Die Steinmühle trauert um Dr. Sigrid Pfitzner-Seidel (*03.12.1932 †30.07.2026).
Nach ihrer Promotion in Tübingen, ihrer universitären Lehrtätigkeit in Charlottesville (USA) und ihrem Referendariat an der Elisabethschule unterrichtete Dr. Sigrid Seidel von 1966 bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1995 die Fächer Deutsch, Biologie und Chemie an der Steinmühle.
Von 1973 an leitete sie das Schulseminar an der Steinmühle und war damit über mehr als zwei Jahrzehnte für die Ausbildung der Referendarinnen und Referendare an unserer Schule zuständig.
Dr. Sigrid Seidel war eine pädagogische Autorität. Sie war bei Schülerinnen und Schülern, Referendarinnen und Referendaren und im Lehrerkollegium gleichermaßen beliebt und geschätzt. Man achtete sie für ihre konstruktiven, lösungsorientierten und gewichtigen Beiträge. Zudem war sie in fachlicher und pädagogischer Hinsicht Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen.
Viele ihrer Referendarinnen und Referendare sind später als Kolleginnen und Kollegen an der Steinmühle geblieben. Damit hatte ihr Wirken großen Einfluss auf die Entwicklung der Steinmühle als pädagogischer Ort des Lernens und Lebens.
Wir danken ihr von Herzen für ihr prägendes Engagement.
Unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen.

Die Steinmühle trauert um Dr. Sigrid Pfitzner-Seidel
Aktuelles, Ehemalige & AlumniDie Steinmühle trauert um Dr. Sigrid Pfitzner-Seidel (*03.12.1932 †30.07.2026).
Nach ihrer Promotion in Tübingen, ihrer universitären Lehrtätigkeit in Charlottesville (USA) und ihrem Referendariat an der Elisabethschule unterrichtete Dr. Sigrid Seidel von 1966 bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 1995 die Fächer Deutsch, Biologie und Chemie an der Steinmühle.
Von 1973 an leitete sie das Schulseminar an der Steinmühle und war damit über mehr als zwei Jahrzehnte für die Ausbildung der Referendarinnen und Referendare an unserer Schule zuständig.
Dr. Sigrid Seidel war eine pädagogische Autorität. Sie war bei Schülerinnen und Schülern, Referendarinnen und Referendaren und im Lehrerkollegium gleichermaßen beliebt und geschätzt. Man achtete sie für ihre konstruktiven, lösungsorientierten und gewichtigen Beiträge. Zudem war sie in fachlicher und pädagogischer Hinsicht Neuem gegenüber sehr aufgeschlossen.
Viele ihrer Referendarinnen und Referendare sind später als Kolleginnen und Kollegen an der Steinmühle geblieben. Damit hatte ihr Wirken großen Einfluss auf die Entwicklung der Steinmühle als pädagogischer Ort des Lernens und Lebens.
Wir danken ihr von Herzen für ihr prägendes Engagement.
Unsere Gedanken sind bei ihren Angehörigen.