Spaß mit den Weihnachtsponys beim Adventszauber der Reitschule Steinmühle
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Wuseliger Betrieb bei Weihnachtsstimmung im Reitstall des Internats Steinmühle: Viele Kinder aus der Steinmühle und dem Umfeld folgten zusammen mit ihren Eltern der Einladung zu diesem Event in der Reitanlage, angekündigt unter der verheißungsvollen Bezeichnung „Adventszauber“.  Ansprechend dekoriert waren nicht nur Stehtische und Imbiß-Stand, an dem man es sich mit winterlichen Heißgetränken und Leckereien bei „Pferdeduft“ gutgehen lassen konnte. Geschmackvoll geschmückt waren auch die Ponys, die in der Halle zusammen mit den Kindern in Bewegung kamen.

 

Mit Schwung übers Hindernis beim Hobbyhorsing

Selbst mal Pony spielen – das durften die Kleinsten beim Hobbyhorsing. Dort galt es, mit dem Steckenpferd und ordentlich Schwung die aufgebauten Hindernisse zu überwinden. Im Reiterstübchen oben im Gebäude wartete die Bastelstation. In diesem Raum fertigten geschickte Hände und geduldige junge Köpfe ganz erstaunlichen Weihnachtsschmuck. – Ein großes Kompliment!

 

Vorstellung der erfahrenen Reitstall-Leiterin Beate Schridde 

Schule und Internat Steinmühle blicken zurück auf eine gelungene Veranstaltung zum Einstieg der erfahrenen Reitstalleiterin Beate Schridde, die sich den Gästen aller Altersstufen vorstellte, neue Gesichter willkommen hieß und alte Bekannte aus ihrer früheren Zeit an der Steinmühle begrüßte. Die Pferdewirtin und Reitlehrerin mit Trainer A-Lizenz hat ehrgeizige Pläne. Bei Interesse am Steinmühlen-Reitbetrieb lohnt es sich also, am Ball zu bleiben – auch wenn dieses Bild an der Stelle eher weniger treffend erscheint. Sagen wir also lieber: Sattelfest zu werden. In welchen Händen man sich beim Reiten an der Steinmühle befindet, lässt sich genauer noch einmal hier nachlesen: https://reitschule.steinmuehle.de/

 

Das Internat Steinmühle wünscht allen ein frohes Weihnachtsfest!
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Neben den Feierlichkeiten zum Abitur ist die Weihnachtsfeier alljährlich die wichtigste und schönste Feier in unserem Internat. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, und die jungen Menschen von Klasse 5 bis Klasse 13 lassen es gemeinsam mit ihren Eltern Revue passieren. Zum Einstieg versammelt man sich im Forum, um dort verschiedene Darbietungen zu erleben.

Aus der Mitte der jungen Menschen wurden auch diesmal Theaterstücke, Filmbeiträge, Poetry Slam und musikalische Einlagen präsentiert. Das Moderatorenduo führte gekonnt durch das abwechslungsreiche Programm, das dem Publikum gleichzeitig einen Einblick in die künstlerisch-musischen Aktivitäten der Steinmühle verschaffte und Kostproben unserer Talente lieferte.

 

Gute Stimmung den gesamten Abend über

Auch später beim vorzüglichen Essen mit mehreren Gängen in festlich geschmückten Räumlichkeiten war die Stimmung weiterhin sehr positiv. Im Einklang mit den lukullischen Genüssen kam es zu unterhaltsamen Gesprächen, bevor später am Abend die Party in der Teestube losging und bis spät in die Nacht zusammen gefeiert und getanzt wurde.

