hindernis beim Hobbyhorsing

Selbst mal Pony spielen – das durften die Kleinsten beim Hobbyhorsing. Dort galt es, mit dem Steckenpferd und ordentlich Schwung die aufgebauten Hindernisse zu überwinden. Im Reiterstübchen oben im Gebäude wartete die Bastelstation. In diesem Raum fertigten geschickte Hände und geduldige junge Köpfe ganz erstaunlichen Weihnachtsschmuck. – Ein großes Kompliment!

 

Vorstellung der erfahrenen Reitstall-Leiterin Beate Schridde 

Schule und Internat Steinmühle blicken zurück auf eine gelungene Veranstaltung zum Einstieg der erfahrenen Reitstalleiterin Beate Schridde, die sich den Gästen aller Altersstufen vorstellte, neue Gesichter willkommen hieß und alte Bekannte aus ihrer früheren Zeit an der Steinmühle begrüßte. Die Pferdewirtin und Reitlehrerin mit Trainer A-Lizenz hat ehrgeizige Pläne. Bei Interesse am Steinmühlen-Reitbetrieb lohnt es sich also, am Ball zu bleiben – auch wenn dieses Bild an der Stelle eher weniger treffend erscheint. Sagen wir also lieber: Sattelfest zu werden. In welchen Händen man sich beim Reiten an der Steinmühle befindet, lässt sich genauer noch einmal hier nachlesen: https://reitschule.steinmuehle.de/

 

Das Internat Steinmühle wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest!
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Neben den Feierlichkeiten zum Abitur ist die Weihnachtsfeier alljährlich die wichtigste und schönste Feier in unserem Internat. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und die jungen Menschen von Klasse 5 bis Klasse 13 lassen es gemeinsam mit ihren Eltern Revue passieren. Zum Einstieg versammelt man sich im Forum, um dort verschiedene Darbietungen zu erleben.

Aus der Mitte der jungen Menschen wurden auch diesmal Theaterstücke, Filmbeiträge, Poetry Slam und musikalische Einlagen präsentiert. Das Moderatorenduo führte gekonnt durch das abwechslungsreiche Programm, das dem Publikum gleichzeitig einen Einblick in die künstlerisch-musischen Aktivitäten der Steinmühle verschaffte und Kostproben unserer Talente lieferte.

 

Gute Stimmung den gesamten Abend über

Auch später beim vorzüglichen Essen mit mehreren Gängen in festlich geschmückten Räumlichkeiten war die Stimmung weiterhin sehr positiv. Im Einklang mit den lukullischen Genüssen kam es zu unterhaltsamen Gesprächen, bevor später am Abend die Party in der Teestube losging und bis spät in die Nacht zusammen gefeiert und getanzt wurde.

Ein großer Dank für die gelungene Feier gilt dem pädagogischen Team rund um Internatsleiterin Anke Muszynski, aber genauso allen Jugendlichen und Mitarbeitenden der Küche, die zum Erfolg des Abends beigetragen hatten. Einige fotografische Eindrücke haben Hausleiter Michel Hermens und Jan aus der Internatsschülergruppe für uns festgehalten:

Der Besuch eines Erfolgsschauspielers – oder: Ein Blick hinter die Kulissen 
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Sigmar Solbach kommt. Ein Ehemaliger des Internats Steinmühle. Einer, der Schauspieler geworden ist, Serienheld und Frauenschwarm. – Was erwartet man da? Viel Selbstgefälligkeit, viel Rückblick auf eigenen Ruhm und vor Ort eine große Portion Effekthascherei beim Lesen aus seinen Memoiren.

Umso erstaunter stellte man am Ende fest: Das war gar kein Selbstdarsteller. Hier gab ein authentischer Gast selbstkritisch einen Rückblick auf sein erfolgreiches Leben, verbarg dabei aber auch dunkle Momente und schwierige Zeiten nicht. Obendrauf transportierte er das Unabdingliche für jeden, der erfolgreich sein will: Hindernisse überwinden, über den eigenen Schatten springen, hinaus aus der Komfortzone – und immer das Ziel im Blick.

