Zum Europäischen Tag des Kooperativen Lernens fand am Landschulheim Steinmühle als einer Kooperationsschule des Studienseminars Marburg im Rahmen des Comenius-Projektes eine Veranstaltung für das gesamte Lehrerkollegium statt.

Nach einer inhaltlichen Einführung zur Methode des Kooperativen Lernens  wurden in sechs verschiedenen Arbeitsgruppen das Konzept an verschiedenen Beispielen erprobt:  Methodenkoffer zum Kooperativen Lernen, Kooperative Methoden für den naturwiss. Unterricht, Placemat-Methode, Gruppenrallye und Strukturierte Kontroverse.

In den Gruppen hat ein interessanter Erfahrungsaustausch stattgefunden; die Kolleginnen und Kollegen der Steinmühle konnten so vielfältige eigene  Ideen zur Umsetzung der vorgestellten Methoden in ihrem Unterricht entwickeln.

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Im Regionalentscheid des Wettbewerbs Basketball „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse IV siegte das Steinmühlenteam souverän gegen starke Konkurrenz aus Nordhessen und aus Marburg (Philippinum).

Konnten unsere Mädchen die Mannschaften der Ense Schule Bad Wildungen mit 42:17 und die der Alten Landesschschule Korbach mit 47:17 noch klar distanzieren, so musste das Spiel gegen die starken Vertreterinnen des Philippinums die Entscheidung bringen: Entsprechend nervös gingen unsere leicht favorisierte Spielerinnen zunächst zu Werke. Sie Lagen ständig in Führung, konnten sich aber erst in den letzten fünf Minuten klar absetzen. Die Routine unserer Mädchen setze sich durch und so wurde am Ende doch ein recht klarer 39:28 – Sieg eingefahren.

 Am 7. Mai 2014 kämpft das Steinmühlenteam nun um den Hessentitel.

Wir gratulieren dem Trainer T. Nauheimer und seinem Team: Milena Bückendorf (7b), Hannah Busch (7b), Hannah Hartmann (7b), Sophie Bartsch (6b), Luisa Bietz (6b), Neele Pick (6b) und Merle Schweitzer (6b).

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Am 18. März 2014 hatten die Steinmühlenruderer des Vereins „Rudern und Sport Marburg e.V.“ prominenten Besuch. Der Hessische Finanzminister taufte in Anwesenheit von Vertretern der Stadt Marburg und des Kreises den neu angeschafften Vierer ohne Steuermann auf den Namen „Premium“.

 In seinem Grußwort verwies Herr Jöllenbeck als Vorstand des Schulvereins und als ehemaliger Schulleiter auf die lange Rudertradition der Schule und auf die gelebte Inklusion im Rahmen der Ruderkooperation mit der Blindenstudienanstalt Marburg. Herr Jöllenbeck nutzte die Anwesenheit des Ministers, um im Namen der Schule seinen Dank an die Landesregierung zum Ausdruck zu bringen, die mit dem neuen Ersatzschulfinanzierungsgesetz einen wesentlichen Beitrag zur Planungssicherheit der Schulen in freier Trägerschaft geleistet hat. Dem schloss sich Jochen Lembke, der Schulleiter der Carl-Strehl-Schule (BliStA) spontan an.

 Für das Internat verwies Sascha Buurmann auf  die Bedeutung des Rudersports. Als langjähriger ‚Steinmühlenruderer‘ entwickelte er ein überzeugendes Plädoyer zur weiteren Pflege des Rudersports an der Steinmühle.

 Und dann kamen die Ruderer zum Zuge, die nach dem Taufakt des Ministers das Boot übernahmen und eine flotte Trainingseinheit hinlegten. Sie hatten sichtlich Spaß mit ihrem neuen Sportgerät.

→ Lesen Sie auch die Pressemitteilung des Finanzministeriums

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Bestens vorbereitet traten unsere Abiturienten zu den schriftlichen Prüfungen an und los ging’s am 7.März 2014 mit Englisch.

Die Rekordabiturientenzahl von 121 Schülerinnen und Schülern ist in diesem Jahr dem einmaligen Umstand geschuldet, dass der Doppeljahrgang G8/G9 beim Abitur angekommen ist. Und es ging schon gut los: Alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs konnten zu den Prüfungen zugelassen werden und alle können sich der Unterstützung ihrer Familien und Freunden sicher sein, was auf dem Schulgelände großflächig dokumentiert wird.

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Höhepunkt des Steinmühlenfaschings war in diesem Jahr einmal wieder die Feier der Klassen 5 und 6 an Altweiberfastnacht. Bunt und ausgelassen präsentierten sich Schüler und Lehrer. Für den närrischen Ablauf sorgten Herr Wemme und sein Team und so war für schwungvolle Musik, Tanz, Vorführungen aller Art, das leibliche Wohl und für reichlich närrische Stimmung gesorgt.

Helau und Alaaf!

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Drei Chöre und viele Solisten beim zweiten Chorabend am 14. Februar 2014

Daniel Sans hatte wieder alle seine Chöre zusammen: den Chor der Musikschule Marburg, den Schüler-Eltern-Lehrerchor der Schule und der Oberstufenchor der Steinmühle. Die beeindruckende Musical-Reise ging über 15 Stationen von Paris bis nach New-York. Begeistert haben auch die Solisten. Die Beiträge zeigten durchweg eine musikalisch große Sicherheit und die Begeisterung der Künstler übertrug sich sofort auf das Publikum, das mit Applaus nicht geizte. Den Sängern, der Begleitband und dem engagierten Chorleiter Daniel Sans sei gedankt!