Ein großer Dank für die gelungene Feier gilt dem pädagogischen Team rund um Internatsleiterin Anke Muszynski, aber genauso allen Jugendlichen und Mitarbeitenden der Küche, die zum Erfolg des Abends beigetragen hatten. Einige fotografische Eindrücke haben Hausleiter Michel Hermens und Jan aus der Internatsschülergruppe für uns festgehalten:

Der Besuch eines Erfolgsschauspielers – oder: Ein Blick hinter die Kulissen 
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Sigmar Solbach kommt. Ein Ehemaliger des Internats Steinmühle. Einer, der Schauspieler geworden ist, Serienheld und Frauenschwarm. – Was erwartet man da? Viel Selbstgefälligkeit, viel Rückblick auf eigenen Ruhm und vor Ort eine große Portion Effekthascherei beim Lesen aus seinen Memoiren.

Umso erstaunter stellte man am Ende fest: Das war gar kein Selbstdarsteller. Hier gab ein authentischer Gast selbstkritisch einen Rückblick auf sein erfolgreiches Leben, verbarg dabei aber auch dunkle Momente und schwierige Zeiten nicht. Obendrauf transportierte er das Unabdingliche für jeden, der erfolgreich sein will: Hindernisse überwinden, über den eigenen Schatten springen, hinaus aus der Komfortzone – und immer das Ziel im Blick.

 

Internat war eigener Wunsch

Sigmar Solbach kam 1963 zur Oberstufe ins Internat Steinmühle, weil er besser lernen wollte. Aus freien Stücken. Die Eltern getrennt, ein neuer Partner an der Seite der Mutter. – Aus seiner Sicht keine Basis für eine erfolgreiche Schullaufbahn.

Was er werden wollte, das wusste der junge Mann aus dem südwestfälischen Dorf Rothemühle bereits bei seiner Anreise. Schauspieler nämlich. Das Theaterspiel in der Steinmühle nahm schon kurze Zeit später Fahrt auf. Die treibende Kraft: Sigmar Solbach.

 

„Eine überwiegend unbeschwerte Zeit“

Es wurde ein weitgehend heiterer Rückblick – vor, während und nach der Lesung. Im Steinmühlenforum fanden sich einige Klassenkameraden von damals ein, und mehr als einmal hieß es: „Weißt du noch…?“ – Fotos von damals wurden betrachtet, Anekdoten zum Besten gegeben. – So stellt man sich ein Klassentreffen nach 60 Jahren vor.

„Es war eine glückliche und überwiegend unbeschwerte Zeit“ erinnert sich der Schauspieler an seine Jahre im Internat Steinmühle.

 

Solbach war einer von 500 – und er spielte den Faust

Als Solbach 1966 „ein passables Abitur“ in der Tasche hatte und sein Berufswunsch immer noch aktuell war, da gab es einen immer noch zweifelnden Stiefvater. „Nur einen einzigen Versuch an einer Schauspielschule wollte er unterstützen“. Dieser enge Trichter und der enorme Druck, als einer von 500 Bewerbern an der Westfälischen Schauspielschule Bochum vorzusprechen, haben offensichtlich alle nur denkbaren Energien bei Sigmar Solbach freigesetzt. Die einzige Zusage – erhielt er! Weil er gut spielte, was sich vorher niemand traute: Den Faust.

 

Respekt vor den hohen Ansprüchen

Es machte sich Erleichterung bei Sigmar Solbach breit. Den beruflichen Plan B, Torwart in der Fußballnationalmannschaft zu werden, konnte er ad acta legen.

Solbachs Schauspielerei war die Lösung einzelner Probleme, brachte aber auch neue Herausforderungen. Für den Stiefvater avancierte er vom „Nichtsnutz“ zu jemandem, aus dem langsam etwas wird.

Was niemand sah: Die Widrigkeiten auf dem Weg nach oben, finanzielle Unzulänglichkeiten und die Studentenbude ohne Dusche, das übergangsweise notwendige Geldverdienen als Handelsvertreter von Kosmetika, die schlechte Bonität als Freiberufler, den Respekt vor dem einen oder anderen großen Regisseur und damit verbundene Ansprüche. So zum Beispiel „…vor dem großen Fritz Umgelter“:

 

„Erst Angst vor Pferden – dann ritt ich wie der Teufel“

Die gesunden Schneidezähne sollte er sich überkronen lassen, weil sie ein kleines bisschen schief standen. Und reiten lernen, das war die Bedingung für die angedachte Rolle. Gegen alle persönliche Einsicht ging er zum Zahnarzt, gegen alle Ängste vor Pferden ließ er sich im Reiten ausbilden. „Und man glaubt es kaum – ich selber auch nicht: Ich ritt am Ende wie der Teufel“.