 

Internat war eigener Wunsch

Sigmar Solbach kam 1963 zur Oberstufe ins Internat Steinmühle, weil er besser lernen wollte. Aus freien Stücken. Die Eltern getrennt, ein neuer Partner an der Seite der Mutter. – Aus seiner Sicht keine Basis für eine erfolgreiche Schullaufbahn.

Was er werden wollte, das wusste der junge Mann aus dem südwestfälischen Dorf Rothemühle bereits bei seiner Anreise. Schauspieler nämlich. Das Theaterspiel in der Steinmühle nahm schon kurze Zeit später Fahrt auf. Die treibende Kraft: Sigmar Solbach.

 

„Eine überwiegend unbeschwerte Zeit“

Es wurde ein weitgehend heiterer Rückblick – vor, während und nach der Lesung. Im Steinmühlenforum fanden sich einige Klassenkameraden von damals ein, und mehr als einmal hieß es: „Weißt du noch…?“ – Fotos von damals wurden betrachtet, Anekdoten zum Besten gegeben. – So stellt man sich ein Klassentreffen nach 60 Jahren vor.

„Es war eine glückliche und überwiegend unbeschwerte Zeit“ erinnert sich der Schauspieler an seine Jahre im Internat Steinmühle.

 

Solbach war einer von 500 – und er spielte den Faust

Als Solbach 1966 „ein passables Abitur“ in der Tasche hatte und sein Berufswunsch immer noch aktuell war, da gab es einen immer noch zweifelnden Stiefvater. „Nur einen einzigen Versuch an einer Schauspielschule wollte er unterstützen“. Dieser enge Trichter und der enorme Druck, als einer von 500 Bewerbern an der Westfälischen Schauspielschule Bochum vorzusprechen, haben offensichtlich alle nur denkbaren Energien bei Sigmar Solbach freigesetzt. Die einzige Zusage – erhielt er! Weil er gut spielte, was sich vorher niemand traute: Den Faust.

 

Respekt vor den hohen Ansprüchen

Es machte sich Erleichterung bei Sigmar Solbach breit. Den beruflichen Plan B, Torwart in der Fußballnationalmannschaft zu werden, konnte er ad acta legen.

Solbachs Schauspielerei war die Lösung einzelner Probleme, brachte aber auch neue Herausforderungen. Für den Stiefvater avancierte er vom „Nichtsnutz“ zu jemandem, aus dem langsam etwas wird.

Was niemand sah: Die Widrigkeiten auf dem Weg nach oben, finanzielle Unzulänglichkeiten und die Studentenbude ohne Dusche, das übergangsweise notwendige Geldverdienen als Handelsvertreter von Kosmetika, die schlechte Bonität als Freiberufler, den Respekt vor dem einen oder anderen großen Regisseur und damit verbundene Ansprüche. So zum Beispiel „…vor dem großen Fritz Umgelter“:

 

„Erst Angst vor Pferden – dann ritt ich wie der Teufel“

Die gesunden Schneidezähne sollte er sich überkronen lassen, weil sie ein kleines bisschen schief standen. Und reiten lernen, das war die Bedingung für die angedachte Rolle. Gegen alle persönliche Einsicht ging er zum Zahnarzt, gegen alle Ängste vor Pferden ließ er sich im Reiten ausbilden. „Und man glaubt es kaum – ich selber auch nicht: Ich ritt am Ende wie der Teufel“.

 

Hamlet als Ritterschlag

Die immer wieder auftretende Frage an sich selbst: „Werde ich den Ansprüchen gewachsen sein?“ durchzog nicht nur Solbachs Karrierebeginn wie ein roter Faden. Später dann, als der Mann mit dem Faible für Theaterrollen mehrheitlich in Fernsehserien spielte, formulierte sich Solbach seine privaten Herausforderungen selber. Nach der Darstellung des Hamlet, „der wohl schwierigsten Theaterrolle“, sind es drei Atlantiküberquerungen mit der Segelyacht, die erfolgreich verliefen, aber ihren Tribut forderten: Wenig Schlaf, viel Können und vollste Konzentration.