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Zu Beginn des Jahres ist Herr Stehling in den Ruhestand gewechselt. Was das für die Schule bedeutet, wurde in der Feier zu seiner Verabschiedung am 14. Februar 2014 noch einmal allen vor Augen geführt: Die Schule verliert nicht nur einen geschätzten Lehrer, der in drei Fachschaften (Sport, Erdkunde und Musik) seine Spuren hinterlassen hat (erinnert sei u.a. an die Einrichtung der Bläserklasse), im Schulalltag schätzten auch alle seinen Humor, sein Optimismus und sein erzählerisches Talent.

„Willi“ Stehling genoss zusammen mit dem Kollegium und alten Weggefährten eine Feier, die von „seinen“ Fachschaften gestaltet wurde und an der jeder seine Freude haben konnte.

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Das zweite Internatswochenende stand nun endlich vor der Tür. Dies heißt für uns, dass sich unser Team Kreatives überlegen darf, um die Schülerinnen und Schüler auch am Wochenende bei Laune zu halten. 

Am Samstagmorgen versammelten sich alle Schülerinnen und Schüler, die in Kleingruppen eingeteilt worden, im Speisesaal, um von dort zur angeblichen Stadtrallye zu starten. Pustekuchen – das Hausmädchen Linda stürmte um kurz nach 11 Uhr den Speisesaal und verkündete hysterisch allen Anwesenden, dass die schöne Elionor ermordet worden sei. Als die Schülerinnen und Schüler ihr in die Teestube folgten, konnten sie das Spektakel und auch die Verdächtigengruppe hautnah sehen. Es startete ein 2-stündiges Cluedo-Spiel, quer über das ganze Gelände, bei dem die Schülerinnen und Schüler in ihren zugewiesenen Gruppen, die Verdächtigen befragen mussten, geschickt kombinieren sollten und schließlich einen Verdächtigen des Mordes anklagen durften. Nachdem viele Fragen gestellt, mitunter mehr Fragen aufkamen und viele mögliche Hergehen im Kopf zurechtgelegt wurden, schafften es doch zwei Gruppen, die Täterin zu indentifizieren.

Am Abend versammelten wir uns dann wieder in der Teestube, denn wir luden zum „Wetten dass…“-Abend ein. Dazu musste jedes Haus mindestens eine Wette initiieren und die Hausleitungen wurden als Wettpaten eingesetzt, die sich dabei tolle Einsätze für die Schülerinnen und Schüler überlegen durften. Das Hessenhaus lackierte dabei in einem rasanten Tempo zehn Jungs die Fingernägel, das Bremerhaus ertastete per Haarstruktur einige Schülerinnen und Schüler, die Mühle versuchte sich im Eierweitwerfen, das Stammhaus trank zu dritt fünf Liter Wasser in einem Zug, das Biohaus ertastete verschiedene Gradzahlen von Wasser, das Westfalenhaus behauptete, Geldscheine zwischen einem Flaschenhals und Münzen mit nur einem Finger entfernen zu können und das pädagogische Team versuchte, alle Schülerinnen und Schüler – ohne Rückfragen stellen zu dürfen – dem Alter nach zu sortieren. Es wurde viel gelacht, gerätselt, applaudiert und gebangt – doch am Ende konnte das Bremerhaus den Titel des Wettkönigs für sich entscheiden. Auch die Saalwette – die Schülerinnen und Schüler mussten sich in 120 Sekunden auf zehn Stühlen einfinden, sodass niemand den Boden berühren durfte – konnte die Schülerschaft für sich entscheiden, sodass unser Moderator und Kollege sich im nächsten Schnee in Badehose auf dem Sportplatz wälzt – wir dürfen gespannt sein. 

 

Abschließend legten zwei Schüler in der Teestube noch zur After-Wetten dass…-Show-Party auf und ein gelungener Tag fand seinen gelungenen Ausklang.

 

Am 11. Februar 2014 konnten die Vertreter des Fördervereins (Freunde und Förderer der Steinmühle e.V.)

in der Schülerbibliothek wieder einmal eine Spende übergeben: Für ca. 1.000 € konnte Frau Schäfer, die Bibliothekarin der Steinmühle, Bücher, DVDs mit Literaturverfilmungen und Hörbücher anschaffen.

Die beiden Schulsprecherinnen Franziska Busmann und Anna von Bethmann sowie weitere Vertreter der lesenden Schülerschaft nahmen die Spende dankend entgegen.

Überreicht wurde die Spende von Mitgliedern des Vorstands des Fördervereins:  Christoph Potthast (stellvertr. Vorsitzender) Carmen Schumacher (Beisitzerin), Uwe Posingies (Kassenwart) und Christian Finance (Schriftführer).

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Der diesjährige Pädagogische Abend war vor allem unterhaltsam, weil der Referent Jan-Uwe Rogge nicht den üblichen Vortrag zum Thema hielt, sondern ein Feuerwerk von Pointen zündete, indem er vor allem Situationen aus dem Pubertäts-Alltag schilderte, zuspitzte und kommentierte.

Jeder bekam sein Fett weg: die besorgten Mütter, die unklaren Väter und die unerträglich Pubertierenden. Zwischendurch wurde im Ernst auch der eine oder andere Ratschlag sichtbar.

Ein insgesamt unterhaltsamer Pädagogischer Abend, bei dem die zahlreichen Besucher ihre helle Freude hatten!

 

 

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