 

Hamlet als Ritterschlag

Die immer wieder auftretende Frage an sich selbst: „Werde ich den Ansprüchen gewachsen sein?“ durchzog nicht nur Solbachs Karrierebeginn wie ein roter Faden. Später dann, als der Mann mit dem Faible für Theaterrollen mehrheitlich in Fernsehserien spielte, formulierte sich Solbach seine privaten Herausforderungen selber. Nach der Darstellung des Hamlet, „der wohl schwierigsten Theaterrolle“, sind es drei Atlantiküberquerungen mit der Segelyacht, die erfolgreich verliefen, aber ihren Tribut forderten: Wenig Schlaf, viel Können und vollste Konzentration.

Sich selbst etwas beweisen, bis ans Limit gehen, Grenzen austesten und Dinge erfolgreich bis zum Ende bringen – dafür steht Sigmar Solbach vor allen Dingen. Welch unwichtigen Platz nehmen da Kuss- und Bettszenen aus Fernsehserien ein, für die er – so die Standard-Antwort seiner Frau – „jedenfalls gut bezahlt wurde“.

Nein, er nehme die Charaktere seiner Rollen nicht mit nach Hause, erklärte Solbach bei einer Fragerunde nach seiner Lesung. Und er räumt ein, „…dass es von vielen Puzzleteilen abhängt, ob die Karriere gelingt“. Er habe auch Glück gehabt, erklärt er. Nach allen Schilderungen dürfte sich dessen Anteil eher in Grenzen gehalten haben.      Angela Heinemann

 

 

Schauspieler Sigmar Solbach, bekannt aus den Serien „Der Winter, der ein Sommer war“, „DasTraumschiff“,  „Das Erbe der Guldenburgs“, „Diese Drombuschs“,  „Dr. Stefan Frank“, „Die Alpenklinik“ u.a. besuchte aufgrund bestehender Kontakte zu Schulleiter Björn Gemmer seine frühere Schule, das Internat Steinmühle, und las aus seiner Autobiografie „Mein Leben – ein Traum“.

Die Oberhessische Presse filmte Teile des Abends:

https://www.instagram.com/reel/DQwmHDkDHBf/?igsh=aGJlaTl2M3I3Y3Fi

 

 

Gute Unterhaltung bei der Halloween-Feier im Internat Steinmühle
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Sichtlichen Spaß hatten die Bewohnerinnen und Bewohner des Internats Steinmühle bei ihrer Halloweenfeier. Wie Michel Hermens vom pädagogischen Team berichtet, begann der Abend mit einem üppigen Büffet und ging weiter mit einem kleinen Kostümwettbewerb, bei dem die Schülerinnen und Schüler ihre Kostüme im Speisesaal präsentieren durften. Anschließend wurde in der Teestube lange und ausgiebig gefeiert. „Ein schöner und unterhaltsamer Abend“, fasste Michel Hermens zusammen und übersandte die folgenden Fotos:

 

📺PUR+-Auftritt: Junge Steinmühlen-Forscher Leonard und Nicolas im Fernsehen
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Am 13. März kam ein Kamerateam des ZDF in die Steinmühle, um das erfolgreiche Steinmühlen-Duo Leonard Berger und Nicolas Bohnstedt bei seiner Forschungsarbeit an nachhaltigen Alternativen zu herkömmlichen erdölbasierten Frischhaltefolien zu filmen.