Sich selbst etwas beweisen, bis ans Limit gehen, Grenzen austesten und Dinge erfolgreich bis zum Ende bringen – dafür steht Sigmar Solbach vor allen Dingen. Welch unwichtigen Platz nehmen da Kuss- und Bettszenen aus Fernsehserien ein, für die er – so die Standard-Antwort seiner Frau – „jedenfalls gut bezahlt wurde“.

Nein, er nehme die Charaktere seiner Rollen nicht mit nach Hause, erklärte Solbach bei einer Fragerunde nach seiner Lesung. Und er räumt ein, „…dass es von vielen Puzzleteilen abhängt, ob die Karriere gelingt“. Er habe auch Glück gehabt, erklärt er. Nach allen Schilderungen dürfte sich dessen Anteil eher in Grenzen gehalten haben.      Angela Heinemann

 

 

Schauspieler Sigmar Solbach, bekannt aus den Serien „Der Winter, der ein Sommer war“, „DasTraumschiff“,  „Das Erbe der Guldenburgs“, „Diese Drombuschs“,  „Dr. Stefan Frank“, „Die Alpenklinik“ u.a. besuchte aufgrund bestehender Kontakte zu Schulleiter Björn Gemmer seine frühere Schule, das Internat Steinmühle, und las aus seiner Autobiografie „Mein Leben – ein Traum“.

Die Oberhessische Presse filmte Teile des Abends:

https://www.instagram.com/reel/DQwmHDkDHBf/?igsh=aGJlaTl2M3I3Y3Fi

 

 

Gute Unterhaltung bei der Halloween-Feier im Internat Steinmühle
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Sichtlichen Spaß hatten die Bewohnerinnen und Bewohner des Internats Steinmühle bei ihrer Halloweenfeier. Wie Michel Hermens vom pädagogischen Team berichtet, begann der Abend mit einem üppigen Büffet und ging weiter mit einem kleinen Kostümwettbewerb, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Kostüme im Speisesaal präsentieren durften. Anschließend wurde in der Teestube lange und ausgiebig gefeiert. „Ein schöner und unterhaltsamer Abend“, fasste Michel Hermens zusammen und übersandte die folgenden Fotos:

 

📺PUR+-Auftritt: Junge Steinmühlen-Forscher Leonard und Nicolas im Fernsehen
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Am 13. März kam ein Kamerateam des ZDF in die Steinmühle, um das erfolgreiche Steinmühlen-Duo Leonard Berger und Nicolas Bohnstedt bei seiner Forschungsarbeit an nachhaltigen Alternativen zu herkömmlichen erdölbasierten Frischhaltefolien zu filmen.

Nachdem beide beim Regionalwettbewerb Jugend forscht Platz 1 in Chemie holten, einen Sonderpreis beim Landeswettbewerb errangen und beim Wettbewerb „Jugend testet“ in Berlin Rang 2 von über 1.000 Bewerbern belegten, wird ihre erfolgreiche Arbeit nun auf dem Bildschirm zu sehen sein. Seit vergangenem Freitag, 31.10., ist sie online auf dem ZDF-Streaming-Portal abrufbar: https://www.zdf.de/reportagen/purplus-100  (ab Minute 9)

Am Dienstag, 4.11., wird die Folge im KiKA und am Samstag, 8.11., im ZDF ausgestrahlt.

Viel Spaß beim Schauen!

„Eine weltoffene, fröhliche Gemeinschaft“: Die Steinmühle feierte ihr Herbstfest
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So richtig golden war der Herbsttag zwar nicht, aber immerhin herrschten stabile Witterungsverhältnisse am letzten Samstag im September, als die Steinmühle wie in jedem Jahr ihr Herbstfest feierte. Die Gesamtbilanz der Steinmühlenleitung zu diesem Ereignis fällt positiv aus: Das Fest hat Menschen zusammengebracht, die sich teils länger nicht gesehen haben – neben den lustigen, kunstvollen, unterhaltsamen oder sportlichen Präsentationen der aktuellen Klassen in jedem Fall das Wichtigste an diesem „Feiertag“.