Nachdem beide beim Regionalwettbewerb Jugend forscht Platz 1 in Chemie holten, einen Sonderpreis beim Landeswettbewerb errangen und beim Wettbewerb „Jugend testet“ in Berlin Rang 2 von über 1.000 Bewerbern belegten, wird ihre erfolgreiche Arbeit nun auf dem Bildschirm zu sehen sein. Seit vergangenem Freitag, 31.10., ist sie online auf dem ZDF-Streaming-Portal abrufbar: https://www.zdf.de/reportagen/purplus-100  (ab Minute 9)

Am Dienstag, 4.11., wird die Folge im KiKA und am Samstag, 8.11., im ZDF ausgestrahlt.

Viel Spaß beim Schauen!

„Eine weltoffene, fröhliche Gemeinschaft“: Die Steinmühle feierte ihr Herbstfest
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So richtig golden war der Herbsttag zwar nicht, aber immerhin herrschten stabile Witterungsverhältnisse am letzten Samstag im September, als die Steinmühle wie in jedem Jahr ihr Herbstfest feierte. Die Gesamtbilanz der Steinmühlenleitung zu diesem Ereignis fällt positiv aus: Das Fest hat Menschen zusammengebracht, die sich teils länger nicht gesehen haben – neben den lustigen, kunstvollen, unterhaltsamen oder sportlichen Präsentationen der aktuellen Klassen in jedem Fall das Wichtigste an diesem „Feiertag“.

 

„Die Gesamtstimmung war herausragend“

Schulleiter Björn Gemmer: „Es war eine sehr friedfertige Feier. Die Gesamtstimmung am Abend war herausragend. Da hatten Abi-Jahrgänge von 1975 bis 2025 Spaß miteinander, gesellig beieinander sitzend, lachend, tanzend. Ich habe viele Eltern mit ihren erwachsenen Kindern getroffen, die miteinander oder mit Freunden gefeiert haben. – Die Steinmühle als gemeinsame Basis“.

 

„Ein weiterer Schritt in Richtung Verständnis füreinander“

Internatsleiterin Anke Muszynski: „Unsere jungen Menschen hatten ein schönes Fest. Der Zweck, Gemeinschaft zu leben und an Aufgaben zu wachsen, ist auf jeden Fall auch weiterhin erfüllt. In Anbetracht dessen, dass die wirtschaftliche Zusammenlegung von Internat und Schule noch nicht allzu lange her ist, war festzustellen, dass zumindest innerhalb der pädagogisch arbeitenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein weiterer Schritt in Richtung Transparenz und Verständnis füreinander stattgefunden hat. Das finde ich sehr schön“.

 

Info über den Förderverein

Die Steinmühle nutzt das Herbstfest auch zur Übermittlung von Informationen über Schule und Internat. Mitglieder der Schulleitung halten sich bereit, um Besuchenden, die Fragen haben, Rede und Antwort zu stehen. Gleichzeitig steht der Förderverein rund um die Vorsitzende Jasmine Weidenbach all denjenigen zur Verfügung, die über eine Mitgliedschaft nachdenken. Was finanziert der Förderverein, wo springt er finanziell ein? – Beim Herbstfest gab es die Live-Antworten.

Das Gleiche gilt für den Schulelternbeirat. Hier brachten die Vorsitzende Bianca Zenker und ihr Team die eine oder andere Info an den Mann oder die Frau.

 

Internat und Schule teilten Aufgaben

Ob Austausch unter Ehemaligen, Aktivitäten aktueller Schulklassen, die Anwesenheit von Eltern und Geschwistern, der Wunsch nach Information oder das umfangreiche gastronomische Angebot – bei der stattlichen vierstelligen Besucherzahl ist exzellente Organisation gefragt. Diese liegt in weiten Teilen beim Internat, wurde aber in vielen Bereichen auch seitens der Schule getragen.

 

Grandios: Eltern halfen mit

Viele Köpfe, zahlreiche Hände investierten ehrenamtlich Zeit in die Vorbereitungen des Herbstfestes. Auch die Eltern halfen mit – ein Umstand, der angesichts des positiven Resultates nicht hoch genug gewürdigt werden kann.

 

Das Getränke-Konzept noch einmal sichten

Dass die Organisation in Teilen auch herausfordernd ist, soll nicht geleugnet werden. Jedoch nicht, weil sie grundsätzlich nicht zu stemmen wäre.
Dirk Konnertz: „Das Herbstfest ist ein Fest, bei dem mehrere Generationen feiern, auch Minderjährige. Hier will der gastronomische Part im Bereich der Getränke schon gut durchdacht sein“, sagt der Geschäftsführer von Schule & Internat Steinmühle. Dass das Konzept im Laufe der Jahre unter diesem Aspekt ein wenig angepasst werde, schließt er nicht aus.

Dieser Aspekt sei nicht zu vernachlässigen, aber keineswegs dominant: „Die Steinmühle hat sich als professionelle, weltoffene und fröhliche Gemeinschaft präsentiert, darüber freuen wir uns“.

Angela Heinemann

Wer beim Herbstfest der Steinmühle nicht vor Ort sein konnte oder nicht alle Stände besucht hat, für den haben wir einige Foto-Impressionen:

Mit Video in den Wettbewerb um den Hohenloher MINT-SPACE Schulpreis
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Mit einem selbst gedrehten Video sicherte sich das MINT-Team der Steinmühle unter zahlreichen Bewerberschulen den 3. Platz im Wettbewerb um den MINT SPACE-Schulpreis der Hohenloher-Akademie, Geschäftsfeld Schuleinrichtungen. Der Preis war verbunden mit einem 500€-Einrichtungsgutschein und mit einer großen Portion Spaß bei der Erstellung des Videos, das sich um den Wunsch nach weiter optimierten Bedingungen für unsere höchst erfolgreichen „MINTies“ und engagierten MINT-Lehrkräfte dreht.

Ihr habt natürlich auch bei diesem Wettbewerb vollstes Engagement gezeigt, super abgeschnitten und noch dazu eine Menge Humor bewiesen! Klasse gemacht!

 

Songtext
We don´t need no boring classrooms
We want spaces bright and free
No broken tables in the stonemill
MINT-space is the place to be

Refrain
Hey, teacher, let the kids explore! (Rufen)
All in all, it´s just another lab in the hall
All in all, we´re just another lab in the hall
A future lab so well designed,
A place for every genius mind,
Modern, open, bright and smart,
Where innovations truly start.

Refrain
Hey, teacher, let the kids explore! (Rufen)
All in all, it´s just another lab in the hall
All in all, we´re just another lab in the hall
Hohenloher, hear the call,
Let’s build the greatest lab of all!
We are ready and full of heart –
Please help us make this vision start!

Refrain
Please – help us make this vision start! (Rufen)
All in all, we’re just another lab in the hall.
All in all, we’re building
A brilliant lab for us all.

Am Videoprojekt waren viele Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte der Steinmühle – Schule & Internat beteiligt. Im Einzelnen waren dies:

Storyboard und Songtext
Anna-Lena Griesler, Lisa Schreier, Dr. Jutta Töhl-Borsdorf

Band
„Larry und die lauten Laubfrösche“ (Constantin Franz Gitarre, Bent Deidl Bass,
Jaron Häußermann Drums, Juliana Stry Gesang)

Chor
Schülerinnen und Schüler aus dem Labor der Steinmühle. Einstudierung Daniel Sans

Technik
Jonathan Kurz

Schnitt
Anna-Lena Griesler

 

Steinmühle erstmals als Digitale Schule ausgezeichnet
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Zum ersten Mal wurde die Steinmühle am vergangenen Donnerstag, dem 18. September, in Kassel als Digitale Schule von der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ ausgezeichnet.

Insgesamt wurden 36 Schulen mit dem Titel „Digitale Schule“ von Geschäftsführer Benjamin Gesing und weiteren Vertretern aus der Wirtschaft ausgezeichnet. Die Ehrungen sind jeweils drei Jahre gültig und würdigen herausragendes Engagement im Bereich der digitalen Bildung. Die Feier mit Fortbildungsprogramm fand im Schülerforschungszentrum an der Albert Schweitzer Schule in Kassel statt.

 

Fokus auf fünf verschiedene Kategorien

Um die Bewerbung zur digitalen Schule haben sich an der Steinmühle der Digitalisierungsbeauftragte Malte Klimczak und der Jugendmedienschutzbeauftragte Tim Elmshäuser gekümmert.

In der Bewerbung musste die Steinmühle zeigen, dass sie in den 5 verschiedenen Kategorien Pädagogik & Lernkulturen, Lehrkräftequalifizierung, regionale Vernetzung, Konzept & Verstetigung sowie Technik & Ausstattung eine fundierte Grundlage besitzt und sich im Bereich der digitalen Bildung breitgefächert aufstellt.
Diese Hürde konnte die Steinmühle mit Bravour meistern und so darf sich die Steinmühle seit dem letzten Donnerstag nun auch als Digitale Schule bezeichnen.

Tim Elmshäuser

Einladung zum traditionellen Herbstfest am Samstag, 27. September ab 15 Uhr
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Vielen ist dafür kein Weg zu weit: Am letzten Samstag im September treffen sich alljählich aktuelle und frühere Schülerinnen und Schüler in der Steinmühle, um beim Herbstfest in Erinnerungen zu schwelgen an die gemeinsame Zeit – beim ein oder anderen Glas und mit leckerem Essen. Dieser Tag ist außerdem ein Familientag – nicht nur für unsere „Steinmühlengemeinde“, sondern auch für alle, die sich über Schule & Internat informieren möchten, während Kinder die zahlreichen Mitmach-Angebote auf unserem Campus wahrnehmen können. Wir laden Sie daher ab 15 Uhr in den Steinmühlenweg 21 nach Marburg-Cappel ein und freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Westfalenhaus im Sauerland: Gegenseitig ermutigen, gemeinsam Aufgaben übernehmen
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Das Westfalenhaus des Internats Steinmühle war dieses Jahr im Sauerland und verbrachte die Hausfahrt in einem Selbstversorgerhaus, berichtet Hausleiterin Anne Gebhardt. Sie schreibt:

„Besonders attraktiv waren hierbei der Kicker und der Billardtisch, der eigentlich durchgängig genutzt wurde. Hier wurde auch das ein oder andere neue Talent entdeckt.

 

Überwindung von Angst

Gemeinsam ging es dann in einen Kletterwald, der einen besonderen Fokus auf Teamwork legte, sodass man grundsätzlich mindestens zu zweit unterwegs war, um die Aufgaben zusammen zu lösen. Mit Hilfe anderer wurde hierbei die ein oder andere Angst überwunden.

Anne Gehhardt schreibt weiter: „Besonders schön zu erleben war, wie sehr die Schüler:innen sich gegenseitig unterstützten, sich ermutigten und gemeinsam feierten, wenn ein Hindernis ‚besiegt‘  wurde.

 

Mutig auf den Skywalk

Höhe war das Stichwort des Samstags, denn am Nachmittag ging es auf den Skywalk, der in einer Höhe von bis zu 100m ein atemberaubendes Panorama über das Sauerland bot. Die ganz Mutigen unter den jungen Menschen drehten sogar TikToks. Der Abend klang beim gemütlichen Grillen aus.

Bevor wir uns auf den Rückweg machten, stand noch eine Partie Schwarzlicht-Minigolf auf dem Plan.

 

Gemeinschaftlich Aufgaben übernommen

Highlight des Wochenendes war aber vor allem, so Anne Gebhardt, wie sehr die Schüler:innen  untereinander zusammenwachsen konnten, sie neue Kontakte knüpften und als Gemeinschaft alle Aufgaben wie zum Beispiel den Küchendienst übernahmen“. Nicht unerwähnt bleiben sollte die Tatsache, dass ein Gruppenteilnehmer mit seinem Rennrad bis zur Unterkunft bei Willingen gefahren war – und wieder zurück.