 

„Die Gesamtstimmung war herausragend“

Schulleiter Björn Gemmer: „Es war eine sehr friedfertige Feier. Die Gesamtstimmung am Abend war herausragend. Da hatten Abi-Jahrgänge von 1975 bis 2025 Spaß miteinander, gesellig beieinander sitzend, lachend, tanzend. Ich habe viele Eltern mit ihren erwachsenen Kindern getroffen, die miteinander oder mit Freunden gefeiert haben. – Die Steinmühle als gemeinsame Basis“.

 

„Ein weiterer Schritt in Richtung Verständnis füreinander“

Internatsleiterin Anke Muszynski: „Unsere jungen Menschen hatten ein schönes Fest. Der Zweck, Gemeinschaft zu leben und an Aufgaben zu wachsen, ist auf jeden Fall auch weiterhin erfüllt. In Anbetracht dessen, dass die wirtschaftliche Zusammenlegung von Internat und Schule noch nicht allzu lange her ist, war festzustellen, dass zumindest innerhalb der pädagogisch arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz und Verständnis füreinander stattgefunden hat. Das finde ich sehr schön“.

 

Info über den Förderverein

Die Steinmühle nutzt das Herbstfest auch zur Übermittlung von Informationen über Schule und Internat. Mitglieder der Schulleitung halten sich bereit, um Besuchenden, die Fragen haben, Rede und Antwort zu stehen. Gleichzeitig steht der Förderverein rund um die Vorsitzende Jasmine Weidenbach all denjenigen zur Verfügung, die über eine Mitgliedschaft nachdenken. Was finanziert der Förderverein, wo springt er finanziell ein? – Beim Herbstfest gab es die Live-Antworten.

Das Gleiche gilt für den Schulelternbeirat. Hier brachten die Vorsitzende Bianca Zenker und ihr Team die eine oder andere Info an den Mann oder die Frau.

 

Internat und Schule teilten Aufgaben

Ob Austausch unter Ehemaligen, Aktivitäten aktueller Schulklassen, die Anwesenheit von Eltern und Geschwistern, der Wunsch nach Information oder das umfangreiche gastronomische Angebot – bei der stattlichen vierstelligen Besucherzahl ist exzellente Organisation gefragt. Diese liegt in weiten Teilen beim Internat, wurde aber in vielen Bereichen auch seitens der Schule getragen.

 

Grandios: Eltern halfen mit

Viele Köpfe, zahlreiche Hände investierten ehrenamtlich Zeit in die Vorbereitungen des Herbstfestes. Auch die Eltern halfen mit – ein Umstand, der angesichts des positiven Resultates nicht hoch genug gewürdigt werden kann.

 

Das Getränke-Konzept noch einmal sichten

Dass die Organisation in Teilen auch herausfordernd ist, soll nicht geleugnet werden. Jedoch nicht, weil sie grundsätzlich nicht zu stemmen wäre.
Dirk Konnertz: „Das Herbstfest ist ein Fest, bei dem mehrere Generationen feiern, auch Minderjährige. Hier will der gastronomische Part im Bereich der Getränke schon gut durchdacht sein“, sagt der Geschäftsführer von Schule & Internat Steinmühle. Dass das Konzept im Laufe der Jahre unter diesem Aspekt ein wenig angepasst werde, schließt er nicht aus.

Dieser Aspekt sei nicht zu vernachlässigen, aber keineswegs dominant: „Die Steinmühle hat sich als professionelle, weltoffene und fröhliche Gemeinschaft präsentiert, darüber freuen wir uns“.

Angela Heinemann

Wer beim Herbstfest der Steinmühle nicht vor Ort sein konnte oder nicht alle Stände besucht hat, für den haben wir einige Foto-Impressionen: